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An- / Absegeln

Diese kombinieren wir An- und Absegeln zu einem Wochenende am 03. und 04. Oktober. Hier die Ausschreibung.

70 Jahre SCW

Anlässlich 70 Jahre SCW planen wir im kommenden Jahr eine Jubiläumsfahrt. Alle Informationen gibt es hier.

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Das Jugendseglertreffen fand mit über 100 Teilnehmern traditionell zu Pfingsten statt. 4 Vereine aus Dresden und Bautzen waren an der Organisation beteiligt. Teilnehmer waren wie immer nicht nur Kinder und Jugendliche. Neben Übungsleiter und Familienmitgliedern genießen inzwischen auch erwachsene Segler, Freunde und Bekannte das besondere Erlebnis der Veranstaltung. Die Übungsleiter des SCW hatten sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, sie wollten durch eine gut abgestimmte und qualifizierte Ausbildung in 3-4 Trainingsgruppen das ausgefallene Trainingslager ausgleichen. Als Ausbilder hatten sich 14 Segler bereit erklärt, so dass jeder auch einmal Freizeit hatte. Das war auch nötig, war es doch für einige Trainerratsmitglieder das dritte Ausbildungs-Wochenende in Folge!
Besonders beeindruckend waren für mich als Koordinator der Übungsleiter die ausbildenden hochmotivierten Regattasegler, die vor allem für die 420er auf dem Wasser waren. Mit Sicherheit haben die Jugendlichen dabei viel gelernt! Schade nur, dass es Besetzungsprobleme auf 2 Jugendbooten gab!
Einer der Höhepunkte war eine Trainingsregatta in 4 Bootsklassen. Neben 11 Optis starteten auch 5 Ixylon und jeweils 3 Piraten und drei Kutter rund um die Inseln des Sees. Die Wachwitzer Segler zeigten in ihren Bootsklassen deutlich, dass sie das Regattasegeln beherrschen. Besonders beindruckend waren für mich als Trainer die Leistungen der Mädchen-Ixylon mit Laura und Anna, die einen guten 2.Platz belegten, Paul Simundt gewann in der stärksten Bootsklasse (Optimist). Am Abend trafen sich dann viele Wachwitzer Segler am Lagerfeuer und sangen zur Gitarre.
Der Montag war wie immer der Tag der Rückreise. Die JC-Jollen (Opti/420er) segelten bei leider schwachen Wind bis zur Schleuse mit. Dort wurden sie aufgeladen. Zum Glück für die Optimistensegler hat uns (nicht nur dabei) die Familie Simundt besonders unterstützt. Ihr Transporter war bis unters Dach voll, nachdem Sicherungsboote, 4 Optimisten und das komplette Zubehör verladen waren! Nach dem Verladen legten auch die Ausbilder wieder ab und folgten den vorausfahrenden Ixylon und Jollenkreuzern. So auch der Loschwitzer Kutter Ruckswilli, auf dem 3 Wachwitzer Optimisten mitfuhren. In Postelwitz traf man sich wieder und verlebte einen angenehmen Abend. Am Ferien-Dienstag trafen dann auch diese Boote in Dresden ein.
Der Tanz in den Mai wurde in diesem Jahr vom Tänzerpaar Kuno und Frau gestaltet. Gute Musik und eine mitreißende Animation brachten fast alle Teilnehmer auf den Tanzboden! Neue Tanzschritte und eine gute Stimmung ließen den Abend wunderschön werden. Traditionell fand am folgenden Tag (1.Mai) das Ansegeln statt. Wie immer ging es gemeinsam mit den Dampfern der Weißen Flotte stromauf bis zur Kirche "Maria am Wasser". Dort ankerten die Wachwitzer und warteten die Umkehr der Weißen Flotte ab. Nachdem alle Dampfer wieder auf dem Weg ins Stadtzentrum waren, fuhr die Flotte von immerhin 15 SCW-Booten weiter stromauf bis zur Wesenitzmündung. Gemeinsam ging es dann unter Segeln zurück.

