Bei fallendem Pegel konnte am Donnerstagabend ein intensiver Einsatz zur Bergung und Beurteilung des Steges vorgenommen werden. Was dabei zum Vorschein kam stimmte die Anwesenden vorsichtig optimistisch. Zwar sind der Zulaufsteg und der Holzbelag des ersten Röhrenpaars teilweise beschädigt, der Ponton selbst scheint aber schwimmfähig. Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt Untersuchungen zu eventuellen strukturellen Schäden noch ausstehen, ist das Gesamtausmaß doch geringer als befürchtet.
Die kleine Bootshalle ist inzwischen von Wasser und Schlamm befreit und dank Kati wurde ein vorzügliches Sonntagsessen serviert. Rouladen mit Rotkraut, dazu Kartoffeln, Klösse und Knödel für 12 Personen.
Nach unserem gestrigen Hilferuf bezüglich fehlendem Grundnahrungsmittel konnte bereits nach nur 30 min der erste Zieldurchgang aufgenommen werden. Das erste Glas überreichte uns unser Stegwart Marco, gefolgt von Jacob Draheim und Guido Bendig. Entgegen vereinzelten Spekulationen setzen wir die heiße Ware nur zu Motivationszwecken und nicht zum abdichten der vereinzelt vorhandenen Leckagen ein.
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