Sportbootführerschein

Am 31.01.2019 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

  • 251
  • 231
  • 96
  • 146
  • 150820

Finde uns auf Facebook

unterstützt durch:

webit

esi iti

Zebra Musikschule Dresden

FS Prozess Automation

Schaltanlagenbau Hocke GmbH

Login

Die Weihnachtsfeier am Samstag, den 12.12.2015 fand nach einer kleinen Juniorenclubfeier als fast letzte offizielle Clubveranstaltung des Jahrs statt (von den Turnhallensportveranstaltungen abgesehen). In gemütlich-heiterer Runde wurde lyrischen und prosaischen Beiträgen gelauscht, dass leckere Essen (Wildschweinbraten mit Rotkohl und Klößen) genossen und nicht zuletzt engagiert um die Wichtel gewürfelt. Zusammenfassend – ein schöner Vereins-Jahresausklang.

Im Rahmen dieser Veranstaltung fand auch die SCW -interne Auswertung des Fahrtenwettbewerb 2015 statt. Die 3 besten Segler des Vereins waren Lothar Blüher (4210 P.), Tobias Mosemann (3817P. ) und Mandy Mosemann (3536P). Erste Plätze im „Blaues  Band der Oberelbe 2015“ erzielten Lothar Blüher (15er), Jakob Glück (YXI) sowie Thomas Landgraf (Pirat).

Am Freitag vor dem Nikolaustag bastelten Kinder und Jugendliche mit Trainern und Eltern in Loschwitz maritime Geschenke! Die Vielfalt war groß und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen! Da wurde geklebt und dekoriert, geknotet und gehämmert .....manches war neu, anderes ähnlich wie im letzten Jahr. Plätzchen, Knüppelkuchen und Bockwürste lockten zum Naschen und ans Feuer.

Am Sonntag (8.11.) segelten 24 Boote um mehrere Pokale auf der Dresdner Elbe. Das Wetter hätte besser nicht sein können, Sonne, frühlingshafte Temperaturen und ausreichend Wind aus West waren gute Voraussetzungen für einen fairen und spannenden Wettkampf der besonderen Art! Segler zwischen 25 und über 70 Jahren segelten auf den Kinderbooten der Klasse Optimist in zwei Wettfahrten von Wachwitz über Loschwitz nach Johannstadt. Die Aktiven kamen aus 8 sächsischen Vereinen, 5 von der Oberelbe. Die Wettkampfleitung übrigens wurde durch die Vereinsjugend besetzt. Nach einem anstrengenden Wettkampfjahr waren sie an diesem Tag einmal für ihre Trainer und deren Gäste da. Vier Sicherungsboote  - drei davon stellte der WDL - waren unterwegs und hatten voll zu tun, denn gleich nach dem ersten Start gab es die ersten Kenterungen und Schäden - der Wind war böig und stark!

Nach dem ersten Zieldurchgang segelten die Boote in den Loschwitzer Hafen und machten an der Steganlage des WDL fest. Ein zünftiges Mittagessen gab auch Zeit zu einem kleinen Klönsnack, Sarah und Peggy vom WDL boten leckeren Kartoffelsalat mit Bockwurst an. Nebenbei mussten alle Segler auf die Waage um die Schwergewichte >95 kg festzustellen. Für sie gab es - so wie  für die 5 Holzboote - eine zusätzliche Wertung.

Gegen 13 Uhr wurde die zweite Wettfahrt oberhalb der Hafenausfahrt gestartet! Leider ließ der Wind etwas nach. So mischte sich das Feld noch etwas durch. Der niedrige Elbpegel und die besonders flache Innenkurve waren für so manches Optischwert einfach zu viel - es gab einige Grundberührungen.

Am Johannstädter Ufer legten die Boote nach dem zweiten Zieldurchgang an und wurden abgebaut und aufgeladen. Das Gewusel am Ufer erntete so manchen neugierigen Blick der Spaziergänger und Fahrradfahrer.

Inzwischen wertete die Wettkampfleitung unter der Leitung von Elin (SCW) die Zieldurchgänge aus und rechnete die Platzierungen aus. Nicht so einfach scheinbar - aber lösbar. Währenddessen kredenzte Friedhelm (SCW) den Aktiven Fettschnittchen und Glühwein. So verging die Zeit wie im Flug.

