Das Vereinsleben findet unter Beachtung der jeweils gültigen aktuellen Coronaverodnung des Landes Sachsen statt.

Zweistädtefahrt

Wir laden ein zur Zweistädtefahrt am 21. und 22. August im Rahmen der Mitteldeutschen Segelwoche und als erster Teil anlässlich 70 Jahre SCW. Hier die Ausschreibung.

70 Jahre SCW

Anlässlich 70 Jahre SCW planen wir eine Jubiläumsfahrt. Alle Informationen gibt es hier.

Onlineschnupperkurs

Wir starten mit dem nächsten Schnupperkurs für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. Diesmal online. Alle Informationen gibt es bei trainer@segeln-dresden.de

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Blauwasserclub

Zum ersten Treffen des Wachwitzer Blauwasserclubs in diesem Jahr laden wir ganz recht herzlich nach Wachwitz ein. Dieses Jahr mit Startverschiebung am 10. Oktober 2021. Einzelheiten gibt es in der Einladung.

Sportbootführerschein

Der nächste Lehrgang zum Erweb des amtlichen Sporbootführereschein Segeln und Motor startet am 27.01.2022, Buchungsanfragen bzw. Reservierungen bitte richten an: segelschule@segeln-dresden.de / Tel. 0178/ 5683 824

Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es weitere Informationen.

unterstützt durch:

webit

esi iti

Zebra Musikschule Dresden

FS Prozess Automation

Schaltanlagenbau Hocke GmbH

Login

Freitags ist immer Trainingstag des Juniorenclubs, so auch am vergangenen. Bei schönstem West segelten zwei 420-Mannschaften im Wachwitzer Elberevier. Die Optikinder wurden auf dem Clubjollenkreuzer und auf Pit 3 untergebracht, denn es war etwas böiger Wind. Selbst eine 420-Mannschaft hatte damit ihre Probleme.

Doch etwas war anders. Ein Jollenkreuzer mehr segelte auf dem Wasser. Es war der erste Trainingstag für die Senioren. Wolfram und Frank nutzten dieses neue Angebot im SCW, 1. Reff eingebaut und los gings. Der Höhepunkt und Abschluss war dann das Anlegen unter Segel gegen Strom nur mit Genua.

Während die Junioren noch einen Traingstermin vor den Ferien haben, gibt es für die Senioren noch 3 Termine im Sommer. So kann sich jeder für die Zweistädte-Fahrt im August fit machen.
Interessenten können sich noch über die Doodle-Anmeldung, siehe SCW-Info, anmelden.

Termine:
montags bzw. freitags: 2.8./ 6.8./ 20.8, jeweils ab 17:00h.

Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist nun schon wieder Geschichte.
Die Praxisausbildung fand am 13.05. – 16.05.21 am Bautzener Stausee und am 03./04.07. und 10.07.2021 am Stausee Quitzdorf statt. Ein Team von 9 Trainern hatte alle Hände voll zu tun um den Ansturm aller 30 Segelschüler zu bewältigen. Es waren 7 wunderbare
Segeltage mit ausreichenden Wind, viel Sonnenschein und jede Menge Spaß. Für viele war es das erste Mal auf einer Jolle zu segeln. Es wurde fleißig auf dem Wasser trainiert, Kommandos geübt und auch die Knotenlehre kam nicht zu kurz.
Genau zum Prüfungstag hat der Wind mit Windstärken bis 5 Bft den Segelneulingen alles abgefordert. Eine Kenterung zum Prüfungstörn der vorletzten Mannschaft 20m vor dem Steg tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Die Mannschaft hat das Boot schnell gedreht
und aufgerichtet noch bevor das Rettungsmotorboot eintraf. Segelschüler Gerald der Unglücksrabe durfte nach dem Umkleiden noch mal ran und hat natürlich seinen Prüfungstörn auch bestanden.
Wir können mit Freude berichten, dass 27 Lehrgangsteilnehmer mit der praktischen Prüfung am 11.07.2021 den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen haben und nunmehr im Besitz des Sportbootführerscheins Segeln sind.
Wir wünschen unseren Lehrgangsteilnehmern viele schöne Segelerlebnisse und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

