Berichte 2009
Beim SCW gibt es keinen Winterschlaf (2) (IB)
13. Dezember
Am Vorabend des dritten Advent trafen sich die Segler des SCW zur Weihnachtsfeier. Zu Gast waren übrigens auch Heinz & Helga Gottschalk, die Donaufahrer aus Berlin.
Das Büffett war reichlich und eine gute Grundlage für einen langen Abend, bei dem sowohl die Erlebnisse der vergangenen Saison, aber auch die Pläne für das nächste Jahr eine Rolle spielten.
Als besonderen Höhepunkt hatte Brigitte ein kleines Spiel vorbereitet. Fahrtenwart Johannes wertete außerdem den Fahrtenwettbewerb 2009 aus. Die Vereinswertung gewann Iris Bönisch mit mehr als 2600 Punkten, gefolgt von Lothar Blüher und Juniorenclubmitglied Felix Lentz! Die Zahl der abgegebenen Bordbücher war in diesem Jahr allerdings nicht sonderlich! Schade, denn so werden wir auch in diesem Jahr im Vergleich der Vereine nicht gewinnen!
Beim SCW gibt es keinen Winterschlaf (1) (IB)
12. Dezember
Beim letzten Athletiktraining der IG Juniorensegeln war die Anzahl der Sportler besonders groß! 22 Kinder aus 4 Vereinen (SCW, WDL, SSSCD u.BSC) trafen sich in der Turnhalle. Die anwesenden Trainer hatten alle Hände voll zu tun, um die quirlige Truppe zu bändigen. Ab und an waren einige Erziehungs-Liegestütze nötig.
Nach der Erwärmung wurde ein Kraftkreis aufgebaut, zur Auflockerung gab es auch eine Station "Knoten". Dann stand eine seglerisch abgewandelte Form von "Feuer, Wasser, Sand" im Programm. Mit einem Basketballspiel in zwei Gruppen klang das erfolgreiche Training aus.
Nikolausregatta (AL)
7. Dezember
Ob klirrende Kälte, Regensturm oder Schneefall – die Piratensegler Deutschlands zieht es bei jeder Wetterlage auf die See. So auch in diesem Jahr. Der Potsdamer Segelverein PSC Wiking hatte am Wochenende nämlich wieder zur traditionellen Nikolausregatta geladen. Also haben wir Piraten 4143 „Perle aus Sachsen“ verladen und uns am Freitagnachmittag nach Potsdam auf den Weg gemacht. Zwischenstopp war kurz in Dresden, um unseren Vorschoter Aaron Vogel mit an Bord zu nehmen.
Am Samstag ging es dann bei einer Außentemperatur von 2°C zum Liegeplatz um den Piraten aufzuriggen. Die gefrorene Oberpersenning wurde vorsichtig abgenommen und der Mast gestellt. Um 9:30 Uhr wurde die 30.Nikolausregatta eröffnet. 116 Seglern und Seglerinnen mit Ihren 58 Piraten folgten den Ruf nach Potsdam.
10:30 Uhr wurde bei einer Lufttemperatur von 4°C, Windstärke 2-3 die erste Wettfahrt gestartet. Es folgten die weiteren 3 Wettfahrten bei guten Segelbedingungen, leichte Bewölkung und vor allem “ von Oben“ trocken.
Mit der Showeinlagen „ Nikolaus auf Wasserski“, überraschte der Veranstalter das Publikum auf dem Dampfer der Weißen Flotte, welcher die Regatta mit begleitete.
An diesem Wochenende erreichten wir den Platz 40 (von 58 Piraten). Die Platzierungen in den Wettfahrten waren: 41/29/41 (45= Streicher). Mit den 32,76 RL-Punkten wurde eine gute Startvoraussetzung für das Segeljahr 2010 gesetzt.
Als Schiedsrichter war mein Vater aktiv bei der Durchführung der Regatta mit beteiligt.
Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Auf zur Segelsaison 2010
André / Pirat 4143
Weihnachtsbasteln und Nikolauswriggen (IB)
6. Dezember
Trainer wissen - der Winter kann für die Wassersportler arg lang sein, kleine Höhepunkte sind deshalb neben der Athletikausbildung in der Turnhalle besonders wichtig.
Bei schönsten Wetter trafen sich also 25 Kinder und eine ganze Menge Eltern und Trainer am 5.Dezember im Loschwitzer Hafen zum Basteln und Wriggen. Zu Gast war auch Trainer Eike und seine Familie von der Talsperre Pöhl.
Drei Dingis standen samt Trainer zur Verfügung. Während die Einen im Hafenbecken unterwegs waren, bastelten andere im Vereinshaus unter Anleitung von Kristin (SCW) und Bert (WDL) kleine Geschenke! Am Lagerfeuer wurden Knüppelkuchen gebacken und Würstchen gerillt.
Rumpokal (IB)
8. November

15 erwachsene Segler aus 5 Elbevereinen starteten am 8. November mit Optimisten zur traditionellen Rumpokal- Regatta! Mehr als die Hälfte der Boote kämpften zusätzlich um den Holzboot-Pokal, der erstmals ausgeschrieben war. Der Wanderpokal wurde von Uwe Bönisch gebaut und ist ein weltvolles Schmuckstück - ein maßstabsgetreues Optimodell aus Holz (1:10).
Wie immer war die Jugend von WDL und SCW für die Absicherung und Wettkampfleitung verantwortlich! Sie meisterte ihre Aufgabe mit Bravour - natürlich unterstützt von Trainern und erwachsenen Mitgliedern beider Vereine! Die Wettkampfleitung hatte alle Hände voll zu tun mit der ungewöhnlichen Aufgabe - einmal auf der anderen Seite zu stehen - den Start zu gestalten und den Unmut der Segler zu spüren, weil nicht alles optimal lief! Besonders hilfreich waren die vielen jugendlichen Betreuer, die den Startern beim Einsteigen und Ablegen in die ungewohnte Bootsklasse halfen. Leider war der Wind etwas schwach, so dass sich die teilweise über 100 kg schweren Segler über den Kreuzkurs quälen mussten - jede Wende war in den engen Booten schwierig und vor allem die Knie spüren die meisten sicher in den nächsten Tagen deutlich. Aber Spaß hatte jeder - es war ein fairer und sportlicher Wettkampf.
Nach der ersten Wettfahrt wurde im Hafen Loschwitz eine kleine Pause gemacht. Linda Liebscher hatte einen großen Topf Soljanka gekocht. Sie schmeckte allen sehr gut. Die Pause nutzen die Einen zum Schwatz mit der Wasserschutzpolizei, die im Hafen anlegte, andere wärmten sich am Lagerfeuer auf oder trimmten ihr Boot für die nächste Wettfahrt! Gegen 12:30 Uhr ging es auf zur zweiten Wettfahrt, Start war im Rückstau des Hafenbeckens, das Ziel war der Sandstand in Johannstadt. Wer nicht im großen Pulk hängen blieb und schnell in die Strömung kam, hatte eine gute Position.
Sieger wurde Matthias Finsterbusch vom Sächsischen Seesportclub Dresden. Den Holzbootpokal nahm Thomas Landgraf mit nach Hause.
Die meisten Boote fanden übrigens bei der Rückfahrt auf dem Transport von Wolfgang Beyer Platz. Er stellte glücklicherweise Transporter und einen großen Hänger zur Verfügung.

Die Platzierungen:
| 1. | Matthias Finsterbusch | SSSCD | Langstreckenpokal |
| 2. | Uwe Finsterbusch | SSSCD | |
| 3. | Thomas Landgraf | SCW | Holzbootpokal |
| 4. | Iris Bönisch | SCW | |
| 5. | Lutz Kretzschmar | SCW | |
| 6. | Olaf Risse | MSV | |
| 7. | Bert Bönisch | WDL | Holzboot |
| 8. | Andreas Voigt | SCW | Holzboot |
| 9. | Bernd Gottschald | MSV | Holzboot |
| 10. | Markward Hoffmann | SVFP | Holzboot |
| 11. | Uwe Bönisch | WDL | Holzboot |
| 12. | Wolfgang Beyer | SCW | Holzboot |
| 13. | Thomas Eggerichs | SCW | |
| 14. | Harald Rülke | SCW | Holzboot | |
| 15. | Christoph Röcke | SVFP | Holzboot | |
420er- Trainingswochenende in Bautzen (FL)
15. Oktober

Am ersten Herbstferienwochenende (10.-11.10.2009) fuhren Elias und Aaron (beide Neueinsteiger) sowie Anissa und ich (beide Opti-Umsteiger) voller Erwartung zu einem 420er-Training an den Bautzener Stausee. Als Trainer konnten wir Carsten gewinnen, der von Max unterstützt wurde.
