Strommeisterschaft 2018

Unser alljährliche Strommeisterschaft findet dieses Jahr am 26. Mai statt. Hier die Regatta-Ausschreibung.

(Jugend-) Fahrtenseglertreffen 2018

Vom 18. bis zum 21. Mai treffen wir uns zum (Jugend-) Fahrtenseglertreffen. Hier gibt es die Ausschreibung.

  • 251
  • 110
  • 96
  • 146
  • 102

Finde uns auf Facebook

unterstützt durch:

webit

esi iti

Zebra Musikschule Dresden

FS Prozess Automation

Schaltanlagenbau Hocke GmbH

Login

20 Boote aus 5 Vereinen segelten am  Wochenende zwischen Pirna und Dresden-Wachwitz die Strommeisterschaften Oberelbe aus  - es ist die  größte Segelregatta auf der sächsischen Elbe.

p1260960a
p1260960a p1260960a
p1260859
p1260859 p1260859
p1260965a
p1260965a p1260965a

Gestartet wurden die Wettfahrten in den Jollenklassen Pirat und Ixylon sowie in den Klassen 15 und 20 m² Jollenkreuzer. Interessant und ungewöhnlich war die Anzahl der Jollenkreuzer. Wie Pirat oder Ixylon in der Jollenklasse zählen die Jollenkreuzer bei den Kajütbooten zu den typischen und am verbreitetsten Segelbooten auf der Elbe.

Um ein anspruchsvolles Niveau auf dem Flussrevier zu garantieren, wird die Regatta als Langstreckenwettfahrt mit Start in Pirna beim SV Fortschritt Pirna im Pirnaer Hafen durchgeführt. Wind, Wetter und Wasserstand waren für einen fairen Wettkampf perfekt. Der erste Start erfolgte unterhalb der Pirnaer Stadtbrücke, die Wettfahrt endete in Pillnitz. Nach einer kurzen Pause wurde unterhalb der Schlossfähre ein zweites Mal gestartet, das Ziel lag für diese Wettfahrt an der Steganlage des veranstaltenden Vereins - in Wachwitz.

Die Steganlage war fast zu kurz für die vielen Kajütboote, manche machten deshalb im Päckchen fest. So war es nur ein kurzer Weg zur Bootshalle, die maritim gestaltet war. Am Abend wurde darin und davor gefeiert, gelacht, geklönt, getanzt und das Büfett geplündert. An der SegelBar versorgten Marco und seine Frau Ramona die Gäste mit Getränken, die Salate am Büfett hatten die Wachwitzer Mitglieder selbst gemacht!

Wie vorhergesagt wehte der Wind am Sonntag stark, Schaumkämme bildeten sich und Böen bis 50km/h ließen die Wanten am Bootssteg singen! Die Organisationsleitung entschied deshalb, die dritte Wettfahrt aus Sicherheitsgründen nicht zu starten. So wurden die Segel wieder eingepackt, die Gäste bereiteten die Abreise vor. Bei der Siegerehrung gab Wettkampfleiter Olaf vom Meissner Segelverein 193 in unterhaltsamer Art den Seglern noch einige Hinweise und wertete die Wettfahrten ein wenig aus. Natürlich wurden auch die Sieger in den einzelnen Bootsklassen geehrt:

20 m² Jollenkreuzer: Boot "Marion" von Fortschritt Pirna e.V.

15 m² Jollenkreuzer: Boot "Pit 3" vom Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.

Ixylon: Jugendmannschaft auf Boot "Maxl" vom Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.

Pirat: Boot "United" vom 1. SC Partwitz e.V.

Aus alter Tradition bekamen die Sieger der Piratenklasse einen großen Kuchen, der dann von der Seglergemeinschaft vernascht wurde. Während die Gäste per Wasser oder Landtransport zurück nach Hause fuhren, grillten die Wachwitzer noch einmal gemütlich und ließen den Tag ruhig ausklingen!

Im Mai finden traditionell sehr viele Vereinsveranstaltungen auf der Elbe statt. Die nächsten Wochenenden stehen weiter im Zeichen des Wassersports. Die im Winter in Dresden und Pirna durchgeführten theoretischen Segel- und Motorbootkurse mit dem Ziel Erwerb des Sportbootführerscheines für den Binnen- und Seebereich finden am kommenden Wochenende im Pirnaer Ruderbootshaus "Zur Dolle" (17.Mai 2015) ihren Abschluss. Gleichzeitig wird der praktische Teil mit dem Motorboot unterhalb der Pirnaer Stadtbrücke geprüft. Übungsstunden im Segeln erfolgen teils im Voraus vom 14.–16.Mai auf der Talsperre in Quitzdorf und schließen mit einer praktischen Prüfung im Segeln im Juli ab. Erste Fahrten auf eigenem Kiel können die Boots- und Segelschüler so bereits im Sommer unternehmen.