20210711 Abschlussfoto


Nun war es endlich soweit, nach langer Corona bedingter Trainings- und Regattaflaute stand die erste Regatta für Anna und Janko letztes Wochenende an. Da in der näheren Umgebung noch nicht so viele Regatten ausgetragen werden, fiel die Anfahrt nach Kirchmöser diesmal etwas weiter aus. Das Starterfeld war demnach auch recht bunt, so dass einige Segler sogar von der Ostsee angereist waren. Nach dem Ankommen wurden schnell die Boote aufgebaut und für den Start am Samstag alles klar gemacht. Die Wetterprognose mit 3-4 Windstärken war vielversprechend und niemand ahnte beim Start um 11 Uhr was gegen 15 Uhr passieren sollte. Eine Regenfront zog mit so heftigen Wind durch und überraschte die Segler auf dem Wasser, so dass 10 der 17 Segler aufgeben mussten.
Auch bei uns gab es kleinere Schäden, die aber gut gemeistert wurden. Wer braucht schon einen funktionierenden Verklicker, eine gute Platzierung kann auch ohne Verklicker eingefahren werden, wie Anna im dritten Lauf bewiesen hat.
Am Sonntag gingen die zwei Wettfahrten durch den Wind um 4 Windstärken recht zügig voran und Anna und Janko konnten mit einem 3. bzw. 1. Platz in der 4. Wettfahrt die besten Platzierungen wiederholen bzw. einfahren. Mit einer spontanen, durch Corona eigentlich nicht geplanten Siegerehrung, konnten unsere beiden Segler dann auch ihre Pokale gleich entgegennehmen. Anna erkämpfte sich einen 5. Platz und Janko schaffte es sogar mit Platz 3 aufs Treppchen. Herzlichen Glückwunsch an die Beiden und viel Erfolg bei den nächsten anstehenden Regatten.

20210616 Bild

Auch wenn vieles noch nicht wieder normal ist, am letzten Samstag fand endlich unser Ansegeln statt. Nachdem in den letzten Wochen bereits die A-Schein-Ausbildung und das Training der Jugendlichen starteten, stand für die meisten Mitglieder nun das erste Mal selbst segeln an. Und das Wetter versprach beste Bedingungen, etwas Sonne und vor allem der von uns immer so sehnsüchtig ersehnte Westwind.
Gegen 11 Uhr ging es dann los, durch die Verschiebung dieses Jahr mal nicht mit der Weißen Flotte gemeinsam. Ein imposantes Bild dürften unsere 11 Boote starke Flotte trotzdem abgegeben haben und vor Pillnitz war sich der ein oder andere Spaziergänger nicht ganz sicher, wo er denn nun hinschauen soll – zu den Segelbooten auf der Elbe oder zu dem Rettungswagen mit Blaulicht auf der Fähre.
An der Wesenitzmündung angekommen war unser Wendepunkt erreicht und unter Segel ging es stromab zurück Richtung Wachwitz. Der leicht böige Wind sorgte für ausreichend sportliche Betätigung, ich denke, am Ende kann sich keiner über zu wenig Wind beschweren.
Aufgrund des einsetzenden Regens legten wir zwar alle recht schnell wieder an, der guten Laune tat dies aber keinen Abbruch. Und Segeln ist ja bekanntlich ein WASSER-Sport – ja, ich weiß, das bezieht sich primär auf das Wasser von unten, aber wie heißt es doch so schön „es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.
Am Ende trockneten alle Sachen und Segel wieder, die Boote stehen bereit für den nächsten Törn und in den Gesichtern der Segler konnte man vieles erkennen. Die letzten Wassertropfen aus den nassen Haaren, leichte rot-bräunliche Spuren von der Sonne und vor allem die große Freude über die ersten Stunden auf dem Wasser.

Die Saison ist damit für uns Wachwitzer Segler offiziell eröffnet, der erste Eintrag ins Bordbuch
geschrieben. Wenn Corona uns lässt, werden definitiv viele weitere dieses Jahr folgen.

Insgesamt 5 Tage trainierten Ostsachsen aus vier Vereinen Ende Mai auf dem Bautzener Stausee. Nicht nur die coronabedingten Einschränkungen machten das Training zu etwas Besonderem, auch der ständig starke Wind forderte alle Beteiligten. Die täglichen Selbsttests der Trainer, das Absicherung der Kleingruppen durch ausreichend Sicherungsboote und die tägliche An- und Abreise stellte große Ansprüche auch an die Trainer und Eltern. Trotzdem war die Stimmung gut - jeden Tag wurden bis zu 5 intensive Trainingseinheiten absolviert. Die Neueinsteiger nutzten dabei gereffte Optisegel – eine Neuerung im Dresdner Trainingsbetrieb. So konnten die Jüngsten trotz starkem Wind ihre ersten Segelstunden sicher und kenterfrei absolvieren.