Der Rumpokal ging bei der Siegerehrung übrigens an Sigrun Sende vom 1.SCP. Den zweiten Platz und den Holzbootpokal errang Jens Tusche (SCW).

Zufrieden fuhren die Boote dann zurück in ihre Heimatvereine.

Der Dank geht an alle, die den Aktiven an diesem Tag den Wettkampf ermöglicht haben - die vielen  - teilweise unsichtbaren Arbeiter sind die Grundlage für eine erfolgreiche Veranstaltung.

36 Optis - besetzt mit  über 25jährigen - gingen am 31.Oktober auf dem Partwitzer See an den Start. Darunter waren auch 9 Wachwitzer Starter. Bei schönstem Herbstwetter und günstigem Wind segelten die segelbegeisterten und wetterfesten Teilnehmer 4 Wettfahrten. Das Gewicht spielt bei Oldi-Regatten auf den leichten Kinderbooten  eine große Rolle, die Erfahrung im Opti- und Regattasegeln sicherlich auch! Aber das Wichtigste ist der Spaß am Segeln und der war auf dem Wasser deutlich zu spüren!

Das Gedränge beim Start und an den Bojen war schon etwas für nervenstarke Regattasegler, die Windverhältnisse auf dem See auch etwas Besonderes. Da ging es schon ab und zu heiß her beim Kampf um vordere Plätze.

Die letzte Wettfahrt wurde kurz vor dem Sonnenuntergang gestartet,das Ziel lag genau vor dem Strand des 1.Partwotzer Segelvereins. Mit den letzten Sonnenstrahlen wurden die Boote - auch mit Hilfe des extra angereisten Wachwitzer Fanclubs -  abgebaut und verladen. Wolfgangs gut präparierter Planenhänger fasste die unglaubliche Anzahl von 8 Optis - gut verschnürt und gestapelt. Die anderen Optis landeten wie üblich auf Dachgattern oder Trailern.

Während die Wettkampfleitung auswertete  gab es heiße Getränke und später ein zünftiges Abendbrot für alle.

Bester Wachwitzer war übrigens Benjamin (Platz 6),dicht gefolgt von der jüngsten Starterin Johanna! Beide bewiesen sich selbst und anderen, dass man auch mit uralten Optis (z.B. Nepomuk) bei Regatten auch vorn mitsegeln kann!

 

Am 24.Oktober war es soweit, die Wachwitzer Steganlage wurde am Winterliegeplatz demontiert. Ein Kran hebt seit Jahren die einzelnen Röhrenpaare und das neue Kopfteil ans Ufer. Das erleichtert die Arbeit enorm. Zeitgleich wurde auf dem Gelände des SCW Ordnung gemacht, Zaunsfelder mussten repariert werden, im Haus wurde sauber gemacht und der Fahnenmast gelegt!

Viele packten mit an so dass die Arbeit effektiv und schnell vonstatten ging! 

Am 10. Oktober segelten die 9 Wachwitzer und 3 Pirnaer Boote auf der Elbe bei schönstem Wetter die 3. Regatta ums Blaue Band. Die Wertung erfolgte nach Yardstickzahlen, der Start erfolgte in einem Zeitfenster von 15 Minuten unterhalb der Alten  Pirnaer Stadtbrücke. Der angesagte Südwind war im Prinzip nur ein leichtes Lüftchen. Da die Bewegung auf strömenden Gewässer ihren eigenen Gegenwind erzeugt war der resultierende Wind (scheinbare) so gut wie nicht vorhanden:Das Segeln erforderte deshalb etwas Geduld und Erfahrung, der nierdige Wasserstand zeigte sich als zusätzliches Handicup! Trotzdem machte das Segeln sichtlich Spaß. .....

 

Mittwoch, 30. September 2015

Um 13:30 Uhr steigen wir in ein volles Auto, im Gepäck jede Menge warme Sachen (wir haben ja schließlich Herbst und es sollte kalt werden) und natürlich ganz viel gute Laune. Nur ging bei dem vielen Packen irgendwie der Wind verloren gegangen, vielleicht passte er auch nicht mehr hinein, wer weiß, auf jeden Fall kam er nicht mit nach Berlin. Und das sollten wir in den nächsten Tagen zu spüren bekommen.

