Termine: Fr 17. Sep 19:00 Kleiner Clubrat (Winterliegeplan) + Fr 17. Sep 19:30 Clubabend (Strommeisterschaft, Beschluss Winterliegeplan) + Fr 24. Sep 17:00 Arbeitseinsatz Vorbereitung Strommeisterschaft + Sa 25. Sep 13:00 Strommeisterschaft (1. und 2.Wettfahrt) + So 26. Sep 10:00 Strommeisterschaft (3.Wettfahrt) + Fr 1. Okt 17:00 Arbeitseinsatz Vorbereitung Halle + Sa 2. Okt 10:00 Absegeln + Mi 6. Okt 19:00 Clubrat (Vorbereitung Jahreshauptversammlung) +
Segelclub Dresden Wachwitz e.V.
Wimpel
Kleiner Clubrat (Winterliegeplan)
Fr 17. Sep 19:00
Clubabend (Strommeisterschaft, Beschluss Winterliegeplan)
Fr 17. Sep 19:30

Berichte 2006

Weihnachtspokal beim Ausgleichssport (IB)

21. Dezember
Die für dieses Jahr letzte Aktion der Junioren und Trainer vom SCW und WDL war am Mittwoch vor Weihnachten ein sportlicher Mehrkampf in der Turnhalle. 12 Kinder und Jugendliche absolvierten in 2 Wertungsgruppen mehrere Stationen. Das Aufgebot an Trainern war maximal. Jede Station wurde durch einen Betreuer abgesichert. Dabei war vor allem die Vorbereitung gar nicht so einfach, denn die Turnhalle wird völlig ohne Geräte vermietet. So musste improvisiert und das wichtigste Zubehör mitgebracht werden.
Die Sieger in den einzelnen Disziplinen variierten, es gab die unterschiedlichsten Favoriten. So waren Carsten und Maria die schnellsten Seilspringer, Felix und Tobias Sch. (WDL) beeindruckten bei den Seemannsknoten. Dominik sprang beim Schlussdreisprung besonders weit. Bei den Liegestützen taten sich Viktor und Maria besonders hervor und bei den Zielwürfen Felix L. und Dominik.
In der Gesamtwertung setzten sich folgende Junioren durch:
Jugend: 1. Carsten Böhme, 2. Felix Hempel, 3. Maria Effenberger
Optimist: 1. Felix Lentz, 2. Sebastian Schiffel (WDL), 3.Viktor Waldleben

! Nicht alle können Sieger sein - beim Weihnachtspokal waren jedoch alle Teilnehmer auch Gewinner! So jedenfalls meinten es bei der Auswertung die Trainer, denn alle haben ehrlich gekämpft und gute Leistungen gezeigt. Schon durch ihre aktive Teilnahme machten sie deutlich, dass sie sportlichen Ehrgeiz haben und den Winter nicht "hinter der Ofenbank" verbringen wollen.

Schade ist allerdings, dass nur jeder 3. junge Sportler des WDL und SCW den angebotenen Ausgleichssport wahrnimmt und die Angebote zur sinnvollen sportlichen Betätigung so schlecht genutzt werden.

Insgesamt kann man das Jahr 2006 wohl als besonders erfolgreiches Jahr für den Kinder- und Jugendsport des SCW einschätzen. Vor allem sind die besonderen Regattaaktivitäten der 420er- und Piratensegler zu nennen. Aber auch die drei Wanderfahrten von Jugendlichen des SCW stellen einen neuen Rekord dar. Nicht unerwähnt sollen auch die Neuzugänge im Bootspark bleiben. Ein neuer 420er und ein fast neuer Opti sind schon da und ein neuer Opti wird im Januar gespendet. Sie werden im nächsten Jahr die Segelbedingungen unserer Junioren weiter verbessern.
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Neuer 420er eingetroffen (IB)

3. Dezember
Durch den Sponsorvertrag mit der Dresdner Firma Bellan-Catering konnte (nun doch) der geplante 420er gekauft werden. Am Sonntagnachmittag wurde er durch Roman Schütt (Regattaservice Schütt) geliefert.
Zum Glück waren trotz empfindlicher Kälte und 1. Advent einige Mitglieder da, um das Boot in Empfang zu nehmen. Schließlich sollte doch der erfahrene Trainer und Regattasegler aus Tutzing gleich noch den Grundtrimm vornehmen. Die 420er-Segler Maria, Carsten und Anne halfen dabei fleißig mit und zeigten so ihr besonderes Interesse an dem Boot, welches Anfang Januar an die beste JC-Mannschaft für ein Jahr zur Nutzung übergeben wird.
Besonders unterstützte die nötigen Arbeiten auch der erwachsene 420er-Segler Benjamin G.! Sicher werden seine Erfahrungen und Hinweise auch in der nächsten Monaten benötigt, um aus diesem funkelnagelneuen, noch unbekannten Boot ein gutes und schnell segelndes Regattaschiff zu machen. Dazu, und das wurde am Sonntagabend ganz deutlich klar, sind noch zahlreiche Feineinstellungen am Rigg vorzunehmen, zumal der Masttyp bis jetzt beim SCW noch unbekannt ist.
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Adventswriggen (IB)

2. Dezember
Am Samstagvormittag trafen sich die Kinder aus drei Vereinen der IG Juniorensegeln Oberelbe zu einem Training besonderer Art. Im Loschwitzer Hafen konnte das Wriggen probiert werden.
Der Antrieb des Bootes kommt dabei durch einen am Heck bewegten Riemen, hat aber mit dem vor allem bei den jungen Seglern sehr beliebten Wriggen mit Hilfe der Ruderanlage nichts zu tun. Während das Wriggen mit dem Jollenruder von den Trainern wegen der Belastung der Ruderbeschläge hart kritisiert wird, ist das Wriggen mit dem Riemen eine durchaus interessante Fortbewegung (sofern das Boot dafür ausgerüstet ist).
Ein Konversationslexikon beschreibt "WRIGGEN" so: "Ein Boot durch einen am Heck hin und her bewegten, bei der Bewegungsumkehr jeweils in bestimmter Weise gedrehter Riemen vorwärtsbewegen".(Bild unter www.wdl-dresden.de/wriggen.htm)
Der WDL stellte für das Training Dingis und drei erfahrene Trainer zur Verfügung. An Land waren zwei Knotenbahnen aufgebaut und ein Lagerfeuer lud zum Aufwärmen ein. Höhepunkt war für alle die Rumpokal-Kartoffelsuppe, die über dem Feuer brodelte. Schade nur, dass so mancher mitessende Erwachsene vergaß, den kleinen Obolus für das Mittagessen zu entrichten (für die Kinder und Trainer war das Essen kostenlos).
Insgesamt war die Veranstaltung eine willkommende Auflockerung der in jedem Jahr schwierigen Winterausbildung. Denn neben dem Ausgleichssport findet wöchentlich "trockene" Theorie statt. Und in den vergangene Wochen wurde bereits deutlich, dass diese Ausbildung für den Einen oder Anderen nicht unbedingt zu den Favoriten des Trainingsplanes gehört.
Bleibt zu wünschen, dass weitere Events das Winterhalbjahr überbrücken helfen. Ideen und Initiativen auch aus dem Jugendvorstand sind da keine Grenzen gesetzt. Vielleicht gibt er ja auch in diesem Jahr eine JC-Weihnachtsfeier, Winterwanderung, Faschingsfeier oder einen Spieleabend....? Bis jetzt ist noch alles offen!
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Hauptversammlung 2006 (HH)

