Der zweite Haupteinsatz am vergangenen Samstag ist vollbracht. Unser ganz großer Dank an alle Mitglieder und auch Eltern des JC, die aktiv mitgewirkt haben. Wir waren insgesamt 50 Teilnehmer, das ist durchaus rekordverdächtig. Auch drei potentielle Neumitglieder haben tatkräftig mitgeholfen.
Schwerpunkt war natürlich der Steg, auch wenn der Kranfahrer am Samstag verschlafen hatte, am Ende schwamm der und wartet nun auf die Boote. Wir haben viel geschafft! So wurden die Slipanlage gereinigt und verfugt, der Putz an der Halle ausgebessert, um den neuen Wasserschacht gepflastert und insgesamt Frühjahrsputz erledigt, um nur die wichtigsten Arbeiten zu nennen.
Zu unserer Clubversammlung im März stand die vergangene Fahrtensegelsaison im Mittelpunkt. Nach einigen aktuellen Informationen des Clubvorstandes und einem deftigen Grünkohlessen von Hardy übernahm Fahrtenobfrau Conny die Moderation des Abends. Jeder durfte seine Episode aus der vergangenen Saison zum besten geben. Und so entstand durch die Vielzahl der Geschichten ein unterhaltsamer Abend.
Passend zur bevorstehenden Segelsaison drehte sich beim diesjährigen Frühjahrstreffen des
Blauwasserclubs alles um das wichtige Thema Sicherheit auf dem Wasser. Doch bevor es in die Theorie ging, starteten wir den Tag mit einem liebevoll vorbereiteten Frühstück – ein herzliches Dankeschön an unsere Fahrtenobfrau Conny, die uns wie immer bestens versorgte!
Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist am 30.01.2025 erfolgreich gestartet.
Wir begrüßen insgesamt 13 Lehrgangsteilnehmer hier bei uns in Wachwitz.
Weiterlesen: Start Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein und Segeln
Man hätte die Stecknadel auf den Fußboden fallen gehört, so still war es, als der Leipziger Segler Thomas Schrepffer von seiner Vorbereitung und Teilnahme an der Midsummersail berichtete. Themen wie Stromkapazität, Essen, Segelmanöver, Wetterprognosen und Schlafen werden da schnell zur Herausforderung, was den geübten Ostseesegler meist weniger Probleme bereitet. Thomas absolvierte die gut 1000 sm „Einhand“.
Vergangenen Sonntag war es wieder so weit: Der 27. Rumpokal stand an! 16 Seglerinnen und Segler aus sechs verschiedenen Vereinen kamen zusammen, um sich dieser besonderen Herausforderung zu stellen. Mit im Gepäck: gute Laune und der Wunsch, einen sportlichen, aber vor allem spaßigen Tag auf dem Wasser zu erleben. Manche zählen dabei quasi schon zum Rumpokal-Urgestein, andere stellen sich der Herausforderung zum ersten Mal. Das Besondere am Rumpokal: die Jugend übernimmt die Wettkampfleitung, und die erwachsenen Segler segeln die Jüngstenbootsklasse. Das sorgt nicht nur für Herausforderungen auf dem Wasser, sondern manchmal auch für blaue Flecken und eingeschlafene Beine – verständlich, wenn zwei Meter große Erwachsene in ein Boot begeben, das kaum länger ist als sie selbst.
Weiterlesen: Rumpokal 2024 oder wenn die Großen nochmal klein werden
Der Haupteinsatz Stegabbau am vergangenen Samstag verlief bei sonnigem Wetter reibungslos. Ein Dankeschön an alle 30 Teilnehmer, die zu diesem Einsatz anwesend waren. Es wurde auch rund ums Objekt an Bau- und Aufräumleistung viel geschafft.
Am 13. Oktober 2024 fand unser traditionelles Absegeln statt, zu dem rund 20 Mitglieder des Segelclubs und Gäste erschienen waren. Die Veranstaltung wurde um 10.30 Uhr von unserer Conny eröffnet. Ein besonderer Moment war die Gratulation zum Geburtstag für unser Ehrenmitglied Lothar.
An der 5. Zwei-Städte-Fahrt nahmen 19 Segelboote aus fünf Elbsegelvereinen teil. Stetig steigende Teilnehmerzahlen sprechen für diese Freizeitsegelveranstaltung. Bei schönsten Segelbedingungen - Sonne pur, Wind bis 3 BF aus West, ausreichend Wasser in der Elbe - kreuzten die knapp 40 Teilnehmer stromab, von Wachwitz aus, unter dem Blauen Wunder durch, vorbei an den Elbschlössern, durch das barocke Stadtzentrum von Dresden bis nach Radebeul.
Bei schönstem Hochsommerwetter feierten die Dresdener auch in diesem Jahr das Elbhangfest. Auch die Wachwitzer Segler öffneten ihre Tore. Verschiedene Angebote wurden gemacht, sowohl kulinarische als auch maritime. Der beständige Südostwind forderte die Segler auf dem Wasser heraus, sie zeigten aber deutlich, dass man auch gegen Wind und Strömung kreuzen kann. In der Bootshalle gab es an 2 Tagen ein vielfältiges kulinarisches Angebot. Viele Gäste nutzten das auch, um sich vom martitimen Ambiente an der Elbe verzaubern zu lassen.
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