Sportbootführerschein

Für Späteinsteiger gibt es dieses Jahr noch die Möglichkeit den Sportbootführerschein Binnen zu erwerben. Dazu bieten wir in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Dresden einen Kurs an.
-> Hier gibt es die Informationen.
Unser Verein bitet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.

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Strommeisterschaft 2017

Unser alljährliche Strommeisterschaft findet dieses Jahr am 20. Mai statt. Hier die Regatta-Ausschreibung.

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Der erste Tag im Trainingslager  (FH)

Wir sind heute früh aufgestanden und zum See gefahren. Danach haben wir die Boote aufgebaut und nach dem leckeren Mittagessen getrimmt. Im Anschluss ging es endlich aufs Wasser. Leider flaute der Wind sehr schnell ab. Auf dem Wasser haben wir das neue Boot ausprobiert. Es ist super gefahren, vor allem als wieder Wind kam. Am Abend haben wir noch an den Booten gebaut und am Ende gab es auch endlich Abendessen. (FH)

Der zweite Tag

Nach dem Frühsport und dem leckeren Frühstück begann der Tag erst einmal mit Graupelschauern. Nachdem diese abrupt endeten, fuhren wir erstmal raus aufs Wasser, hielten uns aber aufgrund des starken Windes erstmal zurück. Und vor allem die Anfänger blieben im Windschatten der Buchten. Dennoch blieben 2 Kenterungen nicht aus. Nachdem der Wind gegen Mittag auffrischte, warteten wir weitere Schauer ab, gingen dann jedoch aufs Wasser. Die 420er Anfänger fuhren abwechselnd mit Aaron, um vor allem das Trapez fahren zu trainieren. Nachdem der Wind gegen 18 Uhr noch weiter auffrischte, fuhren wir ans Land und packten von der Kälte getrieben ein. (AH)

Es ist schon eine Herausforderung bei 3° Lufttemperatur und Windstärken 4-5 Bft. Die Saison zu beginnen. Vor allem wenn man  - 7 Jahre alt wie der Jüngste - in einem Opti sitzt. Oder gerade vom Opti in den wackligen 420er umgestiegen ist! Selbst für die Trainer auf den 4 Motorbooten sind die Temperaturen alles andere als angenehm. Das alles tut aber der Stimmung im diesjährigen Trainingslager in Bautzen keinen Abbruch – sie ist gut und  es gibt trotz mancher Kenterung keine Lustlosigkeit. Jeder Tag beginnt mit Frühsport und einem guten Frühstück. Zwei Wachwitzer Seglerinnen verwöhnen die 34 Teilnehmer(innen) aus drei Vereinen  jeden Tag auf das Beste.  So scheint es auch nicht zu stören, dass das gemeinsame Lernen auch am Abend bis zum Schlafengehen geht. Dafür sind die Pausen tagsüber ein wenig länger. Bleibt zu hoffen, dass der Wind nicht NOCH STÄRKER wird und alle gesund bleiben, die Schäden sich in Grenzen halten auch wenn ein Trainer fast ausschließlich und ununterbrochen an den Booten baut, repariert und verbessert. (IB)

Der dritte Tag

Da der Wind am Vormittag sehr stark war, haben wir Theorie und Nachprüfungen gemacht, sowie Taklinge geübt und an den Riggs verbessert.
Später am Nachmittag sind wir dann voller Tatendrang und gestärkt vom Mittagessen auf das Wasser gestartet. Zuerst sind wir hinter in die Bucht gesegelt und haben dort einige Wettfahrten gefahren. Das Wetter war wie im April nicht anders zu erwarten komplett verwirrend, da es manchmal angefangen hat zu schneien und ein paar Minuten später schon wieder strahlender Sonnenschein war. Allerdings haben die Temperaturen nicht über 6°C erreicht. Es war ein unglaublicher Unterschied, wie der Wind außerhalb der Bucht extrem stark geblasen hat und aus einer bestimmten Richtung kam, während innerhalb der Bucht an einigen Stellen totale Flaute war und der Wind ständig gedreht hat.