19. November
Am 18.11. fand nun unsere jährliche Hauptversammlung statt. Wie üblich, berichteten die Clubratsmitglieder über ihre Arbeit, erreichte Ergebnisse und Probleme.

Die Schiedskommission stellte die Ergebnisse ihrer Finanzkontrolle vor. Anträge wurden diskutiert und Beschlüsse gefasst. So wurde eine Reduzierung der zu leistenden freiwilligen kostenlosen Arbeitsstunden und eine einmalige Gebührenumlage auf alle Mitglieder beschlossen.

Jahresarbeitsplan und Finanzplan für das neue Jahr fanden ebenfalls nach gründlicher Diskussion und einigen Veränderungen Zustimmung. Es wurde dabei sichtbar, dass der SCW mit seinen Mitteln nach dem Prinzip strengster Sparsamkeit umgehen muss, haben doch die Reko des Clubhauses und weitere Baumaßnahmen die finanziellen Ressourcen des Clubs stark belastet. Wichtige perspektivische Aufgaben sind bei der Erhaltung und schrittweise Erneuerung des Stegs in Angriff zu nehmen. Die ausgezeichnete Arbeit im Kinder- und Jugendsport muss fortgeführt werden, traditionelle Veranstaltungen sind weiter auszubauen und neue Akzente für ein interessantes und alle anziehendes Clubleben zu setzen

Schließlich wurden Clubrat und Schiedskommission neu gewählt. Unser bisheriger Vorsitzender Lothar Blüher schied aus seinem Amt nach dreijähriger sehr erfolgreicher Tätigkeit aus. Unter seiner Leitung wurde die große Aufgabe des Clubhausrekonstruktion erfolgreich gemeistert. Daran hat Lothar Blüher den größten Anteil, nicht nur mit straffer Leitung, mit fachlichem Wissen und Engagement, sondern nicht zuletzt auch mit seiner bewundernswerten persönlichen Einsatzbereitschaft, die er nun bei der Anleitung der 4 Arbeitskräfte (1 € Job) erneut unter Beweis stellt. Lothar setzte auch inhaltliche Akzente im Clubleben als der begeisterte Segler, der er nun einmal ist. Es bleibt, Lothar Blüher für diese 3 Jahre Arbeit als Clubvorsitzender herzlich zu danken und dem neuen Vorsitzenden, dem bisherigen Schatzmeister Thomas Eggerichs viel Erfolg zu wünschen. An seiner Stelle wurde Thomas Weihermüller zum Schatzmeister und stellv.Clubvors. gewählt, Neuer Fahrtenwart wird Johannes Weihermüller sein, in die Funktionen Trainerratsvorsitzende (Iris Bönisch zugleich stellv. Clubvors.), Technischer Leiter (Hartmut Herrlich), Kulturwart (Lutz Steudel) und Schriftführer(Stefan Fischer) wurden die bisherigen Amtsinhaber wieder gewählt. Auch die Schiedskommission arbeitet in der bewährten Zusammensetzung weiter.
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Strommeisterschaft und Absegeln 2006 (TW)

8. Oktober
Am 07. und 08. Oktober fand die traditionelle Strommeisterschaft auf der sächsischen Elbe in drei Etappen zwischen Pirna und Dresden statt, veranstaltet vom Segelclub Dresden-Wachwitz (SCW).

Nachdem die Regatta bereits von ihrem "angestammten" Termin im Mai wegen damaligen Hochwassers auf den Herbst hatte verlegt werden müssen, war uns der "Elbgott" auch jetzt (noch ?) nicht wohlgesonnen und wirbelte das Regattafeld der "Piraten" kurz vor dem Ziel der zweiten Wettfahrt mit einer heftigen Windböe kräftig durcheinander. Vor der gemütlichen Abendveranstaltung, spätestens aber am Sonntagmorgen war daher erstmal "Bauen, Basteln und Schöpfen" angesagt, um die Boote wieder startklar zu bekommen. Zum Glück ist dies - bis auf einen Teilnehmer - auch gelungen.

Bei mithin gutem Wind auf allen drei Wettfahrten fuhren Dagmar Forberger und Frank Kürth vom gastgebenden SCW einen klaren "Drei-Satz-Sieg" in der Klasse der Piraten ein, ebenso klar konnten Benjamin Krull und Max Eggerichs (ebenfalls SCW) bei den Ixylons ihren Vorjahrestitel verteidigen. In der offenen Klasse ging der erste Preis an Alexander Franz und Wolfgang Beyer, die mit ihrem 20er Jollenkreuzer "Julchen" am Start waren.

Die Wettfahrt am Sonntag war gleichzeitig die letzte offizielle Segelveranstaltung des SCW in der Saison 2006, und so schlossen sich noch einige Sportfreunde "außer Konkurrenz" dem Regattafeld auf dem Weg ins Stadtzentrum an. Der immer noch kräftige Wind aus Südwest forderte zunächst eine stramme Kreuz stromab und gestattete dann ein bequemes "Gegen-den-Strom-Segeln" - wer hatte, konnte dabei noch einmal richtig seinen Spinnaker "auslüften".

