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An- / Absegeln

Diese kombinieren wir An- und Absegeln zu einem Wochenende am 03. und 04. Oktober. Hier die Ausschreibung.

70 Jahre SCW

Anlässlich 70 Jahre SCW planen wir im kommenden Jahr eine Jubiläumsfahrt. Alle Informationen gibt es hier.

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Nach der digitalen Steuerleutebesprechung am Samstag morgen slippten wir unsere Boote am Surferstrand ins Wasser und segelten in Richtung Startschiff. Die erste Wettfahrt verlief gut, der Wind war mäßig aber ausreichend. In der zweiten Wettfahrt flaute der Wind stark ab, so das wir nun auf die Luvtonne und das Gate zu dümpelten. Nachdem ich die Gatetonne rundete drehte plötzlich der Wind und wir konnten einen Anlieger zur Luvtonne fahren. Der Wind nahm in der zweiten Wettfahrt auch
nicht mehr zu. Jedoch frischte dann nochmal auf und wir hatten in der dritten Wettfahrt einen guten Wind, diese lief an sich auch gut, wenn man außer Acht lässt das Janko, ich und ein dritter Segler einen Frühstart hatten. Am Spnntag war eher dümpeln als segeln angesagt weshalb auch keine Wettfahrt gestartet wurde. In der Gesamtwertung wurde Anna 12, Johnathan 19, Janko 18 und Ich 15. Insgesamt lief die Regatta für mich und ich glaube auch für Janko absolut schlecht aber die Kräppelchen dort waren lecker.

Am Montag ging es direkt nach dem Frühstück los. Wir wurden in Trainingsgruppen eingeteilt. Ich kam in die Opti B Gruppe. Nach dem Frühstück sind wir rausgefahren, damit die Trainer sehen konnten, auf welchem Wissensstand wir sind. Nach dem Mittagessen haben wir Starts geübt und sind Zielkreuzen gefahren. Am späten Nachmittag wollten wir eignetlich noch vier Wettfahrten fahren, wir haben allerdings nur zwei geschafft, denn während der 2. Wettfahrt hat der Wind auf eine 6 aufgefrischt. Nach der Wettfahrt sind wir daher wieder reingefahren.
Am Dienstag sind wir direkt nach dem Frühstück zur Wanderfahrt los gefahren. Nach dem Losgefahren haben wir eine der beiden nicht gefahrenen Wettfahrten vom Vortag nachgeholt. Danach sind wir auf den Geierswalder See gefahren und haben dort zu Mittag gegessen. Auf dem Rückweg holten wir dann die 2. noch nicht gefahrene Wettfahrt nach.
Am Mittwoch war Sturm angesagt, deswegen sind wir an dem Tag nicht gesegelt. Stattdessen haben wir dann den Tag Theorie gemacht und in der restlichen Zeit haben wir im Zelt Karten gespielt.
Am Donnerstag früh war immer noch Windstärke 6-7. An dem Tag bin ich mit der A-Gruppe rausgefahren, denn aus meiner Gruppe wollte/ konnte kein Anderer mit rausfahren. Nach dem Mittagessen hatte der Wind dann auf eine 4 abgeflaut, da bin ich dann wieder mit den Opti A Seglern rausgefahren, während die andern aus meiner Gruppe Theorie hatten. Bei den Wettfahrten am Abend sind dann die anderen aus meiner Gruppe auch mitgefahren. Nach dem Abendbrot war dann die Neptuntaufe. Bei der Neptuntaufe werden Leute, die noch nicht so lange dabei sind getauft (ich kam allerdings nicht dran).
Freitag sind wir nach dem Frühstück noch mal rausgefahren um zu trainieren. Nach dem Mittagessen haben wir unsere Sachen zusammen gepackt und nach der Vesper war dann die Siegerehrung der Wertungswettfahrten.
Ich fande das Trainingslager sehr gut. Am besten hat mir allerdings Donnerstag früh gefallen, denn da war am meisten Wind, bei dem wir gesegelt sind und es hat viel Spaß gemacht.

