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Elbsegeln find ich gut - von Wachwitz in die Welt.

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Mi Okt. 07 @19:00 - Clubrat
Fr Okt. 09 @16:30 - Clubjollen einlagern und Bootshallen aufräumen (Pflicht für Jahresnutzer und Hallenlieger)
Fr Okt. 16 @19:00 - Clubrat
Fr Okt. 16 @19:30 - Clubabend (Themen: u.a. 3. HE)

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Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.

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Elbsegeln find ich gut - von Wachwitz in die Welt.

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Fr Okt. 09 @16:30 - Clubjollen einlagern und Bootshallen aufräumen (Pflicht für Jahresnutzer und Hallenlieger)
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Absegeln

Details
Geschrieben von: IB
Veröffentlicht: 03. Oktober 2011
Das lange sonnige erste Oktoberwochenende nutzte eine kleine Anzahl von SCW- Booten noch einmal für einen schönen Törn stromauf. Vier Mannschaften machten für zwei Nächte beim Yachtclub Postelwitz fest. Nach der Fahrt am Samstag wurde der Sonntag zum Wandern und Baden genutzt. Der Steg des Vereins war übrigens voller Gäste aus weiteren Dresdner Vereinen. Am Montag ging es dann unter Segeln zurück. Ab Pirna kamen dann immer mehr Wachwitzer Boote dazu! Der Wind nahm zu und bot die Möglichkeit, die Elbe mit zahlreichen Segelbooten zu bevölkern!

Termininfo

Details
Geschrieben von: IB
Veröffentlicht: 28. September 2011
Beim Revierausschuss Oberelbe wurde bekannt gegeben, dass es 2012 wieder einen Seglerball geben wird am 28.Januar 2012

Pratzschwitzer Segeldaddeldu (IB)

Details
Geschrieben von: IB
Veröffentlicht: 25. September 2011
Am vierten Septemberwochenende nutzen zahlreiche Wachwitzer und Loschwitzer Jollensegler die Gelegenheit, die Segelsaison bei schönstem Wetter auf dem Pratzschwitzer See mit zwei wunderschönen Trainingstagen ausklingen zu lassen. Wind und Sonne waren prächtig, so dass Boote der Klassen Opti, Filius, 420er, Pirat und Ixylon in mehreren Trainingsgruppen ein perfektes Training absolvieren konnten! Während bei den Fortgeschrittenen an der Segeltechnik gefeilt wurde, begannen die Neulinge in 5 Optimisten wie immer mit einem Halsenkurs und Wenden, später wurde auf dem See das Anlegen trainiert, da der auflandige Wind beim Anlegen in jeder Trainingspause für große Aufregung am Ufer sorgte - sollten die Boote doch trotz fehlenden Kenntnissen keinen Schaden nehmen.
Ein großer Teil der Teilnehmer waren übrigens Junioren (die Zielgruppe), eingeladen wurden aber auch Erwachsene, die in der Saison das Elbetraining unterstützten sowie Eltern und Geschwister. Es wurde Interessierten die Möglichkeit geboten, mitzusegeln. Landgrafs kochten für alle Teilnehmer zum Mittag eine schmackhafte Soljanka. Am Samstagabend konnte man am Grill in gemütlicher Runde schwatzen. Die Wachwitzer Nachtwache war sicherlich nicht zu beneiden, denn die Temperaturen gingen doch empfindlich nach unten! Aber - zum Glück verlief die Nacht ruhig und ohne Komplikationen.
Besonders interessant wurde es für alle am
Sonntag, als einige Trainingswettfahrten absolviert wurden. Die Idee der Trainer, sie als Reporterwettfahrt zu gestalten, war mit Sicherheit gut. Jeder Anfänger bekam einen erfahrenen Segler als Partner, gewinnen konnte man nur im Team. So absolvierten die 10 Optimisten die Wettfahrten immer paarweise, die teilnehmenden 420er achteten weitestgehend darauf, die Jüngeren nicht zu gefährden. Kaum zu glauben, mit welchem Mannschaftsgeist da gekämpft wurde und wie schnell die Neulinge von den Erfahrenen lernten. Nach zwei Wettfahrten saßen auch die Neulinge im Boot nicht mehr ganz hinten, die Halsen klappten und vor dem Wind wurde "Elefantenohr" gesegelt! Und wenn mal wieder ein Neuer vor der Luvtonne im Wind stand und nicht wusste, wie es weitergeht, kam sein persönlicher Optitrainer und half ihm aus dieser Situation.
Sonntagnachmittag dann wurde der Strand wieder für die Badegäste geräumt, die Boote abgebaut und verladen und das Zelt abgebaut. Die Segler und ihre anwesenden, fest zupackenden Eltern schauen sicher - genauso wie die Trainer - zurück auf ein entspanntes und konfliktfreies Wochenende, das für viele auch der Saisonabschluss 2011 sein wird.
Zu danken ist vor allem den Pächtern des Geländes, die uns entgegen aller sonst geltenden Regeln die Möglichkeit boten, das Gewässer zu nutzen! Zu danken ist außerdem den Organisatoren und Haupttrainern - so also Landgrafs (Absprache mit Betreibergesellschaft, Mittagessen), Jakob (Korrdination der Teilnehmer und Transporte) und Linda (Koordination der Trainingsgruppen und der Nachtwache)!
Besonders beeindruckend war aber für die Trainer auch die professionelle Unterstützung der Eltern. Jeder packte beim An- und Ablegen, Auf- und Abbau mit an und brachte sich gut ein.
Für die 6 teilnehmenden Schnupperkinder und ihre Familien war das Wochenende mit Sicherheit motivierend. Nicht nur die Kinder haben beim Segeln viel gelernt, auch die Eltern haben gut zugepackt und viel über das Leben im Verein, die Trainerarbeit und die Möglichkeiten der Kinder erfahren.