In Wachwitz angekommen, gab es viel zu tun, mussten doch die Ausbildungsjollen für den A-Schein verladen werden. Am 2.Mai begann die praktische Segelausbildung in Quitzdorf. 3 Tage wurde auf 5 Booten bei gutem Wetter ausgebildet. Auch diese Veranstaltung verlief ausgeglichen und ohne Probleme!
25 Segler und Seesportler aus vier Vereinen (SCW, WDL, BSC, 1.WSVLS) nahmen an den 8. Kreis-Kinder und Jugendspielen Segeln auf dem Kiessee Pratzschwitz bei Pirna teil. Betreut wurden die Segler von bis zu 8 Übungsleitern mit drei Sicherungsbooten.

Während am Samstag Training und Übungsläufe absolviert wurden fanden am Sonntag bei wenig Wind aber sonst guten Bedingungen drei Wettfahrten zum 1. Lauf zur Ostsachsenliga statt. An den Start gingen die Bootsklassen Optimist sowie Europe, 420er und Filius, die im Yardsticksystem gewertet wurden.

Die Regatta gilt somit als erste Sächsische Regatta 2008. Mit 18 Optimisten beim 1. Lauf zur OSL konnte fast der Rekord von 2000 mit 20 Optis erreicht werden.

Wertungen zur Optiregatta

Gesamtwertung (U15)
1) Felix Lentz – Segelclub Dresden-Wachwitz e.V. (SCW),
2) Paul Simundt - SCW,
3) Max Witke - Bautzner Segelclub e.V. (BSC),
4) Philipp Roitsch 1.Wassersortverein Lausitzer Seenland (WSVLS),
5) Peter Hauschild (BSC)

Mädchenwertung
1) Annissa Renner - SCW,
2) Franziska Kühn – SCW,
3) Katharina Brendel BSC

Jüngstenwertung (U10)
1) Franziska Kühn - SCW,
2) Clara Bude - BSC,
3) Jonas Landgraf - SCW

Yardstickwertung
1) Tobias Pietsch,
2) Johanna Hackler/Peer Beckmann,
3) Felix Hempel/Franz Eggerichs,
4) Tobias Scheidig/Sebastian Schiffel

Mittlerweile wird seit 30 Jahren auf den Pirnaer Kiesseen gesegelt. Erste Anfänge gehen bis 1978 zurück. Damals wurde die erste Regatta auf der Copitzer Kiesgrube ausgetragen. Im Jahr 1986 siedelte die Veranstaltung auf das benachbarte größere Revier Pratzschwitz über. Seit dem hat sich das Segelwochenende als Einstieg in die neue Saison im sächsischen Segelsport etabliert. Herbstveranstaltungen gab es seit 1989. Auch die Idee vom Senioren-Optisegeln wurde hier Anfang der 90er Jahre verwirklicht, bevor die Regatta auf die Elbe zog.

Der 1996 in Leben gerufe Wesenitzpokal wurde erstmals nicht ausgetragen, waren doch die entfallenen Trainingslagertage teilweise zu kompensieren. Am Ende waren sich die Beteiligten einig, dass die Trainingsziele weitgehend erreicht wurden, auch wenn nicht alle Junioren teilnehmen konnte.

Dank der Aktiven gilt dem Kreissportbund Dresden für die Unterstützung und der Betreibergesellschaft Pohle und Dipp GBR für die Geländenutzung, sowie für das Engagement der eigenen Mitglieder (Abstimmungen Gelände, Presse, Transporte, Essenversorgung, Training einschl. Koordinierung, Preise etc.).

Als Wermutstropfen bleibt, dass die bestellten Teilnehmerpreise zum Jubiläum wegen Druckfehler nicht ausgegeben werden konnten.
Am 08.04.2007 fand die Preisverleihung "Verein des Jahres 2007" der Ostsächsichen Sparkasse statt. Unser Verein war eingeladen, Iris Bönisch und Thomas Eggerichs waren anwesend.