Ich fand die Wettfahrten im Großen und Ganzen sehr gut, bis auf ein paar Komplikationen durch einige bestimmte Personen, die es nicht unbedingt einfacher gemacht haben. Nach einigen Durchgängen sind die ersten rausgegangen und die, welche noch Lust hatten durften noch raus auf den See fahren, wo der Wind unermüdlich unglaublich stark geblasen hat.
Auf dem See hat es mir sehr gut gefallen, obwohl es wirklich stürmisch, nass und nach einiger Zeit auch echt kalt wurde.

Am Abend haben wir noch gruppenweise Auswertung gemacht, was mir auch sehr gut gefallen hat, da wir dort gesagt bekommen haben auf welchem Stand man ist und was man eventuell noch besser mach kann. (LS).

Natürlich gibt es jeden Tag Auswertungen. Aber an diesem Abend wurden die Opti-Trainingsgruppen noch einmal geteilt und so hat jeder sehr viel persönliche Hinweise....Kritik und Lob.... erhalten. 

Vier Kenterungen waren übrigens auch das Besondere des dritten Tages. Zwei je Bootsklasse .... bei der Kälte nicht unbedingt angenehm. (IB)

Der vierte Tag

Nach den stürmischen letzten Tagen ging es heute Vormittag bei eher mäßigem Wind (3 Bft) und super Wetter aufs Wasser. Perfekte Bedingungen zum Segeln also! Gleich nach dem Frühstück startete für die Optimisten und 420er ein ausgiebiges Manövertraining. Die Optimisten blieben hierbei eher im vorderen Bereich des Sees, während wir 420er weiter hinaus fuhren und dort unsere Meilen absolvierten. Im Fokus standen dabei das Spisegeln und Wenden, und vor allem für die „Umsteiger“: Kontrolle über das Boot gewinnen. Noch vor der kurzen Mittagspause konnten wir drei Wettfahrten auf unserem Dreieckskurs absolvieren. Auch die Optimisten vergeudeten keine Minute des „Super-Segel-Wetters“ und segelten vor dem Essen einige Wettfahrten.

Und wer glaubt, wir würden uns nach dem leckeren Mittag lange ausruhen -falsch gedacht! Schon nach einer Stunde waren die ersten Boote wieder auf dem Wasser. Die Optimisten segelten wieder im vorderen Bereich des Sees, während die 420er Gruppe mit einigen langen Schlägen weiter hinausfuhr. Schnell war das Manövertraining von neuem aufgenommen. Begleitet war die Sonne nun auch von einigen heftigen Böen und Zunahme des Windes, welche unsere Laune jedoch nicht trübte, sondern eher zu ein bisschen Spannung und Spaß während der letzten Wettfahrten beitrugen.

Viel zu schnell sind wir in den Hafen zurückgekehrt und viel zu schnell ist dieser wunderschöne, und für mich persönlich beste, Segeltag vergangen. Jetzt gibt es noch eine kurze Auswertung  in den Gruppen. Aber selbst, wenn man die als langweilig abstuft, darf man sich ja schon auf morgen freuen, denn das Wetter verspricht sich zu halten! J (SG)

Der fünfte Tag

Vom Wetter aus gesehen war das heute gar kein schlechter Tag. Ich finde, dass früh idealer Wind war, zu mindestens für das 420er fahren. Mit ungefähr Windstärke von 3-4, kein Regen und nicht allzu kaltem Klima haben wir heute früh zuerst ein paar Regatten mit dem Kurs Dreieck-Schleife-Dreieck weiter draußen auf dem See gefahren.
Danach sind wir ein ganzes Stück mit Vorwind in Richtung kleiner Staumauer gefahren. Dabei konnten wir auch das Spi-Setzen üben, was ich als Vorschoter und mein Steuermann Fabian noch nicht ganz beherrschten. Natürlich mussten wir dann wieder zum Ufer. Deswegen konnten wir die ganze Zeit mit Am-Wind-Kurs zurückfahren. Das war eigentlich das Coolste von diesem Tag, weil ich durch den Wind ins Trapez musste was auch wirklich Spaß machte.

