Sportbootführerschein

Lehrgang für 2022 ausgebucht.
Nächster Lehrgang Beginn am 26.01.2023

Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.

-> Hier gibt es weitere Informationen.

Das Vereinsleben findet unter Beachtung der jeweils gültigen aktuellen Coronaverodnung des Landes Sachsen statt.

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Der Termin 15.-17.10.2021 ist allerdings nur der Höhepunkt des Treibens gewesen. Vereinsinterner Startschuss war Anfang September mit der Nachricht, doch bitte ein Team aufzustellen. Viel zu tun ist immer und alle Wochenenden sind schon völlig verplant. Aber da steht J70 – schlecht für den Terminplan, gut für Segelspaß. Dann also an die großen Fragen des Seglerlebens: Wer kann wo eingesetzt werden, wer hat Zeit? Das Gute am Verein ist, dass man wenigstens nicht nach der Lust fragen muss. Dank des guten Netzwerkes stand die Mannschaft zwei Wochen später. An Bord waren Tilmann (Vorschiff), Jonas (Fockrimmer), Iris (Taktiker) und ich an der Bremse. Gegen uns segelten 24 Teams auf 5 Boote verteilt. Die Mannschaften wurden für die entsprechenden Gruppenläufe gewechselt und nicht 5 Vereine auf ein Boot geworfen.

Wir hätten jetzt die Däumchen drehen können, aber Iris war ein guter Coach. Sie organisierte in letzter Minute eine Trainingsmöglichkeit (Stichwort Terminplan), schickte Videos und wir trafen uns online für eine Manöverbesprechung. Das war viel wert und so konnten wir alle mit einem Plan am Samstagmorgen anreisen. Hätte es in der Eile für einen Kaffee am Morgen gereicht, hätte ich dem Geschehen bestimmt folgen können, aber so geschah alles sehr sehr schnell. Kursbesprechung-Bootseinführung, Eröffnung, Losen, Teamfoto, Anziehen und ab aufs Boot. Und ab hier war dann jeder Wach. Mein Los brachte uns in die erste Gruppe und damit zu der Ehre, mit den Booten abzulegen und noch etwas draußen trainieren zu können. Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass es alle anderen potenzial besser wissen (können). Unser Boot war das Boot für die Vorführung und lag perfekt vorbereitet am Steg.

Die ersten Schläge bei wenig Wind waren ungewohnt, aber wir hatten viel Zeit ein Gefühl zu bekommen. Durch unser „Trocken-Segeln“ und die Manöverabsprache konnten wir uns sofort auf die Knackpunkte stürzen. Was heißt Druck im Gennaker und wie fühlt sich das an? Wie kann man denn den Gennaker an der Saling aufhäng…“Stopp, Gennaker hängt“. Viele andere Fragen wurden im Detail ergründet (Bsp.: Auf wieviele Arten kann man den Gennaker sauber einpacken und trotzdem falsch liegen?). Am Ende fühlten wir uns gewappnet für die erste Wettfahrt.

Der See war geprägt von Windlöchern mit etwas Wind dazwischen. Wir kamen richtig gut raus und konnten uns als knappe 2. an der Luvtonne einordnen. Auf dem Weg zum Gate rechts raus und hin zum Wind. Leider ließ uns der Wind stehen und die anderen holten von hinten an der anderen Seite auf. Mit Geduld und Ruhe schafften wir es wieder auf den 2. Platz um die Tonne. Auf der Zielgeraden sollte dann nichts mehr anbrennen. Also hinter dem Ersten zum nächsten Windfeld, Wende und der Wind dreht nicht für uns. Platz 6 fuhr nach der Tonne ins Leere und wurde mit diesem Dreher belohnt. Wir müssen uns hinter ihm als 3. zufrieden geben. Damit nicht auch noch ein 3. reinrutscht, verzichtete ich auf die Wende und hielt bis auf 2 Meter vor dem Zielboot voll drauf zu. Mit killenden Segeln und nem echt coolen Move wurde es also Platz 3. Zusammenfassung auf dem Rennen: Ruhig bleiben und schöne Manöver.