Wer trotz des heftigen Windes als Zuschauer den Weg an die Elbufer - beispielsweise unterhalb der Dresdner Elbschlösser - gefunden hatte, wurde mit dem Anblick der unter vollem Tuch vorbeiziehenden Boote belohnt, getreu dem Motto unserer Regatta: Die Elbe gehört zu Dresden. Und Segeln gehört zur Elbe.
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Pratzschwitzer Segeldaddeldu (IB)

5. Oktober
Zum letzten Wassertraining trafen sich die Segler der IG Juniorensegeln Oberelbe an der Kiesgrube Pratzschwitz bei Pirna. Ziel des 1. Tages war vor allem der erfolgreiche Abschluss von 10 Schnupperkursen und die Anfängerausbildung. Einige Mannschaften sollten außerdem die Möglichkeit bekommen, sich für das nächste Jahr neu zu orientieren. Auch deshalb hatten die Trainer den Transport aller Jugendboote organisiert. Leider nutzte die Wachwitzer Jugend das Angebot schlecht. Während sich auf insgesamt zwölf Optis 16 Segelkinder drängten, blieben 3 der 5 Jugendboote am Sonntag ungenutzt. Für die anwesenden Trainer und manche Eltern war das Grund zum Ärgern, hatten sie doch die Veranstaltung vorbereitet und ihre persönlichen Interessen hintenan gestellt, um abzusichern. Einige Optisegler dagegen wird es freuen, müssen oder wollen sie doch leider im nächsten Jahr von ihrer Bootsklasse absteigen. Vorher nutzten sie jedoch noch einmal die Gelegenheit, bei einer Regatta ihr Können zu zeigen. Sieger wurde übrigens Felix Hempel, es war für ihn ein guter Abschied vom Opti. Dieser Wettkampf am Sonntag galt auch als Abschluss der Ostsachsenliga 2006.
Der Dank der Organisatoren geht vor allem an Helmut Loebe für die Besorgung der Genehmigungen, an Familie Simundt für die Bereitstellung eines Sicherungsbootes und an die vielen Eltern, die uns an diesem Wochenende durch Transporte und zahlreiche Hilfeleistungen so toll unterstützen.
Noch ein Wort:
Die Veranstaltung kostete die Organisatoren viel Kraft. Das vor allem, weil durch die laufenden Semesterferien 2 wichtige Mitstreiter fehlten und die anderen Trainer unaufschiebbare persönliche Verpflichtungen (Geburtstage, Seminargruppentreffen ...) hatten. So kam es vor allem am Samstagabend und am Sonntag früh zu unüblichen Problemen. Trainerratsvorsitzende Iris plant auch deshalb, in Zukunft die Geburtstage der Trainer und ihrer Familien besser zu beachten. Zeitgleiche Schul- und Semesterferien wünscht sie sich ja schon seit vielen Jahren, leider vergebens.
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Clubausfahrt zum 75 Jubiläum des Meißner Segelvereins 1931 e.V. (TW)

16. September
Die Meißner Segelfreunde hatten zu Ihrem Vereinsjubiläum eingeladen - und die perfekte Organisation begann bereits mit dem Wind: Bei einem Südost, der stetig mit 4 Bft. daherkam (einige Böen wurden sogar mit 6 Bft. vermessen), waren die 34 Stromkilometer "von Steg zu Steg" von den fünf teilnehmenden Wachwitzer Kreuzern in knapp drei Stunden absoviert - komplett unter Segeln, versteht sich.

In Meißen wurden wir bereits am Steg empfangen und in die Liegeplätze eingewiesen - eine logistische Meisterleistung der besonderen Art, waren doch insgesamt 18 Gästeboote aus (wenn ich richtig gezählt habe) 6 elbanliegenden Vereinen unterzubringen. Als alle Leinen fest waren, wurde nach einem offiziellen Teil - sogar der Oberbürgermeister der Stadt Meißen war zugegen - und einem nostalgischen Teil mit Fotos aus den Anfangsjahren und Filmen von besonderen Höhepunkten ( ;-) ) des Vereins das Tanzbein geschwungen - oder einfach nur gequatscht. Für Verpflegung war gesorgt: Über offenem Feuer hing ein Kessel mit köstlicher Gulaschsuppe ... Es dauerte bis nach Mitternacht, ehe die letzten "Feierer" dann den Weg zurück zum Steg auf die Boote fanden.

Steg

Zur Rückfahrt am Sonntag - die wegen des weiterhin kräftigen Südost unter Motor stattfinden mußte - versöhnte uns zumindest die Sonne mit einem schönen Spätsommertag.

Nochmals herzlichen Dank an die Meißner Segelfreunde für den tollen Abend - und: Mast- und Schotbruch !
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Schnupperkurs und mehr (IB)

9. September
Steg und Trockenliegeplätze waren fast leer, als der SCW am Freitag nachmittag bei Sonnenschein und gutem Segelwind mehrere Veranstaltungen gleichzeitig durchführte. Die Kinder und Jugendlichen waren zum ersten Training nach den Ferien angetreten. Außerdem lockte ein Schnupperkurs zahlreiche Kinder mit ihren Familien in den Club. Parallel dazu hatte der Verein Gäste aus Politik und Wirtschaft zum VIP-Segeln eingeladen. Während also ein Teil der Boote in Richtung Pillnitz segelte, trainierten die Junioren im Wachwitzer Raum. Die Neulinge wurden dabei auf größeren Booten untergebracht und lernten auf diese Weise die vielen Möglichkeiten des Vereins recht eindrucksvoll kennen. Die durchführenden Trainer hatten dabei alle Hände voll zu tun, vor allem die Minuten, als das Trainerboot ausfiel, der Wind stark zunahm, während noch mehrere Kindersegeljollen auf dem Wasser waren und auch noch ein Dampfer vorbeizog. Zum Glück war in diesem Minuten Tobias mit dem Schlauchboot auf dem Wasser, so dass die Sicherung trotzdem gewährleistet war. Während die VIP's im Clubraum einige interessante Gespräche führten, luden die Junioren einige Transporte auf. Denn am Wochenende fand neben der Regatta zum Weinfest an der Elbe bei Pirna auch die Kinder- und Jugendregatta in Bautzen statt, an der 7 Wachwitzer Jollen teilnahmen.
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Ausbildungsfahrt nach Melnik (IB)