An Land gab es dann leckere Kartoffelsuppe von Christa und Ute. Aber auch das Frühstück und Abendbrot schmeckte wie immer sehr lecker. Am Nachmittag war der Wind etwas stärker, was dann Kentergefahr mit sich brachte.
Wir sind eine Regatta gefahren, aber dann sind Finn und Anselm gekentert und wir sollten gleich an Land fahren. Weil wir noch Zeit hatten, haben wir an unserem Boot „Elbling“ gebaut. Außerdem haben wir dann gleich am Ufer das Spi-Setzen und -Abbauen trainiert.

Insgesamt fand ich das Trainingslager nicht schlecht. Wir konnten zwar mal wegen zu viel Wind nicht rausfahren, aber ich habe viel bei den guten Trainern Steffen und Aaron gelernt. (LN)

Der letzte Tag

Der Tag sollte wie in jedem Jahr ohne Frühsport anfangen! Jedoch hatten sich die 420er-Jungs den Frühsport in der  Nacht zuvor nach Meinung der Trainer verdient! Also packten die Jüngeren und Mädchen vor dem Frühstück in Ruhe ihre Taschen und räumten die Zimmer für die Endreinigung während die Jungs mit drei Trainern ihren Frühsport absolvierten! Danach sollte es aufs Wasser gehen! Leider machte uns der Wind wieder einmal einen Strich durch die Planung. Böig und bis zu 44 km/h baute er sich auf so dass entschieden wurde, dass nur die fortgeschrittenen Optis noch einmal den See zum Segeln nutzen. Die anderen Mannschaften bauten derweil in Ruhe die Boote ab und slippten die ersten Motorboote. So nach und nach wurde der Sattelplatz voll, denn immer mehr Familien trafen ein. Gemeinsam wurde verladen, Haus und Sattelplatz gereinigt und später dann gemeinsam gegessen!

Zur Siegerehrung wurden am Mittag nicht nur die Sieger der Gesamtwertung aller Wettfahrten geehrt - bei den Optis gewann Ronja vom 1.SVP vor Jakob und Justus vom SCW, bei den 420ern Susanne mit Jonah! Es wurde auch 10 Urkunden für gute Theorie- und Praxisergebnisse vergeben - so je 4 Seebärchen und Jüngstensegelscheine sowie zwei "Optikapitäne". Die 6 Tage Segeln bei kaltem und stürmischen Wetter werden sich allen 35 Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung bleiben.Für nächstes Jahr ist das Trainingslager bereits angemeldet und die ersten Segler haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.

Übrigens - der gewagte Zeitpunkt so früh im Jahr ergibt sich aus dem Wunsch, den Seglern VOR der ersten Regatta die nötige Sicherheit zu geben! Das Gefühl, dieses Ziel erreicht zu haben ist ein schönes für die 9 Trainer. 

Am 19. März fand das Frühjahrstreffen des Blauwasserclubs statt. 17 Segelfreunde fanden sich an diesem Sonntag um 11.00 Uhr zum gemeinsamen Brunch ein. Thematisch stand ein Törnbericht von Johannes auf dem Programm. Er war im Februar dieses Jahres für zweit Wochen im Gebiet der Kanaren unterwegs. Sehr anschaulich berichtete Johannes über die Spezifik und den Reiz des Reviers. Für das nächste Jahr ist bereits ein Boot gechartert, diesmal mit Ihm als Skipper. Der zweite (inhaltliche) Teil dieses Frühjahrstreffen hatte medizinische Nothilfe an Bord zum Gegenstand. In jeder Hinsicht anschaulich vermittelte Mandy medizinische Informationen zu typischen Unfällen an Bord sowie zweckmäßigen Erste-Hilfe-Maßnahmen. Das Ganze wurde durch praktische Übungen ergänzt . Mehr Praxisnähe ging nicht....(aus der SCW-Info 3/2017)