Die Regattasegler trainierten mit großer Motivation die vielen Elemente, die beim Wettkampf so wichtig sind. Neben den Segelmanövern und Trimm waren auch Starts und Bojenrundung Schwerpunkte der Ausbildung der Optimisten- und 420er-Segler.

Kentern war eigentlich nicht im Trainingsplan enthalten - jedoch mussten doch einige Segler ihre Boote aufrichten.

Auch eine Laser- Bahia des SVS wurde in diesem Tagen von einigen Wachwitzer Seglern getestet - nicht alle blieben dabei trocken.

Die Gastgeber des Bautzener Segelclub betreuten uns übrigens hervorragend und sehr geduldig - eine wichtige und außergewöhnliche Bedingung für eine derartige Maßnahme unter diesen schwierigen Bedingungen. So gab es am Pfingstmontag nach der Auswertung der Abschlussregatta viele zufriedene und glückliche Gesichter.

Die Maßnahme wurde aus Etatmitteln der DSV-Seglerjugend und der SVS-Seglerjugend gefördert. 

In der letzten Woche ist viel passiert. Zu ungewöhnlicher Zeit (wochentags nach der Arbeit) und unter strengen Corona-Sicherheits-Vorkehrungen montierte eine begrenzte Anzahl von Mitgliedern am Montag und Dienstag vor Himmelfahrt den Bootssteg, gleich danach gingen die ersten Boote ins Wasser. Im Anschluss ging die Arbeit weiter - die Ausbildungsboote wurden verladen und nach Bautzen gebracht. Vier Tage lang lernten und trainierten dort in den folgenden Tagen Erwachsene und Optisegler - wiederum unter Beachtung strenger Hygieneregeln - das Segeln. Der gastgebende Verein (BSC) half uns unkompliziert und unterstützte uns mit Kräften, so dass die Trainingstage - auch durch den unermütlichen Einsatz der anwesenden Trainer - ein großer Erfolg waren.

Währenddessen erwischte den Wachwitzer Steg das erste Hochwasser - so dass mehrere Hochwassereinsätze nötig waren. Treibgut musste beräumt und der Steg und seine Ketten gesichert werden. So ging die erste Woche der Saison für alle sehr turbulent zu Ende. Bleibt zu hoffen, dass sie ruhiger, aber erlebnisreich weiter geht.

Allen aktiven Mitgliedern, Stegarbeitern und Trainern, jedenfalls ist zu danken für ihre aktive Mitarbeit.

 

Nach 6 Monaten Pause mit etwa 50 Onlineangeboten für die Jugendlichen trafen sich nun die Kinder in 5er-Gruppen zum Vorbereiten der Boote in Wachwitz. Man merkte sowohl den Kleinen als auch den Trainern die Erleichterung an - trotz der von allen getragenen FFP2-Masken.
Während eine Gruppe die Riggs vorbereitete, kümmerte sich die andere Gruppe um die Bootsrümpfe. Der Opti Nepomuk glänzt dabei besonders - Thomas und Ute haben ihn, gemeinsam mit dem 26 Jahre alten Krümel in den letzten Wochen repariert, gespachtelt, geschliffen gestrichen und in Ordnung gebracht.
Auch die Jugend beginnt zaghaft mit den Vorbereitungen. Auch wenn sie noch kein reguläres Training durchführen darf, ist die Arbeit in den Mannschaftsteams möglich - und so wurde in den letzten Wochen einiges geschafft. Die Fäden dafür hält Jung-Trainer Leo in der Hand-  er macht seine Sache souverän. Trainer Steffen hat sich in der Zeit das Motorboot vorgenommen - die gummierte Rammkante musste erneuert werden.
Auch sonst passiert im Rahmen der Möglichkeiten an den Booten und auf dem Gelände viel - fast unbemerkt durch die vielen kleinen familiären Arbeitsgruppen.
Auch die Bemühungen um die anderen (Vereins-) Boote sind vielfältig. Die Witterung stellt dabei alle vor große Herausforderungen. Aber - es ist offensichtlich - die Saison kann beginnen - alle hoffen auf einen baldigen Start.     

