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An- / Absegeln

Diese kombinieren wir An- und Absegeln zu einem Wochenende am 03. und 04. Oktober. Hier die Ausschreibung.

70 Jahre SCW

Anlässlich 70 Jahre SCW planen wir im kommenden Jahr eine Jubiläumsfahrt. Alle Informationen gibt es hier.

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... im wahrsten Sinne des Wortes sind gestern fünf Wachwitzer Boote zum Hafenfest des Meißner Segelvereins 1931 e.V.

Nach einem Start gegen 11:30 Uhr in Wachwitz ging es bei über große Strecken bestem Segelwind aus Nordwest elbabwärts. Die Wachwitzer Boote nahmen die Herausforderung einer Kreuz über insgesamt gut fünf Stunden Fahrzeit an - auch wenn hie und da das Klackern eines Schwertes auf steinigem Grund gut vernehmbar durch das Elbtal klang. Die Meißner Segelfreunde hatten zu Ihrem Vereinsfest anläßlich der Inbetriebnahme eines teilerneuerten Steges eingeladen.

Vor Ort wurden wir am Steg bereits von Neptun höchstpersönlich erwartet und in die Liegeplätze eingewiesen. Wenn ich richtig gezählt habe, waren 14 Gästeboote aus elbanliegenden Vereinen und ein "zufälliger" Gastlieger aus Göttingen unterzubringen - Härtetest für den neuen Steg sozusagen. Als alle Leinen fest waren, war für Verpflegung gesorgt: Über offenem Feuer hing ein Kessel mit köstlicher Gulaschsuppe und die Grills erwiesen sich als wahre "Dauerbrenner".

Neptun tauchte dann am Abend noch einmal auf, um jeweils die Damen der Bootsbesatzungen zu examinieren: Nur bei Vorführung eines ordentlichen "Anlegeknotens" wurde urkundlich die Erlaubnis erteilt, auch fürderhin am Steg des MSC festmachen zu dürfen. Für Stimmung sorgten auch die vielen mitgereisten Kinder, die von Neptun natürlich auch eine besondere "Taufe" erhielten. Es dauerte bis nach Mitternacht, ehe die letzten "Feierer" dann den Weg zurück zum Steg auf die Boote fanden.

Zur Rückfahrt am Sonntag - die wegen zunächst völliger Flaute, später sogar eines aufkommenden Südost unter Motor stattfinden mußte - versöhnte uns zumindest die Sonne mit einem schönen Sommertag.

Nochmals herzlichen Dank an die Meißner Segelfreunde für den tollen Abend - und: Mast- und Schotbruch, und für die Boote am neuen Steg immer die berühmte Handbreit Wasser unter dem Kiel !
Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns:
Am Freitag war großes Wassertraining. Nicht nur viele Juniorenclubmitglieder kamen, sondern auch einige neue Schnupperkinder! Leider war kaum Wind, so dass nur die Neuen mit dem Vereinsjollenkreuzer aufs Wasser gingen. Die Anderen nutzten die Zeit, um im Wechel auf dem 420er Reblaus die ersten Spinnaker-Erfahrungen zu sammeln. Die freie Zeit wurde mit Knotentraining und Tischtennis gefüllt.
Beim folgelden Clubabend wurde gegrillt und geklönt, einige Neuigkeiten gab es durch den Clubvorsitzenden zu berichten. So erfuhren auch die letzten Mitglieder, dass im Juli der Motor unseres Trainerbootes geklaut wurde (Yamaha 25) - ein schwerer Schlag für die Segelausbildung im Verein.