Nachdem der  clubinterne Auswertung des Fahrtenwettbewerbs 2016 durch unsere Fahrtenobfrau Conny im Februar erfolgte nunmehr durch den Segelverband Sachsen die Auswertung auf Landesebene. Zahlreiche Mitglieder unseres Vereins hatten sich beteiligt. Insgesamt folgten ca.60 sächsische Seglerinnen und Segler der Einladung. Während unserer Verein im Bereich des Kinder- und Jugendsegeln hinsichtlich Regattaerfolge bei den Auszeichnungen unberücksichtigt blieb, konnten wir im Bereich des Fahrtenwettbewerbs sowohl auf Landesebene als auch im mitteldeutschen Maßstab die meisten Preise einheimsen. So gingen u.a. der Preis für den besten Verein, den besten Törn-Binnen und die ersten 3 Plätze im Einzelwettbewerb  in den SCW (Niko, Lothar und Tobias). Den Mitteldeutschen Fahrtenwettbewerb gewann Niko dann auch noch. Einen ausführlichen Bericht findet Ihr unter http://segeln-sachsen.de/2017/03/ehrung-der-besten-segler-sachsens/

(aus der SCW-Info 3/2017)

An zwei Wochenenden arbeiteten die SCW-Mitglieder zur Vorbereitung der Saison vor allem an der Steganlage. Am 8.April war es dann soweit - die Röhrenpaare und der Zulaufsteg wurden nacheinander durch einen Kran ins Wasser gesetzt und durch fleißige Wathosenfrauen und -männer montiert! Nach dem Treideln an den eigentlichen Liegeplatz am Elbkilometer 47,2 konnte die Stegelektrik montiert und der hölzerne Stegbelag aufgebracht werden. Nun folgt das Slippen der Jollenkreuzer und anderen Steglieger. Auch wenn am Ostermontag das 6tägie Trainingslager der Junioren beginnt wird die Saison 2017 erst am 1.Mai offiziell und zünftig eröffnet! (IB)

Parallel zum 2.Haupteinsatz nahm der SCW übrigens auch an der Elbwiesenreinigung 2017 teil. Vor allem eine Gruppe von Jugendclubmitgliedern half bei der jährlichen Aktion zur Beräumung der Elbwiesen von Müll und Anlandungen. So leistet der Club im Ortsamtsbereich neben vielen anderen Anwohnern und Anliegern seinen Beitrag zu einer sauberen Stadt. Unserem Jugendclub an dieser Stelle einen herzlichen Dank für ihren Beitrag zum guten Ansehen des Clubs in unserem Stadtteil. (TG)

     

Der Frühling ist spürbar und die ersten Sportboote bringen schon wieder Bewegung auf der Elbe. Auch in Wachwitz stehen die ersten Boote auf dem Gelände und an den Booten wird fleißig gearbeitet. Während in der Bootshalle die Jollenkreuzer auf die Saison vorbereitet werden üben die Jugendlichen freitags vor allem das Trimmen der 420er!

Am letzten Samstag dann wuselte es auf dem Gelände und am Winterliegeplatz des Steges besonders - der erste Haupteinsatz des Jahres hatte vor allem das Ziel, die Steganlage auf die Inbetriebnahme vorzubereiten. So wurden die Röhren gestrichen und der Holzbelag vorbereitet, die Elektroanlage instand gesetzt und auch auf dem Gelände so manche Reparatur erledigt.

So kann sie also bald beginnen  - die Saison 2017 !

Die Auswertung des Fahrtenwettbewerbs 2016 war ein besonderer Höhepunkt des Clubabends im Februar. Die meisten Punkte hatten Tobias (Platz 3) hinter Lothar (Platz 2) und Nico (Sieger mit 9000 (!) Punkten).Herzlichen Glückwunsch den drei Gewinnern!