Zu Pfingsten legen die sächsischen Stromsegler und ihre Freunde stromauf Richtung Kiessee Lovosice in der Tschechischen Republik ab, um dort das 20. Jugendfahrtenseglertreffen durchzuführen. 

Am 30.04.15 trafen sich die SY Mareika mit der Besatzung Jens und Conny Tusche und die SY Orion mit Tobias und Mandy Mosemann in Peenemünde. Nach einem morgendlichen Spaziergang zur neuen Hafenanlage legten wir 12.45 Uhr bei 13 Grad und südwestlichen Winden ab. Hart am Wind segelten wir über den Greifswalder Bodden vorbei an der Insel Ruden in Richtung Rügen. Gegen 14.50 Uhr sahen wir es sprichwörtlich kommen. Eine schwarze Wand zog von Backbord auf uns zu. Jetzt hieß es nur noch Segel runter und warten. 10 Minuten später war die Wand da und ergoss sich über uns. Der Greifswalder Bodden brodelt und kurze Zeit später war alles vorbei, denn hinter uns wurde es heller. In Begleitung der Sonne steuerten wir Thiessow an. Nachts zog noch eine Gewitterfront über uns hinweg, wir lagen aber trocken in den Kojen.

Am 2.5 war die Zwieback-Regatta am Partwitzer See. Wir waren am 2.5 angereist mit Opti auf dem Dach und allerlei Riggs, Bändseltaschen usw. im Kofferraum. Außerdem im Gepäck waren Zelt, Kocher und andere Campingsachen. Als wir da waren war schönes Wetter und wir bauten schnell die Optis und das Schlauchboot auf. Nun gab es ein kurzes Mittagessen. Jetzt war Steuermannsbesprechung. Wir mussten uns einprägen bei welcher Flagge wir welchen Kurs zu fahren hatten. Dann halfen alle Erwachsenen die Optis ins Wasser zu lassen auch Benjamin versuchte etwas zu surfen. Als wir auf dem Wasser waren war erstmal Startverschiebung und Startverschiebung. Nach einer halben Ewigkeit, die eigentlich sehr lustig war, denn wir konnten einfach fahren wo wir wollten, war erst der Start für die Xylons und dann waren wir dran. Wir fuhren drei Wettfahrten immer den selben Kurs. Es war wenig Wind und deshalb waren wir sehr langsam. Bei der letzten Regatta war auf der Zielkreuz kein Wind. Ich fuhr gähnend langsam auf die Ziellinie zu und endlich ertönte ein kurzer Hupton. Ich war durchs Ziel. Aber jetzt wurde es lustig! Finn und ich wurden vom Motorboot zum Land gezogen. Das ging total schnell und war sehr lustig. Als wir an Land waren, bauten wir die Boote ab und spielten noch etwas am Strand Fußball. Dann ließen wir uns das Essen aus der Gulaschkanone schmecken und spielten weiter. Am späteren Abend gingen wir in unsere Zelte und schliefen trotz lauter Musik ein. Am nächsten Morgen machten wir uns Frühstück. Wir bauten die Boote wieder auf und fuhren aufs Wasser. Nach einer etwas längeren Wettfahrt ging es wieder an Land. Nun bauten wir die Boote endgültig ab und aßen schnell noch etwas zu Mittag. Nach der Siegerehrung, bei der es natürlich Zwieback gab, fuhren wir nach Dresden zurück. Im Verein luden wir alles zügig ab, denn jeder wollte nun nach Hause.

Wie immer starteten die Dresdner Wassersportler am 1. Mai offiziell in die Saison. Auch die Wachwitzer schmückten am Vormittag die Boote mit Flaggen und legten kurz vor der Ankunft der Dampferflotte in Wachwitz ab! Während die 6 Jollenkreuzer mit eigenem Motor unterwegs waren, ließen sich 6 der 8 Wachwitzer Jollen vom Rückenschwimmer schleppen. Ein buntes und beeindruckendes Bild bot sich damit den Beobachtern auf den Dampfern und Zuschauern am Ufer! Langsam ließen sich die Sportsegelboote aus 5 Vereinen zwischen Loschwitz und Pillnitz durch die Flotte der Dampfer überholen. Erst nachdem alle Dampfer in Pillnitz gedreht hatten, konnten die Segler in Richtung Wesenitzmündung weiterfahren.
Dort wurde wie immer kurz Pause gemacht, danach teilte sich die kleine Flotte auf,die Jollen segelten zurück. Die Jollenkreuzer und die Ixylon Maxl nahmen weiter Kurs stromauf - die meisten trafen am Abend in Postelwitz ein!
Nach einem interessanten Klönsnack am Abend mit Wassersportlern anderer Vereine und einer kalten Nacht wurde der Samstag ausgiebig zur erholung genutzt, neben Wandern und Schwatzen stand bei schönstem Westwind auch Segeln auf dem Programm der Mannschaften.
Am Sonntag traten alle die Heimreise an, dafür war der mäßige Ostwind genau richtig! So segelten 9 Boote gemütlich über 40 km stromab und genossen den Sonnenschein und das gemeinsame Erlebnis.
Während sich die Elbesegler auf dem Fluss tummelten, machten 7 Wachwitzer Junioren - betreut von Trainer Jakob - den Partwitzer See bei der Zwiebackregatta unsicher. Für die Optisegler war es die erste Auswärtsregatta - leider ohne weitere Konkurenz. So gewann Justus bei den Optis gegen die eigenen Clubfreude, Susanne und Jonah starteten in Yardstickwertung mit ihrem 420er.