Wachwitzer erfolgreich bei der Expovita gestartet

Details
Geschrieben von: HL
Veröffentlicht: 06. September 2011
„Pack die Segelsachen ein, häng das Boot ans Auto ran und es geht heute nach Kulkwitz“. So ähnlich erging es am 2.9.2011 den Teilnehmern von 88 Bootsbesatzungen, der Klassen Opti (48 Starter!!!!), 420er, Laser und Pirat, die sich mit Ihren Trainern und Eltern auf den Weg an den Kulkwitzer See gemacht haben, an diesem Wochenende fand die 38. Expovita-Regatta statt.
Am Samstag waren trotz strahlendem Sonnenschein keine guten Bedingungen gegeben um die einzelnen Wettfahrten durchzuführen. Die Wettfahrtleitung unternahm alles Mögliche, aber wenn „Rasmus“ eingeschlafen ist, dann hat man eben nur 2-4m/s Wind. Um 10:55 Uhr sollte der 1.Start erfolgen. Die 1.Wettfahrt konnte mit Müh und Not über die Runden gezogen werden, allerdings nur als Kurzwettfahrt. Der Start zur 2.Wettfahrt verlief problemlos, dann jedoch schläft der Wind total ein. Die Piraten kommen nicht von der Startlinie weg. Also gab es das Abbruchsignal! Und das, ob wohl in dem Moment die 420er auf dem 2. Schenkel in einem wundervollen Windstrich unter Spi dahinglitten - leider aber nur kurz. Danach war Sonnen und Baden auf dem See angesagt, nicht alles verlief dabei im Sinne der Trainer.
Es wurde den Seglern an diesem tag nicht vergönnt, eine weitere Wettfahrt zu segeln. Somit hofften alle auf den Sonntag.
Samstag - schöner Sonnenuntergang! Sonntag ein herrlicher Sonnenaufgang über dem Kulkwitzer See, was uns natürlich nichts Gutes hoffen ließ. Und wie schon am Samstag erlebt, waren die Bedingungen nicht zum Segeln geeignet. 9:25 Uhr Startverschiebung und warten. Jetzt hat es ein biss´l aufgefrischt und schon war Bewegung auf dem See. Start aller 4 Bootsklassen zügig hintereinander. Die Wettfahrt konnte gewertet werden. Aber für eine gültige 3.Wettfahrt hat es leider nicht mehr gereicht. SCHADE!
Also Boote abbauen und für den Transport vorbereiten – Mittagessen – Siegerehrung.
Jeder bekam eine attraktive Urkunde mit speziellem Bild von sich selbst! André Loebe ersegelte mit seinem Piraten den 3.Platz. Leider ist die Platzierung nicht das, was sie sein sollte. Da die geplante Ranglistenplatzierung auf Grund der nur 2 gesegelten Wettfahrten nicht in die Wertung kommt und die Mindestteilnehmerzahl von 10 nicht erreicht wurde (6 Piraten am Start). Die Piratensegler des Club`s haben leider nicht den Weg gefunden zu dieser Regatta, die mitten in Sachsen stattfand und mit dem Faktor 1,15 eingehen sollte. Hier kann ich nur Schade sagen, denn den RL-Faktor kriegen wir bestimmt nicht so schnell wieder.
Als aktiver Schiedsrichter an diesem Wochenende möchte ich aber trotzdem sagen, dass es ein schönes Wochenende am Kulkwitzer See war, wozu auch Organisatoren der Regatta, Trainer und Eltern einen wesentlichen Beitrag im Hintergrund geleistet haben.
Hier möchte ich einfach mal öffentlich DANKE!!!!! an die Beteiligten sagen.