Mit etwas Verspätung ging es am Samstag um 8.15 Uhr vom SCW los. Wir hatten die beiden 420er Elbling und Reblaus mit. Nachdem wir im Segelverein Bautzen unsere Zelte aufgebaut hatten, erklärten uns Carsten und Max schrittweise an einem Boot, wie ein 420er aufzubauen ist. Das 2. Boot war dann unsere Sache. Als endlich diese Hürde geschafft war, ging es zum ersten Mal auf das Wasser, einer kräftig grünen Brühe. Wir haben Achten gesegelt, um uns an das neue Boot zu gewöhnen. Ich finde, dass es schon einen Unterschied macht, ob man 420er oder Opti segelt. In der Mittagspause stärkten wir uns mit Nudeln und Tomatensoße, die meine Mutter für uns vorbereitet hatte. Reichlich verwöhnt wurden wir mit Kuchen, den Anissa und Aaron beisteuerten. Anschließend werteten wir die erste Trainingseinheit aus und übten dann weiter Achten fahren. Wir versuchten, das Besprochene umzusetzen, diesmal aber auch mit Spi. Am Abend ist Aaron leider schon nach Hause gefahren, sodass wir nur noch zu Dritt waren. Dafür übernachteten die Eltern von Elias im Segelverein und unterstützten uns bei der Landversorgung sowie beim Packen und Aufräumen am Sonntag.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ist Max als Schotte auf einem Boot mitgefahren und wir haben die Steuermänner getauscht. Als dann der Wind auffrischte, mussten wir das Training unterbrechen. Wir überbrückten die Zeit mit Theorie und gingen später mit nur einem Boot wieder aufs Wasser, diesmal aber in eine geschützte Bucht. Dort haben wir dann weiter trainiert. Mittags gab es leckere Gulaschsuppe, die Elias Eltern mitgebracht hatten. Leider ist die Zeit wie im Flug vergangen. Die Boote und Zelte mussten wieder abgebaut werden und gegen 17.00 Uhr kehrten wir nach Wachwitz zurück.

Das Wochenende hat mir viel Spaß gemacht und wir haben eine Menge gelernt. Vielen Dank an unsere beiden engagierten Trainer Carsten und Max für ihre Bereitschaft, mit uns ein herbstlich kühles Trainingswochenende zu verbringen. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung in der nächsten Segelsaison.
Felix Lentz
Absegeln (IB)
4. Oktober

Das Absegeln ging mit 11 Wachwitzer Segelbooten sowie zwei Sicherungs- bzw. Schleppbooten am 3.10. stromab bis zum Stadtzentrum. Zum Glück waren Wind und Wetter besser als erwartet. So konnten die 7 Jollen und 4 Jollenkreuzer Segel zeigen, stromab wurde gekreuzt, die meisten segelten auch stromauf bis zum Steg. Diesmal war übrigens auch ein Opti mit von der Partie (schade, dass es die Einladung für die anderen vier zu kurzfristig war). Anissa meisterte die Strecke mit Ruhe und Spaß, immer in der Nähe von Jollenkreuzer Äolus, der die Betreuung übernommen hatte!
Der Vereins-15er "Gräfin Cosel" fand leider keine Besatzung und auch der Holz-20er konnte nicht starten, weil ein Besatzungsmitglied fehlte. Schade eigentlich!
Am Abend wurde gegrillt und geklönt und am Tag darauf die ersten Boote aufgeslippt. Dabei stellte sich leider auch heraus, dass ein weiterer Bootsmotor im Visier von Dieben war. Zum Glück misslang die Demontage vom Boot ... aber Vorsicht ist in Zukunft geboten!
Ein stürmisches Wochenende (AL)
4. Oktober
Vom 03.10.-04.10.2009 habe ich an der „Halali“ Ranglisten-Regatta der Piraten beim PCB Berlin auf der Havel teilgenommen. Das war für dieses Jahr neben der Teilnahme an der IDJM in Travemünde meine 5. Regatta.
An diesem Wochenende mussten wir lt. Wettervorhersage mit sehr viel Wind rechnen.Am 3. Oktober wurde bereits, von Beginn an, von den 14 Piraten die maximalen seglerischen Kenntnisse und Fertigkeiten abverlangt, da wir ständig Windstärken von 4 – 5, in Böen 6, zu meistern hatten. Der erste Lauf startete um 11 Uhr. Es war ein Up & Down Kurs mit 3 Runden, wofür wir knapp 2 Stunden gebraucht hatten. Der 2. Lauf wurde nach einer kurzen Verschnaufpause gestartet. Für die Pause hatten wir uns hinter einer Insel im Windschatten aufgehalten.
Der Wind frischte weiter auf und es wurde wieder ein Up & Down Kurs jetzt mit 4 Runden gesegelt, wofür wir ca. 2 1/4 Stunden gebraucht hatten. Der 3. Lauf wurde mit Bahnverkürzung gesegelt, da der Wind weiter zunahm und alle durch den starken Wind mittlerweile am Ende Ihrer Kräfte waren.
Somit waren wir bereits gegen 17 Uhr wieder an Land. Nachdem die „Piraten“ abgeplant waren konnten wir uns einem wohl verdienten 3. Oktober am Brandenburger Tor gönnen. Die Tagesplatzierungen waren
1. Lauf Platz 11 von 14
2. Lauf Platz 10 von 14
3. Lauf Platz 9 von 14
Am 4. Oktober waren 9 Windstärken angesagt, die aber glücklicherweise nicht eintraten. Der Start war wieder auf um 11 Uhr festgelegt. Als wir aus der Bucht raus gefahren waren, hatten wir die volle Stärke des Windes gespürt, welche selbst erfahrene Seglern ins Schwitzen brachte. Es wurde alles für einen 4. Lauf vorbereitet. Dann wurde jedoch die unausbleibliche Startverschiebung angezeigt, Die Wettfahrtleitung hatte noch gehofft, dass sich der Wind etwas legen würde. Jedoch hatte sie sich darin getäuscht. Der Wind wurde stärker und erreichte kurzzeitig nach Messung der Wettfahrtleitung bis zu 65 km/h, welches die Windstärke 8 bedeutete. Aus Sicherheitsgründen wurde der 4. Lauf abgebrochen.
Da wir ja am Samstag bereits 3 Läufe gesegelt waren hatten wir die Bedingungen für eine Rangliste erfüllt.
Nachdem wir unter Segel an Land angekommen waren, begannen wir mit dem Abbauen und Putzen des Bootes, danach wurde verladen.
An diesem Wochenende erreichten wir nach 3 Wettfahrten insgesamt den 10. Platz von 14 Teilnehmern, was für uns ein gutes Ergebnis ist. Nach der Siegerehrung begann die Heimfahrt, welche durch den Wind bedingt nicht so eintönig gewesen war.
Jetzt stehen noch 2 Regatten ins Haus. Am 17./18 Oktober geht es noch nach Güstrow zur 6.Nebelbeilregatta und am 5./6. Dezember findet in Potsdam die 30.Nikolausregatta als Jahresabschluss statt. Danach kann dann der Pirat für die Winterpause untergebracht werden.
Gut Wind André Loebe (Pirat 4143)
Kleines Absegeln der Junioren (IB)
3. Oktober
Das letzte Wassertraining 2009 fand am Vortag des Absegelns bei Kälte und gutem Westwind statt. Wie zu erwarten waren neben den erfahrenen Optiseglern des Vereins wieder viele Neulinge (7) mit von der Partie. Das stellte die Trainer ohne Motorboot (der Motor des Triton wurde ja im Juli geklaut) vor eine große Herausforderung. Ohne die Unterstützung weiterer erwachsener Bootsführer wäre ein Wassertraining nicht möglich gewesen.
Geduldig teilten die Trainer am Trainingsbeginn die Mannschaften ein. Die Piraten Oltimer und Knurrhahn wurden mit den Seglern besetzt, die am kommenden Wochenende erstmals in ein 420er-Trainingslager starten. Auf der Ixylon Maxl steuerten 2 erfahrene B-Segler (Opti), 3 weitere segelten Opti, auf dem 20er-Jollenkreuzer bestand die Mannschaft aus den drei Jüngsten des Vereins.
In der Auswertung gab es viel Lob - insgesamt war das Training sehr erfolgreich und hoffentlich eine gute Motiviation für die Neulinge, im nun kommenden langen Winter durchzuhalten und im nächsten Jahr weiterzusegeln.
Für 8 der 22 Segler des Juniorenclubs ist die Saison damit übrigens nicht zu Ende. 5 Jugendliche, die im nächsten Jahr in den 420er einsteigen, werden am nächsten Wochenende am Bautzener Stausee trainieren. Und die Regattasegler Felix (Opti-A), Viktor und Paul (Opti-B) starten Ende Oktober beim Internationalen Herbstpokal in Schwerin. Für Felix wird es die letzte Regatta im Opti sein, er wechselt nach einer erfolgreichen Optizeit als erster A-Segler des Vereins in eine andere Bootsklasse.
Dafür werden Viktor und Paul im nächsten Jahr in der A-Wertung starten. Dafür wünschen wir ihnen von Herzen viel Erfolg.
Geschwaderfahrt statt Strommeisterschaft (IB)
26. September


Auf Grund des extremen Niedrigwassers hatten die Organisatoren schweren Herzens beschlossen, die Strommeisterschaft abzusagen. Erstmals sollten auch 7 Optis aus drei Elbevereinen teilnehmen, auch bei den Kindern war die Enttäuschung groß.
Aber - auch wenn das Kreuzen auf einer Elbe mit Pegel 69 cm (!) nicht schadlos möglich ist, kann man doch wunderbar Boot fahren. Und das taten einige Unverdrossene aus immerhin 6 Vereinen, ein Pirat war von weit her, aus Celle, angereist.
Gegen 10 Uhr legten die Boote ab. Gemeinsam ging es unter Motor stromauf. Später gesellten sich 2 Pirnaer Mannschaften dazu, so dass am Ende immerhin 16 Boote das schöne Wetter nutzten. Am Sandstrand von Zeichen legten die Boote an oder ankerten. Gegen 14 Uhr ging es dann unter Segeln stromab. Ein leichter Ostwind gestattete, trotz Niedrigwasser vor dem Wind laufend Segel zu zeigen. Natürlich war dabei keine Mannschaft frei von dem Bedürfnis, schneller zu sein als die anderen Boote. Da wurde taktisch gekämpft und getrimmt, ab und an klirrten Schwerter, weil Untiefen auftauchten, wo man sie gar nicht erwartete. Die segelnden Boote boten als Gruppe eine wunderschöne Kulisse für die Zuschauer an Land und auf den Dampfern, die Stimmung war ausgeglichen und gut!