4. September
Zwei Wachwitzer Ixylon und der Loschwitzer Kutter Ruckswilli haben auf ihrer Reise vom 26.August bis 2.September 2006 den Zusammenfluss von Moldau und Elbe besucht. Das Wetter war an allen Tagen nicht sonderlich, häufige Regenschauer und herbstliche Temperaturen stellten eine echte Herausforderung dar. Gekocht wurde meist am Abend über dem Feuer. Das Holz dafür wurde vorsorglich aus Dresden mitgeführt. Tagsüber gab es viel Obst und Gemüse, Salami sowie ausreichend süße Snacks.
Nach den beiden ersten recht anstrengenden Reisetagen bauten die Mannschaften ihr Lager im Yachtclub Lovosice auf und genossen einen ruhigen dritten Tag segelnd am Zernosekysee. Am vierten Tag ging es unter Segeln bzw. mit Motorkraft weiter in Richtung Roudnice. Auch dort blieb das Lager für zwei Nächte stehen, denn am Wendepunkt (Kilometer 0 Melnik) gibt es leider keine guten Zeltmöglichkeiten. So legten die Boote nach mehreren Schleusen und Segelkilometern gegen Abend wieder in Roudnice an. Am sechsten Tag (Rückreise) wurden Zelte und Kochkiste wiederum für 2 Nächte im Yachtclub Lovosice aufgebaut. Die guten Sanitärbedingungen und die nette, unkomplizierte Aufnahme waren dafür Grund genug. Ein Knüppelkuchenwettbewerb (1), Knoten- und Leinenwurftraining sowie eine leider dringend gewordene Motorenreparatur ließen keine Langeweile aufkommen. Nach einem weiteren Segeltag am Zernosekysee und einem ungeplanten, aber interessanten Treffen mit tschechischen Jugendlichen (2) absolvierten die Boote die 109 km nach Dresden in 9 Fahrtstunden und machten am frühen Abend wieder in Wachwitz bzw. Loschwitz fest.
(1) bester Knüppelkuchenbäcker: Franz; (2) Dolmetscher: Lukas

Hier gibts die Bilder
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Piratenausflug ans "Meer" (RH)

27. August
Zum letzten August-Wochenende luden nun schon zum vierten Male eine Handvoll Enthusiasten zum Holzpiratenfestival ans Steinhuder Meer ein. Auch drei Wachwitzer Piraten und zwei befreundete Mannschaften aus Kriebstein nahmen die lange Fahrt auf sich, um bei dieser Regatta der etwas anderen Art, bei der nur Holzboote zugelassen und Spinnaker verboten waren, teilzunehmen. Der Spaß sollte an beiden Tagen im Vordergrund stehen, genau wie der Erfahrungsaustausch über die Pflege der "Oldtimer"-Schiffe - und beides war intereuropäisch, denn auch eine österreichische und eine dänische Mannschaft fanden sich zum wiederholten Male in Niedersachsen ein. Letztere gewann zudem noch den Preis für den von allen Teilnehmern gewählten schönsten Holzpiraten!
Zum Sportlichen - am Sonnabend kam zu dem strömenden Regen am Nachmittag wenigstens noch ein ganz vernünftiger Wind aus den Wolken, so daß 4 Wettfahrten durchgeführt werden konnten. Auch wenn es um nicht mehr als den Spaß ging, stimmte es schon ein wenig stolz (zum Teil auch etwas peinlich), dass von allen 16 Teilnehmern wir Sachsen die ersten fünf Plätze unter uns ausmachten. 1. Kürth/Forberger-"Goldene" Kommode; 2. Seifert/Seifert-Schnorchel; 3. Höpfner/Forberger-"Schwarze" Kommode; 4. Werner/Inge-Oldie; 5. Eggerichs/Eggerichs-Oldtimer.
Wer schon immer mal statt verschiedener Flaggen ein einziges Rundumlicht als Startsignal, das gemeinschaftliche Festlegen des Kurses und Startzeit im Bierzelt und eine gemeinschaftliche Sonntagsausfahrt erleben möchte, sollte sich das Festival im nächsten Jahr am gleichen Ort vormerken (letztmalig, dann soll die Regatta Jahr für Jahr durch Deutschlands Reviere tingeln).
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Lichterfahrt zum Stadtfest (IB)

20. August
Zur gemeinsamen Lichterfahrt anlässlich der Veranstaltung "Dresden mobil" hatten die Wachwitzer Segler alle Dresdner Wassersportvereine aufgerufen. Schade, dass nur wenige Motor- und Segelboote diesem Ruf folgten. So war die Flottille sehr klein, als sie sich am frühen Abend in Johannstadt sammelte. Nach einer großen Ruderbootsflotte starteten die Boote bunt mit Flaggen geschmückt auf der Elbe stromab und ankerten später unterhalb der Marienbrücke.
Es blieb genügend Zeit zum Abendbrot und einem kleinen Schwatz von Boot zu Boot. Auch ein Radebeuler Segelboot gesellte sich noch dazu.
Nach dem Feuerwerk fuhr die Flottille, nun mit leuchtenden Lichterketten und Fackeln geschmückt, durch die Dresdner Innenstadt stromauf. Die Brückendurchfahrten bei Nacht wurden dabei eine besondere Herausforderung. Vor allem die Carolabrücke hielt eine Überraschung bereit, war sie doch mit einem Wasservorhang versehen und hielt somit eine kurze Dusche bereit.
Das Ambiente der beleuchteten und ungewöhnlich belebten nächtlichen Innenstadt, das Feuerwerk, die zahlreichen Gäste auf den Brücken und am Ufer machte den Abend zu einem beeindruckenden Erlebnis.
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Sachsen bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft 2006 der Piraten (AL)

7. August
Andrč Loebe nahm mit dem Vorschoter Michael Stengel aus Zittau an der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft 2006 mit dem Piraten „Jolly Roger“ teil.
Hier sein Erlebnisbericht:

"Die IDJM in Berlin war ein echtes Ereignis,....."
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Jugensommerfahrt 2006 (JW)

25. Juli
Fünf Jollen starten in diesem Jahr zur Sommerfahrt:

Gustl, Benjamin Krull, Max Eggerichs,
Tamrit, Johannes Weihermüller, Judith Glück,
Caja von Süd, Jana Böhme, Carsten Böhme,
Tux, Jakob Glück, Theo Kühne
Mausi, Laura Uelze, Anna-Sophie Heinze.

Hier gibts regelmäßige Berichte
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Ausbildung Sportbootführerschein (HH)

23. Juli
Wieder mal geschafft ! Die Anspannung bei Kursteilnehmern wie bei Übungsleitern, die am Sonntag, dem 23.Juli , dem Tag der Prüfung zum amtlichen Sportbootführerschein ihren Höhepunkt erreicht hat, weicht. 17 Kursteilnehmer freuen sich über ihren Führerschein, die Ausbilder über einen gelungenen Lehrgang. Keiner ist bei einer der Prüfungen durchgefallen, alle Kursteilnehmer konnten nachweisen, dass sie ein Segel- oder Motorboot führen können.

