Sportbootführerschein

Der nächste Lehrgang zum Erweb des amtlichen Sporbootführereschein Segeln und Motor startet am 27.01.2022, Buchungsanfragen bzw. Reservierungen bitte richten an: segelschule@segeln-dresden.de / Tel. 0178/ 5683 824

Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es weitere Informationen.

Das Vereinsleben findet unter Beachtung der jeweils gültigen aktuellen Coronaverodnung des Landes Sachsen statt.

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Blauwasserclub

Zum ersten Treffen des Wachwitzer Blauwasserclubs in diesem Jahr laden wir ganz recht herzlich nach Wachwitz ein. Dieses Jahr mit Startverschiebung am 09. Oktober 2021. Einzelheiten gibt es in der Einladung.

Sechs Boote, 32 Teilnehmer, 70 Jahre SCW und einmal Rund Ruegen, der Anlass ist altehrwuerdig, das Wetter vom feinsten... und es geht weiter so.

Der nächste Etappenhafen war Sassnitz. Da die Strecke nicht so lang war, nutzten einige Mannschaften die Zeit auch fuer Manoevertraining. Abends stand dann der nächste Höhepunkt an. Ein Beamer projezierte 70 Bilder untermalt mit Musik in das Grosssegel der SY Kaete. Nach dem Erstdurchlauf folgte ein zweiter. Manch Mitglied erkannte sich und erzählte seine Episode.

Die dann längste Etappe führte am nächsten Tag teils kreuzend nach Seedorf. Wind, Welle und Wetter waren wieder bestens. In Seedorf fand im Gasthof "Drei Linden" der Abschlussabend statt. Vereins-Chef Thomas resümierte die Woche, dankte dem Org- Team und Fahrtenobfrau Conny bekam als besonderes Dankeschön ein Flasche Lieblingswein von Gerhard Hauptmann.

Am Freitag trennten sich die Wege. Die Charteryachten fuhren zurück nach Greifswald, die Eigneryachten in ihre Heimathäfen. Der Jubiläumstörn ging seinem Ende entgegen und Rasmus wollten den Segelspass über den Bodden allen Teilnehmern verlängern, indem er den Wind von anfangs Süd 2 auf nahe Null ausblasen ließ.

Fahrtenobfrau Conny bedankte sich zum vorabendlichen letzten Skippertreffen ganz besonders bei den Skipper und Co-Skipper für die gute Seemannschaft. Durch den guten Mix aus erfahrenen und weniger erfahrenen Teilnehmern wurde dieser Törn für alle zu einem bleibenden Erlebnis.

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Sechs Boote, 32 Teilnehmer, 70 Jahre SCW und einmal Rund Ruegen, der Anlass ist altehrwuerdig, das Wetter vom feinsten. In Greifswald trafen sich die vier Charter- und zwei Eignerboote und nach einem Sektempfang an der Wieker Klappbruecke ging es am nächsten Tag bei einer guten Fuenf nach Stralsund. Wind und besonders Welle waren fuer die noch nicht so Erfahrenen eine gute Herausforderung gleich am Anfang. Doch der gute Mix an Bord half hier.

Die zweite Etappe fuehrte dann bei leichtem Wind nach Kloster. Natürlich musste der Abstecher zum Dornbusch sein, waren wir doch hier bereits zum 50-Jahre-Toern. Alte Bilder wurden verglichen mit Heute. Wir sind älter geworden, der Verein ist jung geblieben.
Bei einem gemeinschaftlichen Grillabend mit vielen netten Gesprächen und Geschichten und musikalischer Unterhaltung von Ekki mit seinem Akkordeon ließen wir den traumhaften Seglertag ausklingen.

Am nächsten Tag stand die Umrundung von Kap Arkona an. Wetter und Wind waren uns auch hier hold. In Glowe haben wir nun Halbzeit, welche die Mannschaften eher ruhig an Bord begingen. Das tägliche Skippertreffen fand auf dem Hafenturm statt.

Die Wettervorschau fuer die naechsten Etappen verspricht weiter schönstes Segelwetter.

