Segelclub Dresden Wachwitz e.V.
Termine: Mi 15. Feb Fälligkeit SCW-Beiträge + Fr 24. Feb 19:00 Kleiner Clubrat + Fr 24. Feb 19:30 Gemütlicher Clubabend + Mi 29. Feb Termin Antrag Steg- u. Trockenliegenplätze + Do 1. Mär 18:30 Beginn A-Schein-Lehrgang (Theorieausbildung) + Mi 7. Mär 19:00 Clubrat + Do 8. Mär 18:30 A-Schein Theorie +
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Berichte 2010

Paris ist immer eine Reise wert ! (IB)

12. Dezember
Mit einem interessanten Vortrag über die Bootstour zweier Jollenkreuzer über 2.422 km bis nach Paris beendeten die Wachwitzer Segler das Segeljahr 2010 - der Clubraum war dabei gut besetzt, es war eng auf den Bänken. Hartmut Herrlich gestaltete den Fahrtbericht mit vielen Bildern, geschichtlichen und wassersportlichen Informationen und nahm so die Zuhörer noch einmal mit auf diesen ungewöhnlichen Törn von Dresden nach Paris! Untermalt wurde das Ganze durch typische kulinarische Speisen!
Auch wenn das Segeln auf der siebenwöchigen Fahrt etwas kurz gekommen ist, haben die Mannschaften von Pit II und Flying P eine ganze Menge Interessantes erlebt. Sie erzählten von 246 passierten Schleusen und 6 Tunneln, vielen wasserbaulichen Ungewöhnlichkeiten (z.B. die Schiefe Ebene von Ronquières), den bürokratischen Hürden für Wassersportler, aber auch dem beeindruckenden Ambiente vieler Städte, nicht nur der Weltstadt Paris aus der Perspektive von Wassersportlern.

Paris ist immer eine Reise wert - auch wenn die Reise mit dem Boot dorthin beschwerlich war! Der Vortrag jedenfalls hat neugierig gemacht! Sicherlich wird es auch in den kommenden Monaten die Möglichkeit geben, den Bericht zu hören!
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Weihnachtsbasteln und Lagerfeuer im Schnee (IB)

4. Dezember
Auch wenn das geplante Dingiwriggen wegen zugefrorenem Loschwitzer Hafen ausfallen musste, wurde am Vortag des 2. Advent fleißig maritim gebastelt - in kleiner Runde zwar, aber dafür sehr entspannt. Es war für jeden etwas dabei. Schlüsselanhänger und Kerzen mit maritimen Fuß (Türkischer Bund) wurden geknotet und aus Holzklötzern und Leine entstanden schöne Untersetzer. Für die dekorativen Knotentafeln gab es in diesem Jahr keine Interessenten, aber so ganz nebenbei entstanden schöne Weihnachtskarten, es wurden hübsche Sterne gefaltet und geklebt und Windlichter gestaltet. Dabei wurden selbstgebackene Plätzchen geknabbert, reichlich Tee und ein wenig Glühwein getrunken sowie am Lagerfeuer Knüppelkuchen und Bockwürste gegrillt. So konnten alle Altersgruppen den Vormittag genießen.
Für Neugierige sind Bilder der gebastelten maritimen Geschenke zu finden unter www.wdl-dresden.de\berichte.htm
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15.Rumpokal - das letzte Segel- Ereignis 2010 auf der Oberelbe (IB)

7. November
7°C und Regen! Das Wetter war nicht sehr einladend, als 14 Unverdrossene am 7.November ihre Optimisten auf der Wachwitzer Wiese aufbauten. Der Wind wehte schwach aus östlicher Richtung, so dass er - gemischt mit dem durch die Strömung erzeugten Fahrtwind einen seltsamen Mix aus drehendem Flauten-Wind erzeugte.
Es wurde um 2 Pokale gesegelt. Der eigentliche Rumpokal wandert schon seit vielen Jahren von Gewinner zu Gewinner. Um den Pokal für den schnellsten Holzopti wird erst seit letztem Jahr gesegelt! Gegen 10 Uhr war der erste Start - wie immer hatten auch in diesem Jahr die Jugendlichen die wichtigsten Positionen besetzt. Während die Loschwitzer Jugend das Sicherungsboot stellte, übernahmen die Wachwitzer die Wettkampfleitung. Nach dem Zieldurchgang in Loschwitz gab es neben heißen Getränken erst mal Kartoffelsalat mit Bockwurst, dann wurden die Boote vom Regenwasser befreit und der nächste Lauf gestartet. Das war gar nicht so einfach, denn wer zu zeitig aus der Hafeneinfahrt in die Strömung segelte, hatte ordentlich zu praddeln, um nicht vor dem Start über die Linie zu treiben. Aber es funktionierte zum Glück, denn auch ein Frühstart wäre schwer zu korrigieren gewesen. Der zweite Lauf war geprägt von vielen Kämpfen und Positionswechseln, so dass für die meisten die Platzierung bis zuletzt unklar war. Nach dem Zieldurchgang wurden die Boote am Johannstädter Ufer abgebaut und verladen, während die Auswertung die Wettkampfleitung vor einige Probleme stellte - und das nicht nur wegen der völlig durchnässten Ergebnisliste! Die mitsegelnden Trainer konnten sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen, stehen sie doch sonst immer vor dieser Aufgabe! So wächst sicher auch das Verständnis für die Arbeit der anderen, Trainerin Iris fand jedenfalls das Praddeln äußerst anstrengend. Knieschmerzen vom ungewohnten Sitzen hatten sicher alle und für manche war die Optimierung der bis zu 110 kg Lebendgewicht in der 2,3 m langen Kiste eine schwere Aufgabe.
Sieger in der Gesamtwertung wurde übrigens Iris Bönisch (SCW) vor Lutz Kretzschmar (SCW) und Uwe Finsterbusch (SSSCD)! Den Holzbootpokal gewann wiederum Thomas Landgraf (SCW), gefolgt von Uwe Bönisch (WDL) und Bernd Gottschald (MSV). Weitere Ergebnisse unter www.wdl-dresden.de\berichte.htm.
Die meisten Optis wurden nach dem Aufslippen in Johannstadt schnell verladen. Wolfgangs Monster-Hänger bot Platz für mehr Boote, als da waren. Vielen Dank noch einmal dafür. Danke auch den anderen fleißigen frierenden Akteuren an Land und auf dem Wasser, in der Küche und bei der Vorbereitung.
Trotz der widrigen Wetterbedingungen war die Veranstaltung gelungen und hat gezeigt, dass die Segler von der Oberelbe durchaus zusammenhalten und gemeinsam segeln wollen und können - immerhin waren 6 der 10 Segel- und Seesportvereine zwischen Pirna und Meißen am Start! Schade, dass die Fangemeinde (Vereinsmitglieder / Familien) vergleichsweise klein war.
Die nächste Veranstaltung auf dem Wasser ist übrigens noch in diesem Jahr - das Dingiwriggen in Loschwitz. Für das dabei auch geplante Basteln von Weihnachtsgeschenken haben sich die Loschwitzer schon einiges ausgedacht. Es lohnt sich also für alle Junioren - dabeizusein!
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Jahreshauptversammlung des SCW-JC (Iris)

23. Oktober
18 der 24 Junioren des SCW-Juniorenclub trafen sich am 22.Oktober zur jährlichen Hauptversammlung. Für den stellvertretenden Jugendsprecher Jakob Draheim war es gar nicht so leicht, die Versammlung zu leiten. Er meisterte seine Sache aber mit Hilfe von Optisprecher Viktor Waldleben souverän!
Neben einer kleinen Auswertung der Saison waren vor allem einige wichtige Dinge für nächstes Jahr festzulegen. So unter anderem der Finanzplan. Größte beschlossene Anschaffung ist dabei ein neuer 420er. Auch wenn für den Wunschtyp (Ziegelmayer) noch eine große Summe fehlt (1500 Euro), so steht doch fest, dass es noch vor dem Trainingslager zum Kauf kommt!
Außerdem wurde per Mehrheitsbeschluss ein Optiname für den zuletzt angeschaffenen Opti festgelegt. Ob der Name Elbatronic nun der schönste Bootsname auf der Elbe wird, sei dahingestellt, aber Demokratie ist auch im Jugendbereich eine faszinierende Sache.
Spannend war letzten Endes auch die Wahl des Jugendvorstandes! In Abwesenheit wurde Felix Lentz zum Jugendsprecher gewählt und Jakob Draheim sein Stellvertreter! Optisprecher 2010 ist Beatrice Ulbrich.
Bleibt dem neuen Jugendvorstand nur zu wünschen, dass er voller Elan die Vorschläge der Jugendlichen aufgreift und im nächsten Jahr die gestellten Ziele (mehr Regatten) erreicht und mit neuen Ideen ein erlebnisreiches Ausbildungsjahr 2011 (mit)gestaltet!
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Ereignisreicher September (IB)

6. Oktober
Der September war für den SCW ein ereignisreicher Monat! Neben drei Regatten, an denen SCW-Segler teilnahmen, fuhren 6 Optisegler noch einmal ins Trainingslager der Seesportler nach Bautzen. Die Elbeveranstaltungen allerdings - Strommeisterschaft und Absegeln - fielen leider dem nun fünften diesjährigen Hochwasser zum Opfer.
Eine gewisse Erschöpfung macht sich bemerkbar, denn jedes Hochwasser kostet die SCW-Mitglieder viel Kraft. Bei steigendem Wasser ist das angeschwemmten Treibgut eine große Gefahr, die fast stündlich zu beseitigen ist! Geht dass Wasser zurück, muss der Steg langsam wieder in die ursprüngliche Position ins Flussbett gebracht werden. Viele Hände sind notwendig und die Schäden an den Booten sind leider nicht unerheblich. Kein Wunder also, dass die ersten Boote in diesem Jahr sehr schnell in der Halle verschwanden.
Die beiden letzten wassersportlichen Veranstaltungen sind der Rumpokal (Ausschreibung unter www.wdl-dresden.de => Veranstaltungen) am 7.11. und das Nikolauswriggen im Loschwitzer Hafen am 4.12.! Neugierige, Zuschauer, Mitmacher sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.
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Kleine Junioren-Wanderfahrt im Herbst 2010 (IB)

