6 Wachwitzer Jugendboote starteten in 3 Bootsklassen am ersten Juni-Wochenende erfolgreich in Geierswalde, mit darunter 2 B-Optimisten (am Start 43), drei 420er (am Start 11) und eine Europe (am Start 22)! Für Optis und 420er galt die Regatta auch als Landesmeisterschaft! Die Windverhältnisse waren extrem. 4 Bft. (1.Tag) sind für die gut ausgebildeten Junioren ja an sich nichts Besonderes, jedoch brachten die ständigen Böen, die nicht selten bis 7 Bft. gemessen wurden, alle Boote mindestens einmal zu kentern! Die herrschenden Temperaturen machten das ganze nicht leichter, steifgefroren waren nicht nur die Segler selbst, auch Mannschaftsleiterin Iris kämpfte auf dem 6PS-Schlauchboot gegen Kälte, Wind und Wellen! Der Sonntag brachte den Seglern leider die totale Flaute, bis auf eine Wettfahrt in der Klasse Optimist-B konnte keine Wettfahrt gestartet werden! Der Tag verging mit Warten! In der Gesamtwertung waren die Wachwitzer Segler sehr erfolgreich! Felix L. belegte in der Europe den zweiten Platz, Anissa R. ersegelte sich mit Mariannna M. bzw. Benjamin G. den 4. Platz vor Aaron V. und Linus H. (alle SCW). In der Wertung der Landesmeisterschaft konnten die Wachwitzer 420er-Segler sogar den 2. und 3. Platz verbuchen! Insgesamt war das Wochenende für alle ein besonderes Erlebnis mit vielen kleinen und großen Höhepunkten! Etwa die nächtliche Ankunft von Benni und Carsten, die nach ihrem Trainingslager in Kiel vorbeikamen. Oder auch das gemeinsame Essen, Entspannen und Schwatzen vor den Zelten, die für manche erste aufregende Kenterung, vielleicht aber auch das fast völlig selbständige Verladen der Boote im strömenden Regen. Denn, anders als in den vergangenen Monaten waren die 9 Junioren zu dieser Regatta fast ganz ohne Eltern unterwegs! Für 2 Segler war es überhaupt die erste Regatta! Nicht alles war perfekt, vor allem die Kenterungen und die Kälte zehrten an den Kräften. Aber gelernt haben mit Sicherheit alle viel - JEDER teilnehmer kann stolz auf sich sein! Und die Erfolge aller - auch derer, die "nur" durchgehalten haben - machen auch die Trainer und Eltern stolz auf das Geleistete! Die Erfolge der jungen 420er-Mannschaften sind das Ergebnis der sehr intensiven und hochqualifizierten Technikausbildung, die in den letzten Monaten vor allem durch Carsten und Benjamin G. durchgeführt wurde. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass unsere Jugendjollen in diesen Monaten so erfolgreich sind!
Das gemeinschaftliche Segeln stand im Mittelpunkt der 6tägigen Veranstaltung mit über 100 Teilnehmern (33 Boote) am Zernosekysee (Tschechien)! Der SCW war mit 20 Booten dabei! Die Kajütboote starteten bereits am Donnerstag stromauf und passierten am Freitag die Schleuse in Usti. Danach ging es auf der gestauten Elbe zügig dem Ziel in der Nähe von Litomerice entgegen! Am Sandstrand des Zernosekysees legten immer mehr deutsche Boote an – sehr zum Unmut der dort bereits trainierenden Rettungsdienste auf der einen und Schlauchbootrennen fahrenden auf der anderen Seite! Während der Zeltplatz immer voller wurde, verhandelten die Verantwortlichen einen Kompromiss zur Nutzung der Bucht! Nach der Eröffnung am Samstagvormittag ging es schnell aufs Wasser, die 17 Jugendboote absolvierten in mehreren Gruppen an den beiden folgenden Tagen ein gutes Segeltraining, das wie immer durch 7 hochmotivierte Trainer – mit darunter auch Linda – durchgeführt wurde. Alle anderen Boote nutzen den guten Segelwind oder erholten sich einfach bei bestem Wetter. Höhepunkt war neben den vielen kleinen Erlebnissen und netten Gesprächen eine kleine Regatta der Jollen, das Kentertraining der Optis, Rudern mit Kutter Ruckswilli (immerhin waren 5 SCW-Frauen am Riemen) und die Fahrt zum Eisessen in den Yachtclub Lovosice mit 18 Booten und vielen Angehörigen. Montag 10 Uhr starteten die meisten Boote traditionell in Richtung Usti. Leider war der Wind nicht sonderlich - so dass das Segeln schon sehr anstrengend war! Gegen 13 Uhr trafen die Boote an der Slipstelle der Jugendboote ein! Dort warteten schon die Eltern! Schnell wurde beladen und weiter ging es über Land. Die Jollenkreuzer und 2 Studentenboote nahmen auf der Labe Kurs in Richtung Dresden, bei zunehmendem Wind sah man den Ixylonmannschaften sowohl ihr Können, als auch ihren Spaß deutlich an! Nach der Schleuse forderte der niedrige Wasserstand besondere Aufmerksamkeit, trotzdem nutzten die beiden Ixylon den guten Segelwind. 5 Boote machten noch einen Zwischenstopp in Postelwitz und trafen dann am Dienstagnachmittag ein Wachwitz ein!