Es war jetzt 12:30Uhr und wir wurden mit einer Shuttle-Ente an Land gebracht, so dass die nächste Runde gestartet werden konnte. Bis zu Lauf 2 hieß es warten. Aus dem Warten wurden dann gute 4h. Leider war nicht mehr zu machen. Die Wettfahrtleitung bemühte sich, aber ohne Wind bleibt der offen aus. Nach den weiteren Läufen und vielen Verschiebungen gingen wir wieder raus. Leider lag der Kurs so, dass die Luvtonne als Anlieger zu erreichen war. Das Gate mit einem Halbwind. Es war also Einbahnstraßen segeln wie aus dem Bilderbuch. Aus meinem tollen Plan frei starten und dann frei fahren wurde nichts (Schlechtes Timing von mit). Wir reihten uns als Vierter ein und konnten uns mit Fock und Gennaker nur näher rankämpfen. Die Wettfahrten der folgenden Gruppen konnten nicht durchgeführt werden, was sich deutlich auf unsere Morgenroutine auswirkte. Der Abend verlief im Festzelt sehr gesellig und viele alte Bekannte wurden wieder getroffen. Der Abend klang (leider) schon gegen 22:00Uhr aus, so dass viel Geschlafen werden konnte.

Für die Gruppen, welche gestern nicht starten konnten, hieß es 7:30Uhr im völlig vernebelten Hafen ablegen und die Tonne auf dem See zu finden. Dank unseres Einbahnstraßen-Laufes konnten wir aber Schlafen, Kaffee schlürfen und das Hafenkino erahnen. Wider aller Erwartungen lichtete die Sonne den Nebel und sorgte für mehr und mehr Wind. Nachdem jede Gruppe 2 Rennen absolviert hatte, begannen die Finalwettfahrten. Das stimmte bei unserer bisherigen Bilanz etwas nüchtern zumal die Frage war, ob wir überhaupt noch aufs Boot kämen. Nach einer mobilen Office Runde am Laptop und vielen Gesprächen mit alten Bekannten auf dem Parkplatz, wurde tatsächlich unser Lauf angepfiffen. Schöner Wind zum Ausreiten, eine Kreuz ohne direkten Anlieger und 5 motivierte Teams versprachen Spannung. Mit einem guten Start und einer guten Taktik konnten wir an der Luvtonne den 2. Platz einnehmen. Dann hieß es Gennaker hoch, freien Wind finden und die anderen tüchtig abdecken. Das Feld wurde arg zusammengeschoben, aber wir konnten unseren 2. Platz halten. Dank der guten Halsen, des Bergemanövers und der Teamabsprache „Lieber rechtzeitige und saubere Manöver als zu knapp“ hatte ich als Steuermann wirklich gute Karten. Das Team vom SCTB zeigt eindrucksvoll, was schlechtes Timing bedeutet. Sie zogen in einer Bö schneller davon, weil der Gennaker noch vollständig stand. Leider so gut, dass das Gate auch schon vorbei war als überhaupt mit dem Manöver begonnen wurde. Wieder ein schöne Kreuz für uns und diesmal schön taktisch mit dem roten Boot den Gennakerkurs absolviert. Es war großartig gegen solche Gegner fahren zu dürfen. Nach dem Gate hieß es nur noch verteidigen. Also erstmal gerade heraus segeln und dann mit dem roten Boot wenden. Leider waren wir zu weit entfernt oder der Dreher kam. In jedem Fall schaffte es das roten Boot vor uns durch das Ziel zu rutschen. Ärgerlich, aber die Freude über so einen spannenden Wettkampf und gute Seemannschaft war viel wichtiger.

Was bleibt also am Ende? Bei 25 Teams und 5 Booten bleibt nicht viel Segelzeit, wenn der Wind schwach ist. Aber das Miteinander an Land, das Wiedersehen und Auffrischen von Kontakten prägte das „Landleben“. Für uns als Teams hat sich gezeigt, dass viel Absprache und effektives Probieren schnell zu guten Ergebnissen führt, unabhängig von den Personen im Team. Und das es nach 2017 ein Wettkampf gab, der mich so reizte, dass ich gerne teilnehmen wollte. Es wird hoffentlich nicht zum letztenmal gewesen sein.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Team für die geopferte Zeit, die blauen Flecken und den gemeinsamen Spaß!