Über die Fahrt nach Meißen wird TW berichten, deshalb nur noch eine Meldung aus dem Regattsegelleben des JC:
2 Optisegler vertraten den Verein an diesem Wochenende bei den Kreismeisterschaften in Bautzen. Viktor kam dabei auf Platz 3, dicht gefolgt von Paul, der Platz 4 belegte. Herzlichen Glückwunsch den beiden!
Zur Eröffnungsfeier der Internationalen Deutschen Jugend- und Jüngstenmeisterschaft in Travemünde trafen sich am Sonntag (26.07.09) alle sächsischen Teilnehmer. Die Stimmung im Regattateam ist bestens. Nach einem ersten Training auf der Ostsee und der heutigen Kontrollvermessung steigt die Spannung. Ab Dienstag beginnen die Wettfahrten.
OPTImistische Grüße
Felix Lentz
GER 12195
Wiedereinmal ist es geschafft, glücklich hielten am Sonntag die Teilnehmer des Lehrgangs zum Sportbootführerschein Binnen - Segeln 2009 ihren Schein in den Händen. Nach einigen Abenden Theorie im Frühjahr und drei abwechslungsreichen Ausbildungswochenenden absolvierten alle Teilnehmer souverän ihren Prüfungstörn.
Wir wünschen euch immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Auch im nächsten Jahr wird es wieder Eine Ausbildung geben, die Termine stehen bereits fest, genaueres unter Verein -> Segeln lernen.
Stimmen der Teilnehmer diesen Jahres gibts im Gästebuch
In der 2.Ferienwoche fand die diesjährige Ausbildungswanderfahrt von WDL und SCW statt. Die Vorbereitungen gestalteten sich etwas schwierig. Während der Elbpegel kontinuierlich anstieg, regnete es bei jedem Vorbereitungstermin, so dass das überlegte Packen der Boote nicht problemlos möglich war! So legte der Kutter Ruckswilli am ersten Tag mit einem schockierenden Berg Gepäck ab. Am eingepackten Feuerholz lag es sicher nicht, denn die 4 Säcke waren auch im letzten Jahr dabei! Aber einiges in den Reisetaschen und Rucksäcken wäre sicher entbehrlich gewesen...! Zum Glück passten sowohl alle Teilnehmer, als auch das nötige Essen trotzdem noch auf das Boot.
Die Abfahrt war für Freitag 12 Uhr geplant. Pünktlich legte der Schleppzug mit Kutter Ruckswilli, der Ixylon Passat und dem Filius Boreas unter den Augen einiger Eltern auch ab. Während der gesamten Reise waren die Jugendlichen auf Ruckswilli in Wachen eingeteilt, die sich im Halbstundenrhythmus ablösten. Zuerst war jeder Schleppwache, dann wechselte er ans Steuer und schloss seinen Dienst als Ausguck ab! Den Rest der Zeit konnte man entspannen, spielen, lesen, essen, trinken, ausruhen; mit Ausnahme des Bootsführers Bert, der während der gesamten Fahrt unter Spannung stand. Der hohe Wasserstand und die damit verbundene starke Strömung machte die Fahrt schwierig. Die Boote kamen nur langsam voran. Häufig zeigte das GPS nur eine Geschwindigkeit von 2 km/h an. Nur wenn der Schleppzug sehr nah am Ufer fuhr, konnte die Geschwindigkeit auf 5-6 km/h erhöht werden. Das war natürlich wiederum riskant, denn die überfluteten Ufer konnten ja Hindernisse verbergen, die der Ruderanlage und dem Motor schaden konnten. Zum Glück ging alles gut, jedoch dauerten die Fahrten an den ersten beiden Tagen außergewöhnlich lange. Smutje Iris versuchte, durch eine regelmäßig herumgereichte Schüssel mit Salami, Brot, Obst und Gemüse die Stimmung aufzubessern, die durch das unbeständige Wetter zeitweise etwas gelangweilt wirkte, Trainerin Johanna versuchte, dem Müßiggang durch das Üben von Knoten entgegenzuwirken. Mancher nutzte auch die Zeit und Gelegenheit, mit den Trainern über allgemeine und spezielle Probleme zu reden!
Die Tagesberichte und Bilder sind unter http://www.rudern-dresden.de/0907bericht.htm zu finden.
Das 19.Elbhangfest ist vorbei. Wieder einmal haben viele Dresdner und Ihre Gäste den Segelclub als Teil des Festes besucht. Für die Chronik werden von den schönen Tagen noch Bilder gesucht!
Viele neue Ideen sind in diesem Jahr durch die Mitglieder verwirklicht worden.
Die Vereinspräsentation wurde verbessert. Vorbei ist die Zeit der vielen kleinen Hinweiszettel, professionell gestaltete Aufsteller und Poster informierten über die Angebote des SCW.
Kleine Vorträge über die Donau, das Elbsegeln und das Segeln auf dem Meer wurden angeboten und wider Erwarten gut angenommen.
Auch der Maritime Trödelmarkt war ein Versuch. Kaum zu glauben, wieviel am Ende auf den Tischen zum Verkauf angeboten wurde und auch verkauft wurde.
Trotz Hochwasser wurden auch viele Bootsfahrten gemacht. Die Mondscheinfahrt am Samstagabend war ein weiterer Höhepunkt, der durch ein kleines Wasserballett von 6 Jollenkreuzern und einem kleinen Feuerwerk am Wachwitzer Ufer besonders gestaltet wurde.
Unerwartet groß war auch das Interesse der Kinder an der Schatzsuche im Clubgelände. Mit einer Schatzkarte ausgerüstet gingen viele Kinder und Eltern auf Entdeckungsreise über 15 Stationen, die mit dem Versenden einer Flaschenpost und einem kleinen Preis abgeschlossen werden konnte. Besonderes gut wurde von den Kindern das Basteln von Piratenflaggen und der große Haufen Riesen-Bauklötzer angenommen. Unterstützt wurde das Kinderfest übrigens durch die Sportfreunde des Wassersportclub Dresden-Loschwitz e.V..