Vorm Start Quelle Tusche kleinSegler stromab Quelle SeglerRadebeulPause am Elbufer Quelle SeglerRadebeulSeglercanalettoblick Quelle SeglerRadebeul


Am Wochenende vom 29/ 30.08.2020 fand die Zweistädtefahrt im Rahmen der 1. Mitteldeutschen Segelwoche statt. Die Teilnehmer aus 3 Elbsegelvereinen (SSV Planeta Radebeul, SV Fortschritt Pirna und SC Dresden-Wachwitz) starteten in Wachwitz, fuhren gemeinsam durch das Dresdner Stadtzentrum und trafen sich an der Dresdner Autobahnbrücke mit den stromauf segelnden Radebeuler Seglern. Gemeinsam ging es dann stromab zum Radebeuler Bootshaus. Inzwischen hatte sich der Westwind stabilisiert, so dass einige noch ein paar Runden im Radebeuler Revier drehten.

Bei der Fahrt durch das Stadtzentrum sorgten die Elbsegler für einige Aufmerksamkeit, schließlich sind hier Segelboote kein alltägliches Bild. Mehrere Fotos von außen erreichten uns über diverse Messenger-Dienste.

War am Freitag der Pegel Dresden bei fast 1 m , so verschwand über Nacht das Wasser und bei Pegel 68 gab es nicht nur mache Grundberührung selbst in der Fahrrinne, die Kreuzstrecke verkürzten sich auf gefühlte 40 Meter oder anders gesagt, von Wende zu Wende keine 15 Sekunden. Da war Ausdauer gefragt.

Sebastian aus Radebeul: "Ich hörte das Interview des SVS- Präsidenten Dr. Reinhard Bläser im MDR und schaut dann auf die SCW-Homepage." So ergatterte er einen Gastplatz auf einem Boot. So soll die MDSW auch sein. Bernd aus Radebeul hatte sich mit seiner 420-Jolle für die gesamte Stromabstrecke entschieden. Er testete auch gleich 2 mal das Elbe-Wasser.

Abends klönten die Segler natürlich mit Abstand unter der Radebeuler Vereins- Buche, Armin untermauerte die Geselligkeit mit Mundharmonika- Musik. Der Radebeuler Seglerchef Beatus  resümierte: „2021 muss es eine Wiederholung geben“.

Am Dienstag im Vorfeld sollte die Dienstagregatta im Pillnitz-Wachwitzer Revier stattfinden. Leider musste diese wegen zu wenig  Meldungen abgesagt werden und wurde durch eine Ausfahrt nach Pillnitz und zurück ersetzt. Auch hier konnten wir Segel zeigen. Anschließend trafen sich die Teilnehmer zum geselligen Teil in der Bootshalle.

Drei SCW-ler und vier ehemalige A-Schein-Schüler trafen sich am 2. Jollensegelwochenende des SCW. Drei Wachwitzer Boote zogen ihre Kurse über den Partwitzer See, am Samstag bei Schwachwind, Sonntag dann bei guten 3 bis 4 BF. So wurde am Sonntag auch der große Partwitzer See erkundet. Die neuen Segler schlugen sich ganz wacker und nutzten das SCW - Angebot, ihre Segelfähigkeiten zu verbessern. Dies ist auch die Ursprungsidee unseres Club- Vorsitzenden Thomas E..

Die Gastfreundschaft des 1. SCP war grandios, so dass die SCW-ler beschlossen, auch die dritte Auflage im September am Partwitzer See zu verbringen. Dann ist unter anderem ein kleines Wettkampftraining der Wachwitzer Piraten und befreundeter Piratensegler geplant. Außerdem wollen die Jollensegler vom Partwitzer See durch den Babarakanal zum Geierswalder See bis zur Schleuse zum Senftenberger See die Seenkette erkunden.

Bereits das erste Jollensegelwochenende in diesem Jahr im Juli mit 5 SCW - Jollen am den Bautzner Stausee war ein voller Erfolg. Auch dort fanden die SCW-ler beste Segel- und Gastbedingungen vor. So hofft der SCW mit diesem Angebot neue Mitglieder an den Verein herangeführt zu haben.