Ein harmonisches und schönes Wochenende fand somit seinen Abschluss!
Einer der häufigsten Sätze, die ein Segler in unseren Breiten zu hören bekommt, ist der: 'Echt? Ihr segelt auf der Elbe??' Ja, machen wir. Einmal im Jahr sogar um die Wette, und zwar zur Strommeisterschaft. Die gibt's schon eine ganze Weile, dieses Jahr fand sie zum 17. Mal statt. Gesegelt wurden drei Etappen, kurz unterbrochen durch ein ausgiebiges Abendmahl und die notwendige Nachtruhe. Bei kräftig peitschendem Wind kämpften sich die Jollen und Jollenkreuzer von Pirna stromab über Pillnitz zurück nach Wachwitz, um am Folgetag die letzte Wettfahrt in Richtung Stadtzentrum in Angriff zu nehmen. Nur einmal hielt sich der übermäßig starke Wind in Zaum; natürlich zur falschen Zeit und am falschen Ort. Denn nach dem Runden der Luvtonne blieb der Rückenwind aus, eine Bahnverkürzung war die Folge. Später half der Siegerkuchen dabei, selbst ergeizigste Gemüter zu besänftigen und das Ende des zweiten Wettkampftages einzuläuten. Doch etwas gab es, das gab es so noch nie: Ungewöhnlich junge Mannschaften hatten dem strengen Wetter trotz großer Segelfläche ungewöhnlich wenig Masse entgegenzusetzen. Ein Kraftakt, der sich gelohnt hat.
Drei Tage lang stand der Juniorenclub im Zeichen der Kreisjugendspiele Segeln. Am Freitag wurden die Boote und Transporte vorbereitet. Am Wochenende trainierten die Junioren von SCW und WDL auf 12 Segelbooten auf dem wunderbar klaren Pratzschwitzer Kiessee für die Saison. Wetter und Wind waren unbeständig, aber die 10 Trainer hochmotiviert! So konnte für die Optimisten bei schönstem Sonnenschein das gewünschte Kentertaining stattfinden und bis zum einsetzenden Regen am frühen Abend gut ausgebildet werden! Die 420er gingen teilweise ungeplant baden, konnten ihre Boote aber schadensfrei wieder aufrichten. Am Abend saßen noch einige Unverdrossene beisammen und grillten. Die Nachtwache hatte es bei der einsetzenden Kälte nicht ganz so gemütlich, wurde aber am nächsten Morgen von zahlreichen Kaffeekannen und mit frischen Brötchen wieder aufgefrischt! Der Sonntag stand wie immer im Zeichen einer kleinen Regatta zu den Kreisjugendspiele Segeln . Sieger wurde Justus I. vor den Brüdern Fynn und Jonas! Bei den 420ern siegten Aaron und Till. Seit langer Zeit erstmals wieder dabei war der Wachwitzer Vereinspirat mit Jakob als Steuermann! Es wächste also die Hoffnung, dass das Boot in den nächsten Jahren in Jugendhand segelt. Ein Vorschoter muss noch gefunden werden, aber das dürfte bei einem solch erfahrenen und erstaunlich souveränen Steuermann kein großes Problem darstellen! Harmonie und Spaß bestimmte die Stimmung am Wochenende in Pratzschwitz. Trainer, Aktive und die vielen fleißigen Eltern und Großeltern machten die drei Tage zu einem Event, das in guter Erinnerung bleiben wird!