(IB) "Bester Jugend-420er Sachsens wurde übrigens gegen eine starke Konkurenz von 23 Booten mit Platz 6 Viktor Waldleben und Paul Simundt! Und auch die anderen Wachwitzer Mannschaften zeigten mit guten Platzierungen, dass Elbsegler durchaus segeln können. Zum Beispiel Benjamin Gröger, der unter der Fahne des WSVSW mit Steuerfrau Paulina Struthoff in der Klasse 420er siegte. Aber auch die anderen Jugendmannschaften kämpften und zeigten, was sie können, vor allem die Disziplin und der Kampfeswille haben mich sehr beeindruckt! Als Trainerin habe ich das Zusammenwirken in der Mannschaft "SCW" (Eltern, Trainer, Aktive) zu der sich deutlich erkennbar auch Benjamin bekennt, sehr genossen. Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern"(IB).

Kurzbericht zur Lübeckfahrt

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Geschrieben von: (aus Facebook)
Veröffentlicht: 05. September 2011
Die große Fahrt nach Lübeck ist vorbei. Alle sind gut in Lübeck angekommen. Im Gegensatz zur Fahrt nach Hamburg hat das Wetter größtenteils durchgehalten. Lange werden die Teilnehmer sich noch an die schönen Erlebnisse erinnern und anderen davon erzählen.
Ein besonderes Erlebnis war es für die 9 Kinder und Jugendlichen, die zum Teil das erste Mal die Elbe unterhalb von Dresden besegelten.
Den krönenden Abschluss bildeten der Empfang im Lübecker Rathaus und die anschliessende Feier auf der Passat. (Der Bericht stammt aus dem Internetpokal Facebook, bei dem der SCW ebenfalls vertreten ist) Weitere Erlebnisberichte von anderen teilnehmern wären schön, schickt sie einfach per Mail an Iris, dann kommen sie auch zeitnah auf die Webseite.

Wachwitzer startete erfolgreich bei der Deutschen Jugendmeisterschaft

Details
Geschrieben von: IB
Veröffentlicht: 17. Juli 2011
Felix Lentz (Juniorenclub) startete vom 14.07.-17.07.2011 erfolgreich bei der Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft in der Bootsklasse Europe auf dem Dümmer(see) in Niedersachsen. Die Windverhältnisse waren sehr anspruchsvoll, bei einer Hauptwindstärke 4 waren vor allem die Böen bis zu 7 Bft eine Herausforderung für den jungen Segler. Leider hatte Felix gleich am Anfang einen technischen Defekt an der Ruderanlage und musste die erste Wettfahrt abbrechen, diese Platzierung ging als Streicher in die Gesamtwertung ein. Die dritte Wettfahrt lief mit einem Platz 6 besonders gut. In der Gesamtwertung (9 Wettfahrten) belegte Felix als zweitbester Sachse einen beachtlichen 37. Platz von 58.Startern!
Felix segelt seit 2010 mit seinem privaten Boot unter der Flagge unseres Vereins sehr erfolgreich in dieser Bootsklasse!
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei deinen nächsten Regatten!