20. September
Elf Jugendliche und Trainer des SCW und WDL legten mit dem Loschwitzer Kutter Ruckswilli und zwei Jollen am 18.September zur kleinen Wochenend-Wanderfahrt ab (Ziel Coswig).
Das Verladen von Gepäck und Verpflegung verlief schnell und reibungslos - durch die jährlichen Wanderfahrten besteht da bereits gute Routine! Da es kaum einen Unterschied macht, ob die Fahrt über 2 oder 7 Tage geht, war der Stauraum auf dem Kutter prall gefüllt.
Gleich nach dem Ablegen sollten die beiden Jollen in Schlepp gehen. Leider geriet dabei die Schleppleine der Ixylon in die Motorschraube, so dass erst mal eilig 2 Riemen gezückt wurden, um den Schleppzug von der Steganlage des MC Elbe freizuhalten! Das klappte problemlos, trotz des starken Westwinds.
Die Dresdener Bogenbrücken passierten die Boote ohne Segel – schließlich setzte sich die Mannschaft zum großen Teil aus Neulingen zusammen! Nach der Marienbrücke wurden dann die beiden Jollen segelklar gemacht. Mit wechselnden Mannschaften kreuzten die Jollen bei schönstem Westwind stromab. Die beiden Bootsführer Tobias und Phillip meisterten dabei ihre Sache zuverlässig. Der Kutter blieb als Sicherungsboot ohne Segel, jedoch wechselte regelmäßig der Steuermann und es wurde viel gerudert. So kam keine Langeweile auf!
An der Gohliser Mühle ankerte die Flottille und aß zu Mittag – typisch nach Kutterart – eine Schüssel mit Dauerwurst, Käse, Brot und Gemüse (darunter viel Zwiebel) ging so lange reihum, bis alle satt waren! Elins Kuchen war dann der krönende Abschluss – Danke noch einmal für die gute Idee.
Da die Strecke nicht allzu lang war, konnten die Boote auf der Weiterfahrt trödeln, so wurde von Zeit zu Zeit auch ein kleiner Vorwindkurs gegen die Strömung gesegelt. Auf dem Kutter konnte man in Ruhe schwatzen, auch einmal Pläne schmieden und den sonst ja meist gestressten Trainern entspannt Fragen stellen.
In der Marinekameradschaft Coswig angekommen, mussten die Boote erst einmal aufgeklart werden, keine leichte Aufgabe übrigens, Trainer können da ziemlich pingelig sein! Vier Zelte wurden später aufgebaut, nebenbei konnte der Grill heiß werden. Die Bratwürste und das Grillfleisch fanden nicht unbedingt große Begeisterung – das muss man im nächsten Jahr anders machen! Aber satt geworden sind alle, am Ende blieb nur noch eine einzige Backkartoffel liegen! Die zunehmende Kälte war sicher der Hauptgrund dafür, dass alle noch vor 21 Uhr in den Zelten verschwunden waren. Die ersten schwatzten zwar bereits 4 Uhr wieder, aber nach einem kurzen Trainerprotest kam der Zeltplatz wieder zur Ruhe! Gegen 7:30 Uhr wurde am nächsten Tag geweckt, stromauf musste einfach mehr Zeit eingeplant werden. Die Art des Frühstück verwunderte die Neulinge sicher etwas, aber nachdem 3 Brote alle waren, waren zum Glück auch alle satt! Ob die Idee der Kinder ernst gemeint war, nächstes Jahr die beiden fleißigen Küchendamen aus dem Trainingslager gegen zwei jugendliche Mitfahrer auszutauschen, bleibt offen. Scheinbar verschwindet aber das Wort "Abwasch" aus dem allgemeinen Wortschatz der heutigen Jugend. Zelte abbauen, Gepäck laden, Boote aufklaren, ablegen – alles ging danach erstaunlich diszipliniert vonstatten. Wirklich jeder brachte sich ein, das beeindruckte die Trainer schon sehr!
Leider klappte das Segel setzen dann nicht ganz so gut, denn das Vorbereiten der Jollen war nicht perfekt. So brauchte der Kutter ewig, beide Jollen unter Segel zu bringen. Als auch der Filius stromauf segelte, war die Passat schon hinter der nächsten Kurve verschwunden! Interessant, was manche Jugendliche unter der vereinbarten Rufweite verstehen!
An der Gohliser Mühle wurde wieder geankert, Elin hatte Iris beim Kochen einer Tomatensoße unterstützt, so dass am Ende 1,5 kg Spirelli tatsächlich bissfest in die 11 Schüsseln gefüllt werden konnten. Alle waren am Ende satt. Komisch, dass in den Stunden danach trotzdem alle Vorräte (Süßes aus den Taschen der Kinder sowie Gemüse und Obst aus der Versorgungsducht) gnadenlos alle gemacht wurden!
An der Autobahnbrücke wurde das Segeln abgebrochen um den Zeitplan einzuhalten. In der Nähe der Weißeritzmündung kam er dann aber doch durcheinander, weil der Kutter ein havariertes Motorboot in den Schleppzug einordnete! Die übergestiegene Besatzung wurde gleich integriert, die Mutti begrüßte ihren Sohn, der just auf dem Kutter mitfuhr und die Trainer nutzten die Zeit, um zukünftige Veranstaltungen vorzuklären! In Neustadt wurde das Motorboot dann ans Ufer verholt.
Die restliche Fahrt durch das Stadtzentrum war für den Einen vielleicht langweilig, bot aber jede Menge Sehenswertes. Mit 30 Minuten Verspätung traf der Schleppzug am Ende in Loschwitz ein! Das Entladen, Aufslippen, Abbauen und Reinigen ging (auch Dank der Unterstützung der inzwischen eingetroffenen Familien) sehr schnell, so dass nach einer weiteren Stunde die letzten das Gelände verließen!
Herzlichen Dank möchten alle Teilnehmer noch einmal den Kameraden der MK Coswig sagen, die uns unkompliziert ihr Gelände zur Verfügung gestellt haben. Wir würden gern wiederkommen! Die Fahrt war einfach zu schön, um sie nicht zu wiederholen!
Bilder zur Wanderfahrt findet Ihr untewr www.wdl-dresden.de
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Bericht von der „Männer-unter-sich“- Wanderfahrt auf den Jollenkreuzern „Gräfin Cosel“ und „Pit 3“ des SCW (GH)

18. September
Am 18.09.2010 konnten wir uns im Segelclub Dresden-Wachwitz e.V. treffen. Jakob mit dem Club-Jollenkreuzer und Lothar mit seinem privaten Boot erwarteten uns bereits. Am Flaggenmast begrüßten ich und Lothar nun 4 MUS-Männer meiner Gruppe und die Tochter Lilit von Marko. Es folgten eine Belehrung an meine MUS- Männer und ein Rundgang durch unseren Club, sowie die Ausgabe der Lunchbeutel. Um 10:15 Uhr legten beide Schiffe ab, wobei die Männer in die Bootsvorbereitung und die Ablegemanöver voll mit einbezogen wurden.
O-Ton Marko nach dem Tag: ,,Segeln ist doch ein Sport und keine Rentnerveranstaltung, was ich nicht gedacht habe. Ich dachte man schwenkt nur ein Segel im Wind und lässt seine Seele baumeln. Aber Segeln auf der Elbe ist eine Wissenschaft für sich und erfordert spezielle Kenntnisse. Hut ab Gunter, das Du Dir das zutraust. Würde mich freuen, wenn wir es im Jahre 2011 wiederholen können. Hat viel Spaß gemacht. Danke auch nochmals Lothar und Jacob dafür.“
Unser Kurs ging dann bis hinter die Elbinsel Pillnitz. Dort wurde ein Ankermanöver gefahren und mit einem Gebet für das Essen gedankt. Die Mittagspause verbrachten wir so im Pack (Boot an Boot), lernten uns näher kennen und machten Fotos.
Um 13:15Uhr hieß es „Anker auf“ und wir kreuzten bei schwachem Westwind elbabwärts bis zur Brücke „Blaues Wunder“, wendeten da, um nun mit achterlichem Wind stromauf zu segeln. Nachlassender Wind erforderte zum Schluss nachmals etwas Fahrt unter Motor. Auch das Anlegemanöver am Heimatsteg wurde wieder gemeinsam durchgeführt und ich durfte sogar als Steuermann fungieren.
Bei Kaffee und Kuchen bedankten wir uns bei Lothar und Jacob recht herzlich für diesen interessanten Tag und ließen den Tag gemütlich ausklingen.
O-Ton Marko und Steffen: ,,Ihr habt Euch ein Refugium geschaffen, was Freude und Gemütlichkeit verstrahlt, wo man sich wohlfühlt.“
Auch Lothar und Jakob hatte diese Fahrt Freude bereitet und wir möchten ihnen nochmals danken.

Gunter Hörnig
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Geld für die Finanzierung eines neuen Spinnakerbaumes (IB)

3. September
Beim heutigen Training übergab der 420er-Segler Jakob dem Trainerrat eine stattliche Summe Geld für die Finanzierung eines neuen Spinnakerbaumes. Der des Goldrieslings war nämlich im Trainingslager Himmelfahrt bei einer Kenterung verloren gegangen. Um ihn zu ersetzen, machten sich einige Jugendliche des Juniorenclubs richtig Gedanken, sie solten und wollten den Wert eines solchen Teiles (>100 Euro) kennenlernen.
Dafür bucken und verkauften sie beim Elbhangfest erfolgreich Waffeln und Plätzchen. Mit viel Spaß und großem Geschick setzten sie so ganz nebenbei auch einen neuen Farbtupfer im Elbhangfestgewühl. Auch deshalb sind die Jungs (Linus und Jakob) und Mädels (Anissa und Elin) mit ihren Ideen noch einmal zu würdigen. Danke auch den Eltern, die sie dabei unterstützt haben!
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Wachwitzer Jugendpirat erfolgreich bei der EUROSAF Pirat Junior European Championship 2010 (AL)

11. August
Steuermann André Loebe / Vorschoter Aron Vogel (SCW / Pirat GER 4143 )
Wir sind am Mittwoch, dem 21.07.2010 nach Berlin angereist und haben uns mit dem Revier -Tegeler See- vertraut gemacht. Am Donnerstag sowie Freitag haben wir trainiert am Samstag wurden unsere neuen Segel geliefert.
Am Samstag, den 24.07.2010 war Bootsvermessung. Wir hatten leider das Pech eins der 11 ausgewählten Teams von 40 Piraten zu sein, die zum Kontrollwiegen mussten. Das hieß Boot abbauen und alle Schoten ausbauen genauso wie das Schwert. Der Pirat muss in diesem Zustand ein Mindestgewicht von 170 kg haben, das Ergebnis waren 171,7 kg und somit Ideal und wir hatten auch das leichteste Boot von allen gewogenen.
Am 25.07.2010 war dann Practisrace , wo wir uns erst einmal mit den neuen Segeln einsegeln durften, was relativ gut klappte.
Am 26.07.2010 sind wir um 10 Uhr im Schleppverband zum Tegeler See ausgelaufen. Auf dem See hat uns das erwartet was alle gewusst haben - kein Wind - was erst einmal Startverschiebung bedeutete.
Um 13 Uhr dann der erste Start mit wenig Wind. Als wir dann an der ersten Tonne wurde die Wettfahrt abgebrochen und es ging für alle zurück zum Startschiff. Als alle angekommen waren gab`s dann weitere Startverschiebungen. Um 15 Uhr dann Schlepp in den Hafen mit Startverschiebung an Land bis 17 Uhr. Um 18 Uhr gab es Abendessen „Berliner Büfett“.
Der 27.07.010 war genau so verheißungsvoll wie der Montag, wieder kein Wind aber viel Sonne und diesmal jedoch bereits Startverschiebung an Land die sich bis 17 Uhr wieder hinzog. Somit gab es auch wieder keinen Lauf, Wir machten das beste daraus, machten 2 Piraten leer und paddelten raus zur Rutsche die im Tegeler See am Strandbad war und rutschten dort. Wir hatten viel Spaß und waren dann pünktlich zum Abendessen zurück, es gab „Nudel Büfett“.
Für Mittwoch war besserer Wind angesagt und der Wettfahrtleiter hat angekündigt 4 anstatt 2 Wettfahrten durchzuführen
Der 28.07.2010 begann wieder mit einem ausgewogenen Frühstück, wie eigentlich jeden Morgen, nur dieses Mal haben sich alle mehr Brötchen fürs Wasser zubereitet, da es ein langer anstrengender Tag werden würde und so war es auch. Der angesagte Wind übertraf alles, WS 3-5 aus Nord. Es war guter Wind aber die Böen haben ziemlich viel Geschick von den Mannschaften abgefordert, weil darin Dreher bis zu 90 Grad dabei waren. Als wir alle 4 Wettfahrten gesegelt hatten ging es wieder als Schleppverband in den Hafen. Zum Abendbrot gab es Gegrilltes was sehr gut schmeckte, dann Ansage der Wettfahrtleitung morgen 5 Wettfahrten und letzter Start um 18 Uhr möglich .Das war für alle ein etwas dickerer Happen, weil niemand damit gerechnet hatte.
Am 29.07.2010 - letzter Tag der Euro - starteten wir bei wirklich hässlichem Wetter, worauf eigentlich niemand richtig gute Laune hatte. Nach dem Frühstück gleich Boote aufbauen, umziehen und im Schleppverband zum Regattagebiet um 11 Uhr der Start der 5. Wettfahrt bei gutem Wind wie am Mittwoch mit WS 3-5 aber jetzt aus Westen kommend. An diesem Tag war alles komisch die 5.Wettfahrt verlief normal doch die 6.Wettfahrt nicht mehr. Wir waren nach der Startkreuz auf dem 3. Platz, wurden aber leider auf den Spiekursen nach hinten durchgereicht, da es einige Probleme gab. Als wir die letzte Diagonale segelten wäre es für uns fast aus gewesen. Ein türkisches Boot rammt ein anderes Boot diese dreht sich und rammt ein anderes, was sich auch drehte und uns fast erwischte. Aber wir konnten schnell genug reagieren um größeren Schaden zu vermeiden, außer dem Verlust der guten Platzierung.
Gegen 18 Uhr kamen wir vom Tegeler See zurück - erschöpft, aber auch mit strahlenden Gesichtern. Auf Grund der Protestverhandlungen (9) wurde erst einmal das reichhaltige Büfett gestürmt.
Gegen 22 Uhr war es dann soweit. Die ersten Junioren-Europameister, der Klasse Pirat standen fest: Jakob von Hausen und Konrad Kuhmann vom Segelclub Hansa Münster e.V. (GER 4364) wurden mit 23 Punkten Junioren-Europameister. Auf dem 2. Platz kamen Kirstin Wöhlk und Lukas Brüning vom Schilkseer Yacht-Club e.V. (GER 4113) und den 3. Platz erreichten Štìpán Sivý und Zuzana Sivá vom JO Slavoj Hluboká nad Vltavou (CZE 554). Wir haben den 37. Platz belegt.
Platzierung in den 9 Wettfahrten: 34/[37]/[36]/ 35/28/34/35/32/28 (Platz [37+37] waren die Streicher)