Wenden, Halsen, Anluven, Ablegen und Anlegen und nicht zuletzt das Mann-über-Bord-.Manöver wurden solange geübt, bis es klappte. Ständig nervten die Übungsleiter ihre Segelkandidaten, wer denn nun Vorfahrt hatte, der Stoppersteck wurde noch bis zur letzten Minute geübt. Wind war ja meist genug zum Segeln vorhanden, am 1. Ausbildungssonntag sogar ,mehr als genug, sodass wir uns für einen Abbruch entschieden. Und alles hat sich gelohnt - für die gerade 17-jährige Lilli wie für den 64-jährigen Rolf, für den Schüler Carsten, für den Lehrer wie für den Arzt.

Apropos Arzt: unsere Kursteilnehmer aus dem Lager der Ärzte haben bei einem Unfall auch noch ihr berufliches Können nachweisen müssen.

Mir bleibt übrig, allen unseren neuen Seglern nochmals in Namen des SCW zu gratulieren. Wir wünschen Euch Mast und Schotbruch und allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel. Wir gratulieren speziell unseren eigenen Kursteilnehmern Judith Glück und Carsten Böhme.

Wir hoffen, Euch alle irgendwann mal wieder zu sehen- auf dem Wasser oder auch mal bei uns im Club. Mir bleibt schließlich übrig, allen Ausbildern und Organisatoren herzlich für ihre gute Arbeit zu danken:

Steffen Böhme

Max Eggerichs

Johannes Weihermüller

Lothar Blüher

Bert Bönisch

Thomas Gröger

Thomas Eggerichs

Christa Herrlich

Dank auch an die Gastgeber in Kollm


Leiter A-Schein- Ausbildung

Anm. d. Red.: der Dank gilt gleichfalls auch dem Autor und Leiter der Ausbildung.
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Die Elbe kommt nicht zur Ruhe (IB)

4. Juli
Auch wenn die meisten Dresdner vom aktuellen Wasserstand (3,84 m) noch nicht beeindruckt waren, gab es in Wachwitz am Wochenende bereits wieder neue Hochwassereinsätze. Das schnell steigende Wasser brachte Unmengen Treibgut, darunter riesige Stämme mit sich. So bliebt den Seglern nichts anderes übrig, als in mehreren Einsätzen den Steg zu beräumen. Ein riesiger Baum machte dabei besonderen Ärger, hatte er sich doch zwischen zwei Stegröhren geschoben und in der Mittelkette verfangen. Mit Hilfe der Kettensäge konnte er erst einmal aus dieser Lage befreit werden, jedoch war es am Sonntag nicht möglich, ihn zu entfernen.
Bleibt zu wünschen, dass die Elbe uns in diesem Jahr nicht noch mehr Hochwasser bietet, damit die Wachwitzer Segler nach den vielen Baumaßnahmen der letzten Jahre (z.B. Rekonstruktion des Clubgebäudes) und der Beseitigung der beim letzten Hochwasser entstandenen Schäden auch mal wieder in Ruhe und mit gewohntem Erfolg zum eigentlichen Hobby, dem Segeln, kommen.
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Elbhangfest 2006 (IB)

26. Juni
Das 16.Elbhangfest ist Geschichte. Trotz Fußball-Weltmeisterschaft und drückender Hitze haben sich die Wachwitzer Segler wieder einmal einer großen Schar Gäste präsentiert. Zwar war das kulturelle Angebot nicht ganz so groß wie sonst. Der Treidelwettbewerb musste zum Beispiel ausfallen und es gab keine Auftritte des Wachwitzer Shanty-Chores oder historische Szenen. Aber die gut genutzten Mitsegelgelegenheiten, offene Tore und Türen sowie Angebote für Kinder lockten viele Gäste auf das Gelände.
Beim Umzug waren die Segler gleich an zwei Bildern beteiligt. So zog ein SCW-Mitglied den riesigen Schwan aus Folie und andere gestalteten ein lustiges Narrenschiff mit Neptun, Nixe und Piraten. Kulturwart Lutz hatte alle Fäden gut in der Hand und machte seinem schwierigen Posten als Koordinator und Animator (der Mitglieder) ordentlich Ehre.
Die Getränke waren mit Sicherheit der Hauptrenner des Wochenendes. Auch wenn die Eintöpfe aus der Gulaschkanone, der Lŕngos, der hausbackene Kuchen, die Krautnudeln und der Palatschinken gern gegessen und sehr gelobt wurden.
Die kleine Lichterfahrt am Samstagabend, bei der auch der Schwan mit von der Partie war, fiel verhältnismäßig dürftig aus. Schade, dass die Abstimmung mit den Organisatoren des Elbhangfestvereins nicht ganz geklappt hat. Kurze Zeit später tauchte nämlich ein schwimmendes Grammophon auf. Auf dem vor Wachwitz stehenbleibenden Gefährt spielte Tom Quaas. Als Höhepunkt seines Schauspiels tauchte die Szenerie in Licht und Feuerwerksfunken. Für die vielen Zuschauer am Elbufer ein faszinierendes Erlebnis.
Viele Mitglieder haben wieder einmal geholfen, den Verein als kleine Insel im Elbhangfestgelände mitzugestalten. Neue Gesichter waren dabei, aber auch gestandene "alte Hasen". Bleibt zu wünschen, dass wieder viel Dresdner unseren Verein in guter Erinnerung behalten und spätestens im nächsten Jahr das Gelände als Geheimtipp weiter empfehlen.
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Wachwitzer 420er startete bei der Kieler Woche (IB)

21. Juni
Eine 420er-Mannschaft des SCW ist erfolgreich von der Kieler Woche zurückgekehrt. Vielleicht vermag für den flüchtigen Leser der erreichte 114.Platz (von 154 Booten) nicht sonderlich präsentabel klingen. Jedoch erfüllt das Ergebnis die Trainer der Mannschaft mit Stolz, denn trotz der vergleichsweise ungünstigen Trainingsbedingungen auf der strömenden Elbe haben es die beiden Wachwitzer Jugendlichen geschafft, nach der nötigen Qualifikation und den vielen organisatorischen Wichtgkeiten an dieser hochkarätigen Regatta teilzunehmen und gute Ergebnisse zu erzielen. In der Deutschen Jugendrangliste 2006 stehen die beiden übrigens als beste sächsische Mannschaft auf Platz 133 von 223 (Stand vom 20.05.2006).
Die Hochachtung für diese Leistungen gilt übrigens auch den Familien, die die beiden Segler mit hohem finanziellem und zeitlichem Aufwand unterstützen.
Herzlichen Glückwunsch, Benjamin und Maria!