Nach 3 Stunden Autofahrt kamen wir in Berlin an und schafften es, innerhalb von weniger als einer Stunde das Boot aufzubauen, zu vermessen und anzumelden. Anders als vor 2 Jahren mussten wir dieses Mal auch nicht mit dem Lötkolben ans Unterliek der Fock ;)

Auch Auto und Zelt hatten mittlerweile einen Platz gefunden, so dass wir nach der Eröffnung und einem sehr ausgiebigen Pasta-Buffet schnell in unserem Palast (Anissa und ich schlafen im Auto) bzw. Hundehütte (Benni schläft eine “ Etage“ tiefer im Zelt) verschwinden.

 

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Ein kleiner Bootskorso wurde von einigen Vereinsmitgliedern aus Anlass des Vereinsfestes des Elbhangfestvereins zum 700 jährigen Loschwitz-Jubiläum am 3. Oktober durchgeführt. Hier ein Bild davon:

201510Bootskorso

Beim Pratzschwitzer Segeldaddeldu trafen sich am letzten Wochenende im September noch einmal die Segler und Seesportler der IG Juniorensegeln Oberelbe zum gemeinsamen Training!  Mit 20 Booten reisten die Dresdner dazu am Kiessee bei Pirna an! Schnell wurden sie aufgebaut und  schon gegen 10 Uhr gingen die ersten Segler aufs Wasser! In drei Gruppen trainierten 24 Kinder mit 8 Trainern, das Ausbildungsprogramm war ausgeglichen und abwechslungsreich! Mittags gab es Soljanka, spendiert von Justus's Eltern. Gegen 18 Uhr wurden die Boote abgebaut.

Nach einer kalten Nacht - so sagt es die 2köpfige weibliche Nachtwache - ging es am Sonntagmorgen wieder aufs Wasser.....Trainingszeit auf strömungsfreien Gewässer ist wertvoll und muss optimal genutzt werden. Bei den Optis wurden vor allem Starts geübt. Gegen Mittag segelten die Jüngeren  bei zunehmenden Wind Reporterwettfahren - die Wertung erfolgt dabei in Gruppen, in jeder musste ein Anfänger über den Kurs gebracht werden! So lernen die Kinder Teamgeist und die Jüngeren von den Erfahrenen. Die Erfahrenen lernten beobachten und Fehler zu erkennen und Hinweise zu geben, erkannten dabei sicherlich vieles von dem, was sie früher selbst falsch gemacht haben!

Gegen 14 Uhr wurde das Training beendet und der Stützpunkt  abgebaut. Die meisten Mannschaften zeigten dabei ihre Erfahrung, die über das Segeln hinaus auch das schnelle und professionelle Aufladen der Boote beinhaltet. Das unförmige Partyzelt und die drei Sicherungsboote sowie die vielen kleinen Dinge, die man für ein erfolgreiches Training braucht wurden ebenfalls verpackt und nach einer ausführlichen Auswertung sicher zurück in die Vereine gebracht!   

Erste Woche Schule haben wir (endlich) geschafft und nach 6 Wochen 420er-Segelpause wollen wir eigentlich nur noch eins: Segeln! Daraus sollte dieses Wochenende allerdings nicht so viel werden…Als wir am Freitagabend ankommen, sieht noch alles gut aus-viele Boote, ein Stellplatz für unser Zelt und Abendbrot bei Sonnenuntergang überm Meer. Am nächsten Morgen dann das böse Erwachen: Kein Wind und wir Dresdner sind die einzigen beiden mit Neo bei der Eröffnung. Wie sich kurz darauf herausstellt, war unser Optimismus völlig umsonst, denn sie verkünden: „Naja, wir werden jetzt erstmal die Startverschiebung hochziehen“ und dabei blieb es dann auch. Den Tag verbringen wir dann mit Warten und die häufigsten Worte an diesem Tag waren „Was machen wir jetzt?“ bzw. die Antwort auf die altbekannte Frage: „Ja, man kann in Dresden segeln!“ Als wir den Tag irgendwie geschafft haben, wollen wir eigentlich nur noch schlafen, aber dank der lautstarken Musik wird das auch erst ab halb zwei möglich. Wenigstens ist der Sonntag windtechnisch etwas besser als der Samstag: wir fahren tatsächlich auf den See und bekommen bei wenig Wind noch zwei Wettfahrten zu Stande, bei denen wir insgesamt Platz 6 erreichen (21 Starter)-insgesamt also ein versöhnlicher Abschluss!

PS: Vorschläge für Beschäftigungen werden übrigens gerne angenommen-Galgenraten wird nach 4 Stunden (!) auch langweilig…