Samstagmorgen, kurz vor 11 Uhr und ein Wochenende voller Segeln liegt vor uns. Wenn das nicht mal eine schöne Aussicht ist. Einer nach dem anderen kommen wir, angelockt von frischem Kaffeeduft, im Verein an. Nach 1.5 Jahren Abstinenz (dem bösen Wort mit C sei Dank) können wir uns endlich mal wieder zum Blauwasserclub treffen.
Der geplante Vortrag muss leider kurzfristig ausfallen, aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben, es wird schon noch funktionieren mit dem Navigieren in Tidengewässern. Und wenn wir eins sind, dann doch spontan.
Gestärkt mit einem leckeren Frühstück geht es nun gedanklich nicht in den Norden, sondern in den Süden nach Kroatien. Gespannt lauschen wir Thomas Bericht von seinem Urlaubstörn im letzten Jahr. Eindrucksvoll war auch seine Erfahrung, wie schnell sich das Wetter auf der Adria ändern kann von strahlendem Sonnenschein hin zu Regen und Wind mit Geschwindigkeiten um die 48 Knoten. Ein Grund mehr, warum für die Regensachen immer ein Platz in der Reisetasche sein sollte.
3h später, außerhalb der Bootshalle in der Sonne ist es mittlerweile wärmer als drinnen und die Chroniken sind auch durchforstet. Google vergisst ja bekanntlich nie, auch nicht, dass der erste Blauwasserclub im Frühjahr 2012 stattfand. Nächstes Jahr haben wir also Grund zum Feiern. In entspannter Atmosphäre bleibt noch Zeit für das ein oder andere Gespräch und die ersten verlassen den Verein wieder gen Heimat mit dem Wissen, dass wir uns ja bald wiedersehen.
Keine 24h später, die Temperaturen sind wieder deutlich gesunken und nun nahe der 0 Grad. Auf den Planen der Boote befindet sich Reif, der malerisch in der Sonne glitzert. Unser Verein gleicht einem Ameisenhaufen, wollen doch viele beim Absegeln dabei sein. Kurz nach 11 Uhr ist der Steg dann fast verwaist, insgesamt 15 Boote sind auf dem Weg stromauf zur Wesenitzmündung. Von dort geht es entspannt unter Segeln wieder zurück, die ein oder andere Grundberührung bleibt dabei auch nicht aus, aber seien wir doch mal ehrlich, genau so kennen und lieben wir doch unser Heimatrevier.
Wieder an Land füllt dann ein festliches Buffet unsere Mägen. Gut gesättigt geht es zum gemütlichen Teil des Abends über, alle schwelgten in Erinnerungen, folgen den Bildern aus 70 Jahren SCW oder tauschen die ein oder andere Anekdote dazu aus.
Auch wenn es offiziell das Absegeln ist, so ganz das Ende der Saison ist es dann doch noch nicht. Es folgen noch die Vereinsmeisterschaft und für alle Glücklichen, die (im Gegensatz zu mir) schon über 25 sind noch der Rumpokal. Für alle anderen sei gesagt, auf jeden Herbst folgt auch wieder ein neues Frühjahr und damit auch ein neues Ansegeln. Bis dahin bleibt genug Zeit, Urlaubspläne zu schmieden, die Boote auf Vordermann zu bringen und von den Erlebnissen der letzten Saison zu träumen.

Die besten Opti B Segler aus ganz Deutschland kamen vom 1. - 3. Oktober an den Brombachsee bei Nürnberg zum Talentmeeting — und ich (Janko) war einer von ihnen!
Am nächsten Morgen nach dem ausgedehnten Frühsport machten wir unsere Boote fertig und fuhren auf das Wasser. Wir übten immer wieder die Starts, Rollwenden und kleine Regatten. Neu für mich war, das alle unbedingt an die Startlinie wollten und auch an der Tonne um Raum kämpften. Das habe ich so bei einer Regatta noch nie erlebt! Cool war auch die tolle Gemeinschaft, das lange Quatschen am Abend und das gute Essen. 
Der Abschied am Sonntag war schwer aber ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit einigen zum Herbstpokal in Schwerin.