(Und nun warten wir gespannt auf Euren Bericht!)
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11. Jugendseglertreffen Lovosice 2006 (IB)

6. Juni
Trotz Hochwasser trafen sich ca. 80 Segler und Seesportler über Pfingsten am Žernoseky-See zum 11. Jugendfahrtenseglertreffen der IG Iuniorensegeln Oberelbe. Die ersten Jollen wollten bereits am Mittwoch auf der Elbe von Dresden aus starten. Die starke Strömung ließ sie jedoch nach wenigen Kilometern umdrehen. Am Donnerstag machten sich dann der Kutter Ruckswilli (WDL) und die Gräfin Cosel (SCW) auf den Weg. Nahe des "neuen" Elbufers, also direkt auf überschwemmten Wegen und Wiesen kamen die Boote gut voran und erreichten am Abend den Děčiner Hafen. Die Weiterfahrt am Freitag wurde durch starke Strömung behindert, die auch oberhalb der Schleuse Usti beeindruckend war. Gegen 15 Uhr trafen die Boote am Žernoseky-See ein.
So nach und nach füllten sich Zeltplatz und der Strand. Zur Eröffnung am Samstag begrüßten die Organisatoren (SCW,SSSCD,WDL) eine beachtliche Anzahl Teilnehmer. Dann ging es auf das Wasser. Die SCW-Optimisten trainierten mit Trainerin Iris. Die anderen Jollen, Jollenkreuzer und Kutter nutzten den guten Segelwind zum Freizeitvergnügen. Am Nachmittag wurde auf den Kuttern auch gerudert und einige Wachwitzer Jugendjollen sah man stundenlang an den Inseln liegen. Ganz nebenbei versteckten die Tolkewitzer Seesportler für die jüngsten Teilnehmer eine Schatzkiste, die am nächsten Tag gesucht und gefunden wurde. Die Abende und Nächte waren empfindlich kalt. Trotzdem wurde noch lange geklönt, gesungen und gelacht. Schließlich sieht man sich nicht alle Tage. Bereits am Sonntag verließen zwei SCW-Ixylon und die Wachwitzer Windi den See und traten die Heimreise an. Die Mannschaft des Kutters Ruckswilli bot den Wachwitzer Optieltern am Vormittag einen Segeltörn mit dem Kutter an. Kein leichtes Vorhaben, waren doch 9 Optikinder mit
ihren Eltern und Geschwistern angereist. Und - so groß ist der Kutter nun doch nicht. Also wurde in verschiedenen Mannschaften gesegelt. Am Nachmittag legten mehrere Boote zur traditionellen Eisfahrt nach Lovosice ab. Nicht alle Optis konnten diesmal mitfahren, denn die Strömung auf der gestauten Elbe war enorm und das Ziel lag stromauf, ein
Schleppzug von 8 Booten war unmöglich. Also wurden alle Interessenten auf die mitfahrenden Boote verteilt, auch die Opti-Eltern waren mit von
der Partie. Der Mannschaft des Ruckswilli ist für ihre Unterstützung und die Mitsegelangebote herzlich zu danken.
Am Montag packten alle Mannschaften die Sachen und verließen den See. Die Einen mit dem Auto, die Anderen auf dem Wasser. Auch die Wachwitzer Optis und ein 420er sollten neben sechs anderen Booten die 16 Kilometer bis Usti auf dem Wasser zurücklegen. Starker Gegenwind packte die Boote, als sie aus dem Kanal auf die Elbe kamen. Vor allem für die jüngste Mannschaft auf Opti Karli (Jonas und Till) waren Wind und Weg eine große
Herausforderung. Wie alle anderen meisterten sie den Kurs ohne Probleme. Trainerin Iris, die auf dem Schlauchboot mitfuhr, war begeistert von ihrer Mannschaft. In Usti wurden die 10 Jollen verladen und traten auf Trailern die Heimreise an. Drei Kutter, die Ixylon Mausi und die Gräfin Cosel fuhren auf dem Wasser weiter und trafen nach einer Übernachtung in Postelwitz bzw. Königstein am Dienstag in Dresden ein.
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Wachwitzer Segler wieder auf der Elbe (LB)

14. Mai
Nach dem anstrengenden und wegen Hochwasser um 2 Wochen verschobenen Arbeitseinsatzes mit Stegaufbau am Sonnabend fand am Sonntag dem 14.05.2006 doch noch das Ansegeln statt. Bei herrlichem Westwind starteten gegen 15:00 acht Segelboote gen Pillnitz. Da hatte selbst Petrus ein Einsehen und stellte das Regengetröpfel ab und wir hatten stromab noch eine trockene und schöne Kreuz.
Zuvor aber hatte Neptun dem Clubchef noch die „Zulassungen“ für vier neue bzw. mit neuem Namen versehenen Jachten mit der Bitte um Übergabe zugespielt:
So wurde die Windy von Jakob Glück auf den Namen „Tux“ getauft, Thomas Eggerichs neuer Pirat „Oldtimer“ begrüßt, Linda Liebscher und Lutz mit dem 15er Jollenkreuzer „Krümel“ gute Fahrt gewünscht und für unsere Kindergruppe lag auch noch eine Plakette für den neuen Opti bereit.
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Kreisjugendspiele Segeln beim Wachwitzer Segelfrühling (IB)

7. Mai
Mehr als 30 junge Segler und Seesportler aus vier Vereinen nahmen am letzten Wochenende an den Kreisjugendspielen Segeln teil. Nach Testläufen am Samstag wurden am Sonntag die Wertungsläufe in den Disziplinen Knoten, Wurfleine und Manövertechnik absolviert. Als Höhepunkt konnten am Nachmittag bei gutem Wind noch vier Wettfahrten in die Wertung aufgenommen werden. An Land beobachteten ganze Familien ihre Kinder beim Wettkampf. Das schöne Wetter einerseits und beste Bedingungen für Zuschauer machen den See für solche Veranstaltungen besonders attraktiv. Stolz nahmen die Sieger zum Abschluss ihre Medaillen in Empfang.
Danke sagen die Aktiven noch einmal den Organisatoren: Helmut Loebe für die Organisation vor Ort, Steffen Böhme für die Gesamtorganisation der Veranstaltung und auch Norbert Colditz für die rechtzeitige Reparatur des Sicherungsbootes "Elbgaleere".
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Bau Regenwasser-Zisterne (JW)

29. April
Am Samstag trafen sich einige Mitglieder, um in einem eigentlich kleinen Arbeitseinsatz eine neue Zisterne neben der Bootshalle zu montieren. Nachdem die Grube schon am Freitag ausgehoben wurde, konnten die Mitglieder nun auf den Kran warten. Dieser kam leider etwas verspätet und nach weiteren Verzögerungen durch unwegsames Gelände konnte gegen 14.00 Uhr endlich die Zisterne eingesetzt werden.