Nach dem Eintreffen in Wachwitz wurde in der Bootshalle noch lange gefeiert, geschwatzt und getanzt! Hardy, Helmut, Kuno und André sorgten für Essen, Trinken und Musik. Das Quitz zu den neuen Wettfahrtregeln, eine Idee von Schiedsrichter Helmut, brachte so manchen ganz schön ins Schwitzen, darunter auch Wettkampfleiter und Jugendtrainer. Die Mannschaft des Piraten "Oldtimer" gewannen souverän mit den meisten richtigen Antworten.
Die Gemeinschaft der Elbsegler stand an diesem Tag sicherlich im Vordergrund, während das Regattasegeln dem Niedrigwasser zum Opfer fiel. Die große Anzahl teilnehmender Jollenkreuzer war aber beeindruckend und ungewöhnlich und lässt hoffen, dass auch bei der nächsten Strommeisterschaft ein großes Feld Elbsegler dabei sein wird. Die verschwindend geringe Anzahl Jollen (3) ist hoffentlich nur auf die ausgefallenen Wettfahrten zurückzuführen....
Anfänger-Training am Bautzener Stausee (JG)
22. September
Nachdem sich alle 7 Segelneulinge zum freitäglichen Training im Segelclub eingefunden hatten wurde gepackt... Viel gehört dazu, wenn man ein Trainingswochenende machen will. Viel ist neu. Nicht nur diese eckigen Boote, auch große Bojen, Hänger die wie Baukasten sind und dann noch ein junger Trainer.
Schon Freitag ging es mit 2 Autos und einem großen Hänger zum Segelclub nach Bautzen. Alle machten sich so ihre Gedanken: Würde man viel segeln? Was machen bei Regen und kein Wind? Wie sollte man die ganzen Sachen, die man endlich einmal ohne Eltern machen wollte, in einem Wochenende unterbringen?
Am See angekommen hieß es zu allererst Zelte aufbauen - schließlich war nicht mehr wirklich Sommer und es wurde früher dunkel. Nachdem dies geschafft war (Trainer können sich zum Glück in fast jedes Zelt hinein denken) gab es Abendbrot unter freiem Himmel - diesem entflohen wir bis zum Sonntag nicht mehr. Zum Ausklang der anstrengenden Schul- und Arbeitswoche wurden dann noch verschiedene Gespräche geführt bis es unter die schützende Schicht der Zelte ging.
Zumindest die Schulwoche schien nicht so anstrengend gewesen zu sein - als die beiden Erwachsenen einen Gang durch die Zelte zum Wecken machten konnten sie schon einige Stimmen vernehmen. Somit konnte direkt das Frühstück hinter sich gebracht und der eigentlich interessante Teil begonnen werden.
Es begann wieder einmal mit Tragen von vielen Sachen - vom Auto zu den Booten. Damit konnte dann endlich der Aufbau der Optis beginnen - wieviel da doch dazu gehört und auf was man alles achten muss lernten die 2 Mädchen und 5 Jungs ganz schnell - sie wollten ja endlich aktiv werden.
Nachdem auch der freundlicherweise von den Bautzner Seglern zur Verfügung gestellte Ruderkahn zum Trainerboot ausgerüstet war und der Wind stimmte (genau richtig für erste Schritte alleine in einem Segelboot) konnten endlich die Boote aufs Wasser und der Spaß begann - immer 4 segelten und 3 sahen sich die anderen während ihrer Pause mit dem Trainer an. An Land stand bei Bedarf ein Vater bereit, der auch mal die eine oder andere segeltechnische Hilfe gab.
Bis zum Mittag hatten alle den ersten Schritt getan und schon einiges gelernt - die Boote machten schon größtenteils das, was die jeweilige Kapitänin bzw. der Kapitän von ihm wollte.
So war der Empfang von einigen Eltern, die das schöne Wetter für einen Ausflug genutzt hatten, umso schöner - konnten doch erste Erfolgserlebnisse berichtet werden. Mit den Eltern war auch eine sehr leckere Käse-Lauch-Suppe mitgekommen, die allen mundete. Nachdem genug Konversationen mit den Eltern geführt worden waren ging es wieder zurück zum Wind - der inzwischen sogar etwas mehr geworden war. Dadurch wurde der Schwierigkeitsgrad noch einmal etwas erhöht, aber auch dies meisterten alle mit Bravour.
Der Nachmittag verging wie im Fluge und vielen kam eine Stunde segeln wie 10 Minuten vor.
Viel zu früh ging es wieder an Land - doch auch das "versorgen" der Boote am Abend gehört dazu. Zu allererst mussten die viel zu viel vorhandenen Algen von den Booten verschwinden, wenn man nicht von weiß zu grün wechseln wollte.
Danach wurde das Lagerfeuer angezündet und auch dem letzten kam zu Ohren, dass es Knüppelkuchenteig gab. Dieser wurde dann bis nach dem Dunkelwerden zubereitet (dabei gaben natürlich die Erfahrenen den Anderen Tipps). Der Teig schien ein Serum enthalten zu haben, welches bei manchen die Stimmbänder lockerte und so wurde es ein schöner Abend, bei welchem sich die
Erwachsenen nicht um Unterhaltung kümmern mussten.
Am nächsten morgen musste der Trainer die Stimmen beim Wecken etwas mehr fordern und das Frühstück fast ganz alleine vorbereiten - doch schließlich stand nur noch der Vormittag zum Segeln zur Verfügung und dieser wollte genutzt werden.
Nach einem kräftigen Frühstück ging es heut flotter mit dem Aufbau der Boote - gelernt ist gelernt und mit dem Zuwasserlassen des ersten Bootes kam der Wind - genau in der gewünschten Stärke damit vorher noch einmal durchgesprochenes geübt werden konnte. Die verfügbare Zeit um am Ende wieder pünktlich in Wachwitz zu sein nutzen alle Segler ausgiebig und so
klappten die meisten Wenden am Ende problemlos. Als dann die Nudeln zum Mittag riefen mussten die Boote nach dem inzwischen routinemäßigen aufslippen ordentlich geputzt werden - man wollte einen guten Eindruck bei der Heimkehr hinterlassen.
Die Nudeln stärkten noch einmal und so wurde gefühlt schnell alles wieder aufgeladen und für die Rückfahrt vorbereitet. Diese startete trotzdem etwas verspätet - auch Trainer lernen noch - und so ging es wieder auf nach Dresden, zurück zu den Eltern, zurück zu dem Punkt wo 2 Tage zuvor alles begann.
Die Fahrt gab Raum das Erlebte zu verarbeiten (das sah man manchen Kinder direkt an) oder aber die nötigen Schulaufgaben nachzuholen.
Zurück in Wachwitz ging das Abladen auch durch die Unterstützung der abholenden Eltern schnell und ruhig von statten. Damit endete ein schönes Wochenende, bei welchem 7 Kinder Erfahrung sammeln konnten wie es ist alleine ein Segelboot zu führen und lernten erste Tücken zu überwinden.
Vielen Dank dem Bautzener Seglerclub für die gastfreundliche Aufnahme und den Eltern für die Unterstützung bis zur Hilfe während der kompletten Zeit.
Jakob Glück, Trainer beim SCW
Wachwitzer Segler erfolgreich bei der Expovita (SL/IB)
7. September
Die Expovita bei Starkwind und tückischen Böen war am Samstag schon eine Herausforderung, und das nicht nur nicht nur für die Opti-Segler. Die Wachwitzer Teilnehmer konnten mit den Bedingungen in unterschiedlicher Weise umgehen. Der starke Wind bei den ersten Wettfahrten war für das Schwergewicht Felix kein Problem. Er fuhr souverän Erstplatzierungen (Samstag) ein. Nach einer WF vor und einer WF nach der Mittagspause an Land wurde der Wettfahrttag schon vor 15 Uhr für viele Eltern überraschend beendet ... zu kräftezehrend .... entschied die Wettfahrtleitung.
Unsere Segler hatten noch nicht genug, sie wollten die seltene Traniningsmöglichkeit aufdem See nutzen und baten Trainer Andrè um eine Trainingseinheit. So blieben die Wachwitzer bei herrlichem Segelwind und etwas Sonnenschein noch 2 Stunden auf dem Wasser, hatten viel Spass miteinander und beeindruckten so manche Eltern, Trainer und Zuschauer an Land.
Ganz anders war der 2. Wettfahrtstag: Bei schwächeren Wind nutzen die eher leichtgewichtigen Opti-Segler wie Viktor ihre Chance. Leider war schon nach nur 2 Wettfahrten gegen 12 Uhr Schluss. Schade, denn eigentlich waren 5 Wettfahrten ausgeschrieben und die hätte man locker schaffen können.
In der Gesamtwertung war Felix mit dem 2. Platz der erfolgreichste Wachwitzer Segler, wobei die Plätze 1-3 die gleiche Punktzahl hatten. Auch die Anderen erkämpften sich gute Plätze in einem starken Feld.
Nach einer Auswertung mit Andre wurden die Segelgespräche beim Grillabend in fröhlicher Runde fortgeführt. Dabei konnten die Trainer André und Jakob die aktuelle Stimmung innerhalb der Regattagruppe aufnehmen und werden so manches Angesprochene und einige Anregungen in den Trainerrat einbringen.
