Regen, Regen, Regen – so begann unsere 7. Zweistädtefahrt. Zum vereinbarten Treffen in der Bootshalle hieß es zunächst einmal warten, denn der Start musste verschoben werden.
Die Wetter-Apps hatten allerdings eine erfreuliche Entwicklung vorhergesagt: Nach dem Regen sollte sich der Himmel aufklaren, von leichter Bewölkung bis hin zu sonnigem Wetter. Dazu kam schöner Westwind, der uns stromabwärts begleiten sollte.


Am Start zeigte der Pegel 60, am Ziel wurden 90 erreicht. Insgesamt gingen vier Boote auf die Strecke. Genauso viele Boote bzw. Mannschaften wurden leider vom Regen abgehalten und blieben zu Hause.
Am Abend trafen sich schließlich rund 20 Segler aus Meißen, Radebeul und Wachwitz. Wie es bei unserer Zweistädtefahrt schon Tradition ist, wurde gemeinsam gegrillt und der Tag klang in geselliger Runde aus.
Trotz des nassen Starts war es am Ende wieder eine schöne gemeinsame Fahrt mit Wind, Wasser und guter Stimmung. Torsten tackte übrigens den Törn mit - 167 Wenden, das sind 56 Wenden pro Stunde. JT, Fotos JT/ TE

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