Hier die Gewinner der Piratenkutterfahrt:
Constanze Immen, Carl Ole Janetzko, Dirk Selma, Anna Tampe, Juliana Scharf, Kilian Wiendl, Antonia Franke, Amanuel Burghard, Elsa Blum und Moritz Knäbel.

Nicht gewonnen? Dann probiert es doch im nächsten Jahr nochmal oder kommt einfach nach den Ferien am Freitag 16:30 zum Training nach Wachwitz!

Viele unerwähnte Angebote sind altbewährt, die gemütliche Atmosphäre, die kulinarischen Angebote wie Gulaschkanone, Kuchen, Palatschinken, Krautnudeln und vieles andere mehr. Wie immer sang Rudi, der singende Seemann zum Frühschoppen am Sonntag. Vor einem großen Puplikum erhielten zwei langjährige Mitglieder (Kristin und Thomas Landgraf) die SCW-Ehrennadel "Fahrtenkapitän". Neptun taufte an diesem Vormittag auch das neue Schlauchboot des SCW (N.eon), und die Jugend zeigte beim Schausegeln ihr Können!
Es war viel los in Wachwitz und - es wurde gut angenommen! Viele Mitglieder, aber auch Freunde des Vereines gestalteten die zahlreichen Angebote, für die große Unterstützung durch Freunde und Familienmitglieder bedanken sich die Wachwitz Segler besonders.
Zurück bleibt die Erinnerung an drei schöne Tage voller Harmonie und schöner Erlebnisse, die sicherlich für das nächste Jahr neue Ideen bringen wird.
Viel Zeit bleibt aber nicht zum Ausruhen und Auswerten, denn bereits am nächsten Wochenende starten einige Trainer mit fünf Booten zu Praktischen Segelausbildung nach Quitzdorf und 11 Junioren zur Ausbildungsfahrt nach Melnik.
Über 100 Teilnehmer nahmen traditionell am Jugendseglertreffen in Tschechien teil. Segler aus 7 sächsischen Vereinen waren mit zahlreichen Booten der verschiedensten Klassen angereist. Jugendliches Alter war dabei nicht Bedingung. Viele der Teilnehmer kommen schon seit Jahren, manche waren zum ersten Mal dabei. Neben Segelkindern, Trainern und Eltern ist das Wochenende auch vielen anderen Wassersportlern und Freunden seit Jahren im Kalender reserviert, viele erwachsene Segler und ihre Freunde lockt das Fluidum der Veranstaltung.
Die Vorbereitung der Veranstaltung gestaltete sich in diesem Jahr schwierig. Durch den Besitzerwechsel auf dem Zeltplatz war bis kurz vor der Veranstaltung vieles unklar, aber es kam besser als vermutet - neue Sanitärräume waren zwar im Bau, aber nutzbar. Die schlechten Wetterprognosen luden auch nicht zum Freudentanz ein. Außerdem wurde die Anreise von einem Unfall des Optihängers überschattet.
Die ersten Wachwitzer Boote starteten übrigens bereits am Mittwoch, am Donnerstag machten sich dann weitere Boote auf den Weg, am Freitag starteten die Landtransporte in Richtung Tschechien. Wolfgang Beier stellte zum Glück seinen Transporter für die 4 verunglückten Optis zur Verfügung, so dass am Ende 10 Wachwitzer Optis am Zernosekysee eintrafen. Die beiden folgenden Tage waren zum Segeltraining auf dem See vorgesehen. Unter der Flagge des SCW segelten immerhin 18 Boote, insgesamt waren 19 Optis, 12 andere Jollen, 3 Kutter und 6 Dresdner Jollenkreuzer auf dem See. Das Wetter war nicht besonders, Kälte und Regen wurden nur selten von Sonnenstrahlen unterbrochen! Und trotzdem war die Stimmung ausgezeichnet.
22 Wachwitzer Jugendliche und Kinder nutzten die guten Revierbedingungen und die Trainingsangebote, die für die ca. 50 Junioren angeboten wurden. Besonderheit in diesem Jahr war die Arbeitsteilung unter den vielen angereisten Trainern der verschiedenen Vereine. Die Jollen trainierten erstmalig in Leistungsgruppen und nicht „getrennt nach Verein“. Dadurch war die Ausbildung sehr effektiv. Leider gestaltete sich der Wind für die Anfänger etwas schwierig. Die Neulinge Beatrice und Elin waren trotzdem bei jedem Training unermütlich. Auch die Jugendjollen hatten es nicht leicht - sie wurden durch die große Anzahl von Kindern (ca. 25, darunter viele Anfänger) ein wenig in den Hintergrund gedrängt.
Bereits am Sonntagvormittag brachen 7 Boote zur Rückfahrt auf, in Postelwitz machten sie Station und trafen bereits Montag in Dresden ein. Die Wachwitzer Eltern wurden nach dem Mittag von Kutterführer Bert zum gemeinsamen Bootsausflug in die Eisdiele in Lovosice eingeladen. Danach gab es bei der Zeltplatzwirtin "auf Bestellung" Gulasch mit Knödeln ... sehr lecker.
An den Abenden konnte man sich in den verschiedenen Gesprächsrunden austauschen. Am Lagerfeuer wurde gesungen oder geklönt, Erzählungen über vergangene Treffen waren dabei genauso interessant wie die Absprache der Vereinstrainer und Eltern über neue Vorhaben. Erstaunliche Geschichten kamen zur Sprache, so auch über vergangene Ausbildungswanderfahrten, verschiedene Regattaerlebnisse, die ersten Erfahrungen von Eltern und Trainern. Auch die Planung kommender Veranstaltungen und die Diskussion über zukünftige Mannschaften sowie Diskussionen über die prinzipiellen Ziele der Jugendarbeit beim SCW waren Dauerthema.