Vorab, es hat leider nicht gereicht.
Es war schon eine Ehrung, dass wir an der Galaveranstaltung teilnehmen durften, schließlich waren wir mit in der engeren Auswahl unter den 6 nominieren Sportvereinen der Stadt Dresden dabei. Das Rennen in der Kategorie Sport hat der VfB Hellerau-Klotzsche e.V. gemacht.

Wir brauchen uns aber nicht zu verstecken, damit mußte man ja auch rechnen, denn die Auswahl war auch für die Jury bestimmt nicht einfach. Es wurden unter 780 Einsendungen 376 Vereine vorgeschlagen für die Kategorien Sport, Kultur und Soziales.
Der Preis wurde gestiftet von der Ostsächsischen Sparkasse. Bewerben konnten sich alle ehrenamtliche Vereine welche ihre Sitz im Geschäftsgebiet, d.h. Stadt Dresden sowie der Region Landkreis Bautzen und Weißereritzkreis haben.

Es war trotzdem eine tolle Galaveranstaltung im Park Plaza Hotel mit dem Gastgeber Sparkasse sowie Vertretern des Kreissportbundes Dresden und der Sächsischen Zeitung. Alle 36 nominierten Sportvereine wurden auf 2 Beamerleinwänden kurz vorgestellt.

Wir bleiben dran - und machen weiter so. Schließlich gibt es nächstes Jahr wieder eine Chance sich zu bewerben.

Dieses Jahr trafen sich wieder 66 Segler zur traditionellen Osterregatta "Preis der Malche" in Berlin-Tegel Trotz der angesagten winterlichen Temperaturen hingen wir den Piraten am Donnerstag ans Auto und fuhren nach Berlin.
An diesem Wochenende sind wir 5 Wertungsläufe gesegelt.

 

Freitag:

1. Lauf

7,5 sm

Platz 19

2. Lauf

5,0 sm

Platz 21 jedoch DSQ auf Grund eines Protestes in der Startphase, welcher währen des Laufes nicht bekannt war.

Samstag:

3. Lauf

6,1 sm

Platz 22

4. Lauf

5,8 sm

Platz 19

Sonntag:

5. Lauf

6,4 sm

Platz 22

Temperaturen Luft 2-4° C Wassertemperatur 7,6° C

Am Start waren 23 Piraten. Von den Seglern wurden durch die niedrigen Temperaturen, Regen und Schneefall Höchstleistungen abgefordert.
Die Organisatoren bemühten sich die Regatta zu einem Höhepunkt zu gestalten, was Ihnen auch gelungen ist.
Insgesamt belegten wir den 22.Platz.
Es war ein schönes, aber auch lehrreiches Wochenende.

Besatzung Pirat 2331
André und Johannes R.

eine bittere, aber richtige Entscheidung 22 Teilnehmer aus 4 Vereinen hatten sich für das Ostertrainingslager angemeldet, 6 Trainer und 2 Damen für das leibliche Wohl bereiteten sich intensiv auf die Veranstaltung vor. Die ersten Einkäufe waren getätigt und die Ausbildungsunterlagen, Prüfungen usw. gepackt! Doch es kam anders. Die Vorhersagen wurden von Tag zu Tag schlechter, der Wettertrend versprach Winter bis weit über Ostern hinaus. Schweren Herzens und nach langem Zögern sagten die Verantwortlichen am Mittwoch, wenige Stunden vor dem Ladetermin der Boote ab.
Seit nunmehr 12 Jahren führen WDL und SCW jährlich ein einwöchiges Segeltrainingslager durch, seit 1999 findet es in den Osterferien statt. Zugegeben, Ostertrainingslager sind nun einmal ein Risiko, aber sie bieten eben auch eine gute Startposition für die Regattasegler. Nach 2000 ist das nun die zweite Absage. Jedoch ist für das nächste Jahr trotzdem eine derartige Veranstaltung geplant.
Das ausgefallene Training soll nachgeholt werden. Dazu bieten der Pratzschwitzer Segelfrühling und auch das Jugendseglertreffen in Lovcosice.
Am 15.12.2007 fand die letzte Vereinsveranstaltung die traditionelle Weihnachtsfeier statt. Im schönen ausgeschmückten Clubraum mit dekorierten Tischen fanden sich 37 Mitglieder und Gäste ein um in einer gemütlichen Runde das zurückliegende Jahr ausklingen zu lassen und sportlichen Aktivitäten zu ehren.