Sonne und wechselnde Winde haben zu einem erfolgreichen Saisonstart beigetragen, an 4 Tagen wurde auf der Elbe zwischen Wachwitz und Postelwitz reichlich gesegelt. Bevor am 1. Mai eine großen Ansegelflottille von der Wesenitz zu unserem Heimatsteg segelte, trafen sich schon zwei Tage zuvor sieben Boote zur ersten Wettfahrt von Postelwitz nach Königstein.
Wertung nach Blauem Band (tatsächlich gesegelte Zeit)
Unser Junior-Europe-Segler Felix Lentz siegte am Wochenende souverän beim Spandauer April-Cup 2012 mit lediglich 9 Punkten nach 5 Wettfahrten (1 Steicher). Mit deutlichen Abstand folgten punktgleich die Zweit- und Drittplazierten (15 Punkte). Insgesamt gingen 13 Europe-Segler an den Start, darunter 5 Sachsen! Nach dem gelungenen Start in die Regattasaison folgt am nächsten Wochenende in Schwerin der erste Wettkampf um die Startberechtigung für die Jugendeuropameisterschaft 2012. Sicherlich wird es deutlich schwerer, sich dort in einem Feld von bislang 39 gemeldeten Teilnehmer durchzusetzen (http://www.raceoffice.org/jema).
Ahoi! und Gut Wind hörte man, als am 20.April die Saisonvorbereitungen im SCW abgeschlossen werden konnten.
Zuvor waren überall im Clubgelände fleißige Hände damit beschäftigt, Reparaturen an Booten auszuführen, Holzpflege zu betreiben, Motorenüberholung durchzuführen, …. eine lange Liste war abzuarbeiten.
Der Smutje hatte ein Süppchen gekocht und bei wunderschönem Sonnenschein ging die Arbeit gut von der Hand. Und so konnten die ersten Boote am Abend am gewasserten Steg festmachen.
Bei angesagtem „Kaiserwetter“ steht nun einem Ansegeln auf der Dresdner Elbe nichts mehr im Wege. Ziel ist diesmal Postelwitz.
Das Ostertrainingslager ist erfolgreich abgeschlossen worden! Auch wenn letzten Endes von den 28 gemeldeten Teilnehmern nur 22 anreisten, war die Stimmung gut und die Ausbildung für die 11 Boote in 3 Klassen erfolgreich. Die geringe Teilnehmerzahl ersparte das Bettenlager im Sportraum, alle kamen in den kleinen Zimmern unter dem Dach unter. Das Essen - angerichtet von Christa und Ute - war perfekt und eine gute Grundlage für die teilweise sehr kalten und windigen Trainingseinheiten in bis zu vier Trainingsgruppen! Die Ausbildung erfolgte übrigens von und mit 4 Trainerbooten, so dass auch die notwendige Sicherheit bei den extremen Temperaturen optimal gewährleistet war. Angepasst an die angereisten Aktiven wurde auch das Ausbildungsprogramm. Anders als in den Vorjahren spielte eher die Segeltechnik eine Rolle. In den ersten drei Tagen war der starke Wind an sich schon die Herausforderung, es wurde zum Manövertraining (Wenden, Halsen, Spinnaker, Trapez, Drehungsstrafen....) genutzt, aber auch viel an den Booten gebaut und gebastelt. Später kamen die klassischen Regattaübungen (Start und Bojenrundungen) dazu. Für vertiefende taktische Übungen fehlte einfach die Zeit.
Die Auswertung des Trainings wurde täglich durch viele Videoaufnahmen unterstützt, Wettfahrtsregeln, Bootstrimm und seemännische Fertigkeiten (Knoten, Takeln, Spleißen) waren ebenfalls Teil der abendlichen Ausbildung.