Aufgekreuzt ... (TW)
23. August
... im wahrsten Sinne des Wortes sind gestern fünf Wachwitzer Boote zum Hafenfest des Meißner Segelvereins 1931 e.V.
Nach einem Start gegen 11:30 Uhr in Wachwitz ging es bei über große Strecken bestem Segelwind aus Nordwest elbabwärts. Die Wachwitzer Boote nahmen die Herausforderung einer Kreuz über insgesamt gut fünf Stunden Fahrzeit an - auch wenn hie und da das Klackern eines Schwertes auf steinigem Grund gut vernehmbar durch das Elbtal klang. Die Meißner Segelfreunde hatten zu Ihrem Vereinsfest anläßlich der Inbetriebnahme eines teilerneuerten Steges eingeladen.
Vor Ort wurden wir am Steg bereits von Neptun höchstpersönlich erwartet und in die Liegeplätze eingewiesen. Wenn ich richtig gezählt habe, waren 14 Gästeboote aus elbanliegenden Vereinen und ein "zufälliger" Gastlieger aus Göttingen unterzubringen - Härtetest für den neuen Steg sozusagen. Als alle Leinen fest waren, war für Verpflegung gesorgt: Über offenem Feuer hing ein Kessel mit köstlicher Gulaschsuppe und die Grills erwiesen sich als wahre "Dauerbrenner".
Neptun tauchte dann am Abend noch einmal auf, um jeweils die Damen der Bootsbesatzungen zu examinieren: Nur bei Vorführung eines ordentlichen "Anlegeknotens" wurde urkundlich die Erlaubnis erteilt, auch fürderhin am Steg des MSC festmachen zu dürfen. Für Stimmung sorgten auch die vielen mitgereisten Kinder, die von Neptun natürlich auch eine besondere "Taufe" erhielten. Es dauerte bis nach Mitternacht, ehe die letzten "Feierer" dann den Weg zurück zum Steg auf die Boote fanden.
Zur Rückfahrt am Sonntag - die wegen zunächst völliger Flaute, später sogar eines aufkommenden Südost unter Motor stattfinden mußte - versöhnte uns zumindest die Sonne mit einem schönen Sommertag.
Nochmals herzlichen Dank an die Meißner Segelfreunde für den tollen Abend - und: Mast- und Schotbruch, und für die Boote am neuen Steg immer die berühmte Handbreit Wasser unter dem Kiel !
Bericht aus dem Vereinsleben (IB)
22. August
Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns:
Am Freitag war großes Wassertraining. Nicht nur viele Juniorenclubmitglieder kamen, sondern auch einige neue Schnupperkinder! Leider war kaum Wind, so dass nur die Neuen mit dem Vereinsjollenkreuzer aufs Wasser gingen. Die Anderen nutzten die Zeit, um im Wechel auf dem 420er Reblaus die ersten Spinnaker-Erfahrungen zu sammeln. Die freie Zeit wurde mit Knotentraining und Tischtennis gefüllt.
Beim folgelden Clubabend wurde gegrillt und geklönt, einige Neuigkeiten gab es durch den Clubvorsitzenden zu berichten. So erfuhren auch die letzten Mitglieder, dass im Juli der Motor unseres Trainerbootes geklaut wurde (Yamaha 25) - ein schwerer Schlag für die Segelausbildung im Verein.
Über die Fahrt nach Meißen wird TW berichten, deshalb nur noch eine Meldung aus dem Regattsegelleben des JC:
2 Optisegler vertraten den Verein an diesem Wochenende bei den Kreismeisterschaften in Bautzen. Viktor kam dabei auf Platz 3, dicht gefolgt von Paul, der Platz 4 belegte. Herzlichen Glückwunsch den beiden!
Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft (FL)
26. Juli

Zur Eröffnungsfeier der Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft in Travemünde trafen sich am Sonntag (26.07.09) alle sächsischen Teilnehmer. Die Stimmung im Regattateam ist bestens. Nach einem ersten Training auf der Ostsee und der heutigen Kontrollvermessung steigt die Spannung. Ab Dienstag beginnen die Wettfahrten.
OPTImistische Grüße
Felix Lentz
GER 12195
Sportbootführerschein (JW)
12. Juli

Wiedereinmal ist es geschafft, glücklich hielten am Sonntag die Teilnehmer des Lehrgangs zum Sportbootführerschein Binnen - Segeln 2009 ihren Schein in den Händen. Nach einigen Abenden Theorie im Frühjahr und drei abwechslungsreichen Ausbildungswochenenden absolvierten alle Teilnehmer souverän ihren Prüfungstörn.
Wir wünschen euch immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!
Auch im nächsten Jahr wird es wieder Eine Ausbildung geben, die Termine stehen bereits fest, genaueres unter
Verein -> Segeln lernen.
Stimmen der Teilnehmer diesen Jahres gibts im
Gästebuch
Ausbildungswanderfahrt 2009 (IB)
10. Juli
In der 2.Ferienwoche fand die diesjährige Ausbildungswanderfahrt von WDL und SCW statt. Die Vorbereitungen gestalteten sich etwas schwierig. Während der Elbpegel kontinuierlich anstieg, regnete es bei jedem Vorbereitungstermin, so dass das überlegte Packen der Boote nicht problemlos möglich war! So legte der Kutter Ruckswilli am ersten Tag mit einem schockierenden Berg Gepäck ab. Am eingepackten Feuerholz lag es sicher nicht, denn die 4 Säcke waren auch im letzten Jahr dabei! Aber einiges in den Reisetaschen und Rucksäcken wäre sicher entbehrlich gewesen...! Zum Glück passten sowohl alle Teilnehmer, als auch das nötige Essen trotzdem noch auf das Boot.
Die Abfahrt war für Freitag 12 Uhr geplant. Pünktlich legte der Schleppzug mit Kutter Ruckswilli, der Ixylon Passat und dem Filius Boreas unter den Augen einiger Eltern auch ab. Während der gesamten Reise waren die Jugendlichen auf Ruckswilli in Wachen eingeteilt, die sich im Halbstundenrhythmus ablösten. Zuerst war jeder Schleppwache, dann wechselte er ans Steuer und schloss seinen Dienst als Ausguck ab! Den Rest der Zeit konnte man entspannen, spielen, lesen, essen, trinken, ausruhen; mit Ausnahme des Bootsführers Bert, der während der gesamten Fahrt unter Spannung stand. Der hohe Wasserstand und die damit verbundene starke Strömung machte die Fahrt schwierig. Die Boote kamen nur langsam voran. Häufig zeigte das GPS nur eine Geschwindigkeit von 2 km/h an. Nur wenn der Schleppzug sehr nah am Ufer fuhr, konnte die Geschwindigkeit auf 5-6 km/h erhöht werden. Das war natürlich wiederum riskant, denn die überfluteten Ufer konnten ja Hindernisse verbergen, die der Ruderanlage und dem Motor schaden konnten. Zum Glück ging alles gut, jedoch dauerten die Fahrten an den ersten beiden Tagen außergewöhnlich lange. Smutje Iris versuchte, durch eine regelmäßig herumgereichte Schüssel mit Salami, Brot, Obst und Gemüse die Stimmung aufzubessern, die durch das unbeständige Wetter zeitweise etwas gelangweilt wirkte, Trainerin Johanna versuchte, dem Müßiggang durch das Üben von Knoten entgegenzuwirken. Mancher nutzte auch die Zeit und Gelegenheit, mit den Trainern über allgemeine und spezielle Probleme zu reden!
Die Tagesberichte und Bilder sind unter http://www.rudern-dresden.de/0907bericht.htm zu finden.
Elbhangfest 2009 (IB)
30. Juni
Das 19.Elbhangfest ist vorbei. Wieder einmal haben viele Dresdner und Ihre Gäste den Segelclub als Teil des Festes besucht. Für die Chronik werden von den schönen Tagen noch Bilder gesucht!
Viele neue Ideen sind in diesem Jahr durch die Mitglieder verwirklicht worden.
Die Vereinspräsentation wurde verbessert. Vorbei ist die Zeit der vielen kleinen Hinweiszettel, professionell gestaltete Aufsteller und Poster informierten über die Angebote des SCW.
Kleine Vorträge über die Donau, das Elbsegeln und das Segeln auf dem Meer wurden angeboten und wider Erwarten gut angenommen.
Auch der Maritime Trödelmarkt war ein Versuch. Kaum zu glauben, wieviel am Ende auf den Tischen zum Verkauf angeboten wurde und auch verkauft wurde.
Trotz Hochwasser wurden auch viele Bootsfahrten gemacht. Die Mondscheinfahrt am Samstagabend war ein weiterer Höhepunkt, der durch ein kleines Wasserballett von 6 Jollenkreuzern und einem kleinen Feuerwerk am Wachwitzer Ufer besonders gestaltet wurde.
Unerwartet groß war auch das Interesse der Kinder an der Schatzsuche im Clubgelände. Mit einer Schatzkarte ausgerüstet gingen viele Kinder und Eltern auf Entdeckungsreise über 15 Stationen, die mit dem Versenden einer Flaschenpost und einem kleinen Preis abgeschlossen werden konnte. Besonderes gut wurde von den Kindern das Basteln von Piratenflaggen und der große Haufen Riesen-Bauklötzer angenommen. Unterstützt wurde das Kinderfest übrigens durch die Sportfreunde des Wassersportclub Dresden-Loschwitz e.V..
