Sportbootführerschein

Am 31.01.2019 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Einer alten Tradition folgend eröffneten die Segler und Seesportler Dresdens am 1. Mai die Saison mit einem Bootskorso. Kurz  vor Ankunft der Dampferflotte in Wachwitz legte ein Schleppzug von Jollen gemeinsam mit einigen Jollenkreuzern und einem Motorboot vom Steg ab und ließen sich auf dem Weg stromauf von den Dampfern überholen. Nach kurzer Wartezeit  - die Dampfer drehten in Pillnitz - ging es weiter stromauf zur Wesenitzmündung. Dort sammelten sich auch Segler aus Pillnitz und Tolkewitz. Gegen 14:15 Uhrf starteten die Segler dann zum Segeltörn stromab...guter Westwind machte die Tour zu einem interessanten Vergnügen - sicherlich auch für die zahlreichen Zuschauer an Land!

 

In der großen Bootshalle werden noch Abend für Abend die großen Boote bearbeitet und für die Saison vorbereitet. Während dessen ist der Juniorenclub schon auf dem Wasser. Eine ganze Woche sind Junioren und Trainer auf dem Buatzner Stausee und bereiten sich auf die Saison vor.

Hier schreiben sie Tagebuch:

Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist am 1. Februar 2018 erfolgreich gestartet.
Wir begrüßen insgesamt 20 Lehrgangsteilnehmer hier bei uns in Wachwitz. Erfreulich der weitere Zuspruch zum Aufbaulehrgang zum Erwerb des Seescheins mit 17 Teilnehmern.

20180225 Ausbildung

Nach Erledigung der ganzen Formalitäten und Anmeldungen steht volles Lernprogramm für unsere Segelneulinge an. Schon am kommenden Wochenende stehen für den Teil Seeschein die wichtigen Navigationsaufgaben an.
Für unseren Lektor Hartmut Herrlich wieder eine große Herausforderung, der für den Teil See ab kommender Woche mit Torsten Wille Verstärkung erhält.

Wir wünschen unseren Lehrgangsteilnehmern maximale Erfolge und drücken die Daumen für den ersten Prüfungsteil am 03.06.18 im Bootshaus USV TU Dresden hier bei uns an der gegenüberliegenden Elbseite.

Nach der Theorieausbildung freuen wir uns schon alle auf die Praxisausbildung am Stausee Quitzdorf, welche am 10.05.18 beginnt.

Nachdem am 1.Februar mit guter Resonanz (22 Teilnehmer) der diesjährige Lehrgang zum Sportbootführerschein begann endete am Tag danach der Ausgleichsport der Junioren mit dem Winterpokal. An 5 Stationen zeigten die Jungs und Mädels zwischen 7 und 17 was sie können, neben sportlichen Disziplinen gab es natürlich auch eine Station "Knoten". Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt direkt danach. Den Pokal selbst gewann Anselm, Bestes Mädchen wurde Lilith (beide SCW). In der Altersklasse 8-11 war Philipp vom WDL der Beste.

Auch die Auszeichnung der besten Junioren aus dem Jahr 2017 wurden bei dieser Gelegenheit vorgenommen! Das beste Jugendboot segelten Fynn und Justus I., bester Optisegler Justus M. ! Für ihre Aktivitäten zur Förderung des Elbesegeln wurden Fabian und Leo geehrt, beide haben im vergangenen Jahr sehr viel für den Verein und das Segeln auf der Elbe getan. 

Nach den Winterferien werden die Saisonvorbereitungen intensiviert. Trainerrat und Jugendvorstand haben gemeinsam Ende Januar die Besatzungen 2018 festgelegt - die Bootsvergabe erfolgt streng nach einem ausgeklügelten Punktsystem. Eng ist es in diesem Jahr in beiden Bootsklassen, nicht alle Junioren konnten einen festen Platz auf einem der vier 420er und 8 Optis erkämpfen!Kompromisse sind notwendig. Auch im Ostertrainingslager übrigens - die Meldungen sind zahlreich eingegangen und alle Plätze belegt. Auch die erforderlichen Trainer wurden gewonnen! So steht einer erfolgreichen  Segelsaison der Junioren kaum noch etwas im Wege!   