Es wird nicht nur gesegelt beim SCW!

Details
Geschrieben von: IB
Veröffentlicht: 08. Juli 2011
Es wird nicht nur gesegelt beim SCW! Während die Saison ihren Lauf nimmt, gibt es beim SCW auch eine ganze Reihe anderer Ereignisse und Aktivitäten. Etwas unangenehm - weil aufwändig und teuer - war die Reparatur der Sanitäranlage Anfang Juli! Tobias und Thomas haben sich sehr drum gekümmert!
Schwierig sind auch die derzeitig laufenden Verhandlungen und Aktivitäten mit dem Wasserstraßenamt um die Markierung der in der Elbe liegenden Fixpunkte unseres Steges. Die Angelegenheit bearbeiten Technischer Leiter und der Vorstand. Leider wurde Anfang Juli der mittlere Fixpunkt der Steganlage durch das WSA Dresden geborgen, weil sich der vor Jahren eingeschwemmte Betonklotz leider nicht mehr in seiner Lage befand! Wie es weitergeht, bleibt abzuwarten - der wöchentlich wechselnde Stegdienst muss es jedoch wissen.
Fast unbeachtet arbeiten einige Mitglieder unseres Vereins an der Berechnung und Dimensionierung des geplanten neuen Kopfteils! Vor allem Lothar und Hartmut stecken in diese Konstruktion ihr Herzblut und viel Zeit! Fast bleibt keine Zeit für die eigene Segelei. Und das schon deshalb nicht, weil im Juli von ihnen auch - gemeinsam mit vielen anderen Trainern - die A-Scheinausbildung am Quitzdorfer Stausee durchgeführt wird. Vor allem am stürmisch- kalten und regnerischen letzten Wochenende war die Ausbildung für alle kein Zuckerschlecken. Die Prüfung ist übrigens an diesem Wochenende! Allen Seglern und den mitfiebernden Trainern wünschen wir dafür viel Erfolg.