Der Clubrat hat im Januar einen Fotowettbewerb 2020 ausgerufen. Gesucht werden neue Bilder für das Treppenhaus in unserem Vereinsgebäude. Die Fotos sollen die Breite unseres Segelsports/ Vereinslebens darstellen. Vorschläge konnten bis 19.3.2021 eingereicht werden.

Am 19.3. zum nun 3. Clubabend per Videokonferenz wurden die Fotos vorgestellt und in einer ersten Abstimmung  die vorerst Besten gekürt. Das Abstimmungsverfahren ist noch für alle Nichtteilnehmer/ Noch-Nicht-Abstimmer offen, weitere Stimmen können bis 05. April an jens.tusche-at-gmx.de abgeben werden. Jedes Vereinsmitglied hat 5 Stimmen, darf also 5 Bilder vorschlagen.

Derzeit gibt es um das Siegerbild ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Bilder 8 und 18, soviel darf man schon verraten. Entscheidend ist aber, am Ende kommen die besten 9 Fotos in das Treppenhaus.

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13_TEgg_2020-Absegeln 3.10. 20
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14_TEgg_2020-Absegeln 4.10.20
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Nachlese

Sieger des Fotowettbewerbes 2020 steht fest

Der Sieger des Fotowettbewerbes 2020 steht fest. Bild 18, welches die Kreis bildende Boote zu unserer Achterwasserfahrt zeigt und von Tobias Mosemann eingereicht wurde, gewinnt knapp vor der Vogelperspektive von der Wachwitzer Flotte am Boehmischen Tor (Bild 8), eingereicht von Jonas Landgraf.

Auch die anderen 7 Bilder, die in unser Vereinstreppenhaus kommen, stehen fest: Bild 3, 5, 6, 12, 15, 17 und 19.

Danke an die Einreicher. Wir freuen uns auf die neuen Bilder.

2020 ist ein Jahr, was wir alle so schnell nicht vergessen werden. Die Worte Corona und Lockdown verändern unser aller Leben privat und beruflich ab Ende Februar. Und trotzdem lebt unser Verein weiter. Hygieneordnungen, Mund- und Nasenschutz und die Angst „wie geht es weiter“ halten Einzug. Dank der Einsatzbereitschaft vieler Mitglieder können wir unseren Bootssteg verspätet aber dennoch zu Wasser bringen. Die Boote werden segelfertig gemacht und dies alles unter Einhaltung der Hygieneordnung. Ebenso beginnt die A-Schein Ausbildung mit einer sehr hohen Teilnehmerzahl und die Trainer können die Jugendausbildung erfolgreich fortsetzen. Viele Veranstaltungen finden über Online-Meetings statt, Organisation ist hier das A und O. Es war und ist leider immer noch eine große Herausforderung für Clubrat und Trainer, ein Tanz auf einem dünnen Drahtseil.

Wenn man sich nun das vergangene Jahr ansieht, sehe ich einen wundervollen Verein. Im Sommer lockern sich die Bestimmungen etwas und es finden sehr viele Veranstaltungen statt. Das Ansegeln und die Strommeisterschaft fallen Corona noch zum Opfer, aber mit dem Einzug des Sommers können wir durchstarten. Im August findet die Mitteldeutsche Segelwoche gemeinsam mit den Vereinen aus Pirna und Radebeul statt. Zwei Jollenseglwochenenden in Partwitz erfreuen so einige Mitglieder. Regelmäßig montags treffen sich die SUP-Fans und ziehen ihre Meilen auf der Elbe, gefolgt von Grillabenden. Die Jugend trainiert fleißig auf der Elbe und im Trainingslager Bautzen. Im Juni starten drei Wachwitzer Jollenkreuzer nach Postelwitz und genießen dabei die Schönheiten entlang der Elbe. Im Oktober holen wir das Ansegeln nach und am Tag darauf findet das Absegeln statt. Viele Mitglieder können auf ihren eigenen oder gecharterten Booten ihren Urlaub verbringen. Punktum, es gibt viele Erlebnisse ob zu Wasser oder an Land in unserem Verein.

So einige Baumaßnahmen lassen das Clubgelände zu neuem Glanz erstrahlen und die technische Ausrüstung wird aufgepeppt.