André Loebe - Pirat 4143
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Wachwitzer Segler erfolgreich bei der IDJM in der Klasse Europe (SL/IB)

2. August
Drei sächsische Europe-Segler nahmen vom 27. bis 31. Juli 2010 an der IDJM auf der Flensburger Innenförde teil, die die Segler-Vereinigung Flensburg ausrichtete. Zusammen mit weiteren 71 Seglern aus dem gesamten Bundesgebiet, Belgien, Dänemark und den Niederlanden kämpften sie um den Titel des Internationalen Deutschen Jugendmeisters in der Europe-Klasse 2010.

Die einzelnen Teams hatten ihre Flaggen gehisst und so bastelte mein Vater aus Plastikrohen vom dem Baumarkt einen Flaggenmast, so dass auch die weiß-grüne Sachsenflagge schon von Weiten über dem Campingdorf zu sehen war.

Am Mittwoch war der Tag der Kontrollvermessung und mein Vater half mit, da nur ein richtiger Vermesser vor Ort war. Es wurden auch nur wenige und einfache Dinge vermessen, denn die ganzen Lehren und Schablonen waren schon zur WM in Schweden. Bis ich an der Reihe war, musste ich aber erstmal 3 Stunden im Regen anstehen, weil viele möglichst früh zur Vermessung wollten. Bei meinem Boot war dann auch alles ok und so konnte ich den Nachmittag zur Gewöhnung an das Segelrevier nutzen und trainierte mit dem Team aus Baden-Württemberg, mit dem ich schon am Tag davor gesegelt hatte. Bei den Halsen auf Kommando passierte es dann:
ein Großbaum schlug in mein Boot und drückte ein Loch in den Rumpf. Nach dem ersten Schreck konnte dank der Hilfsbereitschaft der Baden-Württemberger das etwa 10 cm lange Loch geflickt werden, sodass ich am nächsten Tag bei den Wettfahrten starten konnte.

Der 1. Wettfahrttag begann um 8.30 Uhr mit der Eröffnung und dem Wetterbericht. Es wurde schöner Wind mit 3-4 Windstärken angesagt,- ein Wind, der mir gut liegt!
Beim ersten Start um 10.30 Uhr ertönte schon nach 3 Minuten das erste Schallsignal. Ich dachte zunächst, ich hätte die Zeit falsch genommen, doch es stellte sich heraus, dass die Wettfahrtleitung einen Fehler gemacht hatte. Daraufhin wurde der Start wiederholt. Insgesamt wurden die geplanten 3 Wettfahrten zügig durchgeführt und wir waren gegen 15 Uhr wieder an Land.

Bei der Wetterbeprechung am folgenden Tag wurde viel Wind angekündigt, in den Böen bis zu 25 Knoten. Als der Wind in der 3. Wettfahrt stark auffrischte, kenterte ich schon gleich nach dem Start das erste Mal. Noch 4 weitere Kenterungen folgten im Laufe dieser Wettfahrt, davon 3 davon Vorwind-Kurs.
Trotz der Kenterungen war ich in dieser Wettfahrt nicht letzter!

Der 3. und letzte Wettfahrttag begann mit gutem Wind bis zu 20 Knoten.
Beim zweiten Start misslang sowohl der erste Startversuch unter Papa als auch der zweite unter Black Flag, da zu viele Boote über der Startlinie waren. Erst der dritte Startversuch gelang, bei dem erstaunlicherweise insgesamt nur 7 Segler disqualifiziert wurden.

Nach 9 Wettfahrten hat das sächsische Europe-Team mit einem guten Ergebnis abgeschlossen. Platz 42 belegte Felix vom Segelclub Dresden-Wachwitz, gefolgt von Nicole Diebel vom 1. Segelclub Knappensee auf Platz 43. Max Witke vom Bautzner Segelclub hatte mit den starken Winden besonders zu kämpfen und erreichte den 69. Platz. Leider musste William Seyfarth (BSC) seine Teilnahme wegen einer Operation kurzfristig absagen.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Bautzner Segelverein für die Bereitstellung ihres Motor-bootes, so dass wir abwechselnd von allen Eltern auf dem Wasser betreut werden konnten. Beeindruckt von vielen spannenden Segel-erfahrungen mit viel Wind und Welle und neu gewonnenen Freundschaften trat ich mit einem langen Gespann den Heimweg an.

Felix Lentz (GER 1526)

Herzlichen Glückwunsch, Felix! Wir sind stolz auf dich!
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Holland, Belgien & Frankreich (HH)

14. Juli

Unsere zwei Weltreisenden Boote sind wieder unterwegs, Ziel war in diesem Jahr Paris, inzwischen sind die Boote auf der Rückreise. Hier nun ein kurzer Zwischenbericht:

Hallo Leute!
Heute wieder mal ein Lebenszeichen von uns!
Wir befinden uns gegenwärtig in Chauny, einer kleinen Stadt nordwestlich von Paris!
Die Tage seit Brüssel waren anstrengend, mussten doch viele Schleusen und zwei Tunnel passiert werden. Gestern z.B. nahmen wir 17 Schleusen, einen über 5 km langen Tunnel (geschleppt von einem Kettenschlepper) und einen weiteren 1,1 km langen Tunnel mit eigener Kraft. Es hat aber alles geklappt, wenn wir auch am Abend doch recht müde und kaputt waren. Heute nun waren es nur 18 Schleusen und wir hatten einen schönen Stadtbummel und ein gutes französisches Abendessen. Natürlich sind wir hier immer die kleinsten und am weitest gereisten Boote und erwecken doch manche Aufmerksamkeit und auch Anerkennung für die fahrtensportliche Leisung. Heute wollte mir ein Deutscher vom Bodensee gar nicht glauben, dass wir erst 3 Wochen unterwegs sind.
Aber eigentlich zählen wir die Tage selbst gar nicht mehr- eher die passierten Schleusen!
Ansonsten ist auf und unter Deck immer noch alles wohlauf und heute auch besonders zufrieden.


Hallo, Ihr Alle!
Nach einem Tag, der uns lange im Gedächtnis bleiben wird, ein kurzer Statusbericht von den Weitreisenden!
Unser Aufenthalt in Holland ging gestern zu Ende. Nach einem erzwungenen Halt in St Annen sind wir vorgestern über die Oosterschelde, unter der Zeelandbrücke bis zum Oosterscheldedamm gefahren (meistgesegelt). Das Vorhaben, uns im Infocenter Oosterscheldedamm über die Wasserbaukünste der Niederländer sachkundig zu machen, ließen wir fahren. Das Infozentrum ist dort Bestandteil eines riesigen Freizeitparks und wir hätten Eintritt für alles Mögliche und Unmögliche zahlen müssen. Gestern nun waren wir in Rauschefahrt über 30 km auf dem Rückweg unterwegs. Es war ein Bombensegelwetter, das wir größtenteils mit leicht vorlichem Wind und hoher Segelgeschwindigkeit ausleben konnten. Aber dann kams noch dicke! Durch den Schifffahrtsweg und 10 km Scheldehafen von Antwerpen mussten wir bei Sturm, Gewitter und Regen und gerade im Hafenbereich bei völlig unzureichender Sicht zurücklegen. Irgendwo verkriechen ging nicht. Es half nichts: wir mussten durch. Wahnsinniger Schwell und Regen machten uns ziemlich zu schaffen. Und als wir endlich den Hafen hinter uns hatten und die letzten Brücken zur Stadt passieren wollten, scheiterten wir trotz gelegtem Mast an der zweiten Brücke. Aber letztlich sind wir im Wilhelmsdock, einem sehr schönen Yachthafen ganz stadtnah angekommen und haben heute einen Ruhetag eingelegt. Wir sind alle von dieser schönen Stadt eingenommen. Morgen gehts weiter nach Brüssel - leider wohl wieder unter eher mißlichen Bdingungen.
Ansomnsten ist an Bord alles wohlauf und guter Dinge. Seid herzlich gegrüßt von den Weitreisenden!

Wir liegen jetzt in einer großen Marina, weil uns Gewitter und Regen, die uns auf einer großen Wasserfläche erwischten, an der Weiterreise zum Oosterscheldedamm hinderten. Das soll nun morgen passieren, wenn das Wetter mitspielt. Hier liegen wir im Tidenbereich, der Hub beträgt etwa 3,5 m. Gestern hatten wir in einem sehr schönen Seglerhafen im hübschen Ort Oute Tonge festgemacht. Und heute früh schauten wir dann in die enttäuschten Gesichter der Oranjes. Dabei haben wir ihnen alle 8 verfügbaren Daumen gedrückt. (Es ist der 12.07., der Tag nach dem WM Finale, d. Red.)
Ansonsten ist alles Wohlauf, nur meine Brille ist entzwei gegangen, ich konnte sie aber mittels Tape und einem sachkundigen Tackling notdürftig flicken. 1000km liegen nun schon hinter uns, aber viele Schleusen erwarten uns noch. Nur mit segeln wird es eben immer weniger. Vielleicht kann ich heute noch zwei, drei Bilder mailen, damit man was von uns sieht.