Bericht von der kleinen Reviererkundungsfahrt nach Coswig

Details
Geschrieben von: IB
Veröffentlicht: 04. Juli 2011
Es war schon ein besonderer Törn, die diesjährige Wanderfahrt auf der Elbe. Vier Loschwitzer und 5 Wachwitzer Jugendliche nahmen mit jeweils einem Trainer daran teil! Freitag ging es im Loschwitzer Hafen los. Zum Glück hatten Bert, Iris und Tobias gute Vorarbeit geleistet! Der Einkauf war also erledigt und viel Zubehör lag geordnet bereit. So mussten am Freitag nur noch die zahlreichen Taschen und Kisten eingeladen und die 2 Jollen abgeslippt werden! Gegen 16:30 Uhr legten die Boote ab und bildeten noch im Hafen einen Schleppzug! So ging es erst einmal durch die Dresdner Brücken. Unterhalb der Marienbrücke segelten die Jollen dann - vom Kutter gesichert - selbstständig weiter. Regelmäßig wechselten die Mannschaften, um allen Teilnehmern die Chance zum Segeln zu geben! Gegen 20 Uhr waren die 24 Kilometer überwunden und die Boote machten bei der Marinekameradschaft Coswig fest! Schnell wurden die Zelte aufgebaut, während Iris die Küchenkiste aufklappte und den Grill anwarf. Erst einmal gab es heiße Suppe, danach Grillwürste und Kartoffeln! Es wurde zum Glück spät dunkel, denn ehe die Mannschaft satt in den Zelten verschwand, dauerte es einige Zeit!
Nach einer stürmischen Nacht gab es Frühstück und danach eine Besichtigung des Vereinsgebäudes. Vorsitzender Hansi zeigt stolz die Vereinsgaststätte und das kleine Museum mit vielen maritimen Erinnerungsstücken. Danach bereiteten sich alle auf die Abfahrt nach Meißen vor! Nass, windig und kalt war das Wetter, trotzdem sollte gesegelt werden. Das klappte auch ganz gut bis kurz vor Meißen. Dort brachte eine anhaltend heftige Böe (6 Bft) zuerst die Ixylon vom Kurs ab - sie rettete sich erst einmal ans Ufer - und dann die etwas weiter stromauf segelnde Filiusmannschaft fast zum Kentern! Die beiden Trainer entschieden deshalb, die Segel zu bergen und nahmen die Jollen wieder an den Haken! So erreichten wir den Wendepunkt am Kilometer 82 doch noch und wendeten vor dem schönen Meißner Dom! An der Steganlage des MSV wurde noch einmal Pause gemacht und ein kleiner Imbiss verzehrt. Kurze Zeit später setzten alle drei Boote die Fock und segelten sicher die 8 Kilometer zurück. Anfängliches Murren wegen der Entscheidung, nur mit Fock zu segeln, verstummte allmählich, nahmen die Böen doch an Stärke zu. So erreichten die Boote gegen 16:30 Uhr das Ziel, nach kurzer Zeit köchelte das Nudelwasser im Topf, später wurde geschwatzt, Bordbuch geschrieben und unter Bert Anleitung getakelt und gespleißt.
Die zweite Nacht war noch stürmischer, kalt und regnerisch. Mehrfach mussten im Dunkeln Zeltschnüre nachgezogen werden - am Morgen krochen einige ziemlich verfroren aus dem Schlafsack. Die Wetterprognose versprach weiteren Regen und noch mehr Wind, so dass die Boote nach einem Frühstück und dem Abbau der Zelte wieder als Schleppzug stromauf starteten! Der Filius fuhr unbemannt gut, die Ixylon musste leider besetzt werden, so dass wechselnd immer 5 Teilnehmer dem Regen und dem Wind ausgesetzt waren - 2 Mann auf der Ixylon, eine Schleppwache, der Steuermann auf dem Kutter und Bootsführer Bert! Der Rest der Mannschaft hatte Freiwache und verkroch sich unter der Kutterplane! Der heiße Tee wurde gern getrunken und die ständig wandernde Futterschüssel fand auch immer wieder Zuspruch. Die Stimmung war so wie am ersten Tag erstaunlich gut, keiner jammerte über den Regen oder über die eingeteilten Wachen!
Während die Regenschauer immer stärker wurden, gab es unter der Plane noch einmal Kartoffelsalat mit Bockwurst! Dann fuhr der Schleppzug auch in den Loschwitzer Hafen ein! Das Ausladen und Aufslippen ging danach schnell, auch wenn es im strömenden Regen erfolgte. Trotz des Wetters zogen die Trainer am Ende eine durchweg positive Bilanz. Bei jedem Manöver war die ganze Mannschaft aktiv und mit großem Einsatz dabei. Es hat allen großen Spaß gemacht. Kaum zu glauben - aber wahr!
Bilder zur Fahrt sind zu finden unter der Webseite des WDL (rudern-dresden.de) unter Berichte!