Vielen Dank vor allem an die Küche, für das einfache aber sehr passende Mittag. Auch den Organisatoren des Arbeitseinsatzes um Thomas Landgraf und nicht zuletzt Hans Heitmann, für die Bereitstellung des Baggers, sowie die unkomplizierte Organisation von dringend benötigtem Material.
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Ostertrainingslager 2006 in Oehna bei Bautzen (IB)

16. April
Die Tagesberichte

Vom 16.-22.4.2006 fand auf dem Stausee Bautzen das Trainingslager der IG-Juniorensegeln Oberelbe statt. 18 Boote in den Bootsklassen Optimist (7), 420er (5), Pirat (3) und Ixylon (3), insgesamt bis zu 29 Teilnehmer aus 3 Vereinen haben damit die Saison eröffnet und bereiteten sich auf die Regatten in diesem Jahr vor. 6 Trainer und 2 Versorgungs-Damen (Küche) haben den 30 jungen Seglern viel geboten. Zugegeben, viel Freizeit blieb den Aktiven nicht, die Zeit wurde intensiv zum Segeln genutzt. Trotzdem bestätigten die Eltern nach der Veranstaltung, dass die Woche nicht nur von Stress durch Frühsport und Flaute geprägt war. Die meisten Kinder kamen ausgeglichen nach Hause. Kein Wunder übrigens, schließlich waren die Bedingungen beim Seesportclub in Oehna optimal, verwöhnten die Versorgungs-Damen speziell die Jüngsten.
Das Programm war trotz des geringen Windes vielfältig. Manövertraining wechselte mit Start- und Taktikübungen, auch der praktische Bootstrimm wurde trainiert. Am Abend fielen die Theorieausbildungen durch den täglichen Praxisbezug weniger schwer als im Winter.
Leider war die Abschlussregatta durch anhaltende Flaute schlecht geeignet, das Erlernte zu testen. Auch deshalb nahmen sich die Trainer noch vor der obligatorischen Siegerehrung ausreichend Zeit, jedem einzelnen Teilnehmer Anerkennendes und Kritisches mit auf den Weg zu geben. Sie machten dabei deutlich, dass fast jeder Teilnehmer die Zeit gut genutzt hat.
Höhepunkt war für viele jedoch die Ausgabe verschiedener Abschlusszertifikate. Neben dem Jüngstensegelschein konnten im Trainingslager die theoretischen und praktischen Prüfungen zum Optikapitän, Wettkampfschotten und Regattakapitän abgeschlossen werden.
Unser Großer Dank geht hiermit noch einmal an die Gastgeber, die uns voller Vertrauen, völlig unkompliziert und sehr, sehr gastfreundlich aufgenommen haben. Trotz eines wehmütigen Blicks über die Bucht in Richtung Neumalsitz zum langjährigen Gastgeber BSC haben wir uns nun auch bei den Seesportlern sehr wohl gefühlt.

In Bautzen nutzten wir übrigens erstmalig auch den Opti, den uns die Firma "Holzwaren Simundt GmbH" aus Schmölln-Putzkau spendete. Ein schönes und schnelles Boot übrigens!
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die Pegel sinken (JW)

10. April
Inzwischen hat das Wasser das Vereinsgelände verlassen, die Bootshalle und der Parkplatz sind von fleißigen Mitgliedern bereinigt wurden und auch sonst ist im Verein wieder Normalität eingekehrt. Lediglich die Wiese ist noch etwas weich und schlammig.
Jetzt hoffen alle, dass das Wasser schnell genug sinkt, damit wir zum nächsten Einsatz den Steg ins Wasser bringen können, sonst wird es mit dem Saisonbeginn eng.
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Hochwassereinsatz, Sonntag 16:00 (LB)

2. April
Das Wasser (Dresdner Pegel 7,35m) hat nun auch die rückwärtigen hölzernen Hallenschiebetore erreicht. Um sie vor Schäden zu bewahren, wurden sie demontiert und in eine höhere Hofregion transportiert. Unserem Aufruf per e-Mail waren die benötigten „kräftigen Männer“ (André, 2x Benjamin, Thomas W., Jens, Lothar) gefolgt und durch die umsichtige Vorbereitung von Tobi (er hatte alle Verschraubungen gelöst) war die Arbeit schnell erledigt.
Sollte sich der prognostizierte höchste Pegel von 7,80 m einstellen, wird auch die obere Bootshalle eingestaut. Unser Grundstück ist schon seit Freitag nur zu Fuß über das Nachbargrundstück von der Pillnitzer Landstraße erreichbar – unsere Hofzufahrt und Parkplatz sind auch mit Gummistiefel nicht mehr trocken zu queren.
Dank der Sicherungsarbeiten halten sich erkennbare Schäden derzeitig in Grenzen – aber erfahrungsgemäß werden diese dann nach sinkendem Pegel sichtbar.
Die Stegröhren schwimmen alle über ihrem Winterlagerplatz in der Strömung. Anker und Stahlseilsicherungen halten. Unsere Techniker haben trotzdem noch zusätzliche Leinen ausgebracht. Die 2 Windenanlagen sind komplett unter Wasser. Schäden sind hier trotz demontierter E-Motoren zu erwarten.