Seid herzlich gegrüßt von Christa, Eva, Lothar und Hartmut.
PS von Christa: bei uns gabs heute Grützwurst mit Sauerkraut !
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Jugendbericht zum Urlaubstörn in Richtung Brandenburg (JD)

13. Juli
Am, Freitag, dem 2.Juli 2010 begannen wir die Wanderfahrt von Dresden bis nach Kirchmöser auf der Elbe. Es starteten 3 Kajütboote und eine 2Mann-Segeljolle. Gleich am ersten Tag badeten wir gemeinsam in der Elbe und segelten ein großes Stück. Schließlich erreichten wir nach diesem sonnigen Tag in Meißen einen Segelclub. An diesem und an den späteren Abenden kochte und aß jeder für sich und dann besuchten wir uns gegenseitig auf den Booen. Die Jugend spielte und die älteren Herrschaften begnügte sich mit Gesprächen. Leider verließ uns Familie Voigt bereits in Meißen und fuhr zurück nach Dresden. Iris und Bert (Äolus), Jörg, Christian und Cecilia (Julchen) sowie Felix und Jakob (Maxl) aber fuhren weiter Richtung Kirchmöser. Da die 2Mann-Jolle nicht so eine große Motorkraft hatte, musste sie sich bei wenig Wind schleppen lassen. Manchmal fuhr das Maxl aber auch mit eigenem Motor. Frühstück und Mittag gabs auf den Booten und jeden Tag wurden viele Badepausen eingelegt. Schließlich kamen wir nach einer interessanten und wirklich schönen Fahrt auf der Elbe, zwei abenteuerlichen Pegelwechseln (Schleusen) und einer Fahrt über den Elbe-Havel-Kanal auf dem Plauer See an und verbrachten dort noch zwei schöne Segeltage. Danach verließen Felix und Jakob die kleine Segelflotte. Sie wurden von Felix's Vater zurück zum SCW gefahren!
Jakob Draheim
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Kleiner Urlaubstörn in Richtung Brandenburg (IB)

8. Juli
4 Boote starteten am 2. Juli gemeinsam zum sommerlichen Urlaubstörn. 50% der Mannschaft waren Jugendliche, zwei 14jährige segelten erstmals selbständig auf der Wachwitzer Ixylon "Maxl von Wachwitz". Erstes Tagesziel war Meißen. Bei schönstem Sonnenschein und wenig Wind kreuzten die Boote ab Pieschener Hafen ruhig stromab.
Während am nächsten Tag eine Mannschaft leider die Heimreise antreten musste (kein Urlaub), legten 2 Jollenkreuzer und die Ixylon zur Weiterfahrt ab. Gemeinsames Ziel war Kirchmöser. Die Tagesetappen lagen zwischen 30 und 90 Kilometer, etwa ein Viertel der Strecke konnte gesegelt werden. Ansonsten musste die Jugendmannschaft in Schlepp gehen, da die selbstständige Fahrt unter Motor erst ab 16 erlaubt ist!
Nach zwei Schleusen, vielen Badeeinlagen, Pausen in wunderschönen Buhnen, dem Besuch von Dessau und dem in Wachwitz gut bekannten Magdeburger Segelverein in der Alten Elbe und 360 Kilometern Fahrtstrecke trafen die Boote am Dienstag abend (6.Juli) auf dem Plauer See ein.
Die beiden folgenden Tage wurden zum Segeln und Baden genutzt. Außerdem gab es ein zufälliges Treffen mit dem Vereinsvorsitzenden auf dem Vereinsjollenkreuzer "Gräfin Cosel". Am Donnerstag löste sich das Fahrtenteam auf, die Ixylon mit Felix und Jakob wurde per Trailer abgeholt. Äolus und Julchen trennten sich, um auf verschiedenen Wegen (und urlaubsbedingt auch zu verschiedenen Zeiten) das gleiche Ziel anzusteuern - den Scharmützelsee.
Bleibt die Frage, ob es eine ähnliche Ausbildungsfahrt auch in der Zukunft geben soll. Die Teilnehmer jedenfalls hatten viel Spaß und viele schöne gemeinsame Erlebnisse.
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20.Elbhangfest und Schatzssuche (Gewinner) (IB)

29. Juni
Das 20.Elbhangfest ist Geschichte. Trotz Ferien und drückender Hitze war es auch für die Wachwitzer Segler ein großer Erfolg. Viele Neugierige nutzten die Gelegenheit, den Verein kennen zu lernen! Zahlreiche Angebote gab es. So neben den traditionellen Bootsfahrten und vielen schattigen Plätzchen auch wieder einen maritimen Trödelmarkt, eine Mondscheinfahrt mit beleuchteten Segelbooten, die den Mond zur Sonne brachten und eine Schatzsuche für Kinder! Am Sonntagnachmittag wurden unter immerhin 65 Schatzsuchern 10 Kinder per Los ausgewählt. Sie sind damit am 18.August zu einer Bootspartie auf der Elbe eingeladen. Die Gewinner sind Helmut K., Henriette St., Moritz B., Julian F., Vincent Z., Julius L., Niklas B., Moritz W., Jasmin B. und Senald Z.! Alle Kinder, die eine lesbare Emailadresse hinterlassen haben, wurden inzwischen informiert! Für die anderen besteht die Möglichkeit, Abfahrtszeit und Abfahrtsort per Email* oder Telefon zu erfragen (ab 25.Juli unter Tel. 0351 2189885). Bei freien Plätzen würden folgende Kinder eine Email erhalten: Paula Sch., Benedikt Z., Moritz E.!
Für diese große Teilnehmergruppe stellen uns übrigens die Sportfreunde aus dem Wassersportclub Dresden-Loschwitz den Kutter Ruckswilli zur Verfügung. Sie bedanken sich damit für die Möglichkeit der gemeinsamen Werbung auf dem SCW-Gelände!
(Emailadresse siehe Kontakte - Stellv. Vorsitzende - Jugendarbeit/ Öffentlichkeitsarbeit)

Wie immer beeindruckte an diesem Wochenende das Miteinander der Generationen im Verein! Fast jedes Mitglied brachte sich bei der Vorbereitung und Durchführung mit ein. Neben den erwachsenen Mitgliedern und Junioren halfen aber auch sehr viele Familienangehörige mit. Die Mitglieder kamen nicht nur, um mitzuhelfen, sondern setzten eigene Ideen selbständig in die Tat um. So wurde der Kuchen erstmals in der Bootshalle präsentiert, das Kinderfest durch viele kleine Detailangebote erweitert, eine Waffelbäckerei aufgebaut, es gab einen Eisstand, interessante Vorträge, Grillwürste und viele neue Angebote mehr!
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15. (Jugend)Fahrtenseglertreffen in Tschechien (IB)

26. Mai
Das 15. (Jugend)Fahrtenseglertreffen in Tschechien ist vorbei. Mehr als 100 Segler aus 5 Vereinen trafen sich dazu am Zernosekysee in Tschechien. Der SCW war mit 20 Booten dabei, darunter auch 7 Jollenkreuzer. Während die Kinder und Jugendlichen an 2 Tagen trainierten, nutzten viele andere Seglern den See und die guten Segelbedingungen (Sonne und Wind). Außerdem wurden praktische Prüfungen zum Jüngstensegelschein abgenommen! Vier Kinder absolvierten die entsprechenden Manöver.
Am Sonntagnachmittag gab es dann die traditionelle Eistour mit den Juniorenclub-Eltern - die Jollenkreuzer waren dafür voll besetzt.
Am Montag pünktlich 10 Uhr ging es dann auf die Elbe hinaus und stromab zur Schleuse in Usti! Wegen Gewitterwarnung waren die beiden 420er nicht mit von der Partie, deren Besatzungen kamen aber auf anderen Booten unter. So segelten also 12 Optis gemeinsam mit Ixylons und Jollenkreuzern und betreut von Trainern auf 4 Sicherungsbooten stromab bis Usti. Nach dem Beladen der Optimisten, welches die Eltern mit beeeindruckender Präzision und Schnelligkeit erledigten, fuhren die anderen Boote weiter stromab. Hagel, Sturm, Kälte und Regen waren dabei ein echter Härtetest. Das aber hielt die beiden Ixylonmannschaften und einige Jollenkreuzer nach der Übernachtung in Postelwitz nicht davon ab, nach Hause zu segeln.
Die Veranstaltung war insgesamt eine tolle Sache. Das Miteinander der Generationen, die Gemeinschaft von Seglern, Junioren und ihren Eltern, die Mithilfe aller Mitsegler war wie immer beeindruckend. Der Umstand, dass leider auch in diesem Jahr nur 2 Trainer (André und Iris) dabei waren, wurde glücklicherweise kurzfristig ausgeglichen. Das Optitraining unterstützte Robert vom BSC1950. Die Ixylonsegler Benjamin und Max erweiterten ihr jährliches Angebot zur teilweisen Unterstützung des Training auf die gesamte Trainingszeit. So konnten die 420er optimal trainieren und ihre Ausbildung von Bautzen und Pratzschwitz weiterführen.
Auch für die Optis wurde Training durchgeführt. Das jedoch orientierte sich an den teilnehmenden Anfängern, die in der 13 Boote starken Gruppe die Mehrheit darstellte. Für alle war das Kentertraining von besonderer Bedeutung. Nahm es doch auch dem letzten Zweifler die Angst, umzukippen. Die beiden Kenterungen der 420er waren allerdings nicht gewollt, leider kam es dabei auch zu einem Schwertbruch! Zum Glück brachte André ein Ersatzschwert aus Wachwitz mit. So konnte die Mannschaft am Sonntag wieder segeln.
Der perfekte Ablauf einer solch großen Veranstaltung ist nur durch die vielen Aktiven möglich gewesen. Deshalb möchte ich als verantwortlicher Trainer noch einmal all denen Danke sagen, die zum Erfolg beigetragen haben, und so die Veranstaltung zu dem gemacht haben, was sie geworden ist.
Danke -den Eltern, die ihren Kindern die Teilnahme ermöglichten (einige mussten wegen fehlender Betreuung und Transporte leider zu Hause bleiben).
Danke - den Autofahrern, die zusätzliche Transporte übernahmen (vor allem Markus, Uwe, Ute und Stephanie).
Danke -dem Organisator im Hintergrund - Thomas - der souverän und mit Konsequenz das Unvermeidbare (Aufbau Partyzelt, SCW-Platzwart, Meldegebühr ect.) absicherte.
Danke, Andreas und den Bootsführern, die die Eisfahrt organisierten und durchführten.
Danke - den drei freiwilligen Ausbildern, die zusätzlich einsprangen, um fehlende Wachwitzer Trainerkapazitäten zu ersetzen ...
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Folgenschwerer Zwischenfall am Pfingstmontag (IB)

24. Mai
Ein folgenschwerer Zwischenfall ereignete sich am Pfingstmontag an unserer Steganlage. Mehrere hochmotorisierte Schlauchboote passierten unseren Steg (der mit dem Schild A9 "Sog und Wellenschlag vermeiden" eindeutig gekennzeichet ist) mit voller Geschwindigkeit. Durch den dadurch erzeugten starken Wellenschlag brach das Vorstag des Bootes "Seebär". Der Mast kippte um und richtete dabei auch Schaden am Bootsrumpf des 15er Jollenkreuzers an! Auch wenn die sofort informierte Wasserschutzpolizei die Schlauchboote am Blauen Wunder "aufgriff", wird der Eigner des Bootes vermutlich auf den Kosten sitzenbleiben. Nach Aussage der WSP ist "der Verursacher nicht eindeutig zu ermitteln". Bleibt die Frage, wie viel Schaden an den Sportbooten wegen rücksichtsloser Fahrweise weniger Unbelehrbarer noch entstehen soll, ehe sich etwas tut. Es ist an der Zeit, auf der Elbe etwas zu tun, um die Sport treibenden Paddel-, Ruder- und Segelboote vor materiellen und personellen Schaden zu schützen.
Dank gilt auf jeden Fall Peter, der durch schnelle und entschlossene Hilfe weiteren Schaden verhinderte und auch Hardy, der das Notwendige veranlasste.
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Boote verladen zum Jugendseglertreffen (IB)