Höhepunkte waren neben der Bergfestregatta, den Tageswettfahrten und dem guten Essen das gemeinsame Filmerlebnis "Wind" am Bergfesttag! Wunderbar klappte nach der Veranstaltung auch das Aufräumen im Verein. 7 Tage Training, 7 Tage segeln - es hat sich gelohnt für alle Teilnehmer! Hier sind die Tagesberichte: --------------------- 8.4.2012 Nach dem Transport der und dem Aufbau der Boote gab es ein leckeres Mittag! Danach haben wir noch unsere Betten bezogen. Dann ging es bei leichtem Schneefall auf das Wasser. Während die Optis und die Filius'se im Bojenkreis gesegelt sind, durften die 420er frei segeln und danach Manöver üben! Leider sind Jakob und Anissa noch gekentert. Nach einem leckeren Abendbrot fand eine Auswertung statt Danach gingen alle müde ins Bett freuten sich schon auf den Frühsport am nächsten Tag :).
9.4.2012 Nach dem beliebten Frühsport gab es ein leckeres Frühstück. Danach sind die Optis und Filius aufs Wasser gegangen. Die 420er haben noch eine Stunde an ihren Booten gebaut und danach sind sie auch aufs Wasser. Nach dem Mittagessen haben die Optis Manöver trainiert und die 420er ebenfalls!Zusätzlich die Spinnakermanöver üben. Aaron und Linus sind gekentert. Beatrice hat Treibanker gespielt und Linus ist auf der Reblaus das Trapez kaputt gegangen und landete dadurch ebenfalls im Wasser. Auch Alleinsegler Lennart ließ seinen Filius einige Meter allein weitersegeln. PS: Das Wasser ist kalt – sehr kalt!
10.04.2012 Während die Optis und Filius nach Frühsport und Frühstück direkt auf's Wasser gingen, mussten die 420er zuerst noch bauen. Bei böigem Wind um 4 Bft. konnten die Optis eine optimale Trainingseinheit bestreiten. Bei den 420er zog sich die Bearbeitung der vielen Kleinigkeiten bis fast zur Mittagszeit, so dass die Trainer beschlossen, noch eine Theorieeinheit einzulegen, um die Zeit am besten zu nutzen. Nach dem Mittagessen hatten dann die Optis und Filius etwas Zeit zum Ausruhen, während die 420er direkt den Wind nutzten. Bei teilweise extrem böigem Wind um 15 kn wurden viele kleinere Wettfahrten gesegelt. Am Ende des Tages ging es dann noch einmal über den ganzen See zum „ heizen“. Bei der abschließenden Trainingswettfahrt bei nun eher abnehmendem Wind trafen sich Optis, Filius und 420er noch einmal, bevor es an Land ging.
11.4.2012 Heute war viel los! Am Vormittag waren wir alle gut gelaunt und haben Bojen gerundet, fleißig Starts geübt und dann "nur nach Windbändsel" Höhe gesegelt. Am Nachmittag war Bergfestregatta (in Yardstickwertung, also alle 3 Bootsklassen in einer Wertung). Zwischen den vier Wettfahrten hat es geregnet und es gab wenig Wind! Das ganze Lager finden wir sehrr toll. Der Morgensport ist anstrengend, aber nützlich!
12.4.2012 Heute vormittag regnete es leider. Das hielt uns vom Segeln ab. Obwohl wir nicht rausfahren konnten, haben wir die Zeit genutzt, um unsere Kenntnisse der Segeltaktik aufzufrischen. Nachmittags sind wir trotz Flaute in zwei Schleppzügen rausgefahren.Während die Optis und Filius vor allem Spiele machten, trainierten die 420er Rollwenden und andere Leichtwindmanöver. Die Rückfahrt in den Hafen mussten die kleineren Boote ohne Ruderanlage absolvieren, was sie mit Bravour erledigten. Ein besonderes Lob geht heute auch an die Küche, da das Essen richtig gut war!
13.4.2012 Heute war bei den 420ern der Regattakurs an der Reihe. Alle Klassen beschäftigten sich mit der Kreuz, dem Start und der Bojenrundung. Ab und zu schaute dabei auch die Sonne vorbei! Statt der nervigen Flaute von gestern gab es heute mittleren angenehmen Wind. Zum Frühstück gab es zur Überraschung aller mehrere Kuchen und Torten, da eine Optiseglerin Geburtstag hatte. Auch die Küche zauberte uns miteiner Pfanne voll Beefsteaks nach der ersten Trainingseinheit ein Lächeln aufs Gesicht.