Anschließend berichtete Aaron über das den aktuellen Stand des Umbaus der Regatta-XY. Die Leistungen der beteiligten Jugend (AK16 bis AK ü30) fand große Anerkennung. Noch ist das Boot nicht segelfertig, aber die vielen Arbeitsstunden der mindestens 12köpfigen Gruppe sind eine große Leistung. Bleibt zu wünschen, dass das Boot zum Beginn der Saison seine erste Fahrt machen kann und möglichst viele Helfer darauf bleibende Segelerlebnisse  und große Regattaerfolge genießen können! 

Vom 17.02. bis 19.02.2017 fand in Leipzig das 22. Jugendseglertreffen des DSV statt. Auch ich war, als Jugendsprecherin des Segelclub Dresden-Wachwitz, eine der über 250 Teilnehmer aus ganz Deutschland. Und ich kann gleich vorweg nehmen - es hat sich eindeutig gelohnt zu kommen!
Am Freitag startete unser Treffen mit einem Treffen der Jugendsprecher*innen. Doch anstatt uns nur argwönisch zu beäugen, ging es gleich zur Sache. In kleinen Arbeitskreisen haben wir uns zu selbstgewählte Themen, unter anderem Nachwuchsgewinnung oder Segelbundesliga, ausgetauscht, diskutiert und Ideen gesammelt. Durch "mischen" der Arbeitgruppen konnten wir immer mehr neue Leute kennenlernen und uns mit ihnen über unser aller Liebingsthema-natürlich SEGELN!- unterhalten. So entstanden vielseitige Ergebnisse und vor allem sind wir uns alle ein Stück näher gekommenen, um so erfolgreich in Tag 2 des Treffens zu starten.
Am Samstag ging es nach dem geimensamen, leckeren Frühstück zunächst eher förmlich los. Doch nach der Begrüßung, u.a. durch den Jugendobmann des DSV Timo Haß, kam wieder Bewegung in unsere Gruppe. Wir durften selbst die Themen für unsere zweiten Arbeitskreise am Nachmittag wählen. Das passierte nicht etwa durch Handzeichen, sondern jeder durfte sich zum Thema seiner Wahl stellen und es wurden die Themen mit dem größten Interesse zur Bearbeitung ausgewählt. Danach gab es erstmal eine kleine Kaffeepause in der wir die Möglichkeit hatten, verschiedene Stände der Bundesländer und Bootsklassen anzuschauen und uns dort mit den anderen Jugendlichen auszutauschen. Der Höhepunkt den Vormittags war eine Podiumsdiskussion zu den Olympischen Spielen in Rio 2016 zu welcher auch Erik Heil, Lasse Klötzing und Fabian Bach gekommen waren. Nach einer interesanten Fragerunde durften auch wir unsere Fragen loswerden und auf alle wurde freundlich geantwortet. Im Anschluss an die Diskussion durften wir auch noch Fotos machen oder uns mit den Dreien unterhalten. Am Nachmittag fanden wir Jugendliche uns in 5 Arbeitskreisen um die am Vormittag beschlossenen Themen zu bearbeiten, meins war "Erste Hilfe auf dem Wasser". Die Diskussionen waren wieder sehr spannend und inspirierend. Auch hier entstanden tolle Ergebnisse und Anregungen. Nachdem wir nun den ganzen Nachmittag eifrig über das Segeln gerdet hatten, ging es abends eher weniger um Wasssersport. Für uns stand eine kleine Schnitzeljagd durch Leipzig an. Zwar war es schon etwas dunkel, aber alle Gruppen haben das Ziel gefunden und hatten viel Spaß beim lösen der Aufgaben. Nach einem Gruppenfoto marschierten wir, der DSV- Fahne hinterher, zum Abendbrot. Wir müssen schon wie eine kleine Demonstration ausgesehen, wie wir so durch Leipzigs Straßen zogen. Doch der Abend war hier noch lange nicht zuende- im Hotel ging es mit einer Disko weiter, die viele von uns ein paar Stunden Schlaf kosten sollte. Aber dafür hat sie Spaß gemacht! ;D
Viel zu schnell war der letzte Tag des Jugendseglertreffens gekommen! Los ging es, wieder nach einem hervorragenden Frühstück, mit der Seglerehrung der erfolgreichsten Segler der letzten zwei Jahre. Leider konnten nicht alle kommen, aber die 3 anwesenden Geehrten wurden kurz interviewt und erhielten außerdem einen Preis für ihre großartigen Leistungen. Der zweite große Punkt des Sonntags war die Arbeitssitzung. Zunächst berichtete Timo Haß über Ereignisse und Zahlen der vergangenen zwei Jahre, anschließend stellten wir Jugendlichen die Ergebnisse des Jugendsprechertreffens und der Arbeitskreise vor...und gaben den DSV genügend Aufgaben für die nächsten zwei Jahre! :) Der dritte Teil der Arbeitssitzung bestand aus Beschlussfassungen, Wahlen,...bei denen wieder wir, die Jungendlichen und Vereinsvertreter, abstimmen konnten. Die Sitzung war interessant und bildete einen viel zu schnellen Abschluss des Jugendseglertreffens!
Alle Ergebnisse, Fotos und Videos können auch online auf dem Blog der Seglerjugend (http://jugendseglertreffen.dsv.org/) nachgelesen werden- ein Blick auf die Seite lohnt sich wirklich sehr!
Das war mein kurzer Einblick in das Wochenende. Ich denke man hat gemerkt, wie sehr es mir gefallen hat und wie viel Spaß und Motivation wir alle tanken konnten! :D
Wir hören uns spätestens in 2 Jahren in Hamburg wieder-mit hoffentlich mehr sächsischer Beteiligung!
 

Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist erfolgreich gestartet. Es fand bereits der 2. Lehrgangsabend statt.
Wir dürfen hier bei uns in Wachwitz insgesamt 26 Lehrgangsteilnehmer begrüßen. Davon absolvieren 24 Teilnehmer den Sportbootführerschein Binnen Segeln, 21 Motor und 15 den darauffolgenden Aufbaulehrgang zum Erwerb des Seescheines. Unsere SCW Jugend ist darunter mit 6 Teilnehmern sowie ein WDL Jugendlicher reichlich vertreten. Natürlich waren wir erst einmal "überrollt", da auch noch viele Nachmeldungen kamen. Zwischenzeitlich wurden von Andreas Metzner auch noch einmal Lehrgangsbücher und Prüfmaterialien nachgeordert.
Vor den Lehrgangsteilnehmern stehen bis Ende März erst einmal 9 Abende Theorieausbildung Binnen und im Monat April noch 3 Theorieausbildungstage für den Seeschein.
Auch für die Ausbilder und Lektoren wieder eine Herausforderung.
Wir wünschen unseren Lehrgangsteilnehmern maximale Erfolge und drücken die Daumen für den ersten Prüfungsteil am 14.05.17 im Bootshaus Pirna.
Nach der Theorieausbildung freuen wir uns schon alle auf die Praxisausbildung am Stausee Quitzdorf, welche am 25.05.17 beginnt.

Zum Abschluss des Ausgleichstrainings des Juniorenclubs wurde am letzten Freitag um den Winterpokal gekämpft. Nach einer ausgiebigen Erwärmung unter Leitung von Elin absolvierten alle Teilnehmer 6 Stationen, darunter neben Liegestütz und Sprungseil auch einen Knotentest! Nach der Auswertung wurden die Besten geehrt. Den Winterpokal erkämpfte sich Fynn, Elin errang den zweiten Platz und war somit auch das sportlichste Mädchen! erfahrendsten Bester in der Altersklasse 9-12 wurde Justus M.!

Neben dem Winterpokal wurden außerdem die besten Junioren 2016 geehrt. Der Wanderpokal für die erfolgreichste Jugendmannschaft ging an Fynn und Justus, der Pokal für den besten Optisegler 2016 ging an Anselm. Beide Pokale wurden unter Beachtung sowohl der Aktivitäten im Verein und bei Regatten, aber auch für die Teilnahme am Fahrtenwettbewerb und besondere Leistungen nach einem bewährten Punktsystem vergeben! Für besondere Leistungen zur Förderung des Elbesegelns gab es für 2 Segler eine Urkunde. Susanne und Finn E. zeichneten sich im Jahr 2016 besonders dabei aus!