19. Mai
Fast so groß wie beim Haupteinsatz war das Gewimmel im Club, als am Mittwoch vor Pfingsten die Boote für das diesjährige Jugendseglertreffen verladen wurden. Nur eine Woche nach der viertägigen A-Scheinausbildung in Quitzdorf sind die Wachwitzer schon wieder unterwegs - diesmal in Tschechische. Knapp 20 Wachwitzer Boote werden dabei sein beim Seglertreffen am Zernosekysee. Die Vorbereitungen dafür waren nicht so einfach, eine ganze Anzahl Trailer mussten beladen werden. Donnerstag werden die Jollenkreuzer stromauf ablegen, am Freitag folgen dann die meisten Jollen über Land.
Dank sagen noch einmal alle teilnehmenden Junioren den vielen Trainern und "Jungerwachsenen" für die Unterstützung beim Boote verladen.
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Ansegeln 2010 (IB)

1. Mai
Endlich!
Die Saison 2010 begann nun endlich ganz offiziell mit dem traditionellen Ansegeln der Dresdner Segler und Seesportler. Obwohl der Wachwitzer Steg noch ziemlich leer ist, weil noch nicht alle Boote aus der Winterruhe zurück sind, waren 10 Wachwitzer Segelboote auf dem Wasser und begleiteten gemeinsam mit Segelbooten der anderen Vereine und zahlreichen immer größer werdenden Motorbooten die Dampferparade. Den Schlepp der leichten Jollen übernahm übrigens Hardy mit dem "Rückenschwimmer".
Um das Wenden der Schiffe nicht zu stören, wurde in Hosterwitz geankert, später ging es weiter bis zur Wesenitzmündung. Zurück wurde bei leichtem Westwind und (nicht angekündigtem) Sonnenschein gesegelt, es war eine schöne Segeltour, zumal sich die Anzahl der wellenmachenden Boote und Schiffe deutlich verringert hatte.
Am Abend trafen sich die Segler und Seesportler zur 50Jahrfeier des Sächsischen Seesportclub Dresden e.V.! Es wurde gratuliert, geklönt, getanzt und gefeiert bis in die späte Nacht - in diesem Jahr der Jubiläen mit Sicherheit auch nicht das letzte Mal.....
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10. Dresdner Kreis- Kinder- und Jugendspiele Segeln auf dem Kiessee Pratzschwitz (TL)

27. April
Das Pratzschwitzer Wochenende ist erfolgreich verlaufen. 35 Segler und Seesportler aus vier Vereinen nahmen an den 10. Dresdner Kreis-Kinder und Jugendspielen Segeln auf dem Kiessee in Pratzschwitz teil, neben den Veranstaltern SCW und WDL auch Sportler aus Bautzen und Geierswalde. Der Samstag war von Schwachwindperioden durchzogen, so dass die Übungsleiter immer wieder zum Improvisieren gezwungen wurden. Phasenweise war ein gute Ausbildung möglich. Die Nachtwache übernahmen wie immer Juniorenclubmitglieder, Felix und Aaron sicherten das Material und die Boote gemeinsam mit Jakob in einer kalten Nacht zum Sonntag.
Der Sonntag lieferte am Vormittag stabile Windverhältnisse um 2 Beaufort, so dass zur Ostsachsenliga-Regatta zunächst zweimal die volle Kurzlänge gesegelt werden konnte. Es gingen 15 Boote der Kinderbootsklasse Optimist sowie 7 Boote in der offenen Klasse an den Start. 6 Anfängeroptis segelten außerdem zwei kleine Wettfahrten als Schleifenkurs fern vom großen Regattafeld. Bei den Optimisten belegten Leonard Wiegmann und Hannes Jochmann (beide 1.WSVLS) die ersten Plätze. Till Sureck vom SCW wurde Dritter. Er verwies die beiden angehenden A-Segler Viktor Waldleben und Paul Simundt (beide SCW) auf Platz 4 und 5. Bestes Mädchen wurde Elin Renner (SCW). Die Opti-Anfängerregatta gewann Jonas Hölzel vor Justus Iserhagen (beide SCW). Dritter wurde Jannes Hamann (WDL). Die Offenen Klasse wurde als Yardstick gewertet. Neben 420ern und Filius segelte erstmal in der Geschichte des 100jährigen Segelns im Dresdner Elbtal die Bootsklasse Europe auf dem Kiessee in Pratzschwitz. 4 Boote dieser Bootsklasse gingen an den Start, 7 Boote starteten insgesamt. Sieger wurde Felix Lentz (SCW) vor William Seyfarth und Max Wittke (beide BSC; alle 3 Erstplatzierten segelten Europe).
Dank der Unterstützung des Kreisportbundes konnten den Platzierten Medaillen überreicht werden. Die Sieger in den Einzelwertungen nahmen sie stolz in Empfang. Stolz war auch Linus Hocke, der am Wochenende nach Abschluss aller Prüfungen den Jüngstensegelschein erhielt.
Ein großer Dank der Aktiven gilt allen Beteiligten, Trainern, der Wettfahrtleitung einschließlich Schiedsgericht sowie den Eltern, die bei den Transporten und vor Ort mitgeholfen haben. Ohne diese Hilfe könnten wir eine derartig große Veranstaltung nicht durchführen. Danke auch der Betreibergesellschaft des Kiessees für die unkomplizierte Geländenutzung und der Köchin Kristin für das leckere Essen.
Während die Wachwitzer Junioren und Trainer somit ihren neunten Segeltag 2010 ins Bordbuch schreiben können, beginnt die Saison für die erwachsenen Segler erst am Wochenende. Nur wenige Tage bleiben, bis auch die letzten Boote in die Elbe abgeslippt sind. Dann soll endlich am kommenden Wochenende auf der Elbe angesegelt werden.
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Landesmeister im Sächsischen Fahrtensegelwettbewerb / Jugend (IB)

18. April
Als bester Jugendlicher im Jahr 2009 in der Landesmeisterschaft "Sächsischer Fahrtensegelwettbewerb" wurde beim traditionellen Seglerball Felix Lentz (SCW) geehrt. Er erreichte durch Regattateilnahmen und Wasserwanderfahrten beachtliche 1730 Punkte.
Bei den Erwachsenen errreichte im sachsenweiten Vergleich Iris Bönisch mit 2617 Punkten Platz 5!
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Ostertrainingslager Bautzen (vT)

7. April

Tag 7, Samstag (Iris)


Es ist wieder einmal vorbei, ein Trainingslager, dessen Ausbildungsplan nicht anders war als in den Jahren zuvor. Jedoch war die Veranstaltung auch in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. Nicht nur, weil auf weniger als 3 Kinder ein Trainer/Betreuer kam. Nein, viele neue und teilweise sehr junge Kinder einerseits und hochmotivierte B-Segler andererseits forderten eine anspruchsvolle Ausbildung. Leider kam die Segeltaktik etwas zu kurz, dafür wurde viel an der Segel- und Manövertechnik gefeilt. Eine ganz besondere Herausforderung waren die 3 reinen Einsteigermannschaften im 420er. Bei 8°C Wassertemperatur konnten und wollten die Trainer kein Risiko eingehen. Carsten, der jüngste anwesende Trainer gestaltete die Ausbildung hervorragend, seine Strategie war durchdacht, sein Umgang mit den Jugendlichen beeindruckend.
Beeindruckend und sehr motivierend war für die Trainer insgesamt aber die Entwicklung jedes einzelnen Kindes. Die Trainingstage waren voller Ausbildungserfolge und AHA-Effekten, jedes Kind hat sich deutlich gesteigert.
Auch der heutige Tag war ein Besonderer. Nicht nur wegen der Hagelschauer bei der letzten Wettfahrt und beim Boote verladen. Nein - beeeindruckend war, wie schnell die Kinder mit den Trainern und zahlreichen Eltern das Gastgeberobjekt des Seesportclubs Bautzen wieder "in den ursprünglichen Zustand" zurückversetzten. Muttis, die den Ablauf schon kannten, wiesen die neuen Eltern in die Notwendigkeiten ein, Väter, die noch nie dabei waren, brachten sich mit viel Energie beim Verladen der Sicherungs- und Segelboote ein ... es war fast perfekt.
Deshalb möchte ich als Hauptorganisator der Veranstaltung allen anwesenden Trainern, den beiden Köchinnen Christa und Brigitte, aber auch den Gastgebern und den vielen fleißigen reinigenden, transportierenden und Kuchen backenden Eltern herzlich danken. Die Veranstaltung hat Lust gemacht auf eine Wiederholung - dehalb haben wir uns bereits jetzt für nächstes Jahr beim BSSC angemeldet. In den Osterferien 2011 soll es wieder ein für alle Sachsen offenes Regattatrainingslager geben.
Sieger in der Gesamtwertung der 14 Optimisten, wurde übrigens Nicolas Voigt vom SCW. Sophie Dunger vom Reichenbacher Segelverein wurde zweite, gefolgt von Till Sureck vom SCW. Bei den Jugendbooten siegten die einzigen Umsteiger Anissa Renner mit Jakob Draheim im 420er Goldriesling.

Tag 6, Freitag (MD)


Nach dem Frühsport und einem herzhaften Frühstück ging es für die Optis gleich aufs Wasser. Die Ixylon und die 420er Mannschaften machten Spinnacker Trockentraining.
Nach einem köstlichen Mittagessen segelten alle Boote hinaus aufs Wasser. Die 2-Mann Boote fuhren zwischen 2 Tonnen hin und her, die so ausgelegt waren, dass man auf der einen Seite Kreuzkurs gesegelt sind und auf der anderen Strecke einen Vorwindkurs. Am Anfang hatten alle ziemliche Schwierigkeiten, doch dann wurde es besser. Schließlich kamen Trainingseinheiten wie 15 Wenden pro Kreuzstrecke und Halsen auf Kommando.
Dann kenterte plötzlich einer der 420er, doch die Mannschaft richtete ihn schnell wieder auf, so dass nichts schlimmes passiert war. Die Mannschaft des gekenterten Bootes fuhr wieder an Land, während die anderen weitersegelten. Zuletzt wurden noch die Spinnaker gesetzt, was bei der Ixylon beim 1. Versuch ziemlich schiefging.
Schließlich fuhren die Zweimannboote wieder an Land. Nach mehreren Regattaläufen kamen auch die Optis wieder an Land. Nach dem Abendessen machten wir noch ein Gruppenfoto und dann Auswertung. Insgesamt war es ein sehr gelungener Tag, an dem wir viel gelernt haben.

Tag 5, Donnerstag (AV)


Nach dem Frühsport und Frühstück ging es für die 420er - Leute ersteinmal ans Auf- und Abbauen. Als dann endlich alle Optis und eine Ixylon da waren ging es auch für uns los. Bei wenig Wind haben wir Rollwenden geübt, was nach einiger Zeit bei allen gut geklappt hat. Nach dem Mittag waren wir relativ schnell wieder auf dem Wasser. Wir 420er sind dann zum hinteren Teil des Sees in RIchtung Staumauer gesegelt. Die Optis haben dafür später angefangen und sind kleinere Regattarunden gesegelt. Bei immer mehr abnehmenden Wind haben wir Doppel-Rollwenden, Halsen und "Kringeln" geübt. Die Sonne schien den ganzen Tag und so war es insgesamt ein super Tag zum segeln und Manöver üben.

Tag 4, Mittwoch (TW)


Der Tag begann wie die anderen zuvor. Am Vormittag segelten wir auf die Talsperre hinaus, was sehr interessant war. Zum Mittagessen gab es Spaghetti mit Tomatensoße. Am Nachmittag war die Bergregatta, wo wir 3 Runden segelten. Wir schnitten da leider nicht so gut ab. Am Abend guckten wir noch den Film "Wind" an.

