Der Stegabbau am vergangenen Samstag ist gut verlaufen, der Wettergott hat natürlich auch mitgespielt. Bei besten Sonnenwetter wurde alles verstaut und winterfest gemacht. Unser Gelände nebst Außenanlagen sind wieder in einem guten Zustand.
Ein großer Dank geht an unseren Technischen Leiter Mirko für die perfekte Vorbereitung und Organisation dieses Einsatzes, aber auch an die gesamte Krantruppe um Steffen, die ja auf Grund des etwas verspäteten Eintreffens des Kranfahrers erst sehr spät zu ihrer verdienten Mittagspause kam.
Letzen Sonntag stand das traditionelle Absegeln bei uns auf dem Programm. Zugegeben, bei kühlen 10 °C und Regen am Morgen musste man das Segeln doch schon sehr mögen, um bei diesem Wetter das gemütliche Bett zu verlassen und hinaus in den grauen Oktober zu gehen. Es ist halt Herbst …
Auch dieses Jahr fand wieder ein Jollenseglerwochenende auf dem Bautzener Stausee statt. An diesem Wochenende trafen sich Jollensegler allen Alters von Anfänger bis Segelprofi, um auf dem wunderschön gelegenen Stausee zu segeln. Rund 20 Kinder und Jugendliche aus 4 Segelvereinen (SCW, WSCL, Bautzener SC und Meißner SV) waren der Einladung von Iris Bönisch, unserer Jugend- und Kindertrainerin gefolgt.
Freitag ist Elbsegeltag, zumindest einmal im Monat. Da treffen sich interessierte Mitglieder zum Segeln auf der Elbe. Diesmal nutzen wieder vier Senioren und ein Junior das Angebot. Thomas und Jens betreuten die Teilnehmer.
Die bevorzugte Windrichtung ist West, da geht es gut hart am Wind stromab und vor dem Wind stromauf. Bei Ost mit Stärke 2 bis 3 hingegen hieß es Kreuzen gegen den Strom und den Wind.
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Sechzehn Boote aus vier Elbsegelvereinen nahmen an der diesjährigen Zwei-Städtefahrt teil. Dies war eine echte sportliche Herausforderung, denn ein Pegelstand von 67 cm machte die Elbe noch einmal schmaler als sie sowieso schon ist.
Anfangs freuten sich die Segler auf eine gemütliche Talfahrt, denn der Wind kann aus Ost also mit dem Strom. Doch pünktlich zum Start drehte er auf West und nun hieß es stromab mit kurzen Schlägen kreuzen. Am Blauen Wunder bremst ein Dampfer die Segler aus, da er beim Wenden die ganz Elbe beanspruchte. Bis zum Stadtzentrum drehte der Wind dann bis auf 4 BF auf und forderte alles, zumal auch hier die Dampfer sich die Klinke in die Hand gaben und somit beim Begegnen die 80 m Flussbreite noch einmal halbierten.
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