Hier die Gewinner der Piratenkutterfahrt:
Constanze Immen, Carl Ole Janetzko, Dirk Selma, Anna Tampe, Juliana Scharf, Kilian Wiendl, Antonia Franke, Amanuel Burghard, Elsa Blum und Moritz Knäbel.
Nicht gewonnen? Dann probiert es doch im nächsten Jahr nochmal oder kommt einfach nach den Ferien am Freitag 16:30 zum Training nach Wachwitz!
Viele unerwähnte Angebote sind altbewährt, die gemütliche Atmosphäre, die kulinarischen Angebote wie Gulaschkanone, Kuchen, Palatschinken, Krautnudeln und vieles andere mehr. Wie immer sang Rudi, der singende Seemann zum Frühschoppen am Sonntag. Vor einem großen Puplikum erhielten zwei langjährige Mitglieder (Kristin und Thomas Landgraf) die SCW-Ehrennadel "Fahrtenkapitän". Neptun taufte an diesem Vormittag auch das neue Schlauchboot des SCW (N.eon), und die Jugend zeigte beim Schausegeln ihr Können!
Es war viel los in Wachwitz und - es wurde gut angenommen! Viele Mitglieder, aber auch Freunde des Vereines gestalteten die zahlreichen Angebote, für die große Unterstützung durch Freunde und Familienmitglieder bedanken sich die Wachwitz Segler besonders.
Zurück bleibt die Erinnerung an drei schöne Tage voller Harmonie und schöner Erlebnisse, die sicherlich für das nächste Jahr neue Ideen bringen wird.
Viel Zeit bleibt aber nicht zum Ausruhen und Auswerten, denn bereits am nächsten Wochenende starten einige Trainer mit fünf Booten zu Praktischen Segelausbildung nach Quitzdorf und 11 Junioren zur Ausbildungsfahrt nach Melnik.
14. Jugendseglertreffen am Zernosekysee (IB)
3. Juni
Über 100 Teilnehmer nahmen traditionell am Jugendseglertreffen in Tschechien teil. Segler aus 7 sächsischen Vereinen waren mit zahlreichen Booten der verschiedensten Klassen angereist. Jugendliches Alter war dabei nicht Bedingung. Viele der Teilnehmer kommen schon seit Jahren, manche waren zum ersten Mal dabei. Neben Segelkindern, Trainern und Eltern ist das Wochenende auch vielen anderen Wassersportlern und Freunden seit Jahren im Kalender reserviert, viele erwachsene Segler und ihre Freunde lockt das Fluidum der Veranstaltung.
Die Vorbereitung der Veranstaltung gestaltete sich in diesem Jahr schwierig. Durch den Besitzerwechsel auf dem Zeltplatz war bis kurz vor der Veranstaltung vieles unklar, aber es kam besser als vermutet - neue Sanitärräume waren zwar im Bau, aber nutzbar. Die schlechten Wetterprognosen luden auch nicht zum Freudentanz ein. Außerdem wurde die Anreise von einem Unfall des Optihängers überschattet.
Die ersten Wachwitzer Boote starteten übrigens bereits am Mittwoch, am Donnerstag machten sich dann weitere Boote auf den Weg, am Freitag starteten die Landtransporte in Richtung Tschechien. Wolfgang Beier stellte zum Glück seinen Transporter für die 4 verunglückten Optis zur Verfügung, so dass am Ende 10 Wachwitzer Optis am Zernosekysee eintrafen. Die beiden folgenden Tage waren zum Segeltraining auf dem See vorgesehen. Unter der Flagge des SCW segelten immerhin 18 Boote, insgesamt waren 19 Optis, 12 andere Jollen, 3 Kutter und 6 Dresdner Jollenkreuzer auf dem See. Das Wetter war nicht besonders, Kälte und Regen wurden nur selten von Sonnenstrahlen unterbrochen! Und trotzdem war die Stimmung ausgezeichnet.
22 Wachwitzer Jugendliche und Kinder nutzten die guten Revierbedingungen und die Trainingsangebote, die für die ca. 50 Junioren angeboten wurden. Besonderheit in diesem Jahr war die Arbeitsteilung unter den vielen angereisten Trainern der verschiedenen Vereine. Die Jollen trainierten erstmalig in Leistungsgruppen und nicht „getrennt nach Verein“. Dadurch war die Ausbildung sehr effektiv. Leider gestaltete sich der Wind für die Anfänger etwas schwierig. Die Neulinge Beatrice und Elin waren trotzdem bei jedem Training unermütlich. Auch die Jugendjollen hatten es nicht leicht - sie wurden durch die große Anzahl von Kindern (ca. 25, darunter viele Anfänger) ein wenig in den Hintergrund gedrängt.
Bereits am Sonntagvormittag brachen 7 Boote zur Rückfahrt auf, in Postelwitz machten sie Station und trafen bereits Montag in Dresden ein. Die Wachwitzer Eltern wurden nach dem Mittag von Kutterführer Bert zum gemeinsamen Bootsausflug in die Eisdiele in Lovosice eingeladen. Danach gab es bei der Zeltplatzwirtin "auf Bestellung" Gulasch mit Knödeln ... sehr lecker.
An den Abenden konnte man sich in den verschiedenen Gesprächsrunden austauschen. Am Lagerfeuer wurde gesungen oder geklönt, Erzählungen über vergangene Treffen waren dabei genauso interessant wie die Absprache der Vereinstrainer und Eltern über neue Vorhaben. Erstaunliche Geschichten kamen zur Sprache, so auch über vergangene Ausbildungswanderfahrten, verschiedene Regattaerlebnisse, die ersten Erfahrungen von Eltern und Trainern. Auch die Planung kommender Veranstaltungen und die Diskussion über zukünftige Mannschaften sowie Diskussionen über die prinzipiellen Ziele der Jugendarbeit beim SCW waren Dauerthema.
Am Montag begann für die meisten Boote die Rückreise. Insgesamt 15 Optimisten segelten auf der Elbe stromab, davon 9 vom SCW. Betreut wurden sie von 4 großen Segelbooten und dem neuen SCW-Schlauchboot. Der Wind war böig und stark. Umso größer ist die Leistung von Beatrice und Elin, sie kämpften sich gegen den starken Wind bis zur Schleuse. Auch Jonas beeindruckte die Trainer und seine Eltern durch sein erstaunliches Können und großen Kampfgeist. In Usti wurden die Optis verladen. Dann fuhren die großen Boote in Richtung Deutschland weiter, 5 Optisegler aus Wachwitz waren dabei. Zuerst musste die Schleuse überwunden werden. Später ging es weiter stromab bis Postelwitz. Dort übernachteten die Gräfin Cosel (mit Jonas und Josef) und der Kutter Ruckswilli (mit Jakob, Anissa & Till). Am nächsten Tag fuhren auch diese Nachzüglerboote zurück in die Heimathäfen.
Die Veranstaltung war trotz mäßigem Wetter ein großer Erfolg, insbesondere auch durch das Engagement vieler Eltern und Übungsleiter, die sich im Interesse des Gesamtgelingen über die Grenzen des eigenen Vereins hinaus eingesetzt haben. Ein besonderer Dank geht an Linda und Lutz für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Betreuung der Optis und an Wolfgang Beiewr für seine unkomplizierte Bereitstellung eines Ersatzfahrzeuges nach dem Unfall des Optitransportes.
Das nächste Jugendseglertreffen findet übrigens vom 20.-25.Mai 2010 statt.
9. Dresdner Kreis-Kinder und Jugendspielen Segeln (IB/TL)
11. Mai
26 Segler und Seesportler aus sechs Vereinen nahmen an den 9. Dresdner Kreis-Kinder und Jugendspielen Segeln auf dem Kiessee in Pratzschwitz bei Pirna teil. Betreut wurden die Aktiven von insgesamt 11 Übungsleitern und Trainern sowie Wettfahrtleiter und Schiedsrichter. Weiterhin waren Mannschaftsleiter der Tolkewitzer und Geierswalder Seglern vor Ort. Zahlreiche Kinder nutzten auch die Angebote zum Schnuppersegeln, viele Neugierige schauten sich das ungewöhnliche Spektakel auf dem Badesee einfach nur von Weitem an oder informierten sich an den Werbetafeln über die Angebote der Vereine.
Die vielen aktiven Übungsleiter ließen ein sehr effektives Training zu. Die Ausbildungseinheiten für die Regattasegler knüpften natürlich an die Erfahrungen des Ostertrainingslagers an. Am Samstagvormittag standen also Segeltechnik und Manövertraining auf dem Programm. Am Nachmittag wurde vor allem Regattataktik trainiert. Die Neulinge hatten bei teilweise gutem Segelwind ganz schön zu kämpfen. Leider stand nicht für jedes Kind ein Boot zur Verfügung, so dass diese Gruppe wechselnd ausgebildet wurde. Zum Glück übernahmen die 3 teilnehmenden Jugendboote den einen oder anderen Neugierigen, so dass nur selten jemand am Ufer warten musste. Besonders günstig für die Jüngstenausbildung waren übrigens die beiden Holzoptis, die Wolfgang Beier zur Verfügung stellte.
Am Sonntag fanden bei leichtem bis mittlerem Wind mehrere Wettkämpfe statt. Die erfahrenen Segler starteten in drei Wettfahrten zum 1. Lauf zur Opti-Ostsachsenliga. An dieser Regatta nahmen 14 Boote der Kinderbootsklasse Optimist teil. Sieger wurde Philipp Roitsch vom 1.WSVLS. Paul Simundt und Viktor Waldleben (beide SCW) belegten Platz 2 und 3.
