Sportbootführerschein

Am 31.01.2019 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Beim Pratzschwitzer Segeldaddeldu trafen sich am letzten Wochenende im September noch einmal die Segler und Seesportler der IG Juniorensegeln Oberelbe zum gemeinsamen Training!  Mit 20 Booten reisten die Dresdner dazu am Kiessee bei Pirna an! Schnell wurden sie aufgebaut und  schon gegen 10 Uhr gingen die ersten Segler aufs Wasser! In drei Gruppen trainierten 24 Kinder mit 8 Trainern, das Ausbildungsprogramm war ausgeglichen und abwechslungsreich! Mittags gab es Soljanka, spendiert von Justus's Eltern. Gegen 18 Uhr wurden die Boote abgebaut.

Nach einer kalten Nacht - so sagt es die 2köpfige weibliche Nachtwache - ging es am Sonntagmorgen wieder aufs Wasser.....Trainingszeit auf strömungsfreien Gewässer ist wertvoll und muss optimal genutzt werden. Bei den Optis wurden vor allem Starts geübt. Gegen Mittag segelten die Jüngeren  bei zunehmenden Wind Reporterwettfahren - die Wertung erfolgt dabei in Gruppen, in jeder musste ein Anfänger über den Kurs gebracht werden! So lernen die Kinder Teamgeist und die Jüngeren von den Erfahrenen. Die Erfahrenen lernten beobachten und Fehler zu erkennen und Hinweise zu geben, erkannten dabei sicherlich vieles von dem, was sie früher selbst falsch gemacht haben!

Gegen 14 Uhr wurde das Training beendet und der Stützpunkt  abgebaut. Die meisten Mannschaften zeigten dabei ihre Erfahrung, die über das Segeln hinaus auch das schnelle und professionelle Aufladen der Boote beinhaltet. Das unförmige Partyzelt und die drei Sicherungsboote sowie die vielen kleinen Dinge, die man für ein erfolgreiches Training braucht wurden ebenfalls verpackt und nach einer ausführlichen Auswertung sicher zurück in die Vereine gebracht!   

Erste Woche Schule haben wir (endlich) geschafft und nach 6 Wochen 420er-Segelpause wollen wir eigentlich nur noch eins: Segeln! Daraus sollte dieses Wochenende allerdings nicht so viel werden…Als wir am Freitagabend ankommen, sieht noch alles gut aus-viele Boote, ein Stellplatz für unser Zelt und Abendbrot bei Sonnenuntergang überm Meer. Am nächsten Morgen dann das böse Erwachen: Kein Wind und wir Dresdner sind die einzigen beiden mit Neo bei der Eröffnung. Wie sich kurz darauf herausstellt, war unser Optimismus völlig umsonst, denn sie verkünden: „Naja, wir werden jetzt erstmal die Startverschiebung hochziehen“ und dabei blieb es dann auch. Den Tag verbringen wir dann mit Warten und die häufigsten Worte an diesem Tag waren „Was machen wir jetzt?“ bzw. die Antwort auf die altbekannte Frage: „Ja, man kann in Dresden segeln!“ Als wir den Tag irgendwie geschafft haben, wollen wir eigentlich nur noch schlafen, aber dank der lautstarken Musik wird das auch erst ab halb zwei möglich. Wenigstens ist der Sonntag windtechnisch etwas besser als der Samstag: wir fahren tatsächlich auf den See und bekommen bei wenig Wind noch zwei Wettfahrten zu Stande, bei denen wir insgesamt Platz 6 erreichen (21 Starter)-insgesamt also ein versöhnlicher Abschluss!