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Der diesjährige Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist nun schon wieder Geschichte. Unsere SCW Segelausbildung 2020 ist mit dem letzten Teil praktische Prüfung am Sonntag zu Ende gegangen. Drehende Winde am Prüfungstag haben den Schülern alles abgefordert.

Wir beglückwünschen 23 Teilnehmer (einschl. Motor) zu den bestandenen Prüfungen und dem Erhalt des Amtlichen Sportbootführerescheines.

Es war dieses Jahr ein sehr turbulenter Lehrgang, mit Corona (Unterbrechung Theorie), kein Wasser in Quitzdorf, trotzdem haben wir es geschafft.

Die Ausweichlösung für die Praxisausbildung nach Bautzen an 4 Wochenenden, hat alles prima geklappt wir wurden vom BSC herzlich aufgenommen. Ein Team von 8 Trainern sicherte die praktischen Ausbildung auf 4 Vereinsjollen ab. Es waren 7 tolle Segeltage mit ausreichendem Wind. Für viele war es das erste Mal auf einer Jolle zu segeln. Es wurde fleißig auf dem Wasser trainiert und Kommandos geübt.

Wir wünschen unseren Lehrgangsteilnehmern viele schöne Segelerlebnisse und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Gern freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit unseren Segelneulingen in der Gruppe der Jollensegler am WE 24. – 26.07.2020 in Bautzen.

200621 Abschlussbild Segelausbildung 2020

Fast spontan war der Wochenend-Ausflug von 3 Wachwitzer Jollenkreuzern am Unwetter-Wochenende im Juni! Am Samstag vormittag ging es bei schönstem Sonnenschein stromauf. Nicht nur die vier Kinder wünschten sich Badepausen. Deshalb ankerten die Boote gleich oberhalb der Pillnitzer Insel das erste Mal. Dann ging es weiter gegen Wind und Strömung - über Funk gab es Hinweise auf besondere Ankerplätze oder beachtenswerte Flussstellen.

Die ersten Unwetterwarnungen erreichten die Mannschaften per Handy noch vor Pirna. Trotzdem wurde in der Innenkurve von Zeichen noch einmal eine Badepause eingelegt. Um dem angedrohten Starkregen und eventuellen Sturmböen zu begegnen, wurde in Rathen dann ein kleiner Ausflug zum nahe gelegenen Eisstand eingeschoben. Die letzte Etappe bis nach Postelwitz folgte unter Wolken und mit einigen Regenschauern. Der Postelwitzer Steg empfing uns mit ausreichend Liegeplätzen. Am Grill konnten die 10 Wachwitzer dann ganz entspannt den Abend genießen und über die Elbe, das Binnensegeln und die Gefahren von Unwettern auf dem Boot fachsimpeln, bevor das erste starke Gewitter am späten Abend alle in die Kojen trieb.

Die Nacht und der Sonntagmorgen war geprägt von Regenschauern und absoluter Flaute. Während die Regenschauer rechtzeitig aufhörten, blieb die Flaute leider fast den ganzen Tag bestehen! Auch wenn die darauf folgenden Nebelschwaden aus allen Schluchten ein schöner Anblick waren, wären die meisten wohl lieber gern zurück gesegelt. Gemeinsam tuckerten die Boote also zurück und machten noch einmal in Rathen einen Zwischenstopp.

Am Wachwitzer Steg mussten dann trotzdem die Segel und ein Kajütschrank getrocknet werden. Entspannte Gesichter verrieten jedoch, dass die zwei gemeinsamen Tage "Revier- Erkundung" ein wenig Zusammenhalt und Elberfahrung geprägt haben - und damit ist das Ziel der Initiatoren eindeutig erreicht.

Nach dem uns Corona lange in Atem gehalten hat nun und unser Steg aufgebaut ist zieht wieder Leben in unseren Verein ein.
Es wird in Wachwitz wieder gesegelt!!!
Am 20.05.20 fand das erste Wassertraining unserer Jugend in dieser Saison statt.
Westwind Stärke 2, Sonnenschein - beste Bedingungen  – was will man mehr…….