Neben dem winterlichen Ausgleichssport  an zwei Tagen in der Woche gab es im Januar weiter wichtige Ereignisse. Zum Einen wurde durch Mitglieder ein Strategiepapier zum Thema "Zukunft der Elbe" aus der Sicht der Wassersportler erarbeitet, das in den nächsten Wochen möglichst  vielen interessierten Wassersportfreunden bekannt gemacht werden soll.

Außerdem gab es beim Clubabend im Januar ein bedeutendes Ereignis - die Auswertung des Fahrtenwettbewerbs im Vorjahr. Sieger wurde Aaron mit 3198 Punkten, gefogt von Benni mit beachtlichen 2720 Punkten. Den dritten Platz belegte Lothar mit 2545 Punkten. Beste Jugendliche wurde übrigens Susanne mit 998 Punkten! 

Der Fahrtenwettbewerb - so betonte Fahrtenwartin Conny noch einmal eindringlich - ist ein bedeutender Wettkampf an dem jedes Vereinsmitglied teilnehmen sollte.

Ein wichtiger Wetktkampf findet übrigens auch Anfang Februar statt - der Winterpokal der Jugendlichen. Er schließt den Ausgleichssport ab. Nach den Ferien beginnen dann bereits die Vorbereitungen der Saison - es ist viel zu tun bis zum ersten Wassertraining am 2.April - auf dem Bautzener Stausee im traditionellen Regattatrainingslager drei Ostsächsischer Vereine. Die Plätze sind übrigens bereits eine Woche vor dem Meldeschluss ausgebucht. .

Am letzten Freitag im November trafen sich die Kinder der beiden Vereine (SCW/WDL) in Loschwitz zum jährlichen Weihnachtsbasteln. Die Veranstaltung lockert das straffe Theorie- und Athletiktraining im Winter etwas auf. Es duftete nach Kinderpunsch und Räucherkerzen im Stelzenhaus und an mehreren Stationen konnten kleine Geschenke gebastelt werden! Das nutzten die Teilnehmer genauso gern wie die vielen Plätzchen und später auch den Knüppelkuchen am Lagerfeuer! Unzählige hübsch gestaltete Baumscheiben und Christbaumkugeln, kleine Keks-Hexenhäuschen, Knotentafeln - trotz vieler gut vorbereiteter Bastelhelfer (Trainer und Eltern) reichte die Zeit gar nicht für noch mehr Angebote. Vollgepackt mit Gebasteltem und entspannt gingen die Kinder am Abend nach Hause.  

 

Starker Ostwind erwartete die Segler aus 7 Vereinen am Sonntagvormittag beim 22.Rumpokal in Wachwitz! Der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch. In Ruhe bauten die 19 Starter Ü25 ihre Boote auf während die Wachwitzer Wettkampfleitung U18 - unterstützt von zahlreichen jugendlichen Helfern - die Wettfahrten vorbereiteten. Die Sicherungsboote wurden  durch den WDL gestellt, neben dem Kutter begleitete auch ein kleines Schlauchboot das Feld um bei Bedarf Hilfe zu leisten.
Besonders der erste Start wurden von starken Böen begleitet - auf dem Vorwindkurs war das Feld relativ schnell am Ziel in Loschwitz. Dort empfingen die Gastgeber die Segler und ihre Fanclubs mit einem zünftigen Mittagessen. Inzwischen wurden alle Starter gewogen. Alle mit einem Startergewicht >90 kg wurden für eine gesonderte Wertung  registriert. Handicup beim zweiten Start war ein Dresdner Dampfer, der just in der Startphase über die Startlinie fuhr. Der zweite Kurs ging bis zum Johannstädter Elbufer - starke Winddrehungen machten diesen Kurs besonders spannend! Nach dem Zieldurchgang wurden die Boote abgebaut und verladen während die Jugend die Ergebnisse auswertete. Da musste sogar noch einmal in den aktuellen Wettfahrtregeln nachgeschlagen werden - vier Gruppen hatten jeweils gleichen Punktestand.Der Rumpokal ging übrigens an einen Neuling aus Pieschen (Kristof), die Punktgleicheit zu Thomas L. (SCW) wurde ebenfalls durch die Wettfahrtsregeln eindeutig geklärt. Den Holzbootpokal errang Robert G. (WDL). Die Wertung Ü90 kg gewann ebenfalls ein Erststarter vom 1.SCP - Renè B.!