PS: Vorschläge für Beschäftigungen werden übrigens gerne angenommen-Galgenraten wird nach 4 Stunden (!) auch langweilig…

Endlich mal Wind für Leipzig vorhergesagt-und wie viel gleich: Samstag bei durchschnittlich 16-17kn bedeuten endlich mal nicht Startverschiebung, sondern Segeln. 4 Wettfahrten am Samstag bringen viel Spaß, zehren aber auch an der Kraft und nach der Mittagspause (nach den ersten beiden Wettfahrten) hätte wahrscheinlich jeder ein Mittagsschläfchen machen können. Aber nichts da: die Wettfahrtleitung will ihre vier Wettfahrten und deshalb fahren die vier Wachwitzer Boote(3 420er und 1 Pirat)halt wieder raus und lassen sich den Wind um und durch die Ohren blasen. Besonders warm ist es zwar nicht, aber die Bewegung kommt bei diesem Wind automatisch und damit wird einem auch warm. Besonders anstrengend sind allerdings die Kenterungen/das Aufrichten und damit ist es auch nicht verwunderlich, dass wir bereits um zehn in den Schlafsäcken verschwinden… Der nächste Tag bringt dann noch mehr Wind-Durchschnitt 20kn, Böen bis zu 25kn, da stellt sich doch die Frage: will man da jetzt unbedingt noch wegen einer Wettfahrt raus, zumal es nicht gerade warm ist und der Neo nass und ganzschön kalt ist..! Letztendlich sind Anissa und ich die einzigen Dresdner, die noch einmal rausfahren. Allerdings hat sich das Starterfeld auf ungefähr die Hälfte reduziert. Aber nach der Wettfahrt lässt sich feststellen: das Rausfahren hat sich eindeutig gelohnt. Das Beste sind die Halbwindkurse von Tonne zwei zu drei: Trapez auf eine Höhe einstellen, Groß und Fock ein Stück auf und dann einfach nur noch Gas geben und über das Wasser gleiten-ein tolles Gefühl! Insgesamt freuen wir uns bei der Siegerehrung über Platz 2, Elin und Ludwig über Platz 5 und Justus und Fynn über Platz 19 (insgesamt 23 Boote). In dem 10-Boote starken Piratenfeld belegen Andrè und Felix Platz 9!

PS: Vielen Dank an Veronika an das leckere Abendbrot am Samstag-eine super Idee!

Vorbereitung "Ausbildungswanderfahrt" in Richtung Melnik.

Bei einem Wasserstand von aktuell 50 cm ist der Start ein kleines Wagnis. Jedoch ist die Vorfreude bei den neun 12-18jährigen und ihren Begleitern groß. Der Loschwitzer Kutter Ruckswilli hat bereits am Mittwoch in Wachwitz festgemacht - nicht ohne Grund, ist doch die Hafeneinfahrt in Loschwitz mit dem voll beladenen Boot inzwischen nicht mehr  passierbar! Deshalb wird morgen in Wachwitz weiter gepackt, dann gehts stromauf nach Postelwitz, dem ersten Tagesziel. Mit an Bord sind übrigens auch 3 große Bündel Feuerholz, gekocht wird abends überm Feuer! Natürlich soll auch viel gesegelt werden, die 2 geplanten Bade- und Segeltage am Zernosekysee werden Gelegenheit bieten, sowohl auf den mitreisenden Jollen (Filius/Ixylon) zu segeln, als auch das Steuern von großen Booten (15er /Kutter) zu erlernen! Bei gutem Wind ist auch ausreichend Zeit, auf der gestauten tschechischen Labe (Elbe) zwischen den zu passierenden 12 Schleusen zu segeln.

Samstag,  11. Juli, 20:00Uhr

1 Start Wachwitz

Erste Etappe (7 h unter Motor) ohne Schäden gut-nein sehr gut- überstanden. Die Stimmung auf beiden Booten ist bestens, obwohl die Segel heute nur zu Schau oben waren. Dabei haben wir die Fahrtrichtung doch extra schon dem (vorhergesagten) Wind angepasst-man sollte eben niemals Windfinder vertrauen… Ich weiß nicht, welchen Windgott wir wie verärgert haben, dass er uns mit Flaute straft, aber das müssen wir für morgen auf jeden Fall noch ändern!