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Im Rahmen unseres 70 jährigen Vereinsjubiläum fand am Samstag, den 21.08.2021 die erste Veranstaltung hier auf unserem Elbrevier von Dresden Wachwitz nach Radebeul statt.
Unter unseren Gästen waren Sportfreunde aus den anderen Elbvereinen Fortschritt Pirna und Planeta Radebeul mit dabei. Insgesamt 12 Boote starteten gegen 11 Uhr stromab natürlich unter Segel bei leichten Westwind.

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Nach der langen Corona-Pause sind unsere Regattasegler in der Vorferienzeit wieder aktiv unterwegs. Besonders unsere Nachwuchssegler vertreten unseren Verein sachsenweit.
Anfang Juli starteten zwei Optimisten zum Vogtlandpokal auf der Talsperre Pöhl. Anna Katharina Kalz belegte einen hervorragenden Platz 2, Janko Dietz platzierte sich mit einem 8. auch pasabel.
Zur Landesjugendmeisterschaft starteten vom SCW zwei Optimist-B¬Segler und zwei 420-Jollen. Anna Katharina Kalz belegte in der Optimist-B-Wertung einen sehr guten 4. Platz. Der 11. Platz von Janko Dietz kann sich sehen lassen, ließ er doch 19 Boote hinter sich. Bei den 420er starteten 10 Boote. Unsere beiden SCW-Mannschaften belegte gute Mittelfeldplätze, Gustav Heilmann und Johnathan Stagneth - Platz 5 und Justus Mix mit Leo Nicke - Platz 6.
Anna Katharina Kalz segelte zudem für uns zum Blauen Band auf der Talsperre Pirk suverän mit 3 ersten Plätzen in der OPTI- Wertung auf Gesamteins.
Janko Dietz war zur Seenland Sail punktgleich mit dem Sieger Keno Lutter vom Partwitzer Segelclub und belegte nach Auflösung dieser immerhin Platz 2. Seine erste Regatta segelte an diesen Tag Merten Dietz, der im Feld der erfahrenen Opti- Segler gut mitkämpfte, auch wenn es am Ende nur Platz 7 wurde - aber nicht LETZTER!
Die Auflistung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da sie auf eigenen Recherchen beruht. Wir hoffen, unsere Regattasegler vertreten uns in der 2. Saisonhälfte weiter so gut und danken schon jetzt für die Untertsützung der begleitenden Eltern.

Freitags ist immer Trainingstag des Juniorenclubs, so auch am vergangenen. Bei schönstem West segelten zwei 420-Mannschaften im Wachwitzer Elberevier. Die Optikinder wurden auf dem Clubjollenkreuzer und auf Pit 3 untergebracht, denn es war etwas böiger Wind. Selbst eine 420-Mannschaft hatte damit ihre Probleme.

Doch etwas war anders. Ein Jollenkreuzer mehr segelte auf dem Wasser. Es war der erste Trainingstag für die Senioren. Wolfram und Frank nutzten dieses neue Angebot im SCW, 1. Reff eingebaut und los gings. Der Höhepunkt und Abschluss war dann das Anlegen unter Segel gegen Strom nur mit Genua.

Während die Junioren noch einen Traingstermin vor den Ferien haben, gibt es für die Senioren noch 3 Termine im Sommer. So kann sich jeder für die Zweistädte-Fahrt im August fit machen.
Interessenten können sich noch über die Doodle-Anmeldung, siehe SCW-Info, anmelden.

Termine:
montags bzw. freitags: 2.8./ 6.8./ 20.8, jeweils ab 17:00h.

Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist nun schon wieder Geschichte.
Die Praxisausbildung fand am 13.05. – 16.05.21 am Bautzener Stausee und am 03./04.07. und 10.07.2021 am Stausee Quitzdorf statt. Ein Team von 9 Trainern hatte alle Hände voll zu tun um den Ansturm aller 30 Segelschüler zu bewältigen. Es waren 7 wunderbare
Segeltage mit ausreichenden Wind, viel Sonnenschein und jede Menge Spaß. Für viele war es das erste Mal auf einer Jolle zu segeln. Es wurde fleißig auf dem Wasser trainiert, Kommandos geübt und auch die Knotenlehre kam nicht zu kurz.
Genau zum Prüfungstag hat der Wind mit Windstärken bis 5 Bft den Segelneulingen alles abgefordert. Eine Kenterung zum Prüfungstörn der vorletzten Mannschaft 20m vor dem Steg tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Die Mannschaft hat das Boot schnell gedreht
und aufgerichtet noch bevor das Rettungsmotorboot eintraf. Segelschüler Gerald der Unglücksrabe durfte nach dem Umkleiden noch mal ran und hat natürlich seinen Prüfungstörn auch bestanden.
Wir können mit Freude berichten, dass 27 Lehrgangsteilnehmer mit der praktischen Prüfung am 11.07.2021 den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen haben und nunmehr im Besitz des Sportbootführerscheins Segeln sind.
Wir wünschen unseren Lehrgangsteilnehmern viele schöne Segelerlebnisse und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

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Nun war es endlich soweit, nach langer Corona bedingter Trainings- und Regattaflaute stand die erste Regatta für Anna und Janko letztes Wochenende an. Da in der näheren Umgebung noch nicht so viele Regatten ausgetragen werden, fiel die Anfahrt nach Kirchmöser diesmal etwas weiter aus. Das Starterfeld war demnach auch recht bunt, so dass einige Segler sogar von der Ostsee angereist waren. Nach dem Ankommen wurden schnell die Boote aufgebaut und für den Start am Samstag alles klar gemacht. Die Wetterprognose mit 3-4 Windstärken war vielversprechend und niemand ahnte beim Start um 11 Uhr was gegen 15 Uhr passieren sollte. Eine Regenfront zog mit so heftigen Wind durch und überraschte die Segler auf dem Wasser, so dass 10 der 17 Segler aufgeben mussten.
Auch bei uns gab es kleinere Schäden, die aber gut gemeistert wurden. Wer braucht schon einen funktionierenden Verklicker, eine gute Platzierung kann auch ohne Verklicker eingefahren werden, wie Anna im dritten Lauf bewiesen hat.
Am Sonntag gingen die zwei Wettfahrten durch den Wind um 4 Windstärken recht zügig voran und Anna und Janko konnten mit einem 3. bzw. 1. Platz in der 4. Wettfahrt die besten Platzierungen wiederholen bzw. einfahren. Mit einer spontanen, durch Corona eigentlich nicht geplanten Siegerehrung, konnten unsere beiden Segler dann auch ihre Pokale gleich entgegennehmen. Anna erkämpfte sich einen 5. Platz und Janko schaffte es sogar mit Platz 3 aufs Treppchen. Herzlichen Glückwunsch an die Beiden und viel Erfolg bei den nächsten anstehenden Regatten.

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Auch wenn vieles noch nicht wieder normal ist, am letzten Samstag fand endlich unser Ansegeln statt. Nachdem in den letzten Wochen bereits die A-Schein-Ausbildung und das Training der Jugendlichen starteten, stand für die meisten Mitglieder nun das erste Mal selbst segeln an. Und das Wetter versprach beste Bedingungen, etwas Sonne und vor allem der von uns immer so sehnsüchtig ersehnte Westwind.
Gegen 11 Uhr ging es dann los, durch die Verschiebung dieses Jahr mal nicht mit der Weißen Flotte gemeinsam. Ein imposantes Bild dürften unsere 11 Boote starke Flotte trotzdem abgegeben haben und vor Pillnitz war sich der ein oder andere Spaziergänger nicht ganz sicher, wo er denn nun hinschauen soll – zu den Segelbooten auf der Elbe oder zu dem Rettungswagen mit Blaulicht auf der Fähre.
An der Wesenitzmündung angekommen war unser Wendepunkt erreicht und unter Segel ging es stromab zurück Richtung Wachwitz. Der leicht böige Wind sorgte für ausreichend sportliche Betätigung, ich denke, am Ende kann sich keiner über zu wenig Wind beschweren.
Aufgrund des einsetzenden Regens legten wir zwar alle recht schnell wieder an, der guten Laune tat dies aber keinen Abbruch. Und Segeln ist ja bekanntlich ein WASSER-Sport – ja, ich weiß, das bezieht sich primär auf das Wasser von unten, aber wie heißt es doch so schön „es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.
Am Ende trockneten alle Sachen und Segel wieder, die Boote stehen bereit für den nächsten Törn und in den Gesichtern der Segler konnte man vieles erkennen. Die letzten Wassertropfen aus den nassen Haaren, leichte rot-bräunliche Spuren von der Sonne und vor allem die große Freude über die ersten Stunden auf dem Wasser.