Am Montag begann für die meisten Boote die Rückreise. Insgesamt 15 Optimisten segelten auf der Elbe stromab, davon 9 vom SCW. Betreut wurden sie von 4 großen Segelbooten und dem neuen SCW-Schlauchboot. Der Wind war böig und stark. Umso größer ist die Leistung von Beatrice und Elin, sie kämpften sich gegen den starken Wind bis zur Schleuse. Auch Jonas beeindruckte die Trainer und seine Eltern durch sein erstaunliches Können und großen Kampfgeist. In Usti wurden die Optis verladen. Dann fuhren die großen Boote in Richtung Deutschland weiter, 5 Optisegler aus Wachwitz waren dabei. Zuerst musste die Schleuse überwunden werden. Später ging es weiter stromab bis Postelwitz. Dort übernachteten die Gräfin Cosel (mit Jonas und Josef) und der Kutter Ruckswilli (mit Jakob, Anissa & Till). Am nächsten Tag fuhren auch diese Nachzüglerboote zurück in die Heimathäfen.
Die Veranstaltung war trotz mäßigem Wetter ein großer Erfolg, insbesondere auch durch das Engagement vieler Eltern und Übungsleiter, die sich im Interesse des Gesamtgelingen über die Grenzen des eigenen Vereins hinaus eingesetzt haben. Ein besonderer Dank geht an Linda und Lutz für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Betreuung der Optis und an Wolfgang Beiewr für seine unkomplizierte Bereitstellung eines Ersatzfahrzeuges nach dem Unfall des Optitransportes.
Das nächste Jugendseglertreffen findet übrigens vom 20.-25.Mai 2010 statt.
26 Segler und Seesportler aus sechs Vereinen nahmen an den 9. Dresdner Kreis-Kinder und Jugendspielen Segeln auf dem Kiessee in Pratzschwitz bei Pirna teil. Betreut wurden die Aktiven von insgesamt 11 Übungsleitern und Trainern sowie Wettfahrtleiter und Schiedsrichter. Weiterhin waren Mannschaftsleiter der Tolkewitzer und Geierswalder Seglern vor Ort. Zahlreiche Kinder nutzten auch die Angebote zum Schnuppersegeln, viele Neugierige schauten sich das ungewöhnliche Spektakel auf dem Badesee einfach nur von Weitem an oder informierten sich an den Werbetafeln über die Angebote der Vereine.
Die vielen aktiven Übungsleiter ließen ein sehr effektives Training zu. Die Ausbildungseinheiten für die Regattasegler knüpften natürlich an die Erfahrungen des Ostertrainingslagers an. Am Samstagvormittag standen also Segeltechnik und Manövertraining auf dem Programm. Am Nachmittag wurde vor allem Regattataktik trainiert. Die Neulinge hatten bei teilweise gutem Segelwind ganz schön zu kämpfen. Leider stand nicht für jedes Kind ein Boot zur Verfügung, so dass diese Gruppe wechselnd ausgebildet wurde. Zum Glück übernahmen die 3 teilnehmenden Jugendboote den einen oder anderen Neugierigen, so dass nur selten jemand am Ufer warten musste. Besonders günstig für die Jüngstenausbildung waren übrigens die beiden Holzoptis, die Wolfgang Beier zur Verfügung stellte.
Am Sonntag fanden bei leichtem bis mittlerem Wind mehrere Wettkämpfe statt. Die erfahrenen Segler starteten in drei Wettfahrten zum 1. Lauf zur Opti-Ostsachsenliga. An dieser Regatta nahmen 14 Boote der Kinderbootsklasse Optimist teil. Sieger wurde Philipp Roitsch vom 1.WSVLS. Paul Simundt und Viktor Waldleben (beide SCW) belegten Platz 2 und 3.
Die neun Anfänger wurden in einer gesonderten Seebärchenwertung erfasst, für sie wurde eine Schleifenkurs ausgelegt. Diesen Wettkampf gewann Sophie Dorn vom Dresdener Segelclub 1910.
Dank der Unterstützung des Kreisportbundes konnten den Platzierten Medaillen und attraktive Preise überreicht werden. Weitere Ergebnisse sind unter www.wdl-dresden.de/0905ksspS.htm zu finden.
Besonderen Dank gilt auch allen Übungsleitern und Betreuern, der Wettfahrtleitung und dem Schiedsgericht, die seit Freitag nonstop für die Segler da waren.
Am Vorabend des 1.Mai trafen sich viele Clubmitglieder und Gäste (darunter eine Mannschaft aus Schwerin) zum Tanz in den Mai. Kuno gestaltete die Musik perfekt und animierte Jung und Alt zum Tanzen.
Das Ansegeln parallel zur Dampferparade am 1.Mai hat eine lange Tradition. Kein Wunder also, dass fast kein Boot mehr in Wachwitz lag, als der letzte Dampfer an der Steganlage vorbeifuhr! Wie immer brodelte die Elbe, denn unzählige motorisierte Boote und Schiffe waren bei schönstem Wetter unterwegs. Neben den Seglern und Seesportlern aus Dresden beteiligten sich Lehmanns aus Schwerin mit ihrem schönen 20er Jollenkreuzer an der Ausfahrt. Stromauf waren die Boote beflaggt.Aber ab Pillnitz lockte der schöne Westwind viele, das Großfall von den Flaggen zu befreien und die Segel hochzuziehen. Weiter ging es bis zur Wesenitzmündung. Nach einer Pause wurde Signal für die Rückfahrt gegeben. Zum Glück hatte der Motorbootsverkehr etwas nachgelassen, so dass die gemeinsame Kreuz stromab das pure Vergnügen war!