Die Stimmung bei der Siegerehrung war gut - auch wenn so mancher Fanclub überraschte. Die Wettfahrtleitung aber überzeugte durch ihre Professionalität und Einsatzfreude. Susanne leitete sie als scheidende Jugendsprecherin! Allen Organisatoren und Helfern - vor allem auch dem Fahrer des Großtransports  Wolfgang B. - sei im Namen der Segler herzlich gedankt!

Segeln zu dritt? Mal ne ganz neue Erfahrung für uns Jollensegler!
Letztes Wochenende durfte ich genau das mal bei unserer sächsischen Vereinsmeisterschaft einmal ausprobieren. Zehn Mannschaften aus (natürlich) zehn sächsischen Vereinen haben das letzte gute Wetter dieses Jahres nochmal genutzt, um um den Platz an der Spitze der sächsischen Vereine zu 'kämpfen'. Im zwei Gruppen traten wir im Matchrace ersteinmal alle gegen einander an. Geplant war diese Vorrunde eigentlich nur für Samstag, sie zog sich aber wegen des leider  abnehmenden Windes und zunehmendes Regens, der die Sonne verdrängte, noch bis Sonntagvormittag. Spannend blieb es in beiden Gruppen bis zur Finalentscheidung-sowohl bei uns, als in Gruppe 2 entschied sich der Finaleinzug erst im letzten Race. Auch mein Team vom SCW zählte zu den Glücklichen, die die kalte Nacht nicht umsonst am Cospudener See verbracht haben.
Im Finale ging es nun ums Ganze: die jeweils Gruppenersten und -zweiten segelten noch einmal Jeder gegen Jeden. Am Start der SCW, WSVLS, SSGL und der SSVEP. Leider hat es das Jugendteam aus dem Vogtland nichts ins Finale geschafft! Dieses Jahr war es nämlich Vorschrift, mindestens einen U18 Segler an Bord zu haben...für die Anzahl der Erwachsenen gab es jedoch keine Vorschrift. ;)
So entschied sich dann gegen Sonntag Mittag, wer den aufgefrischten Wind und die Kälte am besten beherrschen konnte und  unser Vereinsmeisterschaft werden sollte. Spektakuläre Kenterungen und sogar ein Genackerverbot wegen zu starken Windes machten es bis zum Ende spannend und erforderten anspruchsvolles Segeln und gute Absprachen im Team.
Die glücklichen Gewinner, ungekentert und dreimal Segler des roten Boots waren letztendlich Rolf Albert, Jens Fuchs, Emma Augustin vom SSVEP. Glückwunsch nochmal! Zweiter Platz wurde im grünen Boot der WSVLS, gefolgt vom SSGL und dem SCW.
(Kleine Anmerkung: das rote Boot hatte eine Gewinnquote von mehr als 70%. ;) )
Trotz des wechselhaften Windes und Wetters hat sich die Teilnahme echt gelohnt! Spaß zu dritt auf dem Boot hatten wir allemal und gefreut hat mich auch die tolle Stimmung untereinander an Land. Es ist schön, wenn neben dem sportlichen Ehrgeiz vor allem dann doch mal die Gemeinschaft im Vordergrund steht! :)  (Susanne)