2 Letzter Blick Wachwitz 3 Brücke Pirna gemeistert

Eine Tankfüllung und unzählige Blicke später (Mädchen mit Kanister in der Hand, die nach der nächsten Tankstelle fragen, sind die Attraktion in Prossen) sitzen wir jetzt bei einem leckeren Abendbrot, genießen den ersten Abend und versuchen zu ignorieren, dass sie auf dem Familienfest weiter vorne lautstark Helene Fischer mit „Atemlos“ spielen

Am Sonntag, dem 12.Juli - rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien - schloss unser diesjähriges Ausbildungsprogramm mit den segelpraktischen Prüfungen auf dem Quitzdorfer Stausee erfolgreich ab. Alle 10 Teilnehmer ( 3 Kursteilnehmer konnten aus verschiedenen Gründen nicht an der Prüfung teilnehmen ) absolvierten bei schwachen, aber glücklicherweise stetigen Winden die geforderten Manöver und Kurse mit Bravour.

Vorher hatten bereits die 6 Teilnehmer an unserem ersten Lehrgang zum Sportbootführerschein See ihre Prüfungen erfolgreich abgelegt und damit den begehrten Führerschein erworben. Wir gratulieren ganz herzlich allen neuen Führerscheininhabern und wünschen ihnen alles Gute, Mast- und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch weiterhin in Verbindung blieben und bieten dafür an, an unseren Skippertrainings und Fortbildungsveranstaltungen im SCW und seinem Blauwasserclub teilzunehmen.

2015Aschein

Dem Team der Ausbilder

                l. Blüher

                Uwe Grätz

                Thomas Gröger

                Bert Bönisch

                Steffen Böhme

                Johanna Hackler

                Jacob Draheim

sowie Christa und Hartmut Herrlich ist für ihren Einsatz und ihr Engagement in der diesjährigen Ausbildung zu danken - ebenso wie unserem Partner Andreas Metzner und nicht zuletzt der Familie Popp und ihren Mitstreitern im Segelzentrum Kollm, die uns wieder gute Gastgeber waren. Dank gilt schließlich auch der Prüfungskommission Leipzig des DSV.

Neben den diesjährigen Ausbildungen zu den Sportbootführerscheinen Binnen und See ist auch das Elbnhangfest schon vorbei.
Während viele Segler schon im Urlaub sind gab es noch eine Regatta. Oder besser gesagt sollte es geben:

Regatta auf der Pöhl-ganz getreu dem Thema: Warten, warten, warten

Erstes Juliwochenende, kurz vor Sommerferien und Sommerurlaub, sommerlich heiße Temperaturen-eigentlich alles perfekt für 6 Boote aus Wachwitz (4 420er und 2 Ixys) um am Samstagmorgen in die mobile Sauna namens Auto zu steigen und in Richtung Pöhl zu fahren.

Aufbau und Anbaden in der angenehm kühlen Talsperre verlaufen erfolgreich-ganz im Gegensatz zu dem geplanten Start für 13 Uhr. Kein Wind bedeutet Startverschiebung-für uns: so schnell wie möglich die Abkühlung in der Talsperre suchen und finden. Bis zum Abend kommt dann kein Wind und keine Wettfahrt mehr zustande, aber bei Sonnenbaden, schwimmen und Volleyballspielen kommt das Urlaubsfeeling trotzdem auf.

Auch der Sonntag bringt wettertechnisch keine Besserung. Das Wochenende endet, wie auch schon der Samstag, mit Sonnenbaden, Schwimmen und einer Verlosung der Preise. Dabei ist uns dann das Glück wohlgesonnen und wir können uns über 2 „Podestplätze“ freuen: Gunnar und Jonas belegen Platz 3 bei den Ixylons, Anissa und ich Platz 2 bei den 420ern.