Zum Anfang wurde vom Deutschen Seglertag, welcher am 23./24.11.2007 in Leipzig stattfand, berichtet. Zu dieser Veranstaltung wurden 29 DSV Vereine für ihre erfolgreiche Vereinsausbildung ausgezeichnet. Auch unser Segelclub erhielt diese hohe Auszeichnung (im übrigen der einzige aus den neuen Bundesländern!!) und unser Vereinsvorsitzender konnte vom DSV Präsident R. Bähr die Urkunde, eine Fahne und die Plakette in Empfang nehmen.
Diese Auszeichnung wurde im Rahmen unserer Weihnachtsfeier gewürdigt. Dank gilt hier besonders an unsere langjährige Trainerratsvorsitzende Iris Bönisch und unserem Leiter der A-Scheinausbildung Hartmut Herrlich und natürlich auch allen anderen Ausbildern und Helfern.
Ein kleiner Wermutstropfen, dass eine SCW Pressemitteilung bei allen unseren Dresdner Tageszeitungen leider überhaupt keine Erwähnung fand.

Nach Saisonabschluss wurde auch der clubinterne Fahrtenwettbewerb ausgewertet.

35 Sportfreunde haben ihre Fahrtenbücher abgegeben.

Die Plätze 1 bis 10 belegen in dieser Reihenfolge: Johannes Weihermüller, Hartmut Herrlich, Lothar Blüher, Iris Bönisch, Hans-Detlef Tauscher, Christa Herrlich, Johanna Hackler (Beste Jugendliche), Benjamin Krull, Thomas Weihermüller und Jakob Glück.
Herzlichen Glückwunsch!

Eine tolle harmonische Feier bis weit nach Mitternacht. Dank auch natürlich an das Küchenteam Christa und Brigitte, welche wieder mit viel Fleiß und Mühe ein zauberhaftes Büffet servierten.

Th. Eggerichs
Der Deutsche Seglertag - das aller zwei Jahre stattfindende Verbandstreffen aller in Deutschland organisierten Segelsportler - hat auf seiner Zusammenkunft Ende November 2007 in Leipzig den am Elbufer in Dresden beheimateten "Segelclub Dresden-Wachwitz" für seine hervorragende Arbeit bei der Jugendausbildung mit einer Plakette ausgezeichnet. "Für uns ist diese Auszeichnung nicht nur Ansporn, unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fortzusetzen und weiter zu verbessern", so der Vorsitzende des Vereinsvorstandes, Herr Thomas Eggerichs, "sondern gleichzeitig auch wichtige Unterstützung in dem Bemühen, dem Segelsport auf der Oberelbe einen höheren Stellenwert zukommen zu lassen. Auch abseits der traditionellen Segelreviere kann anspruchsvolle Ausbildung geleistet werden."

Der Segelclub Dresden-Wachwitz e.V. hat gegenwärtig knapp 80 Mitglieder - davon sind 32 Mitglieder jünger als 27 Jahre. Der Verein organisiert regelmäßige Trainigseinheiten auf der Elbe, aber auch Regattatrainingslager z.B. am Bautzener Stausee, Jugendwanderfahrten mit vereinseigenen Booten und Ausgleichssport in den segelunfreundlichen Wintermonaten. Jedes Jahr werden auch Kurse angeboten, in denen Erwachsene an den Segelsport herangeführt werden. Der Verein richtet in jedem Jahr eine zweitägige Segelregatta zwischen Pirna und dem Dresdner Stadtzentrum aus.
Am 01.Dezember 2007 trafen sich in Potsdam, bei Temperaturen um die 6°C und leichtem Regen, 90 mutige Segler, mit ihren 45 Piraten, um die traditionelle „Nikolausregatta“ als letzte Rangliste des Jahres 2007 zu segeln.