Die neun Anfänger wurden in einer gesonderten Seebärchenwertung erfasst, für sie wurde eine Schleifenkurs ausgelegt. Diesen Wettkampf gewann Sophie Dorn vom Dresdener Segelclub 1910.
Dank der Unterstützung des Kreisportbundes konnten den Platzierten Medaillen und attraktive Preise überreicht werden. Weitere Ergebnisse sind unter www.wdl-dresden.de/0905ksspS.htm zu finden.
Besonderen Dank gilt auch allen Übungsleitern und Betreuern, der Wettfahrtleitung und dem Schiedsgericht, die seit Freitag nonstop für die Segler da waren.
Ansegeln (IB)
8. Mai
Am Vorabend des 1.Mai trafen sich viele Clubmitglieder und Gäste (darunter eine Mannschaft aus Schwerin) zum Tanz in den Mai. Kuno gestaltete die Musik perfekt und animierte Jung und Alt zum Tanzen.
Das Ansegeln parallel zur Dampferparade am 1.Mai hat eine lange Tradition. Kein Wunder also, dass fast kein Boot mehr in Wachwitz lag, als der letzte Dampfer an der Steganlage vorbeifuhr! Wie immer brodelte die Elbe, denn unzählige motorisierte Boote und Schiffe waren bei schönstem Wetter unterwegs. Neben den Seglern und Seesportlern aus Dresden beteiligten sich Lehmanns aus Schwerin mit ihrem schönen 20er Jollenkreuzer an der Ausfahrt. Stromauf waren die Boote beflaggt.Aber ab Pillnitz lockte der schöne Westwind viele, das Großfall von den Flaggen zu befreien und die Segel hochzuziehen. Weiter ging es bis zur Wesenitzmündung. Nach einer Pause wurde Signal für die Rückfahrt gegeben. Zum Glück hatte der Motorbootsverkehr etwas nachgelassen, so dass die gemeinsame Kreuz stromab das pure Vergnügen war!
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29. April
Nachruf
Vor wenigen Tagen erreichte uns die Nachricht, dass Hilde Senske, Ehrenmitglied des Segelclubs Dresden- Wachwitz verstorben ist.
Hilde Senske war viele Jahrzehnte unserem Segelclub und dem Segelsport eng verbunden. Gemeinsam mit ihrem Gatten Karl hat sie viel getan, damit der Segelsport in Wachwitz gedeihen konnte. Die Familie Senske spendete dem Verein 1972 die ersten beiden GFK- Optimisten Fröschlein und Karli, sie bildeten die Grundlage für die Jüngstenausbildung in Wachwitz. Manche unserer heutigen Mitglieder haben auf diesen beiden Booten ihre ersten Segelerfahrungen gesammelt. Eines der beiden Boote „Karli“ wurde als Traditionsboot des SCW erhalten.
Hilde blieb auch nach dem Tod ihres Mannes Karl dem Club verbunden, wenn auch nicht mehr als aktives Mitglied. Solange sie dazu gesundheitlich in der Lage war, besuchte sie Veranstaltungen im Club und förderte ihn auch in den letzten Jahren mit Spenden entsprechend ihren Möglichkeiten.
Wir alle, die wir Hilde kannten, liebten Hilde wegen ihrer Herzlichkeit und Freundlichkeit, wir haben uns über Ihre Anteilnahme gefreut und werden ihr im kollektiven Gedächtnis des Segelclubs Dresden-Wachwitz einen geachteten Platz an der Seite ihres Gatten Karl bewahren.
Die Saison kann beginnen (TL)
27. April
Langsam füllt sich der Steg. Während Flying P und Phantom bereits seit 19.April im Wasser liegen, kamen am Samstag Knurrhahn, Gräfin Cosel, Evolvente und Äolus an den Steg. Pit II slippte am Sonntag ab. Da waren bereits die beiden Jollenkreuzer Flying P und Äolus bei stark böigem Ostwind stromauf unterwegs. Auch das Motorboot Phantom nutzte den sonnigen Tag für eine kleine Spritztour.
Ehrenmitglied Peter Schroth (Sektionsleiter von 1953 bis 1965) nutzte die Gelegenheit das neue Stegteil (Ersatz für die Röhren von 1980) zu begutachten.
Die ersten 6 Röhren die seit Frühjahr 1952 in Wachwitz als Steganlage dienen sind vorerst weiter Bestandteil der Steganlage.
Ostertrainingslager 2009 (IB)
20. April
Die Segelsaison begannen die Vereine der IG Juniorensegeln Oberelbe mit dem Ostertrainingslager am Bautzener Stausee. Obwohl die Veranstaltung seit 1998 fast jährlich stattfindet, war sie in diesem Jahr etwas Besonderes. Zum Einen konnte das Wetter nicht besser sein, Sonne und ausreichend Wind ließen ein optimales Training zu (Wassertemperatur am letzten Tag 17°C).
Eine parallel stattfindende Übungsleiterausbildung des SVS brachte zusätzliche Ausbilderkapazitäten, so dass die Trainingsgruppen sehr effektiv trainieren konnten. Die 27 Teilnehmer kamen aus 8 Segel- bzw. Seesportvereinen. Es trainierten insgesamt 14 Optimisten und (leider nur) 2 Jugendboote in bis zu 4 Ausbildungsgruppen. Schwerpunkt der Ausbildung war die Vorbereitung der Optisegler auf eine erfolgreiche Regattasaison, (leider nur) 6 Segler der Sächsischen B-Rangliste 2008 nutzten das Angebot der IG Juniorensegeln Oberelbe.
Die Ausbildungseinheiten waren straff geplant. Jeder Tag begann mit Frühsport. Vormittags wurde vorrangig an der Segeltechnik gearbeitet. Eine lange Mittagspause schaffte die nötige Erholung, um am Nachmittag für das Training von Regattaelementen fit zu sein. Die Segeltage wurden mit einer Tageswettfahrt beendet. Nach jeder Trainingseinheit fand eine Auswertung statt, am Abend gab es außerdem Theorieausbildung. Es konnten verschiedene Zertifikate erworben werden, die entsprechenden Prüfungen wurden ebenfalls am Abend geschrieben. Viel Zeit für andere Dinge blieb nicht, aber alle Teilnehmer hatten trotzdem viel Spaß.
Alle Übungsleiter brachten ihre eigenen Kenntnisse in die Ausbildung ein, André und Carsten gaben ihre Erfahrungen als Regattasegler weiter, Bert reparierte (ständig) und brachte den Kindern Knoten und Takeln bei, Eike bildete vor allem die Jüngsten aus, Robert nutzte seine Erfahrungen als Wettfahrtleiter und musste sich ab und zu als Schiedsgericht durchsetzen. Iris und Jana sorgten für einen reibungsfreien Ablauf, schließlich mussten Übungsleiterausbildung und das straffe Trainingsprogramm koordiniert werden. Christa und Brigitte sorgten für das leibliche Wohl aller.
Wenn spätabends die Ausbildungen abgeschlossen waren und Ruhe in den Zimmern einkehrte, werteten die Trainer den Tag aus und nutzten intensiv die Zeit, sich auszutauschen.
Höhepunkte der Trainingswoche waren sicher neben der Bergfestregatta mit anschließendem Videoabend (Film "Wind"), der Donnerstagnachmittag mit Wind und einigen Kenterungen sowie die Abschlussregatta am Samstag mit drei Wettfahrten. Bei der Auswertung am Ende konnten 5 Jüngstensegelscheine und 3 Optikapitäne verliehen werden. Trainer Robert bastelte außerdem einen Fairness-Pokal, den Paul für besonders faires und kameradschaftliches Verhalten auf dem Wasser überreicht bekam.
In der Gesamtwertung der 8 Wettfahrten (2 Streicher) gewann Viktor Waldleben vor Paul Simundt und Anissa Renner. Die folgenden Tagesberichte entstanden wie immer auf Grund des Kleingedruckten im Meldeformular der Bergfestregatta
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Sonntag, den 12.4.2009 (Segler F.S.)
Nach der Anreise und dem Mittagessen trafen wir uns zum ersten Wassertraining. Wir machten Kreissegeln (Bojenkreis; IB) und sahen, was wir noch können. Gegen Abend fuhren wir dann noch ein Stück in Richtung Staumauer. Es war gut, dass wir erst langsam angefangen haben, weil man sich nach der Winterpause erst einmal wieder daran gewöhnen musste. Die Fahrt zur Staumauer war eine gute Abwechslung.
Montag, 13.4.2009 (Segler S.S.)
Am Montag durften wir 7.30 Uhr aufstehen um zum Frühsport zu gehen. Wir liefen durch den Ort und bildeten dann einen Kreis. Jeder sollte eine Übung vormachen. Dabei stellte sich raus, dass wir unbedingt unser Gleichgewicht trainieren müssen. Nachdem die Runde rum war, gingen alle ins Haus und warteten, bis die Frühstücksglocke klingelt. Alle aßen, soviel sie wollten, denn es gab ausreichend unterschiedliches Essen. Dann machten sich alle segelfertig, um in zwei Gruppen zu trainieren. Die besseren Segler wurden zu Iris und Eike eingeteilt und trainierten Starts. Die weniger guten Segler wurden zu Robert, André, Carsten und Jana eingeteilt. Das fand ich sehr gut, da sich die Trainer so besser auf die weniger guten Segler konzentrieren konnten. Die Filiusmannschaft, die aus Tobias und mir besteht, war am Anfang noch sehr unsicher. Doch durch gute Tipps der Trainer bekamen wir unsere Wenden und Halsen immer besser hin. Zu Mittag fuhren alle an Land, bauten ihre Segel ab und gingen zum Essen. Es gab Kassler, Sauerkraut und Klöße. Natürlich schmeckte es sehr gut. Danach hatten wir noch eine Stunde Zeit, um auszuruhen oder etwas zu spielen. Sie war mehr als ausreichend, um wieder fit zu sein. Am Nachmittag wurden die Gruppenaufgaben getauscht, so dass alle Manöver und Starts trainieren konnten. Am Abend fuhren alle bei einer Regatta mit. Ich hatte das Gefühl, dass sie niemanden überfordert hat. Alles in Allem war der Tag sehr entspannend, was zwar auch damit zu tun hatte, dass nicht sehr viel Wind war, aber auch damit, dass die Trainer sehr verständnisvoll waren. Der Tag klang mit einem guten Abendbrot aus.