Stolz können wir nun berichten, den sächsischen Fahrtenwettbewerb in der Vereinswertung, in der Einzelwertung und auch in der Juniorenauswertung gewonnen zu haben. Einige Mitglieder haben dem Verein aus gesundheitlichen oder aus privaten Gründen den Rücken gekehrt. Wiederum haben wir sehr viele neue Mitglieder begrüßen dürfen.

Wie ihr seht, der SCW funktioniert hervorragend.

Ein Dank nun an all unsere Mitglieder, die den Verein und das Vereinsleben aufrechterhalten. Es ist wie in einer Ehe, in guten wie in schlechten Zeiten, nur gemeinsam funktioniert es.

Auch wenn Corona uns immer noch behindert, freuen wir uns auf eine hoffentlich wunderschöne Segelsaison 2021. Veranstaltungen wie die Zweistädtefahrt, An- und Absegeln, die Strommeisterschaft, die Jugendwanderfahrt, das Jugendtrainingslager, die Vereinsausfahrt Rund Rügen zum 70. Jahrestag des SCW und der Rumpokal, stehen auf dem Programm. Ebenso freuen wir uns auf gemeinsame Clubabende beim snacken und klönen. Wir hoffen sehr, dieses Jahr wieder Gäste in unserem Verein begrüßen zu dürfen.

Kurz um, ich wünsche uns allen eine traumhafte Segelsaison 2021 und bleibt alle gesund.

Goode Wind, Ahoi und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Corona bringt das Vereinsleben auf einen Nullstand. Dank der saisonbedingten Sportpause trifft es die Segler zwar nicht ganz so hart, aber auch das winterliche Vereinsleben fehlt. Nur die Nachwuchsausbildung findet zur Zeit digital statt. Was dort geht, geht auch bei den Großen. Und so lud der Clubrat zum ersten virtuellen Clubabend ein.

Unser Clubvorsitzender Thomas E. eröffnete mit optimistischen Neujahrswünschen und gab einen kleinen Ausblick auf das kommende Jahr, das 70. Jahr in unserer Vereinsgeschichte. Die Höhepunkte sind die Elbefahrt nach Radebeul und der Rund-Rügen-Törn. Außerdem gab er die Vergabe der Vereinsjollen an die Jahres- Nutzer bekannt.
 
Im Anschluss präsentierte Vorstandsmitglied Jens das Ergebnis der Baumaßnahmen im Jahre 2020 per Bild  und gab einen Ausblick auf die Restleistungen in 2021. Ein Dank ging an dieser Stelle an unser Ehrenmitglied Lothar, der umzugsbedingt aus dem Bauteam ausscheidet und an unser Hausmeisterehepaar Mandy und Tobias, die die renovierte Werkstatt und das Lager wieder eingerichtet haben.

Unsere Trainerratsvorsitzende Iris gab einen kurzen Einblick in das Thema Wettfahrtregeln sowie eine Information zur Wahl des Jugendsprechers. Neuer Jugendsprecher ist Jonathan. 
 

Abschluss und zugleich Höhepunkt war der Film  von unserem JC-Mitglied  August S.  "I`am Sailling- ich bau mir einen Opti". Er berichtet über sein Urlaubserlebnis, das Re-Fit eines Optimisten aus all dem, was ein Campingplatz fernab der Bootsausstatter bietet. Am Ende gab es schöne Segelbilder mit einem nicht ganz bauschriftenkonformen aber gut segelbarem Opti und natürlich dafür viel Applaus.

Gut ein Drittel unserer Mitglieder nahmen an unserem ersten virtuellen Clubabend teil. Dies ist sehr erfreulich und bestätigt den Vorstand, dass es eine gute Entscheidung war. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst. Aber keine Angst, der nächste virtuelle Clubabend findet am angestammten Termin im Februar statt und der übernächste..., nein da hoffen wir auf Besserung der Lage.

An dieser Stelle nochmal die Wiederholung des Aufrufs, neue Farbe ruft nach neuen Bildern. 10 Bilderrahmen im Treppenhaus warten auf neue Fotos, Größe A4. Wir wollen mit der neuen Fotoserie wieder unser breites Segel- und Wassersport- Spektrum zeigen. Eure Vorschläge bitte an den Clubrat bis 28.2. senden.

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