Tag 3, Dienstag (JD)


06. April 2010 das klingt wie ein ganz normaler Tag.
NEIN-ein Meilenstein in der 420er Geschichte des Segelclubs Dresden-Wachwitz. Was von Land aussieht, wie ein lustloses Hin- und Herschaukeln des Bootes, ist aber eine Rollwende, naja zumindest fast. Alle Fahrer der unsicheren Zweimannboote haben trotz des unausstehlich lahmen Windes (0-1) mindestens eine ordentliche Rollwende hinbekommen. Das alles passierte, während die kleinlichen Optis einen langweiligen Bojenkreis und Dreieckskurs passierten. Dafür konnten die Optis aber als Belohnung Ü-Eier einsammeln ! Selbst Till hatte das Glück eine Gummibärchentüte aus den triefnassen gelben Eiern zu ziehen. In der zweiten Tageswettfahrt durften heute sogar die Großen (420er) mitfahren. Anissa und ich erreichten als Erste das Ziel!!! Aber wegen der Yardstickwertung dürfte dies nicht für den ersten Platz reichen. Zum Mittag gab es Kartoffeln und Quark, gemacht von unseren Spitzenköchen Brigitte und dem heutigen Geburtstagskind Christa.

Alles in allem ein cooler Tag

Tag 2, Montag (AR)


Halb acht wurden wir geweckt. Eine Viertelstunde später mussten alle Frühsport machen, wer zu spät war musste Liegestütze machen. Dies war ein Anreiz zeitig genug aufzustehen. Nach dem Frühstück wurden wir in 2 Gruppen geteilt, in drei 420er, die Optis und die Ixylon. Während die 420er Leute Trockenübungen gemacht haben, fuhren die Optis und die Ixylon eine Trainingsregatta. Nach dem Mittag konnten die 420er auch aufs Wasser, nach einigen Kollisionen. Die Fehler wurden dann vor dem Abendbrot ausgewertet. Am Ende konnten wir endlich den langersehnten Schlaf genießen.

Tag 1, Sonntag (LH)


Wir kamen ca. 12 Uhr an. Als erstes richteten wir unsere Zimmer ein, dann bauten wir die Boote auf. Danach haben wir zu Mittag gegessen und es ging das erste Mal auf den See. Die eine Gruppe fuhr Achten und die andere Gruppe hat Manöver geübt. 17:30 Uhr legten wir wieder an und bauten die Boote ab. 19:00 Uhr gab es Abendbrot, danach werteten wir den Tag aus und 20:30 Uhr haben wir geschlafen. Ich fand den Tag sehr schön, da ich das erste Mal auf einem Opti gesegelt bin und weil ich sofort Freunde gefunden habe.
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32 Vereine zur Gala eingeladen, der SCW ist dabei! (IB)

30. März
Kaum zu glauben: Der SCW ist wiederum einer von 32 Vereinen aus Dresden (Stadt und Land), die unter 263 Vereinen ausgewählt wurden, um an der Gala teilzunehmen, bei der 6 Gewinner mit dem Titel "Verein des Jahres 2009" ausgezeichnet werden. Wer die Gewinner sind, wird übrigens erst an diesem Abend am 20.04.2010 bekannt gegeben! Für die Kategorie Sport (Stadt Dresden) kamen neben dem SCW nur 5 weitere Vereine in die nähere Auswahl!
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„Hjerteligt Velkommen til Danmark!“ (EM)