Dienstag 14.4.2009 (Segler 3)
Wie jeden Morgen begann der Tag mit Frühsport, den eigentlich keiner so recht mochte. Max vom Seesportclub kam wie immer fast zu spät. Wenn wir auf den See sahen, sahen wir keinen Wind. 8:30 Uhr gab es Frühstück, was wieder gut schmeckte. Weil kaum Wind war, übten wir das Schleppen in einem Schleppzug. Die eine Gruppe hing am Schlauchboot und übte das Schleppen immer wieder. Die andere Gruppe am Motorboot übte das Schleppen nur einmal und segelte dann einen Kurs um die Tonnen.
Zum Mittag gab es Quark, Leberwurst und Kartoffeln. Nach der Mittagsruhe ging es wieder aufs Wasser. Zum Schluss des Tages gab es eine Tageswettfahrt. Danach fuhren alle Boote noch eine Runde in Richtung Staumauer (Windbänselsegeln; IB). Am Abend war Theorie angesagt. Fast alle Optisegler schrieben eine Prüfung.
Mittwoch 15.4.2009 (Segler P.Z.):
Am Mittwoch haben wir wie immer Frühsport gemacht und dabei gemerkt, dass nicht besonders viel Wind ist. Nach dem Frühstück haben wir die Boote aufgetakelt. Dabei hat der Wind etwas zugenommen. Wir sind dann trotzdem rausgefahren und haben Wenden, Halsen, in einer Reihe fahren und nach Windbänseln segeln geübt. Zum Mittag gab es etwas ganz Leckeres, nämlich Spagetti mit Tomatensoße, Wurst und Käse.
Am Nachmittag hatten wir die Bergfestregatta. Sie bestand aus drei Wettfahrten und war sehr lustig. Die erste Wettfahrt war langweilig. In der 2.Wettfahrt nahm der Wind auf Stärke 4 zu und es gab leider eine Kenterung. In der 3.Wettfahrt war es ganz anders als langweilig, denn der Wind hatte plötzlich Windstärke 4-5! Aber alle haben durchgehalten. Wir sind dann müde und geschafft ins Bett geblumst!
Donnerstag 16.4.2009
Segler 5 Viel zu früh wurden wir aus den Betten geholt. Eine Viertelstunde später ging es zum Frühsport. Nach 15 Minuten langer Qual gab es ein leckeres Frühstück. Innerhalb einer halben Stunde mussten wir unsere Boote aufbauen (das war die Aufgabe, ja..., aber ... naja; IB). Dann ging es auf den See. Wir trainierten Bojen runden. Manche Segler sind dabei fast gekentert. Wir hatten Windstärke 3-4. Dann gab es Mittagessen - Kartoffelsuppe und Würstchen. Nach der Mittagspause durften nicht alle raussegeln, weil der Wind stärker geworden war (Richtigstellung: Alle Optisegler, die es sich zutrauten, durften.... IB).
Segler J.D.: Donnerstag war Sturmtag. Nachmittags war eine 5 in Böen 6! Aber die Sonne schien die ganze Zeit, ohne Wolken. Es sind nur 8 Optis rausgefahren. Viktor, Nicolas, Till, Jakob, Aline, Anissa, Fabian und ich (Jakob). Ziemlich große Wellen. Drei Leute sind gekentert, aber Paul hat ganz toll standgehalten und ist nur dreimal fast gekentert. Aber alle fanden es toll und hatten viel Spaß.
Segler 7: Es war zwar früh schon viel Wind, aber nachmittags war er noch heftiger. Bei den ersten Trainingswettfahrten kenterten Till und Nicolas vor dem Wind. Paul kenterte 3x fast, doch er segelte immer weiter. Nachdem die erste Wettfahrt wegen der Kenterungen abgebrochen wurde, fanden noch zwei Wettfahrten statt. Bei der ersten siegte Jakob, der jedoch wegen eines gerissenen Bändsels nicht weitersegeln konnte. Als wir dann alle nass waren, segelten wir in den Hafen. Viktor zeigte allen anderen noch, wie man ein Boot nach der Kenterung aufrichtet. Alle sahen sich das von Land aus an und klatschten. Auch Aline richtete Viktors Boot danach noch einmal ganz allein auf.
Seglerin A.L.: Es war die Windstärke 4-5. Wir haben 3 Wettfahrten gemacht, zumindest ein paar Kinder. In der ersten Wettfahrt bin ich nicht durchs Ziel gekommen. Aber in der 2. und 3. Wettfahrt bin ich 4. und 2. geworden. Danach kam das Beste - ich habe mir nämlich vorgenommen zu kentern. Das habe ich fast geschafft. Ich bin dann als Vorletzter reingefahren und durfte dann kentern. Durch Carsten - Danke!
Segler 9: Der Donnerstag war ein sehr starker und sturmreicher Tag. Zwei Boote sind gekentert. Ich finde, für mein Gewicht habe ich meine Sache gut gemacht. Die Wettfahrten waren gut, aber in der ersten Wettfahrt hätte ich besser starten müssen.
Freitag 17.4.2009 (Iris)
Spätestens am Freitag merkte man Seglern und Trainern eine gewisse Routine an. Der Aufbau der Boote funktionierte "relativ schnell" und die Trainingseinheiten auf dem Wasser waren sehr effektiv. Wie immer wurde vormittags an den Manöver gefeilt. Am Nachmittag lag der Schwerpunkt eher beim Training von Regattaelementen (Starts und Taktikübungen). Aufgelockert wurde das Ganze durch Geschicklichkeitsaufgaben und Spiele (Boot abwerfen und Ü-Eier sammeln). Am Abend verabschiedeten sich dann die Übungsleiter der Lizenzausbildung, nicht ohne vorher eine scheinbar schwierige Prüfung zu schreiben, bei der sie sichtbar ins Schwitzen kamen. Die Optisegler absolvierten (wie immer bis kurz vor die Nachtruhe) ihre noch offenen Prüfungen. Bert hatte alle Hände voll zu tun, nach dem Takeln am Vortag nun auch noch die Knotenprüfung abzunehmen. Zum Glück half ihm Phillipp. Ich (Iris) bereitete inzwischen die Zertifikate und Urkunden vor. Auch das entstandene Büro musste langsam abgebaut werden.
Die beiden SCW-Neueinsteiger schreiben (Seglerinnen J+L):
Wir nahmen an einem Segellehrgang an der autzener Talsperre teil. Da wir noch nichts über den Opti wussten, hatten wir immer Einzelunterricht. Unser Trainer war beim Segeln Eike, Bert bei den Knoten und manchmal auch Jana. Unsere Prüferin für den Jüngstensegelschein war Iris. Das Segeln war SUPER TOLL! Wir fanden die Woche viel zu kurz! Lia und Julia
Samstag 18.4.2009 (Iris)
Wie immer gab es am letzten Tag keinen Frühsport. Alle Teilnehmer nutzten die Zeit, die Zimmer zu räumen und ihre Sachen im großen Sportraum zu parken. Beeindruckend war, wie selbständig die 10-13jährigen ihre Sachen in Griff bekamen. Nach dem Frühsport ging es zur Abschlussregatta aufs Wasser. Schade, dass die Wettfahrtleitung den falschen Flaggensatz an Bord hatte, denn 60% der Boote waren nicht zur angekündigten Startzeit auf dem Wasser. Man hätte fast ein Exempel statuieren können - aber.... so verliefen die drei Wettfahrten ohne zusätzlichen Erziehungsfrust. An Land schafften sich inzwischen die ersten Eltern, fleißig wurde gereinigt und verladen. Allen Helfern sagen die Teilnehmer und Trainer hiermit noch einmal Danke für die weitsichtige und fleißige Unterstützung, die Kuchen, die uns gebacken wurden, die Transporte, die unkompliziert gezogen wurden, und die vielen Kleinigkeiten, die uns den ersten und letzten Tag erleichtert haben.
Bei einem gemeinsamen Mittagessen aller Teilnehmer, Trainer und Familien wurden die Kräfte noch einmal gestärkt. Danach fand die offizielle Siegerehrung statt. Dabei gab es leider nicht nur glückliche Gesichter. So musste ich im Anschluss noch einige kleine Trainer- Segler- Gespräche durchführen, beruhigen, motivieren, kritisieren, aufklären und versprechen.
Offiziell beendet wurde das Trainingslager mit dem gemeinsamen Abladen in Dresden. Die Nachwirkungen sind aber noch lange nicht verebbt, denn die Erinnerungen an sieben schöne gemeinsame Tage werden noch lange Zeit im Gedächtnis der Teilnehmer bleiben. Sie sind sicherlich auch Grundlage für selbstbewusste und starke Segler, eine erfolgreiche Regattasaison und zufriedene Trainer.