Die Saison ist damit für uns Wachwitzer Segler offiziell eröffnet, der erste Eintrag ins Bordbuch
geschrieben. Wenn Corona uns lässt, werden definitiv viele weitere dieses Jahr folgen.

Insgesamt 5 Tage trainierten Ostsachsen aus vier Vereinen Ende Mai auf dem Bautzener Stausee. Nicht nur die coronabedingten Einschränkungen machten das Training zu etwas Besonderem, auch der ständig starke Wind forderte alle Beteiligten. Die täglichen Selbsttests der Trainer, das Absicherung der Kleingruppen durch ausreichend Sicherungsboote und die tägliche An- und Abreise stellte große Ansprüche auch an die Trainer und Eltern. Trotzdem war die Stimmung gut - jeden Tag wurden bis zu 5 intensive Trainingseinheiten absolviert. Die Neueinsteiger nutzten dabei gereffte Optisegel – eine Neuerung im Dresdner Trainingsbetrieb. So konnten die Jüngsten trotz starkem Wind ihre ersten Segelstunden sicher und kenterfrei absolvieren.

Die Regattasegler trainierten mit großer Motivation die vielen Elemente, die beim Wettkampf so wichtig sind. Neben den Segelmanövern und Trimm waren auch Starts und Bojenrundung Schwerpunkte der Ausbildung der Optimisten- und 420er-Segler.

Kentern war eigentlich nicht im Trainingsplan enthalten - jedoch mussten doch einige Segler ihre Boote aufrichten.

Auch eine Laser- Bahia des SVS wurde in diesem Tagen von einigen Wachwitzer Seglern getestet - nicht alle blieben dabei trocken.

Die Gastgeber des Bautzener Segelclub betreuten uns übrigens hervorragend und sehr geduldig - eine wichtige und außergewöhnliche Bedingung für eine derartige Maßnahme unter diesen schwierigen Bedingungen. So gab es am Pfingstmontag nach der Auswertung der Abschlussregatta viele zufriedene und glückliche Gesichter.

Die Maßnahme wurde aus Etatmitteln der DSV-Seglerjugend und der SVS-Seglerjugend gefördert. 

In der letzten Woche ist viel passiert. Zu ungewöhnlicher Zeit (wochentags nach der Arbeit) und unter strengen Corona-Sicherheits-Vorkehrungen montierte eine begrenzte Anzahl von Mitgliedern am Montag und Dienstag vor Himmelfahrt den Bootssteg, gleich danach gingen die ersten Boote ins Wasser. Im Anschluss ging die Arbeit weiter - die Ausbildungsboote wurden verladen und nach Bautzen gebracht. Vier Tage lang lernten und trainierten dort in den folgenden Tagen Erwachsene und Optisegler - wiederum unter Beachtung strenger Hygieneregeln - das Segeln. Der gastgebende Verein (BSC) half uns unkompliziert und unterstützte uns mit Kräften, so dass die Trainingstage - auch durch den unermütlichen Einsatz der anwesenden Trainer - ein großer Erfolg waren.

Währenddessen erwischte den Wachwitzer Steg das erste Hochwasser - so dass mehrere Hochwassereinsätze nötig waren. Treibgut musste beräumt und der Steg und seine Ketten gesichert werden. So ging die erste Woche der Saison für alle sehr turbulent zu Ende. Bleibt zu hoffen, dass sie ruhiger, aber erlebnisreich weiter geht.

Allen aktiven Mitgliedern, Stegarbeitern und Trainern, jedenfalls ist zu danken für ihre aktive Mitarbeit.