Am gestrigen Freitag absolvierte die Jugend das erste Wassertraining des Jahres. Schon nach einer Stunde aufbauen waren 2 420er und 3 Optimisten auf dem Wasser. Eine Ixylon folgte etwas später.

DSC00685 DSC00706 DSC00737

Am Samstag wurde der 2. Haupteinsatz erfolgreich durchgeführt. Die Jugend war mit einigen Trainern noch im Trainingslager und konnte somit diesmal nicht mit anpacken. Im Clubgelände passierte nicht so viel wie andere Jahre.
Der Steg ging trotzdem ins Wasser. Mit einem nagelneuen Kran wurden die Röhren und das Kopfteil ins Wasser gesetzt. Auch das verkaufte alte Röhrenpaar kam wieder in sein Element und konnte am Nachmittag vom Käufer auf dem Wasserweg abtransportiert werden.

Unser Steg ist nun wieder vollständig an seinem Platz und wartet auf die Boote der Clubmitglieder aber auch auf Gäste.

Die Wettervorhersagen der vergangenen Tage machten den Verantwortlichen des diesjährigen Ostertrainingslagers schon ein wenig Sorgen! Temperaturen um den Gefrierpunkt und der Sturm der vergangenen Tage ließen eine Woche Segeln auf dem Bautzener Stausee nicht unbedingt als reizvoll erscheinen.
Trotzdem trafen die 25 Teilnehmer aus drei Vereinen mit ihren Trainern am Ostersonntag beim Gastgeber Seesportclub Bautzen-Oehna vollzählig ein. Mit dabei waren Segler aus Wachwitz, Loschwitz und vom Partwitzer See …. die Jüngsten darunter erst 8 Jahre. Wie immer nach der Winterpause war das Aufbauen der sechs 420er und 12 Optis etwas kompliziert, Sonnenschein ließ dabei aber die Stimmung steigen. Vier Sicherungsboote mussten außerdem ins Wasser und startklar gemacht werden!
Nach einem leckeren Mittagessen ging es in 3 Gruppen bei leichtem Wind aufs Wasser. Erst mal sollten alle zeigen, was sie können. Ab und zu frischte der Wind leicht auf und dunkle Wolken zogen auf. Bis zum Abend hielt das Wetter aber wunderbar durch.
Am Abend saßen die Gruppen dann zur Auswertung zusammen, die Großen analysierten ihre Fehler durch die Auswertung von Videos, bei den Jüngeren wurden noch einmal Wettfahrtsregeln besprochen.

Während die Vereinsjugend am letzten Training vor dem Trainingslager die Boote aus den Hallen holte, beteiligten sich die Optikinder an der Aktion "Saubere Elbwiesen". Bewaffnet mit Müllsäcken und Handschuhen sammelten sie Unrat am Elbufer zwischen Vereinsgelände und Röhrenlager. Vor allem leere Flaschen und einzelne Schuhe, aber auch eine Unmenge Feuerzeuge und Papier wurden gefunden und entsorgt.

2015Elbwiesenreinigung1 2015Elbwiesenreinigung2

Nebenbei erklärte Trainerin Iris den Kindern die 10 Regeln zum Schutz von Natur und Mensch (Gewässerschutz).
Am Ostersonntag nun wird es auch segeltechnisch ernst bei den Junioren. Dann geht es auf ins Regattatrainingslager nach Bautzen. Die Veranstaltung ist ja nun schon Tradition, seit 1998 findet sie - von 3 Absagen wegen Schnee und Eis abgesehen - nun schon statt, somit in diesem Jahr zum 15.Mal. 25 Junioren aus drei Vereinen haben in diesem Jahr gemeldet, sie werden von 6 Trainern aus diesen Vereinen trainiert. Die hochwertige und leckere kulinarische Versorgung übernehmen wieder Christa und Ute.
Bleibt zu hoffen, dass die Wettervorhersagen sich noch etwas bessern, denn Theorie und Knotentraining haben schon etwas, aber das 7tägige Wassertraining ist effektiver und besser nicht zu organisieren.