Das traditionelle Segeldaddeldu (der kleine Saison-Kehraus) fand in diesem Jahr in Partwitz statt. Corona schränkte den Teilnehmerkreis ein und stellte auch besondere Bedingungen an die Verantwortlichen. Aber bei bestem Segelwetter konnten die Hygieneregeln gut eingehalten werden.
22 Optisegler und drei 420er-Mannschaften aus vier ostsächsischen Vereinen nutzten die beiden Tage zum trainieren und segeln.
Der Höhepunkt des ersten Tages war die Teilnahme der 10 B-Optisegler an der 4.Regatta der Seenlandsail (Geierswalder See). Die Anreise erfolgte auf dem Wasser - im Schleppzug vom 1. SC Partwitz aus. Währenddessen trainierten die Jüngeren und die 420er auf dem Partwitzer See vor allem segeltechnische Elemente.
Nachdem die erfolgreichen Regattasegler zufrieden und entspannt zurück kamen wurde gemeinsam gekocht. Der große Bauerntopf, bei dem alle Esser mitschnippeln, ist schon fast legendär und schmeckte ausgezeichnet.
Am nächsten Morgen ging es zeitig wieder aufs Wasser. An diesem Tag lag der Schwerpunkt auch in der Gruppenarbeit - die erfahrenen Segler übernahmen dabei die Aufgabe, den Jüngeren etwas beizubringen.
Das Trainingsende mit dem damit verbundenen Verladen und Verpacken der Boote ging am Sonntag Nachmittag überraschend schnell, so wie auch das Abladen in den Heimatvereinen.
Zufriedenheit über eine gelungene, gemeinsam gestaltete Veranstaltung ist wohl neben neuen Segelerlebnissen besonders wichtig. Neue Kontakte zwischen Trainern und Aktiven und erste Absprachen zur gemeinsamen Winterausbildung der vier Vereine jedoch ebenfalls ein wichtiges Ergebnis.

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Der Vorstand ludt alle Neumitglieder der letzten Jahre zu einem Grillabend in die Bootshalle ein.

Ziel war es, das gesamte Angebot des Vereins, die Erwartungen des Vorstandes sowie die kleinen Stolperfallen den neuen Segelfreunden zu erläutern. Die Veranstaltung war aber keine Einbahnstraße, die Neumitglieder kommunizierten ihre ganz persönlichen Erwartungen und Vorstellungen an den Verein.

Im Anschluss erfolgte ein gemeinsamer Rundgang durch das gesamte Objekt.

Ein besonderer Nebeneffekt, es verabredeten sich die ersten Neumitglieder-Crews für das Absegeln, was diese Jahr etwas feierlicher stattfinden wird. Mit einem festlichen Buffet in der Bootshalle werden wir die 70. Segelsaison im Verein gebührend beenden.

 2021Willkommensabend

Sechs Boote, 32 Teilnehmer, 70 Jahre SCW und einmal Rund Ruegen, der Anlass ist altehrwuerdig, das Wetter vom feinsten... und es geht weiter so.

Der nächste Etappenhafen war Sassnitz. Da die Strecke nicht so lang war, nutzten einige Mannschaften die Zeit auch fuer Manoevertraining. Abends stand dann der nächste Höhepunkt an. Ein Beamer projezierte 70 Bilder untermalt mit Musik in das Grosssegel der SY Kaete. Nach dem Erstdurchlauf folgte ein zweiter. Manch Mitglied erkannte sich und erzählte seine Episode.

Die dann längste Etappe führte am nächsten Tag teils kreuzend nach Seedorf. Wind, Welle und Wetter waren wieder bestens. In Seedorf fand im Gasthof "Drei Linden" der Abschlussabend statt. Vereins-Chef Thomas resümierte die Woche, dankte dem Org- Team und Fahrtenobfrau Conny bekam als besonderes Dankeschön ein Flasche Lieblingswein von Gerhard Hauptmann.

Am Freitag trennten sich die Wege. Die Charteryachten fuhren zurück nach Greifswald, die Eigneryachten in ihre Heimathäfen. Der Jubiläumstörn ging seinem Ende entgegen und Rasmus wollten den Segelspass über den Bodden allen Teilnehmern verlängern, indem er den Wind von anfangs Süd 2 auf nahe Null ausblasen ließ.

Fahrtenobfrau Conny bedankte sich zum vorabendlichen letzten Skippertreffen ganz besonders bei den Skipper und Co-Skipper für die gute Seemannschaft. Durch den guten Mix aus erfahrenen und weniger erfahrenen Teilnehmern wurde dieser Törn für alle zu einem bleibenden Erlebnis.

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Sechs Boote, 32 Teilnehmer, 70 Jahre SCW und einmal Rund Ruegen, der Anlass ist altehrwuerdig, das Wetter vom feinsten. In Greifswald trafen sich die vier Charter- und zwei Eignerboote und nach einem Sektempfang an der Wieker Klappbruecke ging es am nächsten Tag bei einer guten Fuenf nach Stralsund. Wind und besonders Welle waren fuer die noch nicht so Erfahrenen eine gute Herausforderung gleich am Anfang. Doch der gute Mix an Bord half hier.

