Am 13. September 2025 fand bei strahlendem Wetter die beliebte Zwei-Städte-Fahrt auf der Elbe statt. Ausgangspunkt war der Segelclub Dresden Wachwitz, Ziel der Hafen des SSV Planeta Radebeul. Die Fahrt wurde mit einer bunt gemischten Flotte durchgeführt - ein Jollenkreuzer aus dem Segelverein Fortschritt Pirna, zwei Jollenkreuzer und ein weiteres Boot vom Meißner Segelverein 1931, zwei Rügenjollen, ein Jollenkreuzer und drei Ixylon vom SSV Planeta Radebeul sowie zwei Jollenkreuzer, zwei Piraten und drei Ixylon vom SCW Dresden Wachwitz waren gemeinsam auf dem Wasser unterwegs – insgesamt 16 Boote.
Die Mitteldeutsche Segelwoche machte auch in Dresden Station und bot Segelinteressierten unter dem Motto „Setz die Segel zum Abenteuer – die Fahrt beginnt in Dresden!" ein abwechslungsreiches Programm beim Segelclub Dresden-Wachwitz. Bei sonnigem Wetter fanden neben dem wöchentlichen Wassertraining auch ein Schnupperkurs für Neulinge auf der Elbe statt – einem der anspruchsvollsten Segelreviere in Sachsen.
Der Segelmittwoch nur zum Segeln - nein auch Instandsetzungsarbeiten an den Booten oder kleine Einsätze sind möglich. Es geht ums „Gemeinsame“.
Mitte Juli stimmte anfangs der Wind, dann kam die Gewitterfront, die uns aber am Ende nur streifte. Und so legten die Jollen doch nicht ab. Björn konnte den neuen Pinnenausleger anbringen.
Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist nun schon wieder Geschichte.
Der letzte Teil Praxisausbildung fand am Stausee Bautzen statt. Das Trainerteam hatte alle Hände voll zu tun um den Ansturm aller Segelschüler zu bewältigen. Der Prüfungstag am 22.06.25 hat den Segelschülern bei brütender Hitze um die 30°C und flauen Wind einiges abgefordert.
Es waren wunderbare Segeltage zur Praxisausbildung mit reichlichen Wind, viel Sonnenschein und jede Menge Spaß.
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Segler und Seesportler aus 3 Dresdner Vereinen trafen sich am Freitagnachmittag zu den Stadtsportspielen Dresden in den beiden Sportarten. Start war in Wachwitz. 12 Boote segelten bei bestem Wetter und gutem Wind stromab nach Loschwitz - ein beeindruckendes Bild für die vielen Spaziergänger an den Ufern.
Im Loschwitzer Hafen war das Gewimmel groß. Nun musste gekreuzt werden - gar keine leichte Aufgabe in dem kleinen Hafenbecken.
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