Knapp 20 "Blauwassersegler" fanden den Weg zum Herbsttreffen der SCW-Seesegelinteressierten, darunter ein Gast aus Pirna. Wie immer stand am Anfang der Brunch. Alle waren wieder über das kalte Buffet unserer Fahrtenobfrau Conny begeistert.
Dieses Jahr stand die Veranstaltung unter dem Moto "Erzähl doch mal, wie war Deine Saison?".
Sonntagmorgen, gegen neun Uhr. Während halb Dresden noch schläft, herrscht auf den Wiesen vor dem Segelclub Dresden-Wachwitz bereits Hochbetrieb. Boote werden abgeladen, Segel ausgerollt – und die Opti-Kids geben mit strahlenden Gesichtern letzte Trimm-Tipps an ihre „großen Schützlinge“. Heute sind nämlich die Rollen vertauscht: Die Erwachsenen segeln die Jüngstenbootsklasse, und die Jugendlichen übernehmen die Verantwortung – als Wettfahrtleitung, Helfer an Land und auf dem Wasser.
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Nach den Sommerferien hat sich der Segelmittwoch im SCW als neues Format etabliert.
Der JC trainierte regelmäßig auf der Elbe oder verlud die Boote für die Wochenend-Veranstaltungen. Das ist immer wieder aufs Neue eine Herausforderung für Iris und ihre Trainermannschaft, den quirligen "Haufen" von Kindern und teilweise Eltern zu managen.
Im Vorfeld der verschobenen Zweistädtefahrt fand ein gut besuchtes Skippertraining für die Senioren statt.
07:00 Uhr Morgen Samstag, 25.10., Fabian, Julius, Jannik und Leo machen sich auf nach Geierswalde. Noch ziemlich verschlafen, aber gespannt auf die 6. Mitteldeutsche Vereinsmeisterschaft 2025.
J70 ist das Gefährt des Geschehens. Eine Bootsklasse, die uns nahezu fremd ist. Fabian hat die einzige ernstzunehmende Bootserfahrung vom Jahr zu vor. Naja was solls, segeln können wir alle, ans Boot werden wir uns gewöhnen und eine neue Klasse kennlernen und selbst segeln zu dürfen ist immer interessant.
Den Leuchtturm am Geierswalder See verrät das Ziel schon kurz vor der Ankunft. Uns allen ein bekannter Anblick, waren schließlich über die Jahre schon zu verschiedenen Veranstaltungen beim WSVLS zu Gast.
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Am vergangenen Sonntag hieß es wieder „Leinen los!“ beim Segelclub Dresden-Wachwitz – zum traditionellen Absegeln versammelten sich knapp 15 Segelbegeisterte, um die Saison gebührend zu verabschieden. Das Wetter zeigte sich typisch herbstlich: bewölkt mit gelegentlichen Sonnenstrahlen.
Fünf Boote machten sich bei strammem Westwind auf den Weg stromaufwärts.
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Der Saisonausklang hat begonnen. Das Segeldaddeldu war erfolgreich auch wenn die erwachsenen Teilnehmer nur geringes Interesse an der Veranstaltung zeigten.

Im Segelverein steht nicht nur das Segeln im Mittelpunkt, sondern auch der Genuss wird großgeschrieben. Während sich die Segelsaison langsam dem Ende zuneigt und der Herbst bereits in den Startlöchern steht, ist es Zeit für ein weiteres Highlight im Vereinsjahr: die Weinlese.
Sie ist wieder da, die legendäre Stegbank. Jetzt können unsere Mitglieder schöne Sonnenuntergänge auf dem Steg genießen, und das nicht nur als Steglieger.
Unser Hausmeister Tobias hat unsere zwei Bänke einem Refit unterzogen. Nach Fertigstellung nutzten wir die Gelegenheit, die Bänke neu anzuordnen - eine wie gewohnt am Flaggenmast, die andere auf den Stegkopfponton. Damit erfüllte sich unter anderem auch ein Wunsch unseres Ehrenmitgliedes und Ponton-Mitkonstrukteurs Lothar.
Bei den Wachwitzer Junioren herrscht gerade Packstimmung: Während die 420er- Regattasegler aktuell zum Wannsee reisen werden die anderen Boote für das Segeldaddeldu vorbereitet. Viele Neueinsteiger sind mit dabei – und gemeinsam wird darauf geachtet, dass nichts fehlt. Die Trainer geben Unterstützung, doch am Ende zählt auch, dass jeder selbst Verantwortung für Boot und Material übernimmt. Das ist zwar eine Herausforderung, aber vor allem eine tolle Chance, zusammenzuwachsen, Neues zu lernen und als Team stärker zu werden – ganz im Sinne der Juniorenausbildung.
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Am 13. September 2025 fand bei strahlendem Wetter die beliebte Zwei-Städte-Fahrt auf der Elbe statt. Ausgangspunkt war der Segelclub Dresden Wachwitz, Ziel der Hafen des SSV Planeta Radebeul. Die Fahrt wurde mit einer bunt gemischten Flotte durchgeführt - ein Jollenkreuzer aus dem Segelverein Fortschritt Pirna, zwei Jollenkreuzer und ein weiteres Boot vom Meißner Segelverein 1931, zwei Rügenjollen, ein Jollenkreuzer und drei Ixylon vom SSV Planeta Radebeul sowie zwei Jollenkreuzer, zwei Piraten und drei Ixylon vom SCW Dresden Wachwitz waren gemeinsam auf dem Wasser unterwegs – insgesamt 16 Boote.
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