Insgesamt ein sehr entspanntes, heißes und schönes Wochenende, auch wenn wir leider nicht zum Segeln (das Rumdümpeln am Samstag kann man nun wirklich nicht als Segeln bezeichnen) gekommen sind.

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Am 06.06. fanden die Kreisjugendspiele im Segeln und im Seesport statt.Während des Bootsführertrainings am Freitag, bei dem 7 Wachwitzer Boote fast bis nach Pillnitz fuhren, trafen in Wachwitz die teilnehmenden Boote der anderen Dresdner Vereine ein - am Ende lagen immerhin 13 Optis in der Bootshalle und warteten auf den Start am Samstag.

Auf Grund des Niedrigwassers und der herrschenden WIndrichtung (Ost) wurden die Optis nach der Eröffnung und einer kleinen Revierbelehrung erst einmal geslippt und am Bootssteg festgemacht. Die Technologie des Slippens war  simpel - an einer Querleine wurden die Vorleinen lose befestigt und die Boote nacheinander zum Steg gegiert! So konnten die Boote gegen 10:30 Uhr fast gleichzeitig starten  - Susanne nahm die Startzeit! Begleitet wurden die Junioren von 3 Sicherungsbooten und 3 Jollenkreuzern - sicher ein beeindruckendes Bild für die Zuschauer am Ufer und die  Gäste der 5 (!) entgegenkommenden Dampfer.

Im Loschwitzer Hafen gab es dann erst einmal ein Eis für alle - das war gut, denn die Hitze machte allen zu schaffenDann begannen die Seesportwettkämpfe - neben Dingiwriggen, Wettkämpfe im Schlauchbootpaddeln, Knoten, Wurfleine werfen und als Höhepunkt ein Komplexwettkampf über eine Hindernisbahn, bei der jedermann seine seemännischen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte.

Insgesamt 25 Junioren wanderten über die verschiedenen Stationen - vor allem die Wasserdisziplinen waren heiß begehrt! Auch Bratwürste und kalte Getränke fanden reißenden Absatz

Bei der Siegerehrung gab es für die Besten  in den verschiedenen Disziplinen und Altersklassen Medaillen! Der Segelwettkampf wurde in 3 Altersklassen gewertet. In der Gesamtwertung war Finn der beste Wachwitzer (Platz 3).

Bei den seesportlichen Disziplinen gab es ebenfalls Medaillen! In der Einzelwertung "Knotenbahn" gewann wie erwartet Leander aus Tolkewitz (SSCD), er war auch Bester in der Gesamtwertung! Justus wurde mit Platz 6 der beste Wachwitzer in der Gesamtwertung!

Im Anschluss wurden die Wachwitzer Optis mit 3 Booten zurück geschleppt.... bei der vorherrschenden Hitze war dass noch einmal eine besondere Herausforderung! Kurz vor dem Tolkewitzer Steg begegneten die 3 Schleppzüge weiteren Segelbooten - die Tolkewitzer segelten gerade eine Wettfahrt zum Frühlingsfest - auch ein Wachwitzer Boot - Windjammer - war mit im Feld unterwegs!

Am Wochenende 30./31. Mai stand für 2 420er die erste Regatta dieser Saison auf dem Plan. Doch bevor wir überhaupt an Segeln denken konnten, war erst einmal ein größeres Problem zu lösen:

Wie bekommen wir das ganze Gepäck nach Bleiloch? Letztendlich bekamen wir dann doch ein Schlauchboot samt Motor und Gepäck für 5 Leute verstaut-ein Skoda Fabia ist doch größer als erwartet.

Nach drei Stunden sehr gemütlicher Autofahrt kamen wir dann endlich in Bleiloch an und konnten den Abend entspannt genießen; ebenso wie den nächsten Morgen, da der erste Start erst für 14:00 Uhr angesetzt war.