14.4.12 Am Samstag, den 14.04.2012 brach der letzte Tag des Oster-Trainingslagers an. Heute wurde zu Gunsten des Packens auf Frühsport verzichtet, so dass sämtliche Taschen schon reisefertig sind, wenn die Eltern ankommen. Anschließend gab es wie gewohnt Frühstück, der „Windfinder“ zeigte für heute 1-2 bft. an, recht angenehm, aber wesentlich weniger als noch am Sonntag zu Beginn des Trainingslagers. Gegen 10 Uhr ging es auf's Wasser, es wurden noch 3 Abschlusswettfahrten für die Wochenwertung gefahren. Nach zwei Stunden spannender Zweikämpfe und Spinnakerfahren kamen wir zurück an Land. Da für ca. 14:30 die Abreise geplant war, baute jeder sein Boot ab und machte es transportfertig; die Wiedersehensfreude mit den Eltern musste noch warten. Diese setzten sich beim Verladen der Boote und beim Reinigen der „Herberge“ mit ein. 13 Uhr gab es jedoch erstmal Mittag, Bockwurst mit Kartoffelsalat. Nach dieser Stärkung wurden noch schnell alle Boote mit Spanngurten gesichert. Zum Abschluss gab es noch eine kleine Siegerehrung. In der Opti–Filius–Wertung gewann Florian (WSVLS, Optimist), Zweite wurde Elin Renner (SCW, Optimist) und einen verdienten dritten Platz gab es für Susanne (SCW, Optimist). In der 420er-Klasse gewannen Anissa und Jakob (SCW), Zweiter wurden Aaron und Linus (SCW). Auf dem dritten Platz landeteten Ludwig und Beatrice (SCW). Jeder, auch die, die nicht auf dem „Treppchen“ waren, erhielt eine Urkunde und durfte sich einen kleinen Preis aussuchen. Nach letzten Abschiedsbekundungen ging es gegen 14:45 nach Hause. Die Wachwitzer und Loschwitzer Segler trafen sich noch in ihren jeweiligen Clubs zum Entladen der Boote.
Als Bester Jugendlicher im Sächsischen Fahrtenwettbewerb 2011wurde unser Juniorenenclubmitglied Felix Lentz auf dem diesjährigen sächsischen Seglerball ausgezeichnet! Herzlichen Glückwunsch - Felix!
Im Februar trafen sich in unserem Clubraum 22 Segler zu einem "Frühschoppen Seesegeln".
Zunächst ging es um eine Bestandsaufnahme: Eine bunte Mischung aus erfahrenen Seeseglern und interessierten (bisher) Binnenseglern, Ostsee-, Adria- oder Atlantikvertretern, Eignern und Charterern sowie Mannschaftsnachwuchs, Steuerleuten und Skippern aus dem Fahrten- und Regattabereich waren zusammengekommen.
Themen beim anschließenden Klönsnack waren natürlich Fahrten des vergangenen Jahres, Schiffe, Häfen und vieles mehr, aber auch aktuelle Entwicklungen im Führerscheinwesen. Außerdem wurden Pläne zur Etablierung der Gruppe gemacht, so wurde für das Himmelfahrtswochenende ein Treffen im Revier zwischen Oderhaff und Fischland anberaumt. Ein konkreter Hafen steht noch nicht fest, durch die zentrale Lage bietet sich aber der Bereich um den Greifswalder Bodden an. Weiterhin vereinbarten die Anwesenden ein Treffen für den Herbst 2012, Thema soll dann die Saisonnachbereitung sein.
Langfristig plant man eine Gemeinschaftsfahrt für den Sommer 2013. Angesprochen dürfen sich hier sowohl Eigner als auch Charterer fühlen. Das Revier wird wohl der Bereich Rügen sein, konkreter wird es zum Herbsttreffen. Nach Wünschen und Meinungen der Teilnehmer wird die Gruppe in Zukunft regelmäßig, wärend der Wintersaison in Wachwitz und im Sommer vereinzelt in den verschiedenen Revieren, zusammenkommen.
Alle Interessierten sind für den Herbst herzlich eingeladen, Termin ist der 18. November 2012 11:00 Uhr im Clubraum des Segelclubs Dresden-Wachwitz. Kleine Vorträge (max. 10 min) über die Erlebnisse des Jahres oder fachliche Themen sind willkommen.