Am 20.03.2015 hat unserer Landesverband zu einer Feierstunde eingeladen - 25 Jahre Seglerverband Sachsen.

Ein Grund genug zum Feiern sowie die Auszeichnung der besten Segler in Sachsen im Jahr 2014 vorzunehmen.

 Ehrung015

Die Veranstaltung fand im neuen Rathaus Leipzig, der alten Pleißenburg, im historischen Plenarsaal statt. Ein würdevoller Rahmen zu diesem Anlaß und geladenen Gästen aus der Politik.
Nach der Eröffnungsrede vom Präsidenten Jens Tusche folgten die Grußworte vom Umweltbürgermeister der Stadt Leipzig Herrn Rosenthal. Gerade in der Region Leipzig mit dem Ausbau der ehemaligen Tagebaustätten zu einer der größten angestauten Seenlandschaften werden hier Grundlagen für die Ausübung von Sport- und Freizeitinteressen darunter natürlich der Segelsport in Sachsen geschaffen. So wird die nutzbare Wasserfläche seit 1990 sich verdreifachen, dieses Jahr kommt mit der Eröffnung des Zwenkauer Sees ein weiteres großes Stück dazu.

Unser Verein hat sich im vergangenen Jahr ganz aktiv am sächsischen Fahrtenwettbewerb beteiligt. Unter den 27 sächsischen Segelvereinen konnten wir nach einigen Jahren endlich wieder den Sieg in der Vereinswertung in Sachsen mit deutlichen Vorsprung erringen.

In der Einzelwertung des Fahrtenwettbewerbs 2014 fuhren die Wachwitzer Segler mit einem sensationellen Ergebnis gleich die ersten 3 Plätze in Sachsen ein:

1. Platz Lothar Blüher mit 3828 Punkten
2. Platz Thomas Eggerichs mit 2761 Punkten
3. Platz Mandy und Tobias Mosemann mit 2682 Punkten
Weitere 4 Wachwitzer Segler mit jeweils über 2000 Punkten komplettierten das Ergebnis. Beatrice Ulbrich gewann die Jugendwertung des Fahrtenwettbewerbs.

In der Wertung zum besten Einzeltörn wurde unser Sportfreund Torsten Wille ausgezeichnet. Er führte ein Langstreckensegeltörn im Frühjahr 2014 in 10 Tagen mit seiner 4 köpfigen Crew rund 630 Seemeilen entlang der kroatischen Adria durch.

Unsere Jugend war auch ganz aktiv. So konnten wir in der Wertung bestes Jugendboot 420 er mit der Mannschaft Anissa Renner und Beatrice Ulbrich auch hier den Sieger stellen.

Lothar Blüher konnte noch zwei Preise erringen. Zu einem Gesamtsieger im mitteldeutschen Fahrtenwettbewerb 2014, eine Wertung der Landesverbände Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen sowie der Erhalt des Domfelsenpokals, gestiftet als Wanderpokal von den Sportfreunden des Magdeburger Yachtclubs.

Insgesamt war es für den SCW ein erfolgreiches Segeljahr 2014 und ist Ansporn für neue Leistungen.
Freuen wir uns alle auf eine neue Segelsaison 2015 Gode Wind – Ahoi

Am 21.02.15 traf sich der Blauwasserclub auf der Feuerwache Altstadt zu einer Übung „sicherer Umgang mit Feuerlöschmitteln“. Nach einer kurzen theoretischen Einführung von Brandmeisterin Liane und Brandmeister Philipp ging es raus ans offene Feuer. Dort übten wir den Umgang mit Feuerlöschern und Löschdecken. Es war eine heiße Angelegenheit und es kostete doch einige Überwindung so nah an ein Feuer zu gehen. Es war sehr interessant und lehrreich. Auch wenn wir auf See genügend Löschwasser um uns haben, so hilft es nie bei brennenden Ölpfannen in der Kombüse. Nachdem wir erfolgreich alle Feuer gelöscht hatten, führte uns Tobias zuerst in luftige 32 Meter Höhe und anschließend noch zu einem Rundgang durch die Feuerwache.
Vielen Dank an unsere 3 Feuerwehrleute für diesen schönen Vormittag.

Bild1
Bild1 Bild1
Bild
Bild Bild
Bild
Bild Bild
Bild
Bild Bild
Bild
Bild Bild
Bild
Bild Bild