Nachruf

Vor wenigen Tagen erreichte uns die Nachricht, dass Hilde Senske, Ehrenmitglied des Segelclubs Dresden- Wachwitz verstorben ist.
Hilde Senske war viele Jahrzehnte unserem Segelclub und dem Segelsport eng verbunden. Gemeinsam mit ihrem Gatten Karl hat sie viel getan, damit der Segelsport in Wachwitz gedeihen konnte. Die Familie Senske spendete dem Verein 1972 die ersten beiden GFK- Optimisten Fröschlein und Karli, sie bildeten die Grundlage für die Jüngstenausbildung in Wachwitz. Manche unserer heutigen Mitglieder haben auf diesen beiden Booten ihre ersten Segelerfahrungen gesammelt. Eines der beiden Boote „Karli“ wurde als Traditionsboot des SCW erhalten.
Hilde blieb auch nach dem Tod ihres Mannes Karl dem Club verbunden, wenn auch nicht mehr als aktives Mitglied. Solange sie dazu gesundheitlich in der Lage war, besuchte sie Veranstaltungen im Club und förderte ihn auch in den letzten Jahren mit Spenden entsprechend ihren Möglichkeiten.
Wir alle, die wir Hilde kannten, liebten Hilde wegen ihrer Herzlichkeit und Freundlichkeit, wir haben uns über Ihre Anteilnahme gefreut und werden ihr im kollektiven Gedächtnis des Segelclubs Dresden-Wachwitz einen geachteten Platz an der Seite ihres Gatten Karl bewahren.