Hier ein Bericht unseres Vorschoten Viktor Waldleben

Schon im Herbst fragte mich André, ob ich nicht Lust hätte, mich mal auf dem Piraten auszuprobieren und eine Winterregatta mitzufahren. Na klar !!!!!!!!!!!!
Sogar meine Eltern habe ich überzeugen können!!!!!!!!!!!!

Am Freitag den 01.12. ging´s los. André und sein Vater holten mich mit dem Piraten auf dem Hänger ab. Wir fuhren über die Autobahn nach Potsdam zum Potsdamer Seglerclub „Wiking“.
Der Klub liegt auf einer kleinen Insel, weshalb man noch nicht einmal mit dem Autoanhänger hinkommt. Deshalb sind wir mit dem Slipwagen unter dem Boot komplett im Paket übergesetzt.

Am Freitag war noch keine Regatta und so haben wir den Piraten aufgebaut und unser Quartier – wegen der Kälte war es eine kleine Ferienwohnung- bezogen.

Am Samstag fanden die 4 Wettfahrten statt. Das Teilnehmerfeld bestand aus 45 Booten, ein paar Teilnehmer kamen sogar aus Dänemark und Neuseeland!
Der Positionskampf war entsprechend schwer, aber wir haben uns ganz gut geschlagen, obwohl wir noch nie gemeinsam in einem Boot – Piraten - gesessen haben.

Der Wind lag an diesem Tag bei 4 in Boen bis 6.
In der ersten Wettfahrt lagen wir im Mittelfeld (Platz 32) , in der 2 Wettfahrt (Platz 39) immer noch im hinteren Mittelfeld.

Die 3. Wettfahrt lief am Anfang am besten, am Start waren wir sogar auf Platz 10!.
Doch dann riss an der vorletzten Tonne das Traveler-Dreieck und nun ging nichts mehr und wir mussten aufgeben. Eine Reparatur war uns auf dem Wasser leider nicht möglich, so das wir auch die 4. Wettfahrt nicht mehr fahren konnten......

Insgesamt wurden wir noch 40. und waren als jüngstes Team gar nicht unzufrieden.
Obwohl es kalt war hat es mir viel Spaß gemacht!

Viktor Waldleben

 
Nachdem im Oktober der Steg aus dem Wasser genommen wurde stand nun noch das letzte große Segelereignis des Jahres an, der Rumpokal.
Trotz unsicherer Bedingungen, so sprach der Wetterbericht am Donnerstag noch von Böen bis 80 km/h, meisterte die neue Organisationsmannschaft um Linda, Jakob und Benjamin bei idealem Rumpokalwetter (Schneeregen bei 2 bis 6 Grad) alle Hürden und startete 10.15 Uhr die 1. Wettfahrt von Wachwitz nach Loschwitz. Wegen starken Windes überquerten die Boote bereits nach nur einer halben Stunde die Ziellinie. Die Bilanz: eine Kenterung und ein vollgelaufenes Boot, was dank der reichlichen Sicherungskräfte aber kein Problem darstellte. Bei Glühwein und einer hervorragenden heißen Suppe beschloss die Wettfahrtleitung die zweite Etappe nach Johannstadt zu streichen, da die Kälte den Seglern sichtbar zusetzte.
Die Ergebnisse:
1. Thomas Landgraf - SCW
2. Denny Gramms - SCTB
3. Linda Liebscher - SCW
weiter Platzierungen und Bilder unter rumpokal.segeln-dresden.de
Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung, bleibt zu Wünschen, dass die Teilnehmerzahlen im nächsten Jahr wieder steigen.