Eine Mutti schrieb jedenfalls am Dienstag nach dem Trainingslager: Gestern hat mir mein Sohn berichtet, welche Gymnastik er am Abend zuvor gemacht hat. Ich konnte es gar nicht fassen, erstens den Aufbau der Übungen, zweitens freiwillig und dann waren da noch 10 Liegestütze dabei. Völlig entgeistert (aber vorsichtig) habe ich mich erkundigt, wieso er denn plötzlich so viele Liegestütze kann. Und dann kam der Bericht, wann und wie oft und bei welchen Gelegenheiten man so im Segellager Liegestütze machen musste..., sehr interessant!! Und offensichtlich erfolgreich und klaglos - ich bin begeistert!
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Übrigens ist bereits die Reservierung für das Trainingslager im nächsten Jahr erfolgt, nachdem alle Teilnehmer ihr Interesse angemeldet haben (Termin: 04.-10.04.2010).
36. Preis der Malche - vom 10. bis 12.04.2009 (Loebe)
12. April
Traditionsgemäß haben die Piraten (23 Boote) und die 420er (13 Boote) die Osterfeiertage gemeinsam bei der Regatta auf dem Tegeler See verbracht. Nachdem im Jahre 2008 die Regatta bei schlechtesten Witterungsbedingungen, wie Regen, Schnee und Kälte, durchgeführt wurde, hat uns das Wetter diesmal richtig verwöhnt. Neptun und Rasmund luden uns zu einem herrlichen Segelwochenende ein.
Bei Sonnenschein und Windstärken von 3-5 Bft wurden bei den Piraten an den 3 Tagen 5 Wertungsläufe durchgeführt. Insgesamt wurde eine Strecke von 34,4 Seemeilen (Bahnlängen gesamt) gesegelt. André erreichte mit seinem Nachwuchsschotten Benjamin ( 13 Jahre alt vom SVUH- Umsteiger vom Opti) insgesamt den 21.Platz. (Serie [22]-20-20-21-21)
Als Schiedsrichter mussten wir insgesamt 4 Protestverhandlungen bei den 420ern durchführen. Hauptproblem war die WR 10, sowie das Vergessen der Anmeldung eines Protestes beim Zielschiff, wobei in diesem Falle der Protest, lt. Berliner Segelanweisung 2009-2012, abgelehnt werden musste.
Wir wünschen allen Seglern einen guten Start in die Saison 2009
André (Pirat 2331) & Helmut ( SR )
Saisonstart zur 20. Magdeburger Ostereierregatta (SL)
3. April
Felix hat seinen Einstand bei den Opti-A-Seglern gemeistert. Vom 28.-29. März 2009 nahm er an der beliebten Ostereierregatta auf dem Salbker See bei Magdeburg teil. Etwas aufgeregt war er schon, zum ersten Mal wieder auf dem Wasser und unter einer starken Berliner und Brandenburger Opti-Truppe. Es ist schon beeindruckend, wenn zum Beispiel der "Verein Seglerhaus am Wannsee" mit 12 Optis auf einem Hänger anreist.
Mit einigen A-Umsteigern, die Felix vom DODV-Trainingslager kannte, kämpfte er in der zweiten Hälfte. Nach 5 Wettfahrten bei überwiegend mäßigen Wind, Kälte und Regen erreichte er Platz 39 von 49 A-Seglern. Es war eine neue Erfahrung, in einem großen Feld zu starten und zu spüren, wie schwer es ist, sich eine gute Ausgangsposition zu erkämpfen.
Die gut organisierte Regatta endete mit einer gemeinsamen segelnden Ostereiersuche der A- und B-Segler, wobei sich jeder eine Trinkflasche aus dem Wasser fischen durfte. Ein herrlicher Anblick, 87 Optimisten auf einem See, nicht viel größer als der Pratzschwitzer!
Freitagabend bei den Wachwitzer Seglern (IB)
23. März
Der Clubabend am Freitag stand ganz im Zeichen eines Vortrages über den Segeltörn "Kap Horn" einer Mannschaft um Skipper Stepfan Großwig. Der Clubraum war gut gefüllt und der Vortrag interessant. Eindrucksvolle Filmaufnahmen faszinierten die anwesenden Segler und ließen sie ein wenig an der großen Fahrt teilhaben. Vielen Dank - Stephan Großwig.
Außerdem wurden planmäßig die Juniorenclubmannschaften 2009 bekannt gegeben. Die Optimisten des Vereins sind gut besetzt:
Felix Lentz (Opti-A) segelt auf Elbbiber
Jacob Draheim (Opti-B) auf Elbatros
Viktor Waldleben (Opti-B) auf Elbkiesel
Till Sureck (Opti-B) auf dem Weißen Blitz
Paul Simundt (Opti-B) Nepomuk
Franziska Kühne (Opti-B) auf Elbfloh
Nikolas Voigt (Opti-C) segelt Krümel
Anissa Renner (Opti C) segelt Galak
Die 420er sind in diesem Jahr nicht vollständig ausgelastet. Felix Hempel (St) segelt mit Peer Beckmann (V) auf Elbling. Die Reblaus steht für Johannes Richter (St) und Franz Eggerichs (V) bereit.
Theorie auch für den Trainerrat (IB)
14. März
Im Anschluss an die Theorieausbildung und eine kurze Trainerratssitzung bildeten sich die Wachwitzer Trainer und Übungsleiter gestern selbst weiter. Dabei ging es im Wesentlichen um Trainingmethoden und Feinheiten beim Manövertraining der 420er, aber auch um Trimm und Taktik. Vorbereitet hatten die Ausbildung Carsten und Max. Den Abend selbst gestaltete Carsten. Mit Hilfe von Filmausschnitten vergangener Trainingseinheiten zeigte er kleine Details von Manövern und beschrieb die Fehler! Seine Hinweise und Tipps waren teilweise für die Anwesenden neu, sie kamen eben von erfahrenen Regattaseglern selbst.
Es war für mich beeindruckend, welch' großes Potential in unseren Jugendlichen steckt und wie gut sie ihr Wissen auch weitergeben können.
Der lange Abend jedenfalls hat sich gelohnt, vielen Dank Carsten für die interessanten Ausführungen und vielen Dank, Max, für die interessanten Hinweise!
Thematischer Frühschoppen (TE)
8. Februar
Zum traditionellen Frühschoppen im Februar stand ein ganz wichtiges Thema an:
„Konzept Elbhangfest“
Wie wichtig dieses Thema war zeigt die deutliche Resonanz, dass es immerhin 20 Mitglieder und Gäste bewogen hat an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Es ging als erstes um die Frage was wir als SCW zu diesem Fest beitragen und wie wir es mit gestalten wollen.
Es herrschte große Übereinstimmung, dass zu diesem Fest auf Tradition sowie das Schaffen und Wirken am Elbhang weiterhin gesetzt werden soll im Gegensatz zur völligen Vermarktung an kommerzielle Anbieter.
Um bei solch einem Fest aktiv und mit zielgerichteten Angeboten mitzuwirken wurde die Idee geboren jährlich einen Festausschuss zu gründen welcher die anstehenden Arbeiten im Vorfeld organisiert.
Unser Sportfreund Lutz Steudel erklärte sich bereit diesen Festausschuss zu leiten. Er tagt am Mittwoch, den 25.02.09 um 19.00 Uhr das erste Mal, Interessenten sind dazu herzlich eingeladen.
Erste neue Ideen wurden besprochen wie z.B. partielle thematische Veranstaltungen und Vorträge rund um den Wassersport auf unserem Revier, Piratenschiff mit Einbindung in den Umzug, Kinderprogramm mit Neptuntaufe, Knotenbahn, maritimer Trödelmarkt usw.
Ebenfalls wurde vom befreundeten Wassersportclub Dresden Loschwitz e.V. die aktive Mitwirkung beim Fest angeboten.
Eine rundum gelungene Veranstaltung fand ihren Abschluss beim traditionellen Grünkohlessen mit Eisbein und Kassler serviert von Christa und Hartmut Herrlich – Vielen Dank auch dafür.
Winterpokal beim Ausgleichssport (IB)
6. Februar
Beeindruckend viele Kinder der IG Juniorensegeln Oberelbe (WDL, SCW) trafen sich am letzten Schultag zum Winterpokal in der Turnhalle Niederpoyritz. Der Wettkampf wurde in 7 Disziplinen gewertet. Liegestütze und Klimmzüge waren genauso gefragt wie Ballprellen und Sprungseilspringen. An der Knotenbahn konnten dann maritime Punkte gesammelt werden. Am Ende gewannen den Wettkampf diejenigen Sportler, die regelmäßig am Ausgleichssport teilgenommen haben souverän. Die Ergebnisse der ersten 5 Plätze:
| 1. Platz | Felix Lentz | SCW | 292 Punkte |
| 2. Platz | Felix Hempel | SCW | 289 Punkte |
| 3. Platz | Sebastian Schiffel | WDL | 277 Punkte |
| 4. Platz | Phillipp Zschiedrich | WDL | 269 Punkte |
| 5. Platz | Nicolas Voigt | SCW | 268 Punkte |
neues Schlauchboot (JW)
9. Januar


Bereits im Dezember erreichten den Juniorenclub zwei Spenden, sozusagen als Weihnachtsgeschenk. Nachdem in den letzten Jahren fast ausschließlich in Kinder und Jugendboote investiert wurden war, stand nun die Anschaffung eines Schlauchbootes für die Trainingsarbeit an. Am 9. Januar tagte der Trainerrat zum ersten mal 2009 und beschloss, ein Schlauchboot mit passendem Motor zu kaufen.
Vielen Dank an die Spender!