27. März
Bericht von Eike Mehner SSG Mylau e.V.:
Am 13. Dezember 2009 war es offiziell. Der dänische Segelkamerad Tonny Tankred lud uns offiziell zum27. März 2010 nach Sonderborg in den Yacht-Club ein, um an einer Trainingseinheit und einem Besuch von WINNER-Optimist teilzunehmen. Aus Kapazitätsgründen hinsichtlich des Besuches der WINNEROptimist-Werft war die Zahl der Teilnehmer auf 10 bis 12 begrenzt. Das Training soll auf der Flensburger Förde vorm Hafen des Sonderborg Yacht Club stattfinden und 2 bis 2,5 Stunden dauern. Nun galt es Nägel mit Köpfen zu machen! Schnell waren die Rahmenbedingungen wie Unterkunft, Verpflegung, Kosten etc. geklärt und eine entsprechende Ausschreibung des Eike Mehner SSG Mylau e.V. Freundschaftsbesuches erstellt. Die Ausschreibung wurde dann an alle segelnden Opti-Kinder der SSG Mylau sowie Trainer benachbarter / befreundeter sächsischer Segelvereine zugesandt. Aus dem eigenen Verein meldete neben Svenja nur noch Leoni ihre Teilnahme an. Von der SSG Reichenbach meldete sich Maximilian Trommer. Sein Vater Heiko bot sich als Betreuer und Fahrer eines VW-Busses an. Angesichts der Anzahl von zu erwartenden 12 Personen ein willkommenes Ergänzungs-Angebot zu meinem VW-Bus. Beim befreundeten Segelverein Dresden-Wachwitz erzeugte die Ausschreibung eine größere Resonanz: fünf Kinder sowie Trainerin Linda meldeten sich für die Besuchsfahrt an. Damit war das Teilnehmer-Kontingent mit acht Kindern und vier Erwachsenen voll. Die Abfahrt nach Sonderborg/Dänemark war für den Freitag um 24:00 Uhr ab Dresden / Elbepark geplant um rechtzeitig am Samstag gegen 09:00 Uhr zum Trainingsbeginn auf der Flensburger Förde zu sein. Doch dann trat der worst case ein!
Am Freitag gegen Mittag versagte an meinem VW-Bus die Diesel-Einspritzpumpe. Die unverzüglich konsultierte VW-Werkstatt erachtete eine genaue Schadensanalyse erst zum Montagvormittag. Nun war guter Rat teuer! In weniger als 11 Stunden sollte die Fahrt losgehen! Das VW-Autohaus Weinhold organisierte beim Autoverleih Thiele einen Mercedes Vito mit 9 Sitzplätzen. Der Freundschaftsbesuch war gerettet!
Am Samstag, den 27. März um 00:15 Uhr (MEZ) ging die Fahrt nach Dänemark los. Über die BAB 14 und BAB 2 verlief die Fahrt recht zügig zur BAB 7 Richtung Flensburg. Gegen 04:30 Uhr entschieden wir uns angesichts des bisher reibungslosen Fahrtverlaufens uns für eine halbe Stunde auszuruhen. Also begaben wir uns auf irgendeinem Parkplatz an der BAB 7 in der Lüneburger Heide zur Ruhe. Um 05:15 Uhr fuhren wir spürbar erholter weiter gen Norden. Schnell war Hamburg mit seinem sichtbaren Containerhafen und den Elbtunneln passiert. Auch die Überquerung des „Kaiser Wilhelm Kanals“ (Nord-Ostsee-Kanal) mit seinen großen Schiffen war für die Kinder, welche ihre Nachtruhe beendet hatten ein wenn auch kurzes jedoch imposantes Erlebnis. Wären nicht die Tafeln am Straßenrand, man würde nicht bemerken in Dänemark eingereist zu sein. Jetzt hieß es: „Hjerteligt Velkommen til Danmark!“ Nach Querung der neuen Brücke auf die Insel Als waren wir auch schon in Sonderborg. Gegen 08:00 Uhr hieß es dann „Leinen fest im Sonderborger Yacht-Club!“ „Herzlich Willkommen in Dänemark!“
Tonny, der mit dem Vorbereitungen für das Training beschäftigt war, begrüßte uns und wies mich in die Örtlichkeiten des Yacht-Clubs ein. Anschließend gab er sich seinen Vorbereitungen hin und überließ mir die Einweisung der „Deutschen“ in den Yacht-Club.
Schnell waren die Taschen, Schlafsäcke und Iso-Matten im Clubraum des SYC verstaut. Dieser befand sich im Obergeschoss des zweistöckigen Clubhauses. Hier sollten
wir mit herrlichem Ausblick über den Hafen und auf die Flensburger Förde nächtigen. Während die ersten Kinder das Hafengelände auf eigene Faust zu erkunden suchten, ließen sich Linda, Paul, Viktor Nikolas und ich durch Tonny in die Besonderheiten des Club-Geländes vom SYC einweihen.
So erfuhren wir, dass 1904 ein deutscher Großkaufmann einen Yacht-Club gründete, aus welchem der Sonderborger Yacht-Club hervorging. Im Übrigen könne man am Namen erkennen, welche nationalen Wurzeln ein Club hat: Clubs mit deutschen Wurzeln heißen „Yacht-Club“, jene mit rein dänischen Wurzeln „Segel-Club“. Stolz zeigte uns Tonny den Club eigenen „Kindergarten“ – eine wunderschöne, kindlich bemalte Bude in der Nähe der Slipanlagen. Hier werden anlassbezogen die Kinder von Veranstaltungsteilnehmern betreut. Nachdem für Paul und Viktor aus dem Bootsbestand des SYC je ein Opti herausgesucht wurde, erfuhren wir, dass der SYC einer von drei Segelvereinen in Dänemark ist, welche über behindertengerechte Boote verfügen, welche von Menschen mit nur einem Bein oder Arm gesegelt werden können. So trainieren regelmäßig Menschen mit Handicap in einem der 6 behindertengerechten Booten im SYC, aus deren Mitte jedes Jahr mindestens ein Teilnehmer für internationale Meisterschaften oder Paralympics gestellt wird. Tonny erzählte uns, dass zu Hochzeiten bis zu 95 Optimisten im SYC trainierten. Derzeit seien es ca. 35 Optimisten und ca. 30 Europe-Segler(-inen), welche in der Jugendabteilung des SYC trainieren.09:30 Uhr ging es für uns in die konkrete Trainingsvorbereitung. Während Viktor seinen eigenen Trockenanzug mit hatte musste für Paul ein Trockenanzug aus den Privatbeständen der dänischen Segler beschafft werden. 10 Minuten vor Trainingsbeginn kam dann auch ein Exemplar für Paul an.
Die anderen Kinder konnten in Ermangelung geeigneter Segelkleidung nicht am praktischen Training teilnehmen. Angesichts der Wasser- und Lufttemperaturen musste jedoch meinerseits auf einen Trockenanzug mit warmer Unterziehkleidung bestanden werden. Es wäre niemandem geholfen, wenn wir ein Kind mit Lungenentzündung zurück nach Hause fahren müssen. Während wir auf den Trockenanzug für Paul warteten, versammelten wir uns im großen Club-Raum.
Hier wies Tonny die Opti-Segler in das Training ein. Es war folgendes vorgesehen: mit Bojen wird ein kleines Viereck gelegt. Hinzu kommen eine Boje 1 und 2. Angefangen wird mit lockeren Einsegeln um die Bojen des Viereckes. Anschließend werden um zwei Bojen des Viereckes enge Achten gesegelt. Richtung und Richtungswechsel gibt der Trainer vor. Im zweiten Hauptteil wird ein Dreieck gesegelt. Anstelle der Boje 3 fungierten zwei Bojen des Viereckes als Ziel-Tor. Im dritten Hauptteil stand ein Kreuzkurs auf zwei Bojen 1 auf dem Plan. Eine der beiden Bojen 1 war hinsichtlich ihrer Lage bevorteilt. Die Segler mussten selbst herausfinden, welche der beiden Bojen 1 bevorteilt ist und diese runden.
Kurz vor 10:00 Uhr ging das praktische Training los. Mit kurzen Kreuzschlägen in der Boxengasse verließen Viktor und Paul den Yachthafen. Als geübte Elbsegler stellte dies die beiden natürlich vor keine Herausforderung. Während dessen legten Tonny und ich im Trainingsgebiet die letzten Bojen aus. Dann ging es angesichts der vorangeschrittenen Zeit auch schon Schlag auf Schlag. Bei konstantem Wind der Stärke 3 bis 4 aus Süd-West segelten sich die Optimisten wie geplant ein. Das enge Umsegeln der beiden Bojen in Acht-Form erwies sich angesichts der Teilnehmerzahl und des kurzen Bojenabstandes schwieriger als anfangs gedacht. Im zweiten Hauptteil wurde ohne Verwendung von Flaggensignalen, also nur mit Startuhr, der Dreieckskurs gestartet. Auf der Kreuz wurde auf kurze, schnelle Wenden geachtet. An der Boje 2 wurde auf das saubere Shiften des Segels unter Beachtung des gezogenen Schwertes Wert gelegt. Dieser Kurs wurde mehrmals gestartet und geübt. Im dritten Hauptteil wurde die Kreuzstrecke zu den beiden Bojen 1 (Matchfield) verlängert. Da mittlerer Weile der Wind etwas auffrischte baute sich eine signifikante Welle von 0,5 m auf. Hier räumte Viktor ein, dass ihm derartiger Seegang bisher nicht vertraut war. Aber nach einem Tipp zum Aussegeln von Wellen auf der Kreuz nahm Viktor jede Welle ohne Druckverlust im Segel. Als Umsteiger in die Opti-A-Riege wird sich Viktor wohl ohnehin an solch Seegangsverhältnisse gewöhnen dürfen. Jedenfalls segelten Viktor und Paul souverän die Kreuzstrecke ab. Welche der beiden Bojen 1 die bevorteilte war entzieht sich meiner Kenntnis, da das Matchfield vom dänischen Co-Trainer Rene aufgebaut wurde. Zu 12:00 Uhr segelten alle Optis zurück in den Hafen. Hier wurden die Boote ruckzuck aus dem Wasser geholt, abgebaut, gereinigt, mit Süßwasser abgespült und verstaut. Anschließend ging es zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen, mit Kuchen und Schoko-Eiern als Nachspeise, wurde das Training vom Vormittag ausgewertet. Während die dänischen Opti-Segler eine etwas „ausführlichere Nachbereitung“ ihres Trainings erhielten lobte Tonny die Rollwenden der beiden deutschen Segler. Co-Trainer Rene schloss sich dem uneingeschränkten Lob von Tonny nicht an. Als Grund führte er seine Beobachtungen an, dass Viktor und Paul während der Rollwenden die Ruderlage derartig änderten, dass es nach verbotenem Vortrieb aussah. Insofern wies die angebrachte Kritik konstruktiven Charakter auf, da in der Opti-A-Szene derartiges Verhalten intensiver beobachtet und restriktiver geahndet wird. Viktor und Paul nahmen die Kritik positiv auf. Nach der Auswertung des Trainings kam etwas Hektik auf. Es stand der Besuch der WINNER Optimist Werft in Faaborg an. Offensichtlich haben sich jedoch mehr Teilnehmer für die WINNER-Tour gemeldet als ursprünglich geplant. Jedenfalls wurde jede Transportkapazität benötigt, um die Kinder zum Fährhafen Fynshav zu bringen. Kurz nach 13:30 Uhr fuhren wir von Sonderborg nach Fynshav. Ankunft in Fynshav: 13:50 Uhr.
Hier warteten schon zwei weitere Fahrzeuge vom Meldorfer Segelverein (Heide) von der Nordsee auf uns. Wenige Minuten vor 14:00 Uhr legte die Fähre aus Bojden / Insel Fyn an. Während die Fähre entladen wurde kauften wir die Hin- und Rückfahrt-Tickets für unsere Fahrzeuge samt Insassen. Plötzlich kursierte ein hässliches Gerücht unter den Wartenden: „Die Fähre ist voll!“. Aber dann wurden die Fahrzeuge auf der Fähre so eng gepackt – also geparkt, dass wir vollständig auf die Fähre kamen. Pünktlich 14:00 Uhr legten wir in Fynshav /Insel Als ab. Die Überfahrt sollte planmäßig 50 Minuten dauern. Auf der Fähre
spielten die Kinder Fangen oder Füße-Treten. Jedenfalls hatten sie so viel Spaß, dass wir die planmäßige Ankunft um 14:50 Uhr in Bojden / Insel Fyn fast verschwitzt hätten. Schnell wurden die Fahrzeuge wieder besetzt. Nach dem Verlassen der Fähre traten vier Fahrzeuge aus Deutschland und zwei aus Dänemark als Gruppe des SYC die Fahrt ins nördliche Gewerbegebiet von Faaborg zu WINNER Optimist ApS an. Hier empfing uns „Mister WINNER“ Kurt Jensen. Nach dem Fertigen des obligatorischen Besuchergruppenfotos der Kinder begann die WINNER-Tour. Da Kurt Jensen seine Führung auf Dänisch hielt, wurde alles von Tonny ins Deutsche übersetzt.
Kurt stellte uns eingangs sein Unternehmen in Fakten und Zahlen vor. So erfuhren wir, dass derzeit jährlich 600 Winner-Optimisten in Handarbeit hergestellt werden.
Kurt erklärte alle Schritte der Optimisten-Fertigung. Selbst auf Details wie unterschiedliche Materialien für das Laminat ging Kurt ein. Uns wurden die unterschiedlichen Matten gezeigt,
welche für die Stabilität und Verwindungssteifheit der WINNER-Rümpfe Verantwortung zeichnen. Selbst die Bodenplatte, welche zugleichen Auftrieb gibt, wurde uns mit
all ihren positiven Eigenschaften (negativ sei lediglich der Preis) vorgestellt. Wir erhielten Einblicke in die materiellen Fertigungsunterschiede der beiden Winner-Modelle Mk11 und
Mk12, sowie der auf das Herstellungsverfahren basierenden, herausragender Qualitätsmerkmale beider WINNER-Modelle gegenüber ihrer Konkurrenz. (spezielle Bodenplatte für Rümpfe) Vor der Erläuterung der Negativformen für die Rümpfe mahnte Kurt eindringlich an, dass niemand, aber auch wirklich niemand in die vorbereiteten
Negativformen hineinfassen darf. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass Besucher eines anderen Vereins im Vorjahr diese Mahnung nicht ganz so ernst nahmen und den Bootsbauern bei WINNER unnötige Arbeit verschafften; sie mussten die komplette Negativform entfetten, einigen und erneut für den Auftrag der Gelcoatschicht vorbereiten.
(Negativform für einen Opti-Rumpf) Nach der Erläuterung des Fertigungsprozesses,
in welchem die Einzelteile miteinander verbunden werden, gab es die Gelegenheit
sechs fast fertige Opti-Modelle zu begutachten. Anschließend gab es für alle Kinder ein
Erfrischungsgetränk und Naschereien. Man hatte angesichts des zuvor Erfahrenen die
Gelegenheit über die Frage nachzudenken, warum die Optimisten eine „ONE-DESIGN“,
jedoch keine „ONE-QUALITY“ - Klasse ist. Übrigens: das Wort „Winner“ wurde vom
Englischen ins Dänische übernommen und heißt auch hier übersetzt „Gewinner“ (Warum
wohl? *grübelgrübel* ☺) Gegen 16:30 Uhr traten wir die Rückfahrt zur Fähre ab Bojden an.
Pünktlich 17:00 Uhr legte die Fähre nach Fynshav ab. Die Rückfahrt verlief spürbar ruhiger. Merkte man doch langsam die aufsteigende Müdigkeit infolge der Ereignisse des Tages.
17:50 Uhr machten wir in Fynshav fest und fuhren zurück zum SYC.
Während die meisten ihr Schlaflager errichteten oder den Hafen erkundeten, bereiteten Linda und Iris das Abendessen. Sie kochten leckere Makkaroni mit Wurstgulasch und selbstgemachte Tomatensoße! Nach dem Abendessen gingen die ersten Kinder langsam zu Bett. Paul, Viktor und ich werteten noch einmal im kleinen Kreis das Training vom Vormittag aus und unterhielten uns über Qualitätsmerkmale im Bau von Optimisten-Jollen.
Gegen 21:00 Uhr schliefen auch die Letzten. Am Sonntagmorgen wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt und Nikolas zu seinem 12. Geburtstag gratuliert. Nach dem Frühstück räumten wir unsere Sachen zusammen. Anschließend erfolgte der offizielle Tausch der Clubwimpel / -stander. Im Zuge dessen erfuhren wir, dass der letzte Club aus dem Osten Deutschlands vor über 25 Jahren den SYC besuchte. Als Beweis zeigte uns Tonny den damaligen Gastwimpel vom „Bund Deutscher Segler der DDR“. Das hieß im Klartext, dass die 12 sächsischen Teilnehmer aus den Segelvereinen Mylau und Dresden- Wachwitz seit der Wende die ersten offiziellen Freundschaftsbesucher aus den neuen Bundesländern sind! Das haute einen fast um! Die Kinder bekamen zum Andenken alle eine Tasse mit dem Logo des „Sonderborger Opti A-Cup“. Nach einer herzlichen Verabschiedung und dem Versprechen, den Kontakt nicht abbrechen zu lassen traten wir die Rückfahrt mit Stopp in Flensburg an. In Flensburg parkten wir am Stadthafen unsere Fahrzeuge. Linda ergriff spontan die Initiative und mimte den Reiseführer. Über den Willy-Brandt-Platz ging es in die Altstadt von Flensburg mit ihren wunderschönen hanseatischen Altbauten. Zurück zum Hafen, besuchten wir die Museumswerft. Hier konnten wir am „lebenden“ Beispiel zusehen, wie ein Boot aus Holz gefertigt wird. Derzeit wird in der Museumswerft der Nachbau des Jesusbootes realisiert. In einer anderen Halle konnte man sich über das Bau- und Restaurationsprojekt einer Dansk Jagt informieren. Interessant war hierbei die Versiegelung des Unterwasserschiffes mit abschließender Beplankung mittels verzinkter Stahlbleche. Über laufende Projekte der Museumswerft Flensburg kann man sich im Internet unter www.museumswerft.de informieren. Schlussendlich traten wir gegen 13:00 Uhr die Heimreise an. Infolge einer Baustelle auf der BAB 7 verzögerte sich die Heimfahrt um fast eine Stunde. Vor dem Schkeuditzer Kreuz fuhren wir auf den letzten Rastplatz, um die Reisegruppe nach Fahrtziel aufzuteilen. Leoni trat mit Maximilian im VW-Bus von Heiko die Heimreise Richtung Zwickau an. Elin, Franziska, Nikolas, Viktor und Paul fuhren mit Linda, Svenja, Iris und mir Richtung Dresden. Hier kamen wir erwartungsgemäß 20:00 Uhr an. Nachdem Elin, Franziska, Nikolas, Viktor und Paul von ihren Eltern abgeholt wurden, traten wir verbleibenden Vier die Heimreise nach Chemnitz an. Fast auf die Minute genau um 21:00 Uhr betraten wir unsere Wohnung. Die Anstrengungen der letzten drei Tage glitten spürbar von einem ab und man wurde sich Vielem erst jetzt so richtig bewusst. So bleibt uns nur in Gedanken an das Wochenende zu sagen „Farvel, Danmark!“
Ach übrigens: die Einspritzpumpe wurde von einem blockierten elektromagnetischem Ventil lahmgelegt. Da hat der Elektro-Kasper mal wieder zum ungünstigsten Zeitpunkt seine Show aufgeführt „Auf Wiedersehen, Dänemark!“
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1. Haupteinsatz, Vorbereiten Gelände und Steg erfolgreich (AV)