Das letzte Training vor den Winterferien ist auch der Start für die saisonvorbereitende Theorieausbildung, die bis zum Ostertrainingslager stattfindet! Aktuell wird auch der Juniorensportplan "Sommer 2017" durch die Trainer vorbereitet.

Kinder, Kinder wie schnell ist doch so ein Jahr vorbei. Unsere Boote liegen alle eingepackt im Winterschlaf und wir treffen uns zur letzten Clubveranstaltung in diesem Jahr. Heute am 4. Adventswochenende wollen wir gemeinsam das Jahr 2016 ausklingen lassen. Alle sind im Vorweihnachtsstress und trotzdem ist der Clubraum voll mit fröhlichen Menschen. Im weihnachtlichen Glanz ist er geschmückt und aus der Kombüse riecht es lecker. Am Nachmittag hat unsere Jugend den Weihnachtszauber erobert. 18.00 Uhr treffen wir uns schließlich alle gemeinsam in unserem Verein. Gefeiert wird von jung bis alt. Unser Clubvorsitzender Thomas G. hat noch einen organisatorischen Punkt für dieses Jahr abzuarbeiten. Mit Freude begrüßen wir ein neues Clubmitglied. Anita Borchardt sei herzlich willkommen in unseren Reihen. Es folgt der zweitwichtigste Teil des Abends, das Festessen. Unser Smutje Friedhelm und seine fleißigen Helfer Marzena und Gunther haben mal wieder alles gegeben. Tafelspitz in Burgundersoße, dreierlei Gemüse und selbstgemachte grüne Klöße verzauberten uns alle zu einem Zwischending von Taube und Schaf nämlich zum Gurr-Mäh. Einen herzlichen Dank an die drei Fleißmeisen.
Nachdem alle kugelrund und satt waren kam der drittwichtigste Teil des Abends – die Wichtelgeschenke, dieses Jahr mit einer kleinen Herausforderung, es sollte maritim sein. Das Würfeln mußten wir auf Grund der hohen Personenzahl ausfallen lassen, wir entschieden uns für das Eintrittsjahr in den Verein. Lothar durfte sich als erstes ein Geschenk raussuchen, Eintrittsjahr 1964 gefolgt von Jens 1976 usw. Dank Thomas E. Unterstützung, welcher so annähernd die Jahreszahlen der Eintritte im Gedächtnis hatte, wurden alle Geschenke verteilt. Nacheinander packte jeder sein Geschenk aus. Von der Matrosenbadeente über einen Waschbeckenstöpsel als Kompass, tschechische Flagge für unser nächste Clubausfahrt 2017 bis hin zu allerlei diversen Getränken (Anleger, Ableger, Aufwärmer) es war alles dabei und maritim. Das Schöne daran, wir hatte sehr viel Spaß beim Auspacken. Nun folgte, von allen schon sehr erwartet, Friedhelms Kurzfilm von unserer Achterwasserausfahrt in diesem Jahr. In diesen 15 Minuten waren wir alle gedanklich wieder auf unseren Booten und segelten übers Wasser. Eine wunderschöne Erinnerung mit traumhaften Aufnahmen. Der Abend verlief weiter mit Gesprächen, Getränken und wer wollte und noch Platz im Magen hatte bekam noch Eis mit Sahnehäubchen. Das kleine Lagerfeuer draußen brannte so langsam runter und nach und nach verabschiedeten wir uns alle mit den besten Wünschen.
2016 ist nun fast vorbei. Jeder freut sich auf die Weihnachtszeit im Kreise seiner Familie und die Vorfreude auf die Segelsaison 2017 keimt so langsam in uns auf. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes Wiedersehen ob auf dem Wasser oder zu Lande. Bei uns im Verein ist jeder herzlich willkommen.