Das 21.Elbhangfest ist Geschichte

Details
Geschrieben von: IB
Veröffentlicht: 27. Juni 2011
Das 21.Elbhangfest ist Geschichte. Der SCW öffnete an diesem Tag - so wie in den Jahren zuvor - seine Tore und Türen für Interessierte! Mitglieder und Angehörige schafften eine angenehme Athmosphäre und machten zahlreiche Angebote für Neugierige.
Bootsfahrten, der illuminierte Bootskorso, das Kinderfest mit einer Schatzssuche, Schautraining und eine Ausstellung zur Geschichte und Gegenwart des Vereins wurden in diesem Jahr durch neue Ideen ergänzt. So probierten viele Kinder die Schokokuss- Schleuder aus oder machten beim Faltbootrennen mit. Für das Bootsballett bei der Illuminierten Bootsfahrt ernteten die Segler Beifall. Der Vortrag über einen besonderen Törn (2010 nach Paris) stand leider nicht im Elbhangfestprogramm, fand aber trotzdem interessierte Zuhörer! Am Sonntag nutzte der Sächsische Seglerverband den Frühschoppen, um die Fahrtensieger des Jahres 2010 auszuzeichnen.
Auch die kulinarischen Angebote waren vielfältig. Viele Besucher kommen in jedem Jahr wieder, um Eintopf aus der Gulaschkanone, Krautnudeln, gegrillte Bratwürste oder Palatschinken zu essen. Auch der selbstgebackene Kuchen war wieder heiß begehrt! Statt der Fischsemmeln wurden Forellen geräuchert - viel zu wenige scheinbar, denn es war schon ein Glücksfall, eine zu bekommen!
Elbhangfest im Segelclub - das ist etwas Besonderes! Auch die Mitglieder genießen die anstrengenden Tage! Fast alle bringen sich ein und gestalten die Tage mit! Neben den Mitgliedern packen zahlreiche Angehörigen fest mit an! Natürlich auch viele Eltern der Segler aus dem Juniorenclub, die in diesem Jahr selbständig den Kuchenbasar absicherten und einsprangen, wenn irgendwo eine helfende Hand fehlte! Sie waren es auch, die ungeplante Engpässe am anderen Ufer besorgten und schnell heranschafften, nicht zuletzt die bereits am Samstag ausgehenden Kuchen durch kurzfristige Backaktionen ersetzten.
Das Gefühl, gemeinsam etwas gestaltet zu haben, bleibt nach drei anstrengenden Tagen. Es ist ein schönes Gefühl! Bei der abschließenden kleinen Auswertung war die Stimmung trotz der deutlichen Erschöpfung gelöst.In den nächsten Tagen werden durch einige Unermütliche noch die letzten Arbeiten erledigt.
Und schon stehen die nächsten großen Ereignisse bevor. Die Regattasegler rüsten sich für die nächsten Wettkämpfe, die nächste Ausbildung zum Amtlichen Sportbootführerschein ist bereits am Wochenende, einige Jugendliche werden zeitgleich auf Wanderfahrt gehen! Auch die aktuellen Probleme, so die durch das WSA geforderte Markierung des in der Fahrrinne liegenden Ankerfundamentes unseres Bootssteges müssen schnellstmöglich gelöst werden, bevor die Mitglieder zum großen gemeinsamen Törn aufbrechen können, der in diesem Jahr das Ziel "Lübeck" hat!

11. Segelregatta Goldener Geier

Details
Geschrieben von: IB
Veröffentlicht: 22. Juni 2011
Sechs Wachwitzer waren Mitte Juni erfolgreich bei der 11. Segelregatta Goldener Geier vertreten. Es war eine stürmische Regatta, die sowohl das Material, als auch die Kräfte der Aktiven stark beanspruchte. In der 420er- Klasse gewann Benjamin Gröger - leider unter der Flagge des WSVLS - mit seiner Steuerfrau Paulina Struthoff. Besonders beeindruckend war auch die Leistung unserer Jugendmannschaft Aaron Vogel / Linus Hocke, die sich Platz 3 erkämpften (7 Boote waren insgesamt am Start).
In der Klasse Optimist A startete Viktor Waldleben und belegte ebenfalls Platz 3 (4 Starter). In der Klasse Optimist B war Franziska Kühn die erfolgreichste Wachwitzer Teilnehmerin (23 Starter). Sie belegte einen guten 6. Platz! Auch Beatrice Ulbrich, die ihre erste auswärtige Regatta bestritt, hat die Feuertaufe mit Bravour bestanden! Der starke Wind machte ihr aber - so wie den anderen Neulingen oder Leichtgewichten auch - sehr zu schaffen, so dass man ihr vor allem für das Durchhalten gratulieren kann! Sie belegte den 18.Platz!
Als Schiedsrichter war übrigens auch ein Wachwitzer dabei - Helmut Loebe!
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Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.
Dresden, 01326
Pillnitzer Landstraße 156a

Eingetragen im Vereinsregister
beim Kreisgericht Dresden: I/17
DSV: SC 013, SVS: 009, LSBS: 26046, KSB: 046

1. Vorsitzender: Dr. Jens Tusche
2. Vorsitzende: Iris Bönisch
Schatzmeister: Thomas Weihermüller


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