Rumpokal

Die letzte Veranstaltung auf dem Wasser steht an. Dabei segeln die Erwachsenen auf Kinderbooten. Hier gehts zur Ausschreibung.

Sportbootführerschein

Am 06.02.2020 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Blauwasserclub

Zum Herbsttreffen des Wachwitzer Blauwasserclubs am 17. November 2019 laden wir ganz recht herzlich nach Wachwitz ein. Einzelheiten gibt es in der Einladung.

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Wir hatten es uns schon lange Mal vorgenommen, einfach in Wachwitz auf Langstrecke gehen, mal sehen, wie weit wir kommen, allerdings nicht mit dem Segelboot, sondern mit dem SUP. Wir - das
sind Benni, Tommy E. und ich. Benni schob es mit den Worten an: "am Wochenende ist nicht viel Wind". Darauf komme ich nochmal zurück.

Also ging es am Sonntag 10.00 Uhr los. Das Wetter war besten: warm, bewölkt und kein Wind. So genossen wir die SUP-Sichtweise auf die Elbschlösser, das Stadtzentrum und das Treiben links- und
rechtselbisch. Wir fuhren zwar zu Dritt aber eigentlich waren wir immer im Pulk. Ein Meissner Paddlerehepaar und mehrere Wanderruderer aus Berlin-Grünau trafen sich mit uns unterwegs
immer wieder, weil jeder mal Pause machte. Da gab es einen netten Gruß aus dem Biergarten oder ein "Sport frei" der Ruderer an die SUPler.

Unsere erste Pause legten wir am Ruderbootshaus Cotta ein. Thomas versprach uns dort Getränke. Doch die gibt es wohl nur zum großen Dresdner Paddeltag. Als wir uns dem Bootshaus näherten,
sahen wir eine Ixylon. Zwei Radebeuler Segler hatten einen Sonntagstörn stromauf unternommen. Es gibt sie also auch unterhalb Dresdens, die Elbsegler. Wir waren ehrgeizig und wollten vor der
Ixylon in Radebeul sein und wir gewannen, obwohl jetzt der Westwind leicht zu nahm. Das erfreute die Segler und machte es uns nicht leichter. In mancher Böe standen wir gefühlt. Diverse
Techniken wurden ausprobiert, auf dem Brett liegend und Beine im Wasser treiben ist man genauso schnell wie mit Paddeln, zumindest zeitweise. Soviel zum Thema: ... ist nicht viel Wind.
Die Sichtweise des Surfers ist doch eine ganz andere wie die des SUPlers.

15.30 Uhr erreichten wir dann unser Tagesziel Scharfenberg. Hier wartete unser Rücktransport mit Kati und Conny sowie einem kühlen Blonden und einem deftigen Essen, was wir uns wohl verdient hatten. 29 km paddeln lag hinter uns, ohne Gegenwind wären wir sicher bis Meißen oder gar bis ins Spaargebirge gekommen, dies halt das nächste Mal. Jens

201909 SUP Stadtzentrum

201909 SUP Treiben bei West