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Ist denn wirklich schon wieder Oktober, ist die Saison wirklich schon fast wieder vorbei? Ja, die Tage werden kürzer, es wird kälter und die Blätter werden bunter…es scheint also wirklich schon Oktober zu sein und tatsächlich, am Samstag, 7. Oktober, war Absegeln…
Samstagvormittag, 8 Uhr. Es ist kalt, nieselig und Flaute…kein schönes Wetter zum Absegeln, aber der Wetterbericht verspricht für den Tag trockenes Wetter und laut Johannes kommt der Wind immer ab um zehn.
Zweieinhalb Stunden später, Eröffnung des  Absegelns auf dem Wachwitzer Steg durch Fahrtenobfrau Kornelia Tusche. Und tatsächlich, die Sonne blinzelt zwischen den Wolken durch und der Wind nimmt auch immer mehr zu und weht dazu noch aus der „richtigen“ Richtung-nämlich aus West. Optimale Bedingungen dachten sich auch die Segler, und so legten gegen 11 Uhr  10 Boote vom Wachwitzer Steg ab, mit dabei auch 4 Jugendliche vom SCW.
Unter Fock segelten (teilweise auch glitten) wir stromauf bis hinter die Pillnitzer Insel, um dann gemeinsam gen Wachwitz zurück zu kreuzen. Dabei nutzten alle den kräftigen Wind aus West und drehten das ein oder andere Schleifchen (fuhren noch einmal Vorwind stromauf) mehr, sehr zur Freude zahlreicher Zuschauer an den Elbwiesen, die dieses seltene Fotomotiv nutzten.
In Wachwitz wartete dann bereits Hardy auf uns und bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen tauten die ersten angefrorenen Finger wieder auf-es ist ja, wie eingangs bereits geklärt, Oktober und doch schon etwas kühler.
Am Abend versammelten sich noch einmal alle Teilnehmer und lauschten, gut gesättigt von einem sehr leckeren Abendbrot (an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an die Köche!), Bennis Vortrag über seinen Segeltörn auf dem Mittelmeer.
Gespickt mit schönen Bildern, zahlreichen Erfahrungen, was man tun kann und was man besser lassen sollte und lustigen Geschichten, weckte er sicher beim ein oder anderen die Lust, eine ähnliche Reise durchzuführen. Mit interessanten Gesprächen über die vergangene Saison fand der Tag einen gemütlichen Ausklang.
Mit dem Absegeln endete für uns quasi die Saison, seit Sonntag wurden die Boote eingelagert und am kommenden Samstag wird auch der Steg aus dem Wasser geholt. Alle Glücklichen, die das 25. Lebensjahr bereits überschritten haben, dürfen sich noch auf einen letzten Segelwettkampf im Jahr 2017 freuen, Anfang November findet in Wachwitz der Rumpokal statt. Für alle anderen bleiben die  Erinnerungen an die vergangene Saison und die Planungen für die kommende. Denn, um es frei nach Loriot (und Kornelia Tusche) zu sagen,: „Ein Leben ohne Kreuzen ist möglich, aber sinnlos“ und in knapp 7 Monaten ist ja –zum Glück- auch schon wieder Ansegeln.

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Während an einem schönen sonnigen Oktoberwochenende ein Boot nach dem anderen im Winterlager verschwand, gestalteten die Trainer Ende Oktober den Feriensporttag der Dresdner Sportjugend mit! Der Aufwand des Verbandes mit Flyern und Plakaten war sicher groß und die Werbung gut gemeint - wie nicht anders zu erwarten hielt sich das Interesse für unsere Angebote in Grenzen! So fanden nur 2 Kinder mit ihren Eltern den Weg nach Wachwitz und nutzten das schöne Wetter, einmal Kapitän eines Jollenkreuzers zu sein! Eine kleine Runde von Niederpoyritz nach Tolkewitz und zurück - stromab auch mit Segeln - war auch für Äolus noch einmal eine schöne Abschiedstour von der Elbe, bevor er zwei Stunden später als letzter Jollenkreuzer in der Bootshalle verschwand!