26. März
Obwohl einige "wasserscheue" Vereinsmitglieder vor dem schlechten Wetter zum ersten Haupteinsatz warnten wurde dieser am Sonnabend 27.03. von 9:00 bis 15:00 Uhr bei fast sonnigem Wetter sehr erfolgreich durchgeführt. Allen die sich mutig und voller Elan in die morgentlichen Regenschauer getraut haben vielen Dank in das Vertrauen in die Technik, die ja immer von schönem Wetter gesprochen hatte. Alle geplanten Arbeiten konnten erledigt werden. Selbst unser bisher doch recht stiefmütterlich behandelter Hinterhof kann sich Dank Hartmut und Thomas Landgraf nun wieder mit teilweise neuem Dach sehen lassen. Die Röhren sind gestrichen, das Holz für den Stegbelag geölt, die E-Anlage geprüft und teilweise erneuert und die Lampen entrostet und vorgestrichen. Nicht schlecht für 6h, oder? Den krönenden Abschluß des HE bildete natürlich der Festschmaus zum Mittagessen. Das war echt lecker.
Somit steht außer einer eventuell Hochwasser führenden Elbe dem einslippen der Röhren und dem Aufbauen unseres Steges nichts mehr im Weg. Ich kann es kaum erwarten das endlich die Segelsaison losgeht und wir aufs Wasser können. Nochmals danke an alle fleißigen Helfer im Namen der TK.
Andreas Voigt
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Spende der Dresdner Firma SCHALTANLAGENBAU HOCKE GmbH (IB)

23. März
Eine Spende erhielten die Kinder und Jugendlichen des SCW im März von der Dresdner Firma SCHALTANLAGENBAU HOCKE GmbH. Der Juniorenclub kann das Geld gut gebrauchen, hat doch der Ersatz des gestohlenen Trainermotors ein böses Loch in die Juniorenclubkasse gerissen. Und so wächst die Hoffnung, den 420er Reblaus (Baujahr 1994) im nächsten Jahr vielleicht doch ersetzen zu können!
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Trainerboot und neuer Opti (IB)

20. März
Mit Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden konnte der Verein im März einen neuen Motor für das Trainerboot Triton anschaffen. Das war notwendig geworden, nachdem der 15 Jahre alte Yamaha-Motor im Juli 2009 direkt vom beleuchteten Wachwitzer Bootststeg geklaut wurde. Ohne Sicherungsboot ist das wöchentliche Elbtraining fast nicht möglich (Sicherheit nicht gewährleistet). Die Finanzierung eines Ersatzes gestaltete sich jedoch schwierig, kostet doch ein Trainermotor etwa soviel wie ein Jugendsegelboot. Der Kauf drohte, den Finanzhaushalt zu erschöpfen.
Auch deshalb war die unkomplizierte Unterstützung durch die Ostsächsischen Sparkasse Dresden von großer Bedeutung. Trainer Jakob übernahm den Transport zum Anbau des Motors nach Berlin!
Die Einweihung wird im Trainingslager in Bautzen stattfinden, für das sich bis jetzt 33 Teilnehmer aus 6 Vereinen angemeldet haben! In Bautzen wird auch ein neuer Vereinsopti zum ersten Mal zu Wasser gebracht. Die regelmäßige Erneuerung des Bootsmaterial bietet den Junioren die Möglichkeit, gute Regattaergebnisse zu erzielen und ist eine der Grundlagen für die guten Leistungen unserer Segler im Sächsischen Raum. Das neue Boot wird Till Sureck segeln, er hat in der internen Juniorenclubwertung einen vorderen Platz erzielt. Und damit profitiert er als dritter Wachwitzer Segler von der Förderpolitik des SVS, denn das Boot wurde ursprünglich für Viktor Waldleben angeschafft, der 2010, genauso wie Paul Simundt als Sächsischer Leistungskader einen der drei neuen SVS-Optis segeln darf.
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Präsentation bei der Messe (IB)

14. März
Mit Unterstützung der BARMER beteiligte sich der SCW, gemeinsam mit dem WDL an der Gestaltung der Messe Aktiv und Vital. Werbetafeln berichteten über das Vereinsleben, wechselnde Standbetreuer beantworteten Fragen, der 420er Goldriesling und der WDL- Kutter präsentierten vorhandene Vereinsboote. Ziel war die Werbung neuer aktiver Mitglieder und Interessenten für den laufenden A-Scheinlehrgang.
Neugierige und Interessenten hatten an drei Tagen die Möglichkeit, sich über die Angebote und Möglichkeiten zu informieren! In den Mitmachhalle 1 war auch ansonsten eine ganze Menge los! Vor allem für bewegungsfreudige Kids gab es viele Angebote. Kletterwände, Bungee Jumping, mehrere Hindernissstrecken zum Ausprobieren verschiedener Fahrradtypen, Skier auf Rädern, Ballspiele in vielen Variationen - die sportorientierten Hallen waren voller Möglichkeiten der sportlichen Betätigung! In anderen Bereichen stand die Vitalität im Vordergrund - neben der Fitness sind Wellness, gesunde Ernährung, Beauty und Naturkosmetik sowie die klassischen und neuen Heilmethoden die Schwerpunktthemen Es lohnte sich auf alle Fälle, hinzugehen.
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Weinabend (GH)

26. Februar
Am 26.02. trafen wir uns in Wachwitz zum Clubabend in einem anderen Gewand. Thomas Eggerichs berichtete kurz erst einmal Organisatorisches.
Dann brachte uns Uwe Grätz und dessen Frau den Moselwein in einem Vortrag nahe. Er erzählte über die Geschichte und die Weine dieser Gegend, dabei lernten wir wieder viel. Natürlich war auch die Verkostung ein Genuss. Fürs Essen möchten wir Judith und Küchenchefin Christa Herrlich herzlich danken.
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Frühschoppen als Ideen-Forum (TW)

7. Februar
Traditionell am ersten Sonntag im Februar fand unter der (leicht irreführenden) Bezeichnung "Frühschoppen" die alljährliche Kreativitäts-Ideen-Schmiede des SCW statt. In diesem Jahr nahmen zwölf Segelfreunde daran teil.

In einem ersten Themenkomplex wurde darüber diskutiert, wie unser Verein auch denjenigen Dresdner Seglern eine Heimstatt werden könnte, deren bevorzugtes Revier nicht (nur) auf der Elbe, sondern (auch) auf den Meeren dieser Welt liegt. Wir stellen uns vor, diesen Segelfreunden im Winter, in der Vor- oder Nachsaison oder einfach in der Zeit des beruflichen Alltags Raum und Gemeinschaft zum Klönen, für interessante Törnvorträge und vielleicht die eine oder andere "Know-How-Auffrischung" zu bieten. Die Vereinssatzung bietet hier mit der "außerordentlichen Mitgliedschaft" schon ein gutes Werkzeug.

Konsens bestand, daß das zunächst unter den Arbeitstitel einer "Blauwasserabteilung des SCW" gestellte Projekt vom Clubrat und interessierten Segelfreunden propagiert und zunächst auch mit der einen oder anderen Vortragsveranstaltung vorangetrieben wird, daß aber im Idealfall die interessierten Segler zukünftig ihre Abende unter dem vereinsrechtlichen Dach des SCW selbst organisieren.

Und, weil ja im Rahmen unseres Frühschoppens auch Visionen ausgesprochen werden dürfen und sollen, wurden als Ideen auch die Anmietung eigener Liegeplätze an der Ostsee oder gar die Anschaffung eines eigenen seegehenden Bootes genannt. Bei einer entsprechend mitgliederstarken "Blauwasserabteilung" sicher keine allzu abwegigen Vorstellungen ...

Teil zwei des "Frühschoppens" war dann den ersten Ideen für eine Vereinsfahrt zum 60jährigen Vereinsjubiläum anno 2011 gewidmet. Hartmut und Johannes stellten schon mal ein Projekt zur Diskussion: Zeitrahmen 14. bis 28. August 2011, Strecke Dresden -> Elbe -> Elbe-Lübeck-Kanal -> Lübeck -> Travemünde; gesetzte Etappenorte Meißen, Magdeburg, Havelberg, Lübeck und die "Passat" in Travemünde.

In der Diskussion wurde über Vor- und Nachteile der weiteren Etappenorte gesprochen. Ein noch offenes Thema ist der "Freiheitsgrad" der Boote während der Unternehmung: Geschlossene Geschwaderfahrt oder Sternfahrt zum Ziel-Etappenort ? - Alles in allem: Der Startschuß für die Vorbereitungen zu unserem Vereinsjubiläum ist gegeben !

Letzter und und wie immer leckerster Tagesordnungspunkt des Frühschoppens waren Grünkohl, Eisbein und Klöße. Großer Dank an unser Küchenteam !!
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Beste Optisegler 2009 des SCW/JC geehrt (IB)

6. Februar
Der Wanderpokal "Bester Optisegler des SCW-JC" wurde für das Jahr 2009 an zwei Optisegler überreicht! A-Segler Felix Lentz erreichte bei der Wertung die höchste Punktzahl. Aber auch Jakob Draheim hatte ein beachtliches Ergebnis und wurde als bester Wachwitzer B-Segler geehrt. Drittbester wurde übrigens Viktor Waldleben, dicht gefolgt von Annissa Renner!
Wichtig ist es den Wachwitzer Trainern, dass bei der Wertung nicht nur die Regattaergebnisse zählen, sondern auch die Trainingsteilnahme, die Ergebnisse im Fahrtenwettbewerb und die Aktivitäten für den Verein beachtet werden. Herzlichen Glückwunsch!
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Winterpokal als Abschluss der Athletikausbildung des JC (IB)

5. Februar
Traditionell wurde die Athletikausbildung der IG Juniorensegeln am letzten Schultag vor den Winterferien mit dem Winterpokal beendet! 15 Sportler aus drei Vereinen nutzen noch einmal die Chance, etwas für die Fitness zu tun! Die 6 anwesenden Trainer boten 10 Stationen an, die mit jeweils maximal 10 Punkten absolviert werden konnten! Es war schon beeindruckend, wie die Jungs und Mädchen sich so entwickelt hatten! Schwachstellen waren neben der Kletterstange vor allem die Seemannsknoten - eigentlich erschreckend! Liegestütze und Sprungseil, Sprossenwand und Mannschaftsdisziplinen (Tuchball & Badminton) dagegen brachten beeindruckende Ergebnisse. Klar ist, dass das freitägliche Training nicht ausreicht, um den Wettbewerb zu gewinnen. Vielleicht wurde aber der Eine oder Andere motiviert, auch zu Hause etwas mehr für die Kraft und Ausdauer zu tun! Im Ostertrainingslager jedenfalls wird die Fitness wiederum Teil der Ausbildung sein!
Sieger wurde Felix Lentz vor Viktor Waldleben und Nicolas Voigt (alle SCW)!
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Seebärchenprüfung im Juniorenclub (IB)

23. Januar
Während die meisten Junioren beim wöchentlichen Training am 22.Januar in der Turnhalle etwas für die Fitness taten, legten vier Jungs in Wachwitz die Seebärchen- Prüfung ab. Besonders beeindruckten dabei die Antworten von Willi und Jonas, aber auch Justus und Fynn bestanden die Prüfung mit guten Ergebnissen und konnten ihre erste Urkunde mit nach Hause nehmen. Trainerin Linda gratulierte den vieren als Erste, war sie doch gleichzeitig auch die strenge Prüferin.
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Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.
Dresden, 01326
Pillnitzer Landstraße 156a
1. Vorsitzender: Thomas Eggerichs
2. Vorsitzende: Iris Bönisch
Schatzmeister: Thomas Weihermüller
Geschäftszeiten (Clubrat):
1. Mittwoch und 3. Freitag im Monat
jeweils 19 bis 20 Uhr

Eingetragen im Vereinsregister beim Kreisgericht Dresden: I/17
DSV: SC 013, SVS: 009, LSBS: 26046, KSB: 046
 
Ostsächsische Sparkasse Dresden
BLZ 850 503 00
Kontonummer: 312 021 98 00

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