Die zweite Etappe fuehrte dann bei leichtem Wind nach Kloster. Natürlich musste der Abstecher zum Dornbusch sein, waren wir doch hier bereits zum 50-Jahre-Toern. Alte Bilder wurden verglichen mit Heute. Wir sind älter geworden, der Verein ist jung geblieben.
Bei einem gemeinschaftlichen Grillabend mit vielen netten Gesprächen und Geschichten und musikalischer Unterhaltung von Ekki mit seinem Akkordeon ließen wir den traumhaften Seglertag ausklingen.

Am nächsten Tag stand die Umrundung von Kap Arkona an. Wetter und Wind waren uns auch hier hold. In Glowe haben wir nun Halbzeit, welche die Mannschaften eher ruhig an Bord begingen. Das tägliche Skippertreffen fand auf dem Hafenturm statt.

Die Wettervorschau fuer die naechsten Etappen verspricht weiter schönstes Segelwetter.

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Im Rahmen unseres 70 jährigen Vereinsjubiläum fand am Samstag, den 21.08.2021 die erste Veranstaltung hier auf unserem Elbrevier von Dresden Wachwitz nach Radebeul statt.
Unter unseren Gästen waren Sportfreunde aus den anderen Elbvereinen Fortschritt Pirna und Planeta Radebeul mit dabei. Insgesamt 12 Boote starteten gegen 11 Uhr stromab natürlich unter Segel bei leichten Westwind.

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Nach der langen Corona-Pause sind unsere Regattasegler in der Vorferienzeit wieder aktiv unterwegs. Besonders unsere Nachwuchssegler vertreten unseren Verein sachsenweit.
Anfang Juli starteten zwei Optimisten zum Vogtlandpokal auf der Talsperre Pöhl. Anna Katharina Kalz belegte einen hervorragenden Platz 2, Janko Dietz platzierte sich mit einem 8. auch pasabel.
Zur Landesjugendmeisterschaft starteten vom SCW zwei Optimist-B¬Segler und zwei 420-Jollen. Anna Katharina Kalz belegte in der Optimist-B-Wertung einen sehr guten 4. Platz. Der 11. Platz von Janko Dietz kann sich sehen lassen, ließ er doch 19 Boote hinter sich. Bei den 420er starteten 10 Boote. Unsere beiden SCW-Mannschaften belegte gute Mittelfeldplätze, Gustav Heilmann und Johnathan Stagneth - Platz 5 und Justus Mix mit Leo Nicke - Platz 6.
Anna Katharina Kalz segelte zudem für uns zum Blauen Band auf der Talsperre Pirk suverän mit 3 ersten Plätzen in der OPTI- Wertung auf Gesamteins.
Janko Dietz war zur Seenland Sail punktgleich mit dem Sieger Keno Lutter vom Partwitzer Segelclub und belegte nach Auflösung dieser immerhin Platz 2. Seine erste Regatta segelte an diesen Tag Merten Dietz, der im Feld der erfahrenen Opti- Segler gut mitkämpfte, auch wenn es am Ende nur Platz 7 wurde - aber nicht LETZTER!
Die Auflistung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da sie auf eigenen Recherchen beruht. Wir hoffen, unsere Regattasegler vertreten uns in der 2. Saisonhälfte weiter so gut und danken schon jetzt für die Untertsützung der begleitenden Eltern.

Freitags ist immer Trainingstag des Juniorenclubs, so auch am vergangenen. Bei schönstem West segelten zwei 420-Mannschaften im Wachwitzer Elberevier. Die Optikinder wurden auf dem Clubjollenkreuzer und auf Pit 3 untergebracht, denn es war etwas böiger Wind. Selbst eine 420-Mannschaft hatte damit ihre Probleme.

Doch etwas war anders. Ein Jollenkreuzer mehr segelte auf dem Wasser. Es war der erste Trainingstag für die Senioren. Wolfram und Frank nutzten dieses neue Angebot im SCW, 1. Reff eingebaut und los gings. Der Höhepunkt und Abschluss war dann das Anlegen unter Segel gegen Strom nur mit Genua.

Während die Junioren noch einen Traingstermin vor den Ferien haben, gibt es für die Senioren noch 3 Termine im Sommer. So kann sich jeder für die Zweistädte-Fahrt im August fit machen.
Interessenten können sich noch über die Doodle-Anmeldung, siehe SCW-Info, anmelden.

Termine:
montags bzw. freitags: 2.8./ 6.8./ 20.8, jeweils ab 17:00h.