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Wir haben ab Montag, den 18.05. den Vereinsbetrieb unter Hygieneauflagen wieder aufgenommen.

Beim Betreten des Vereinsgeländes ist unbedingt unser Hygienekonzept zu beachten. Dieses kann hier abgerufen werden: Hygienekonzept

Der Terminplan ist angepasst worden. Wir weißen jedoch darauf hin, dass kurzfristige Änderungen nötig werden können.

Es ist schon eine gute Tradition der Pirnaer Segelfreunde und des SCW - an einem Sonntagvormittag im Februar steht Bowling auf dem Programm. So auch dieses Jahr! Jeweils 15 Segelfreunde aus Pirna und Dresden trafen sich am Sonntag um 10.00 Uhr in Pirna zum gemeinsamen Frühstück sowie anschließendem Bowlen.

Für das Frühstück nahmen wir uns gut eine halbe Stunde Zeit. Nunmehr gestärkt zog es uns an die Bahnen. Jeweils in 5er- Teams ging es dann darum, in drei Runden soviel Punkte wie möglich zu erspielen. Alle waren mit Eifer und Spaß dabei. Nun ja, die Fertigkeiten, mit der Kugel möglichst viele Kegeln abzuräumen, waren unterschiedlich entwickelt. Doch manch einer, wie z.B. Max, entdeckte sein schlummerndes Potential und wurde von Spiel zu Spiel besser. Gunthers Methode des "Slow Bowling" war zwar nicht ganz so erfolgreich, doch 189 Kegel wurden auch auf diese Weise zu Fall gebracht. Auch an körperlichem Einsatz mangelte es nicht. Ich hoffe sehr, dass es Beas Knie wieder besser geht.Die Zeit verging wie im Fluge, 13.00 Uhr war die Zeit für die Bahnnutzung abgelaufen.

Und wie es sich gehört, gab es am Ende des Vormittag eine Auswertung. Bester Spieler des Tages war Marquard von unseren Pirnaer Segelfreunden mit 413 Punkten. Die SCVW-interne Wertung sieht  Marek als Bowling-Clubmeister 2020. Mit 353 Punkten war er der beste Spieler des SCW (In der nächsten Clubversammlung kann dies durchaus mit einem Applaus gewürdigt werden!). 

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Die weiteren Platzierungen wie folgt: Thomas E.(350), Tobias (318), Constance (316), Bea(306), Lothar (297), Jens (279), Jutta (271), Max (257), Conny (255), Thomas G (236), Mandy (235), Sabine (231), Kati (222), Gunther (189).

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Pirnaer,  aber auch Bea für die Veranstaltungsorganisation. Wir freuen uns schon auf`s nächste Jahr. "Neulinge" sind herlich willkommen.

Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist erfolgreich gestartet. Es fand bereits der 2. Lehrgangsabend statt. Wir dürfen hier bei uns in Wachwitz insgesamt 21 Lehrgangsteilnehmer begrüßen. Davon absolvieren 18 Teilnehmer den A-Schein, 3 Motor und 7 den darauffolgenden Aufbaulehrgang zum Erwerb des Seescheines.
Vor den Lehrgangsteilnehmern stehen bis Mitte April erst einmal 10 Abende Theorieausbildung Binnen- und Seeschein an.

A Schein 2020 klein

Sportfreund Hartmut eröffnet die Ausbildung mit dem Theorieteil Binnen

 

Wir wünschen unseren Lehrgangsteilnehmern maximale Erfolge und drücken die Daumen für den ersten Prüfungsteil am 07.06.2020 im Bootshaus USV Pirna.
Nach der Theorieausbildung freuen wir uns schon alle auf die Praxisausbildung in Quitzdorf, welche am 21.05.2020 beginnt. Hoffentlich füllt sich bis dahin noch der im Herbst vergange-nen Jahres abgelassene Stausee.