Nach einer Runde Volleyball und einem kurzen Mittag wandten wir uns also dem wichtigsten Teil des Wochenendes zu und fuhren auf den See. Dort fanden wir dann immer einen schnellen, einmal auch den schnellsten Weg zum Ziel. Allerdings sah man uns am Abend die Erschöpfung deutlich an. 4 Wettfahrten bei 5-6 Windstärken und den damit verbundenen Kenterungen zehren doch ganz schön an den Kraftreserven, sodass der Abend relativ schnell in den Schlafsäcken endete.

Am nächsten Morgen stand noch eine Wettfahrt auf dem Plan, die bei etwas weniger Wind (3-4) vor allem für Elin und Ludwig mit Platz 2 einen guten Abschluss des Regattawochenendes brachte. Zur Siegerehrung konnten sie sich dann über Platz 5, Anissa und ich uns über Platz 2 freuen (15 Starter).

Alles in allem ein rundum gelungenes Wochenende, an dem nicht nur die Segler gefordert wurden, sondern auch der Kofferraum eines Autos und die Packkünste von Anissa.

Zu Pfingsten fand das 20.(Jugend)Fahrtenseglertreffen in Pistany (Tschechien) mit über 100 Teilnehmern statt! Die Anreise erfolgte wie immer übers Wasser oder per Trailer über Land! Während die Fahrt auf der Elbe 2 Tage dauerte, reichten für die Trailertransporte meist 2 Stunden! 38 Boote aus 5 Vereinen - darunter 11 Optis - lagen zum Zeitpunkt der Eröffnung am Sandstrand der ansässigen Marina! Was vor vielen Jahren als Sternfahrt zu den 5 Dresdner Segel- und Seesportvereinen begann, ist nun ein fester Termin für viele Dresdner Wassersportler und ihre Familien geworden! Der mit der Elbe verbundene Kiessee nahe Litomerice ist dafür gut geeignet!

Nach der offiziellen Eröffnung am Samstag drängte es die Segler aufs Wasser, die Jugend trainierte in Trainingsgruppen, während die Jollenkreuzer und Jollen der Erwachsenen den guten Segelwind (Nord 4 Bft) zum Freizeitsegeln nutzten! Die Pausen waren kurz, denn auf vielen Jollen wechselten auch die Mannschaften.

Anders als im Vorjahr trainierten die Jugendgruppen der IG Juniorensegeln zusammen - ein besonderer Erfolg dieser Veranstaltung. Die Abende wurden für Gespräche und Spiele an Land genutzt, an manchen Booten musste auch gebaut werden. Die Kleinen buddelten im reichlich vorhandenen Sand, nur wenige Übermütige gingen baden - Wasser und Luft waren nicht unbedingt besonders warm!

Auch der Sonntag war ein guter Segeltag, trotz des langsam abflauenden Windes. Nach der ersten Trainingseinheit ging es für die Wachwitzer zur traditionellen Eisfahrt - jeder der Lust hatte, konnte dabei sein! Die gemeinsame Einfahrt in den Hafen Lovosice und der Spaziergang zur Eisdiele war wie immer ein besonderes Gemeinschaftserlebnis, der (Flauten)Segeltörn zurück etwas anstrengend.

Wie immer starteten die Segler am Montag gemeinsam in Richtung Usti stromab! Die schöne Landschaft entschädigte die Segler vielleicht ein wenig für den schwachen Wind. Das letzte Stück Elbe wurde deshalb auch geschleppt ...nicht umsonst hatten sich ja einige Jollenkreuzer auch die Zeit genommen! Kurz vor der Schleuse wurden die Jollen dann geslippt und verladen, während die Kajütboote Kurs stromab nahmen.  Dienstag gegen 16 Uhr traf das letzte Boot wieder am Wachwitzer Bootssteg ein!

Bleibt die Frage, ob das Interesse für ein 21.(Jugend)Fahrtenseglertreffen groß genug ist und vielleicht auch die Tolkewitzer und Pirnaer Segler dafür zu begeistern sind!