Übrigens, unsere ehemaligen nach Mecklenburg verzogenen Mitglieder Angela und Lutz „Mi-Spi“ haben sich besorgt gemeldet, verfolgen aufmerksam die Berichte und wünschen uns einen möglichst glimpflichen Verlauf.
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Pegel 6,48 Meter (ib)

30. März
Auch am Mittwoch räumten viele Wachwitzer Segler Boote und Inventar in höhere Bereiche. Unter dem Eindruck der Hochwasserprognosen ist der Ernst der Lage auch für die Optimisten nicht mehr zu übersehen. Während die Besitzer einiger Jollenkreuzer versuchen, ihre Boote auf die Wässerung durch schnellen Unterwasseranstrich und den Anbau fehlender bzw. demontierter Teile vorzubereiten, werden andere Boote, vor allem die kleineren Jollen abtransportiert. Schrecken verbreitete eine abendliche Fernsehmeldung, die einen Höchststand von 8,60 Metern voraussagte. Dann würde es auch das frisch rekonstruierte Clubhaus treffen. Die offiziellen Prognosen beruhigten die Anwesenden kurze Zeit später etwas. Trotzdem wird heute nun erst einmal die große Bootshalle komplett geräumt werden. Bleibt zu wünschen, dass die Arbeit am Ende "umsonst" war.
Die Gedanken wandern dabei auch immer wieder zu den Sportfreunden des YC Postelwitz, bei denen erst am Samstag der traditionelle Seglerball stattfand. Glaubt man den Meldungen, wurde Postelwitz gestern abend evakuiert. Wie wird es den Sportfreunden dort ergehen?
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Hochwasser (IB)

29. März
Beim Anblick der Elbe werden Erinnerungen wach an das verheerende Hochwasser 2002, denn innerhalb von 3 Tagen stieg der Pegel auf 6 Meter. Da er weiter ansteigen soll, hat am Dienstagabend auch in Wachwitz der erste Hochwassereinsatz stattgefunden. Unter dem Eindruck des sichtbar steigenden Wassers räumten die Mitglieder die ersten Freiflächen des Clubgeländes. Hardy und Tobias stellten zum Glück auch noch die letzten Röhren fertig. Durch den Regen beim Arbeitseinsatz fehlte einigen noch der Anstrich.
Bleibt zu hoffen, dass dem Verein die Räumung der Bootshalle (ab 7,50 m Pegel) erspart bleibt, denn die Eigner sind mit der Instandsetzung noch nicht fertig.
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Schwimmen (IB)

11. März
Der Verlauf des winterlichen Schwimmhallentrainings (mit Schwimmprüfung für den Jüngstensegelschein) ist in jedem Jahr spannend und unberechenbar. In den letzten beiden Jahren kümmerten sich zum Beispiel drei Trainer um ein bis zwei Junioren. Auch deshalb hielten die Organisatoren in diesem Jahr bei der Vorbereitung "den Ball flach". Aber es kam, wie es kommen mußte. Pünktlich um 10 Uhr standen 15 Wachwitzer Segelkinder und einige Mütter vor der Schwimmhalle.

Um die vielen Teilnehmer in geordnete Bahnen zu bringen, setzte Schwimmtrainerin Anke ihren Charme ein und überzeugte den Bademeister, uns eine Bahn abzusperren, die wir dann auch reichlich nutzten. Nach 20 Minuten Dauerschwimmen waren Streckentauchen, Zieltauchen und Zeitschwimmen angesagt. Dabei zeigten vor allem Theo und Felix H. besondere Leistungen. Zum Schluss tobten sich alle beim Ballspiel im Nichtschwimmerbecken aus und bedauerten, dass der Juniorenclub nur einmal im Jahr ein Schwimmtraining organisiert.
Hoffen wir, dass das Interesse auch beim nächsten Mal vorhanden ist!
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Thematischer Frühschoppen, SCW 2010 (LB)

26. Februar
19 interessierte Mitglieder trafen sich in gemütlicher Runde zum Gedankenaustausch über die weitere Entwicklung des Clubs. An Hand eines vorbereiteten Diskussionskonzeptes wurde ausgehend vom aktuellen Stand zu den einzelnen Aspekten debattiert und sinngemäß ergab sich folgendes:

  • Der SCW besitzt ein gut ausgestattetes und weitgehend rekonstruiertes Sportobjekt. Nächste Schwerpunkte sind Fertigstellung der Außenanlagen und Reko der Steganlage.

  • Das Segeln auf der Elbe ist und bleibt für uns vorrangig. Wir empfinden unser Heimatrevier als besonders reizvoll und nehmen die Herausforderungen des etwas schmalen Reviers mit hohem Schifffahrtsanteil an. Die Popularisierung des Segelsports auf der Elbe bleibt für uns ein wichtiges Anliegen. Mit Strommeisterschaft Oberelbe, Elbhangfest und 800-Jahre-Dresden sind wir dabei. Fremde Reviere weltweit werden von uns zunehmend befahren und stellen für uns eine Bereicherung dar.

  • Der Mitgliederstand (derzeitig 81) kann sich noch erhöhen, wobei der Anteil Kinder und Jugendlicher, z.Zt. 22...25 Personen, optimal ist und abgestimmt auf Trainer und Boote so bleiben sollte.

  • Von den derzeitig 50 (!) Booten sind 19 clubeigen und werden vorwiegend für die Kinder und Jugendlichen sowie zur A-Schein-Ausbildung eingesetzt. Während der Anteil clubeigener Boote konstant in Anzahl und Bootsklasse bleiben sollte, werden für den privaten Bereich noch geringe Erweiterungsmöglichkeiten bei Ausschöpfung aller Reserven gesehen.

  • Fahrten- und Regattasegeln werden in allen Altersstufen gleichrangig ausgebildet bzw. betrieben, auch zukünftig. Wir wollen Segelclub bleiben, obwohl uns einzelne Motorboote willkommen sind.


Weiteres und Detaillierteres findet ihr im mitgliederinternen Teil.

Das „Schlusswort“ sprach wie immer Christa Herrlich in form eines duftenden Grünkohlessens. Bei der meisterlichen Zubereitung half ihr Irmgard Martin - vielen Dank!
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Winterwanderung (IB)

15. Januar
Die Winterwanderung 2006 ist bei schönstem Schnee und Sonnenschein erfolgreich gelaufen. 20 Teilnehmer, darunter viele Optisegler, ihre Familien sowie ein lustiger und sportlicher Hund nutzten die Gelegenheit zum Wandern. Ziel war die Heidemühle, deren Wirt uns persönlich begrüßte.
Vielen Dank noch einmal für die Organisation durch Optisprecher Felix und seine Mutti Bianca.
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Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.
Dresden, 01326
Pillnitzer Landstraße 156a
1. Vorsitzender: Thomas Eggerichs
2. Vorsitzende: Iris Bönisch
Schatzmeister: Thomas Weihermüller
Geschäftszeiten (Clubrat):
1. Mittwoch und 3. Freitag im Monat
jeweils 19 bis 20 Uhr

Eingetragen im Vereinsregister beim Kreisgericht Dresden: I/17
DSV: SC 013, SVS: 009, LSBS: 26046, KSB: 046
 
Ostsächsische Sparkasse Dresden
BLZ 850 503 00
Kontonummer: 312 021 98 00

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